Ehm, was war das genau?
Ich liebe Colleen Hoover ihren Schreibstil sehr!
Ich liebe auch ihre Handlungen in den Büchern die sie schreibt!
Aber was genau war das?
Ich bin leider sehr enttäuscht von diesem Buch und das Ende hat mich auch mehr als enttäuscht.
Die Idee hinter dem Buch war klasse, ich meine, ein Pärchen verliert ihr Gedächtnis und sie müssen sich neu verlieben etc.
Aber die Umsetzung war grauenhaft.
Leider nur 2 ⭐️⭐️
Mein SUB wollte mich warnen – ich hätte hören sollen. 🫣
Ich hab dieses Buch schon ewig auf meinem SUB liegen gehabt und dachte mir: Jetzt oder nie 😂 Tja… mein Unterbewusstsein wollte mich wohl die ganze Zeit warnen, denn so richtig überzeugen konnte es mich leider nicht. 🫣 Die Idee fand ich eigentlich super spannend: Charlie und Silas kennen sich seit ihrer Kindheit, waren beste Freunde und später ein Paar – bis sie eines Morgens aufwachen und sich an absolut nichts mehr erinnern können 😳 Wer sind sie? Was ist passiert? Und warum hassen sich ihre Familien so sehr?
Während ihrer Suche nach Antworten stoßen sie auf einige Geheimnisse, vor allem rund um ihre Familien, und genau da hätte für mich noch so viel mehr drin gesteckt! Silas mochte ich total 🥹 ruhig, verständnisvoll, einfach ein guter Charakter. Charlie hingegen fand ich oft eher anstrengend 😬 Leider zieht sich der Einstieg ziemlich, dieses ganze „Wir erinnern uns nicht“-Thema nimmt sehr viel Raum ein. Im zweiten Teil wird es dann endlich spannender 👀 aber im letzten Abschnitt geht plötzlich alles viel zu schnell 😳 als hätte man alles einfach schnell zu Ende bringen wollen. Und genau da liegt mein Problem: Zu viele offene Fragen, zu wenig Tiefe und irgendwie kein richtig rundes Gefühl am Ende.
Fazit: Eine richtig interessante Grundidee, die mich aber in der Umsetzung nicht ganz abholen konnte. Zu langatmig am Anfang, zu überhastet am Ende und insgesamt einfach nicht das, was ich mir erhofft hatte.
... immerhin ist mein SUB jetzt ein kleines bisschen geschrumpft 😂📚
Worum geht es?: Charlize, genannt Charlie, und Silas, beste Freunde seit der Kindheit und heimliches Paar gegen den Willen ihrer Familien, wachen auf und erinnern sich an ... nichts. Beider Erinnerungen sind wie weggewischt. Was steckt dahinter? Oder besser: wer?
Beim Versuch, herauszufinden, wer sie sind und was passiert ist, kommen sie einer Familienfehde auf die Spur, die sie und ihre Liebe auseinandergetrieben hatte. Doch was hat das mit ihrem gemeinsamen Gedächtnisverlust zu tun?
Und dann geschieht es erneut: Genau 48 Stunden nach dem ersten Mal erwacht Silas ohne Erinnerung an all das, was zuvor war. Und ohne Charlie – denn die ist wie vom Erdboden verschwunden ...
Das Cover: Das neue Cover von Never Never ist ohne Frage ein Hingucker. Die düsteren Farben passen hervorragend zur mysteriösen Grundstimmung des Romans und vermitteln sofort, dass die Geschichte in eine geheimnisvolle Richtung gehen soll. Optisch macht das Buch also definitiv etwas her.
Der Schreibstil: Mit dem Schreibstil hingegen hatte ich große Schwierigkeiten. Die Ich-Perspektive wechselt zwar abwechselnd zwischen Charlie und Silas, und die Kapitel haben mit 10 bis 20 Seiten eine angenehme Länge. Auch die eingestreuten Tagebucheinträge und Briefe sorgen zwischendurch für etwas Abwechslung. Trotzdem konnte mich der Stil überhaupt nicht abholen. Über die Hälfte des Buches hinweg bleibt völlig unklar, wie es überhaupt zu dem Gedächtnisverlust kommt, und dass Charlie und Silas sich nicht einmal an Erwachsene wenden oder offen miteinander sprechen, wirkte auf mich schlicht unlogisch. Der Plot-Twist am Ende – ich hatte zwar irgendwann eine Vermutung – war mir letztlich viel zu abgedreht. Dazu kam, dass sich die Handlung über weite Strecken kaum bewegt hat. Ich habe mich leider oft gelangweilt, weil die Geschichte einfach nicht in Gang kam. Sehr schade.
Die Hauptfiguren: Auch mit den Hauptfiguren konnte ich keinerlei Verbindung aufbauen. Charlie wirkt durchgehend unsympathisch: Sie streitet sich ständig mit ihrer Schwester, ignoriert ihre alkoholkranke Mutter, wo sie nur kann, und betrügt Silas. Ich habe wirklich nach Sympathiepunkten gesucht, aber bis zum Schluss keine gefunden.
Silas war leider auch keine überzeugendere Figur. Seine Affäre mit der Schulpsychologin und sein ständiges „Coolsein“ machten ihn für mich ebenfalls schwer erträglich. Beide Protagonisten blieben mir emotional komplett fern.
Endfazit: Am Ende blieb für mich nur die Frage: Was war das bitteschön? Nachdem mich "Reminder of Him – Für immer ein Teil" von Colleen Hoover so sehr begeistern konnte, war "Never Never" für mich ein Satz mit X. Der Schreibstil wirkte einschläfernd, das Ende war überzogen, und die Protagonisten haben mich mehr genervt als berührt. Eine Leseempfehlung kann ich hier leider nicht aussprechen.
Das Buch erhält von mir total enttäuschte 1 von 5 Sterne.
Für mich war dieses Buch mittelmäßig. Die Geschichte ist zwischendrin wirklich langatmig. Schon der Einstieg hat mich maximal verwirrt und es wird auch nicht aufgelöst, wie und warum die beiden ihr Gedächtnis verlieren.
Irgendwie lässt es mich mit ein paar Fragezeichen zurück.
Die Idee fand ich ja ganz nett: Ein verliebtes Paar verliert sein Gedächtnis und besucht herauszufinden was los ist.
Am Anfang war es auch noch Recht spannend und interessant, aber ab dem zweiten Teil wird es dann immer langweiliger.
Das Ende hat mich dann vollends enttäuscht. So richtig erklärt wird es nichts und die Probleme lösen sich magisch auf.
Spannende Storyline, aber unbefriedigendes Ende! ❤️🩹
Das Buch hat sich super flüssig lesen lassen. Die Storyline rund um den Gedächtnisverlust fand ich mega spannend, wie auch der ein oder andere Plottwist, dass Krabbe die Halbschwester von Charlie ist...? 😱
Am meisten habe ich die Briefe zwischen Silas und Charlie geliebt. Die waren so authentisch geschrieben und ich musste das ein oder anderemal schmunzeln. ☺️🫶
Ich bin davon ausgegangen, dass am Ende aufgelöst wird, was der genaue Grund für den Gedächtnisverlust war, aber leider blieb das offen. 🥹🫠 (Mein Guess war, dass es irgendwas mit den Eltern zu tun hatte...)
✨SuB Abbau✨
Deutsch: auch „Never Never“
Mein 22. Buch der Autorin (diesmal in Kooperation mit der mir bislang unbekannten Tarryn) ist gleichzeitig mein letztes CoHo Buch vom SuB. Ich könnte nicht glücklicher sein.
✨Zitate
„Until then, never lose hope. Never stop loving me. Never forget. Never, never.“
„I wanted to meet the boy who documented suffering in such vivid color.“
✨Inhalt
Charlie und Silas wachen auf und können sich nicht mehr erinnern, wer sie sind und dass sie seit der Kindheit befreundet und seit 4 Jahren ein paar sind. Sie beginnen zu recherchieren, was passiert ist und stellen schnell fest, dass sie zum Schluss kein besonders glückliches Pärchen mehr waren…
✨Meinung
Das Buch habe ich Ostern 2023 geschenkt bekommen und jetzt Ostern 2026 gibt es endlich eine Rezension. Dadurch, dass ich mein Shopping eingedämmt habe und nur noch kaufe, was ich auch relativ unmittelbar lesen kann und möchte, hoffe ich, dass mir sowas nicht mehr passiert 😅😅. Es ist extrem unbefriedigend und man verliert ganz klar mit der Zeit das Interesse an modernen Büchern, die man irgendwann mal lesen wollte.
Ich hatte komplett andere Erwartungen an das Buch. Mir war so, als ob es ein Thriller wäre, denn Optik und Vermarktung wirkten so. Fakt ist aber, dass es wenn überhaupt eher in Richtung „Layla“ geht (in meinen top 5 der schlechtesten CoHo Bücher drin) und damit war es zwar nicht super schlecht, aber für mich auch nicht so super interessant).
Wir haben hier daher eine paranormale Young adult romance und warum die beiden alles vergessen und wie alles aufgelöst wird, müsst Ihr selbst herausfinden.
✨Fazit
Es war eine okay Lesezeit, ich hätte normalerweise nicht mehr dazu gegriffen, aber was muss, das muss. Grundsätzlich war die Geschichte absolut nicht schlecht, nur eben nichts mehr für mich, daher wird die Bewertung nach unten hin gedeckelt.
Macht Euch gern ein eigenes Bild!
3/5⭐️⭐️⭐️
Hm ich weiß nicht recht was ich zu dem Buch sagen soll, was wahrscheinlich daran liegt, dass es mich recht verwirrt zurückgelassen hat. Als Leser startet man direkt ins Buch und in die Leere. Charlie und Silas haben ihr Gedächtnis verloren und wissen nicht wo und wer sie sind. Und auch beim Lesen teilt man diese Verwirrung direkt. Wir lernen beide Charaktere mit Ihnen gemeinsam kennen. Das ist mir anfangs echt schwer gefallen und ich habe etwas gebraucht um wirklich rein zu kommen. Die Liste der Fragen wurde immer länger und so richtig beantwortet wurden sie leider nicht. Trotzdem war die Geschichte phasenweise spannend, weil ich versuchen wollte herauszufinden was mit Charlie und Silas passiert ist und wie es weiter geht.
Dennoch bleibt so viel fragwürdig und ungelöst, sodass ich die gesamte Situation einfach nur verwirrend finde. Ein anderes Ende hätte es vermutlich runder gemacht, aber so betrachtet habe ich einfach mehr erwartet von einem Colleen Hoover Buch. Bisher leider eins der schlechtesten.
Nice Story, aber unbefriedigendes Ende mit so vielen Lücken
Die Story ist an für sich ganz nice und mal was anderes mit den ständigen Gedächtnisverlust und dem gemeinsamen Suchen von silas und Charlie nach Erinnerungen.
Das Buch wirft allerdings so viele Fragen auf, die mich ratlos und unbefriedigend zurück lassen. Wieso war sie bei "der krabbe" im Keller eingesperrt, wieso wurde da nicht nochmal darauf eingegangen, wieso gab es da auch nie ein Gespräch nachdem sie rausfand, dass es ihre halbschwester ist. Und ganz wichtig, wieso haben sie überhaupt ihr Gedächtnis verloren. Es ist so viel unklar.
Ist bis jetzt eines der wenigen Bücher von hoover, die mich so gar nicht abholen.
Never Never erzählt die Geschichte von Charlie und Silas, zwei Jugendlichen, die plötzlich ihr Gedächtnis verlieren. Sie wissen weder, wer sie selbst sind, noch erinnern sie sich an ihre Beziehung zueinander. Während sie versuchen herauszufinden, was passiert ist, entdecken sie nach und nach Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit, die ihre Beziehung und ihr eigenes Verhalten in ein anderes Licht rücken.
Die Handlung verbindet Elemente aus Liebesgeschichte, Mystery und Spannung. Der Fokus liegt vor allem auf der Suche der beiden Protagonisten nach ihrer Identität und auf der Frage, wie gut man eine andere Person – oder sich selbst – wirklich kennt. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Charlie und Silas erzählt, wodurch die Leser ihre Gedanken und Unsicherheiten direkt miterleben.
Der Schreibstil ist leicht zugänglich und typisch für die Werke von Colleen Hoover: emotional, aber klar und gut verständlich. Die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven sorgen für ein relativ schnelles Lesetempo. Gleichzeitig bleibt die Handlung bewusst geheimnisvoll, da viele Informationen erst nach und nach enthüllt werden.
Insgesamt ist Never Never ein unterhaltsamer Roman, der Romantik mit einem mysteriösen Grundkonzept verbindet. Besonders Leserinnen und Leser, die emotionale Geschichten mit einem Spannungsaspekt mögen, könnten an dem Buch Gefallen finden. Manche Aspekte der Handlung bleiben jedoch teilweise offen oder entwickeln sich eher langsam, was je nach Lesegeschmack unterschiedlich wirken kann..mich zum Beispiel lässt das Buch etwas enttäuscht zurück. Es war nicht gänzlich schlecht aber definitiv keines ihrer oder meiner Highlights.
3,5/5⭐️
0/5🌶️
1/5🔪
Eigentlich finde ich Colleen Hoover ziemlich gut. Aber hier ist sie in meinen Augen irgendwie falsch abgebogen.
Tatsächlich musste ich mich ziemlich lang selbst durch die Geschichte pushen und mich motivieren, dass ich weiterlese. Bis zur Hälfte war ich ehrlicherweise nicht so richtig interessiert. Bei Teil 2 setzte eine gewisse Neugier bei mir ein und ich wollte wissen, was es mit dem ständigen Vergessen auf sich hat. Das Ende wirkte jedoch stark konstruiert und weit hergeholt. Natürlich war es irgendwie süß, aber logisch fand ich es nicht.
Fazit: Kann man mal lesen, aber mein Lieblingsbuch wird es nicht.
Ein spannendes Buch - auf seine ganz eigene Art und Weise!
Obwohl ich das Verhalten der beiden Hauptcharaktere nur selten nachvollziehen konnte, wollte ich dennoch immer wissen wie es weitergeht. Ja, es hat vielleicht kein super spektakuläres Ende, aber es liest sich gut und mir hat es definitiv gefallen! Einen Stern Abzug gibt’s nur weil das Ende dann doch anders war als gedacht.
Fand das Buch am Anfang nicht spannend.
Den 3 Teil fand ich sehr spannend, das Ende jedoch war leider sehr enttäuschend. Ich finde das ist bis jetzt das schlechteste Buch was ich von Ihr gelesen habe.
Man kann es lesen, würde aber das Buch nicht weiterempfehlen.
Never never würde ich dieses Buch noch einmal lesen geschweige denn empfehlen. Mir fällt dazu nichts ein. Ich hab‘ gedacht, das Ende könnte spannend werden und mich hat sehr interessiert, was passiert ist. Aber das war ja mal der aller größte FAIL.
Das kann Colleen Hoover wirklich besser…
… nicht mein Fall.
Ich lese sehr gern Bücher von Colleen Hoover und war bisher immer sehr begeistert.
Aber dieses Buch ist nicht mein Fall.
Der Anfang war völlig verwirrend und ich habe echt überlegt ob ich abbreche.
Mir fehlt hier irgendwie ein besserer Einstieg ins Buch ,um mit der Situation der Beiden besser umgehen zu können.
Die letzten 150 Seiten waren dann ganz ok und spannend, bis auf das Ende.
Dieses Ende lässt für mich einige Fragen offen.
Das Buch erzählt eine süße Geschichte von zwei Teenagern, welche plötzlich das Gedächtnis verlieren und sich nicht nur in einer fremden Welt zurecht finden, sondern auch die Beziehung zueinander neu bewerten müssen.
Insgesamt finde ich das Buch bzw. die Story zu kitschig und in die Länge gezogen und eher geeignet für Jugendliche, die gerne Romanzen lesen.
Ich fand die Story richtig fesselnd und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die zwei Hauptfiguren sind einfach mega süß zusammen und man fiebert die ganze Zeit mit ihnen mit. 🥹💞
Jede einzelne Seite hat sich gelohnt es wurde nie langweilig und die Spannung hat bis zum Ende hin immer weiter zugenommen 🤍 Man wollte unbedingt wissen, was hinter allem steckt.
Insgesamt eine wunderschöne, süße Geschichte, die einem wirklich das Herz erwärmt 💕.
Ich mag die Schreibarbeit von Colleen sehr gern. Man kann ihre Bücher so richtig verschlingen.
Aber einige Dinge haben mich an diesem Buch dann doch gestört.
Ich hätte gern mehr über Cora und ihre Mutter erfahren und es gab einige Reaktionen in diesem Buch,die absolut unnatürlich waren.
Das Ende war aber dennoch schön,aber doch sehr unerwartet.
Alles in allem trotzdem ein sehr gutes Buch und absolut lesenswert.
Ich bin ehrlich: Dieses Buch hat mich extrem ratlos zurückgelassen.
Der Schreibstil ist gut, flüssig und angenehm zu lesen – und optisch ist das Buch wirklich wunderschön, das muss man ihm lassen. Aber inhaltlich? Für mich hat vorne und hinten nichts zusammengepasst.
Warum verlieren die Figuren plötzlich ihr Gedächtnis? Es passiert einfach – ohne echte Erklärung, ohne Tiefe, ohne Konsequenzen, die nachvollziehbar gemacht werden. Viele Dinge werden angerissen, aber kaum etwas sinnvoll ausgeführt. Statt Antworten zu liefern, wirft die Geschichte immer neue Fragezeichen auf.
Es passiert unglaublich viel in diesem Buch, fast schon zu viel. Und gleichzeitig passiert gefühlt gar nichts, was die Handlung wirklich voranbringt oder ihr Substanz gibt. Szenen kommen und gehen, ohne dass sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen oder logisch aufeinander aufbauen.
Am Ende blieb bei mir vor allem eins zurück: Verwirrung.
Ich habe selten ein Buch beendet und mich so verloren gefühlt wie hier. Schöner Stil, schönes Buch – aber eine Geschichte, die für mich keinen Sinn ergeben hat.
Bisher haben mich alle Bücher von Colleen Hoover, die ich gelesen habe, mega überzeugt, dabei bin ich vor allem Fan von Verity, Too Late und Woman Down.
Leider konnte Never Never nicht annähernd mit diesen Büchern mithalten.
Ich habe lange gebraucht, um in die Story zu kommen, was auch nur teilweise in der Mitte des Buches gelungen ist. Die Charaktere sind leider etwas oberflächlich dargestellt und gehen nicht wirklich in die Tiefe, sodass man sich nicht in sie reinfühlen konnte.
Das ständige Vergessen führt zu häufigen Wiederholungen im Buch, die auf Dauer nerven.
Man wartet ständig darauf, dass der Plot so aufregend ist, dass er die Geschichte rettet. Schließlich bleiben jedoch offene Fragen und ein lahmes, unrealistisches (I know Autor*innen hassen dieses Wort) Ende.
Leider daher das bisher schlechteste Buch der Autorin, nur der bekannte Schreibstil retten es auf 2Sterne.
Die Geschichte des Buches hat eine schöne Message: Niemals vergessen! Man kann es aber auch so interpretieren: „Nicht so einfach loslassen“ „Nicht aufgeben“ oder „Niemals Nie“
Die verschiedenen Sichten zu der Geschichte gibt dem Leser allen Input was es braucht um zu verstehen. Im zweiten Dritten wirds auch nochmal richtig spannend nur leider fehlt mir nochmal mehr Wissen zu Charlies Halbschwester „Shirmp“.
Das Ende war mir leider dann doch zu schnell und es kam einem vor das man das Buch zeitig beenden müssen. Schade, ansonsten ein super Buch worin man die Schmetterlinge im Bauch spürt.
Es war nicht das beste Buch was ich von Colleen Hoover gelesen habe. Eine Mischung aus Fantasie? und Liebesgeschichte?
Hatte anfangs Schwierigkeiten mich mit der Geschichte anzufreunden aber zum Schluss fand ich es ganz süß 😊
In „Never Never“ verweben Colleen Hoover und Tarryn Fisher eine rätselhafte Mischung aus Jugendroman, Mystery und Liebesgeschichte. Die Handlung setzt abrupt ein, als die Teenager Charlie Wynwood und Silas Nash mitten im Schultag feststellen, dass sie keinerlei Erinnerungen mehr an ihre Identität, ihre Familien oder einander haben. Obwohl sie sich wie völlig Fremde gegenüberstehen, finden sie schnell heraus, dass sie seit ihrer Kindheit unzertrennlich sind und als das Vorzeigepaar ihrer Highschool gelten.
Das Besondere an ihrer Situation ist ein mysteriöser, fast übernatürlicher Zeitdruck: Alle 48 Stunden wird ihr Gedächtnis komplett gelöscht. Um nicht jedes Mal bei Null anfangen zu müssen, beginnen sie, sich gegenseitig Briefe, Fotos und Notizen zu hinterlassen. Bei ihren Nachforschungen stoßen sie jedoch auf eine unangenehme Wahrheit: Ihr „altes Ich“ war alles andere als sympathisch. Silas war untreu, Charlie manipulativ und ihre Familien sind durch eine bittere Fehde und kriminelle Geheimnisse ihrer Väter tief zerstritten.
Die Suche nach der Ursache für ihr Vergessen wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Während sie versuchen, die dunklen Machenschaften ihrer Väter aufzudecken, müssen sie gleichzeitig herausfinden, warum sie sich vor dem Gedächtnisverlust so sehr voneinander entfernt hatten. Das Buch thematisiert dabei die Frage, ob man sich immer wieder in dieselbe Person verlieben würde, wenn alle Vorurteile und Verletzungen der Vergangenheit gelöscht wären.
Letztlich deutet die Geschichte an, dass ihr Zustand eine Art schicksalhafte Prüfung ist. Der Titel bezieht sich auf ihr gemeinsames Versprechen, sich niemals zu vergessen und niemals aufzuhören, einander zu lieben. Erst als Charlie und Silas erkennen, dass sie trotz aller äußeren Widerstände und ihrer eigenen Fehler füreinander bestimmt sind, gelingt es ihnen, den Teufelskreis aus Vergessen und Wiederfinden zu durchbrechen. Es ist eine Erzählung über die reinigende Kraft der Liebe und die Chance auf einen radikalen Neuanfang.
Never Never von Colleen Hoover und Tarryn Fisher ist definitiv kein klassischer Liebesroman, sondern geht eher in Richtung sanfter Thriller/Mystery 🧠. Die Romance spielt kaum eine Rolle und kommt eigentlich erst ganz am Ende zum Tragen.
Der Einstieg ist direkt spannend: Charlie und Silas erinnern sich an absolut nichts – weder an sich selbst noch an ihr Leben. Ab da heißt es miträtseln, mitdenken und sich fragen, was hier eigentlich schiefgelaufen ist 🧐. Genau das macht das Buch so fesselnd.
Das Ende ist schön und rund, auch wenn ich mir persönlich etwas anderes erhofft hatte weil es nicht so wirklich ein Plot gab den man erwartet hätte. Trotzdem bleibt eine wichtige Message hängen ✨. Man merkt außerdem, dass sich die beiden Autorinnen sehr gut ergänzen. Insgesamt haben mir andere Bücher von Colleen Hoover zwar etwas besser gefallen, aber Never Never war trotzdem ein spannendes und lesenswertes Buch 🤗.
Langweilig und das Ende fand ich äußerst seltsam. Habe den Schluss nur verstanden, nachdem ich hier nachgelesen habe… hätte auf den Epilog verzichten sollen. Das macht leider einiges kaputt :(
Bekannter Schreibstil von Colleen Hoover. Leicht zu lesen. Sehr flüssiger Schreibstil.
Es ist ein Thriller wie Verity, was ich von ihr gelesen habe. Verity hatte mich damals so gepackt mit der Story. Leider kann ich das jetzt nicht so sagen. Erst ab der Mitte wurde es erst etwas spannender.
Es geht um Silas und Charlie die ein Paar sind, beide verlieren nach 48 Stunden ihr Gedächtnis.
Sie versuchen zu verstehen warum die beiden sich an nichts mehr erinnern und fangen an zu forschen.
Das Ende war leider viel zu vorhersehbar.
Never Never ist definitiv kein typisches Colleen Hoover Buch - und genau das macht es zunächst interessant.
Man wird schnell in die Handlung hineingezogen und möchte wissen,was dahintersteckt.
Die Auflösung hat mich emotional nicht so umgehauen, wie ich es mir gewünscht hätte.
Das Buch hat mir anfangs richtig gut gefallen, da ich sehr neugierig war weshalb die beiden immer wieder nach 48 Stunden ihr Gedächtnis verlieren und sich an fast nichts erinnern können.
Leider wurden die Wiederholungen mit der Zeit etwas „ anstrengend“ da alles immer wieder von vorne begann und der Ablauf zu 90% immer gleich ablief. Dennoch war ich auf den Grund bzw. Auslöser weshalb es immer wieder passiert weiterhin sehr gespannt. Zum Ende hin wurde es etwas verwirrend und es wurde mit Geheimnissen und Fakten um sich geworfen auch die Auflösung hat mich nicht so ganz glücklich gemacht.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Der Start war sehr verwirrend, aber man gewöhnt sich schnell daran. Die Protagonisten sind sehr interessant und vielschichtig. Insgesamt eine sehr fesselnde Story, die süchtig macht. Das Ende war schnell, aber ausreichend.
„Never Never“ hat mich von Anfang an gepackt. Die Story ist spannend, mysteriös und voller Wendungen – man möchte einfach wissen, was hinter all dem steckt. Besonders die Dynamik zwischen den Hauptfiguren hat mir gut gefallen, und die Entwicklung von Charlie fand ich wirklich gelungen. Sie wirkt im Verlauf der Geschichte immer greifbarer und stärker, was mir sehr imponiert hat.
Trotzdem hat mich das Ende ein wenig enttäuscht. Nach all dem aufgebauten Rätsel und der intensiven Atmosphäre hätte ich mir einfach mehr erhofft – etwas, das die ganze Geschichte stärker abrundet oder erklärt. Einige Fragen bleiben für mich offen, zum Beispiel, warum das Bett voller Schlamm war oder wie bestimmte Ereignisse genau zusammenhängen.
Insgesamt ist „Never Never“ aber ein spannendes, emotionales Buch mit einer fesselnden Idee und großartigen Charakteren. Nur das Ende konnte für mich leider nicht ganz mit dem Rest mithalten.
Ich glaub das ist das schlechteste Buch von Colleen. Ich hab Verity, Layla, Too Late etc. gelesen und muss sagen das ich sehr sehr enttäuscht bin. Ich hab das Buch durchgelesen weil ich die Hoffnung hatte dass es zum Ende hin mit einem guten Wendepunkt spannend wird. Ich wurde sehr enttäuscht zumal die Geschichte sehr langweilig und sinnlos geschrieben wurde und das Ende nicht mal richtig aufgeklärt wurde. Soviel „Spannung“ für ein Ende das nicht 400 Seiten lang wert ist.
Seh schade.
Ich fand dieses Buch voll cool! Ich habe jetzt zum zweiten Mal ein Buch auf Englisch gelesen und fand es eigentlich gar nicht so schwer. Ich finde es schade, dass man gar nicht erfährt, warum sie alle 48h ihre Erinnerungen vergessen. Ich hätte zum Beispiel keine Ideen gehabt, wie das so plötzlich passieren kann 🤷🏽♀️.Trotzdem ist es sehr spannend aufgebaut und ich habe mich sehr in die Figuren verliebt. Ich mochte sie sehr und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Der Epilog war meiner Meinung nach ein bisschen fragwürdig.
Also eigentlich fängt das Buch Mega spannend an . Man will nicht aufhören zu lesen .
Silas und Charlie sind ein junges Liebespaar und verlieren plötzlich ihre Erinnerungen. Und dies wiederholt sich alle 48 Stunden.
Als sie bemerken was passiert fangen sie an sich Notizen zu schreiben , so , dass sie nach 48 Stunden wissen was passiert ist und weiter nach der Ursache suchen können . Sie lernen sich auch jedesmal neu kennen.
Am Anfang super spannend. Aber der Schluss ist wirklich sehr fragwürdig
Aaaaalso, das Buch hat eigentlich echt gut angefangen. Die Story hat mich gepackt und ich wollte einfach diese Lösung haben für das Problem. Ich hab das richtig persönlich genommen, es hat mich wahrscheinlich mehr genervt als die Charakter selbst 🤯
Es war wirklich fesselnd, ein paar Aha Momente waren da, und die Intention des Buches war bestimmt gut. Nur ausgeführt wurde das nicht so wie vorgestellt- die erste Hälfte war typisch Colleen Hoover und man hat richtig die Tension gespürt zwischen den Charakteren. 🤩
Die zweite Hälfte von Tarryn Fisher war ganz anders, und es war auch kein geschmeidiger Cut sondern einfach gefühlt ein neues Buch. Und ein richtiges Ende gab es bei beiden Teilen nicht- es war offen. 😒
Die Anekdote „Never Never“ hat für mich auch keinen Sinn ergeben 😟
Ich hab das Buch an einem Tag durchgelesen mit der Hoffnung dass ich mit einem befriedigtem Gefühl mit der Geschichte abschließen kann - und ich wurde enttäuscht. Deswegen nur 2 ⭐️ von mir und für mich eines der schlechtesten Colleen Hoover Bücher (und mittlerweile habe ich auch alle gelesen) 😔
Eine nette Geschichte, auch wenn sie sehr verwirrend ist am Anfang. Die Bücher von Coleen Hoover haben einen sehr flüssigen Schreibstil und somit konnte ich das Buch nur selten aus der Hand legen.
Allerdings finde ich das dieses Buch nichts von einem romantischen Thriller hat. Romantisch....ja, Verwirrend.....auch, nur vom Thriller war nicht viel zu spüren.
Da hätte ich etwas mehr erwartet und dadurch gibt es von mir leider nur drei Sternchen.
Es war irgendwie immer das selbe Teig wiederholt. Manchmal nur mit mehr Drama oder Romance. Die Plots waren manchmal gut und manchmal echt bad. Ea hat sich so angefühlt als ob die Autorinnen sich nicht entscheiden konnten was sie schreiben wollten.
Das einzige was gut an diesem Buch ist, dass es so einfach zu lesen und dementsprechend schnell vorbei war.
Leider eines der schlechtesten Colleen Hoover Bücher, das ich bis jetzt gelesen hab. Die Handlung macht kein Sinn und es fühlt sich einfach so an, als hätten sich die beiden Autorinnen irgendetwas aus der Nase gezogen, um ein Buch veröffentlichten zu können.
Ich bin sehr enttäuscht und wünsche mir meine Lebenszeit zurück, die ich beim Lesen dieses Buches verloren habe.
Ich weiß nicht wie ich beschreiben soll was ich nach dem Buch empfinde….
Also:
Normalerweise liebe ich die Bücher von Colleen Hoover und bis auf eins davor habe ich keins, was ich irgendwie schlecht bewertet habe. Ich gebe dem Buch 3,5 Sternen, da ich mit dem Ende absolut nicht zufrieden bin und ich sehr verwirrt durch das Buch bin.
Silas ist eine Green Flag und ich musste aufpassen , dass ich mich nicht selber in ihn verliebe, weil er so süß und verdammt aufmerksam war, obwohl er sich nicht mehr an Charlie erinnern konnte… 😅 Charlie mochte ich leider nicht so sehr. Das Buch ist aber mehr irgendein Fantasie Quatsch als eine richtige Geschichte, da man sich ziemlich sicher sein kann, dass dies niemals so auftreten würde, wie es erzählt wurde.
Einen Pluspunkt gibt es auch, weil das Buch von Seite 1 an total fesselnd war und ich unbedingt wissen wollte was passiert ist.
Leider zuviele offene Fragen. Nochmal lesen würde ich es wahrscheinlich nicht.
Der Einstieg war extrem fesselnd – ich habe sofort mit den Protagonisten mitgefiebert.
Die Geschichte beginnt spannend: Charlie und Silas verlieren ihr Gedächtnis und versuchen gemeinsam, die Geheimnisse ihrer Vergangenheit zu lüften. Anfangs eine mitreißende Mischung aus Mystery und Romantik, verliert die Story jedoch mit der Zeit an Spannung.
Besonders das Ende hat mich enttäuscht – statt einer überraschenden oder tiefgründigen Auflösung wirkte alles eher schnell abgehandelt. Trotz starkem Anfang leider kein rundes Leseerlebnis.
-> Vielversprechender Start, aber das Potenzial wurde nicht bis zum Schluss genutzt
Silas und Charlie sind ein Paar, nur leider haben sie ihr Gedächtnis verloren. Sie fühlen sich zueinander hingezogen, aber dennoch fehlt jede Erinnerung. Gemeinsam versuchen sie in Ihrer Vergangenheit nach dem Auslöser ihres Gedächtnisverlustest zu suchen. Und auch so, was gibt es noch für Geheimnisse rund um Charlies Vater? Und wer ist Brian? Und warum macht die Schulpsycholgin Silas schönes Augen? Werden Sie ihr Leben wieder zurück bekommen?
An sich eine süße Geschichte, da schnell klar ist, wie sehr sich die Protagonisten lieben. Allerdings teilweise verwirrend und das Ende hat mir zu wenig Erklärungen geliefert.
Für mich war das Buch überhaupt nichts. Ich fand es sehr langwierig. Ständig hat sich die Story wiederholt und das Ende hat einen auch nicht gecatcht. Schade , kennt man eigentlich anders von colleen Hoover.