Tolle Fortsetzung des ersten Buches. Das Buch hat einige interessante Irrungen und Wirrungen, von denen ein paar durch Peters Familie gelöst werden. Toll ist auch, was man zB über Molly und Nightingale erfährt und das man auch bei Lesley auf dem Laufenden bleibt. Es scheint das das Folly, als Ausbildungsstätte englischer Magier immer mehr Zulauf bekommt und das nicht weil DI Nightingale endlich zu der Erkenntnis gekommen ist, das er sich eher um einen Nachfolger hätte kümmern sollen. Insgesamt ein Buch, das man eben mal am Stück weg liest, mit einem Extrabonus für Lesley, weil ihr am Ende des Buches ein Licht auf geht.
Sehr kreativer Fall
Tatsächlich lohnt sich der Re-Read. Beim ersten Teil konnte ich viel skippen, weil ich noch einiges im Gedächtnis hatte, aber Teil zwei hab ich jetzt doch noch mal neu erlebt. An vieles hab ich mich sogar falsch erinnert, weshalb mich die Plottwists noch mal catchen konnten. Ich hatte die Befürchtung, dass ich beim Re-Read die Nostalgie-Brille absetzen und feststellen muss, dass die Reihe doch gar nicht so gut ist, wie ich damals fand, aber dem ist nicht so. Ich find's immer noch mega gut geschrieben: witzig, sarkastisch, rasant. Und in diesem Teil verdichtet sich nun auch das Worldbuilding und die Hintergrundgeschichten der Charaktere. Ich bin ja besonders an Nightingale interessiert 👀 Außerdem - auch wenn ich kein Jazz-Fan bin - liebe ich den Fall in Teil 2 sehr, weil ich vergleichbare Ideen noch nie in einem Fantasy-Detective-Buch gelesen hab. Dazu hat die Sache mit Simone noch eine gute Prise Heartbreak eingebracht, was ich ja auch immer sehr begrüße.
Crime meets humor meets history meets Jazz - perfekte Mischung 🤘😎.
Jazz war das Thema und damit kann ich jetzt nicht so viel anfangen, aber ich fands trotzdem super. Ich mag den Schreibstil und den englischen Humor, anscheinend nicht jedermanns Fall. Ich fand den Band teilweise schon etwas tiefsinniger als den ersten, ich glaube da geht auch noch was in den nächsten Bänden.
Hat mir nochmal besser gefallen als Fall 1. Diesmal musste nicht viel eingeführt werden und der Fall wurde zielstrebiger und spannender verfolgt. Und das die Seitenzahl kürzer geraten war, kam ebenfalls der Handlung zugute. Freue mich schon auf den nächsten Fall.

Ein cosy-witziger Urban-Fantasy-Fall mit sympathischen Figuren und feinem britischem Humor – ideal als schneller „palette cleanser“ für zwischendurch.
*Schwarzer Mond über Soho* setzt die Urban-Fantasy-Reihe rund um Peter Grant gewohnt unterhaltsam fort. Das Hörbuch bietet eine tolle Mischung aus Magie, skurrilen Fällen und diesem ganz eigenen britischen Humor, der die Story gleichzeitig cosy und witzig macht. Die Charaktere wirken sympathisch und angenehm bodenständig, sodass man schnell wieder in die Welt eintaucht. Insgesamt eine nette Urban-Fantasy-Reihe für zwischendurch – perfekt, um eine Geschichte schnell zu beenden oder als kleiner „palette cleanser“ zwischen schwereren Büchern.

Ich wusste es…,
…Musik kann töten 😆🤘🏼 Ich finde es brilliant, dass die Handlung von "Schwarzer Mond über Soho" direkt an die Ereignisse des ersten Buches ansetzt. Peter, der Zauberlehrling, wird in eine neue Mordserie verwickelt. In der Jazz-Szene von Soho geschehen mysteriöse Morde. Ich feiere diese Fortsetzung und bin gespannt, wie es weitergeht.
Wieder sehr amüsant, kreativ und skurril 😃
📖2ter Teil der Serie um Peter Grant📖
🧿 LeseZeilen Bewertung 🧿 Autor: Ben Aronovitch Protagonisten: Constable Peter Grant Antagonist: Plot: Hörspiel:
Kann man an Jazz sterben? 🤔
Diese Frage beschreibt den Inhalt des Buches ganz gut. Die Story ist inhaltlich nicht lang, aber für mein Empfinden recht komplex und mit vielen überraschenden Wendungen. Ich bin jetzt schon in die Reihe runf um Peter Grant verliebt und kann nicht anders, als 5 Sterne zu verteilen. Dieses Buch ist im Vergleich zu dem vorherigen Teil noch emotionaler, sodass ich wirklich mitfiebern musste. Dieser Band bringt einen dazu, richtig Mitgefühl für einige magische Wesen zu entwickeln und das Schwarz-Weiß-Denken von "Guten" Wesen und "Bösen" Wesen aufzubrechen. Viel mehr kann ich gar nicht sagen, ohne zu spoilern, also lest am besten selbst nach. Das Buch ist absolut empfehlenswert, gut verständlich und humorvoll geschrieben und eine super Fortsetzung der Peter-Grant-Story.
Keine schlechte Reihe, aber…
Es ist auch nichts, was mich endlos fasziniert und mich immer wieder fasziniert. Zu Beginn habe ich mir doch deutlich ein „Was bisher geschah“ gewünscht, weil ich mich an den ersten Teil echt nicht mehr groß erinnern konnte. Und ich befürchte, mit Band 2 wird es mir nicht anders gehen. Es ist entspannt zu lesen, hält ab und an ein paar Lacher bereit, aber es ist jetzt nichts, was lange im Gedächtnis bleibt. Trotzdem lässt es sich ganz gut lesen.

Urban, magisch, britisch – und einfach großartig
Ich liebe diese Reihe. Punkt. Schwarzer Mond über Soho bestätigt einmal mehr, was Aaronovitch so gut kann: eine lebendige, urbane Fantasy mit einem Protagonisten, der einem einfach ans Herz wächst. Peter Grant ist klug, ironisch, charmant und angenehm normal – was in einer Welt voller Geister, Flüche und musikalisch bedingter Morde eine beachtliche Leistung ist. Die Figuren sind durchweg lebendig geschrieben, die Dialoge treffsicher, und die Atmosphäre so dicht, dass man beim Lesen meint, selbst durch ein London zu streifen, das man zu kennen glaubt – nur eben mit magischer Unwetterwarnung. Wer britischen Humor, clevere Ermittlungen und urbane Magie liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Für mich eine Reihe, die von Band zu Band mehr Spaß macht – und definitiv zu meinen liebsten Eskapismus-Orten gehört.
Spannende Fälle
Der zweite Teil hat mir gut gefallen. Ich fand den Schreibstil auch wesentlich besser und konnten allem viel besser folgen. Ich mochte auch das Peter etwas moderne in die Ansichten von Nightingale bringt und er es auch annimmt und nicht stur verharrt. Das Ende war doch sehr dramatisch und für mich zum Teil unerwartet.
Angenehm ohne größere Spannungsbögen.
Schöne Fortsetzung mit spannenden neuen Elementen
Hier geht es in gewohnter Manier mit neuem Fall für Peter Grant weiter. Es werden auch abseits der Ermittlungen immer weitere Stränge in der Urban-Fantasy-Welt von Aaronovitch aufgemacht und weitergeführt. Ich freue mich schon auf die weiteren Bände!
Magie, Action, Musik und historische Fakten aus London.
Insgesamt eine sehr interessante Geschichte. Ich bin einfach großer Fan vom polizeilichen Zauberlehrling Peter! Zwischendrin gibt es sehr viele Fakten über London, Jazz Musik und der Met. Leider schweifen diese Fakten manchmal so sehr ab, dass man die eigentliche Geschichte vergisst. Manchmal hatte ich Schwierigkeiten dem roten Faden zu folgen, wenn der Autor wieder so ausschweifend wurde. Aber nachdem Ende möchte ich doch wissen, wie es jetzt weitergeht.
Der zweite Teil von dieser Serie hat mir besser gefallen. Diesen Teil um Peter Grant habe ich sehr gerne gelesen.
War spannend aber mit den vielen Morden etwas verwirrend. Zudem war es an manchen stellen schon echt unnötig brutal. Dennoch ist der „Endboss“ sehr interessant und lässt großes erhoffen im nächsten Teil.
Zu Beginn wollte ich es erst abbrechen, aber habe ihm trotzdem erstmal eine Chance gegeben. Nicht schlecht, aber es hat mich auch nicht wirklich gefesselt. Ich hatte immer wieder Probleme richtig in Lesefluss zu kommen.
Der zweite Fall für Peter Grant!
Mir hat auch der zweite Fall gefallen. Die Geschichte hat sich aufgebaut und gerade zum Ende hat es noch einmal an Spannung zugenommen. Peter ist definitiv kein 0-8-15 Zaubererlehrling und gerade das macht es so witzig. Anstatt Dinge zu lernen, wie sie ihm beigebracht werden, hinterfragt er direkt alles und experimentiert auch relativ schnell rum. Sehr zu Nightingales Missfallen und des Lesers Vergnügen. Der Fall war dieses Mal etwas langatmiger, aber auch düsterer. Zum Ende hat es noch einmal Fahrt aufgenommen. Ich muss auch sagen, dass ich nicht mit dem Ende der 3 Schwestern gerechnet habe. Bin schon gespannt auf Band 3.
Magie, Krimi und britischer Humor 🪄🕵️😅👍🏻
Die Fortsetzung der Peter-Grant-Reihe überzeugte mich mit einer spannenden Handlung, skurrilen Charakteren und witzigen Dialogen. Diesmal taucht Peter noch tiefer in die magischen Geheimnisse Londons ein und bekommt es mit übernatürlichen Morden und jazzliebenden Geistern zu tun. Spannung und Humor halten sich die Waage, sodass das Buch gleichermaßen fesselt und amüsiert. Eine unterhaltsame Fortsetzung, die Lust auf mehr macht.
Tote Jazzer und Vagina dentata,
halten Peter diesmal in Trab. Ich fands spannend und eklig und unheimlich und packend. Wir haben Mord und Totschlag und traurige Erinnerungen. Mir hat es gut gefallen. Peter wird auch langsam besser im Zauber und Experimentiert fröhlich rum, sehr zu Nightingales Missfallen 😂 Es gibt auch wieder Eastereggs zum Doctor und Co💜 Irgendwas am Schreibstil oder der Wortwahl lässt mich ruckelnd lesen. Ich verhaspel und Stopper ständig.
Nette Unterhaltung für zwischendurch
Ich weiß nicht recht warum, aber irgendwie kam ich mit den neuen Abenteuer von Constable Peter Grant nur schleppend voran. Ich mochte die Grundstory gern und auch die Protagonisten, dennoch war da irgendwie der Wurm drin. Der Fall rund um die Jazzvampire war in sich stimmig und wieder sehr amüsant zu lesen.
Tolle Fortsetzung der „Die Flüsse von London“-Reihe
Schwarzer Mond über Soho von Ben Aaronovitch ist der zweite Band der Urban-Fantasy-Reihe um den jungen Polizisten und Zauberlehrling Peter Grant. Die Handlung knüpft direkt an den ersten Band an und nimmt den Leser erneut mit in eine magische und düstere Version von London. Dieses Mal wird Peter in die Welt des Jazz entführt, als eine Reihe mysteriöser Todesfälle von Musikern auftritt. Die Opfer scheinen durch ihre eigene Leidenschaft zur Musik ins Verderben geführt worden zu sein, und Peter, der selbst ein Faible für Jazz hat, findet sich inmitten einer Untersuchung wieder, die zunehmend unheimlich und magisch wird. Zudem muss er sich mit einer alten Bedrohung auseinandersetzen, die aus den Schatten der Vergangenheit zurückkehrt. Ben Aaronovitch bleibt seinem einzigartigen Mix aus Humor, Polizeiarbeit und Magie treu. Die trockenen Kommentare von Peter und die detaillierten Beschreibungen Londons machen das Buch ebenso fesselnd wie unterhaltsam. Besonders die Verknüpfung von Magie und realistischen Polizeiermittlungen ist ein Highlight der Reihe, was Schwarzer Mond über Soho nahtlos fortführt. Die Jazz-Thematik verleiht der Geschichte eine melancholische und zugleich mysteriöse Note. Peter Grant entwickelt sich als Protagonist weiter. Seine Rolle als Zauberlehrling und Polizist wird zunehmend komplexer, und er steht vor neuen moralischen und emotionalen Herausforderungen. Auch die Nebencharaktere, wie der geheimnisvolle Nightingale und Lesley, werden weiter ausgebaut und tragen zur Tiefe der Geschichte bei. Schwarzer Mond über Soho ist eine gelungene Fortsetzung der Reihe. Fans von Urban Fantasy und Krimis werden den Mix aus magischen Mysterien und realen Ermittlungen zu schätzen wissen. Der zweite Teil ist genauso spannend und unterhaltsam wie der erste und weckt definitiv Lust auf mehr Abenteuer mit Peter Grant.
Ich war direkt wieder in der Geschichte von Peter drin und habe mitgefiebert. Streckenweise war es etwas langatmig. Der Schreibstil und die Beschreibung von Londons Straßen gefallen mir sehr gut.
Hat definitiv nicht nachgelassen im Vergleich zu Bad 1 der Reihe. Weiterhin eine gute Story mit überraschend gutem Humor die mir sehr viel Spaß macht und welche ich mit Freude noch einmal lesen werde.
Für mich einfach eine Wohlfühlreihe, voller Witz und Magie!

Zum zweiten Mal gute Unterhaltung mit Peter Grant
Zum zweiten Mal habe ich mich gut unterhalten gefühlt mit Constable Peter Grant auch wenn es ein wenig mühsam war teilweise, lohnt es sich dennoch die zu lesen. Ben Aaronovitch schreibt und beschreibt einfach alles gut und man fühlt sich, als würde man live vor Ort sein und wenn es dann auch noch um Jazzmusik geht und wie Peter sagen würde "Jazzvampire" dann kann man eigentlich nur guter Dinge sein. Mein Abschliessendes Fazit lautet also: Entweder man mag diese Reihe oder man mag sie nicht. Ich habe zwar erst zwei von neun Büchern dieser Reihe gelesen, aber mir macht Constable Peter Grant einfach Spass und er wird mich auch im dritten Teil bestimmt wieder gut unterhalten.
Wieder ein neuer interessanter Fall für Peter Grant, oder doch zwei?
Das Buch hat mir wie der erste Teil sehr gut gefallen. Leider fehlten mir die Bezüge zum ersten Teil, sodass ich mich an manchen Stellen nicht erinnern konnte was passiert war. Trotzdem war es eine sehr spannende Geschichte und es macht immer Spaß mit Peter Grant zu ermitteln und seine komischen Theorien zu ergründen.

Ein super spannender zweiter Fall von Peter Grant. Gerade das Ende hat es richtig in sich. Hat mir richtig gut gefallen.
Perfekt,spannend gute Charaktere
Spannende, unterhaltsame Geschichte, mit tollen Charakteren, im typisch britischem Stil. Toller Schreibstil.
Auch diese Geschichte könnte mich wieder begeistern. Ich mag einfach die Charakter, das es in London spielt und wie Magie dort funktioniert. Peter ist einfach liebenswert und ich freue mich schon auf weiter Abenteuer mit ihm.
Ein weiteres magisches Abenteuer mit Peter Grant, Zauberer in Ausbildung. Etwas düsterer als der erste Teil, aber nicht weniger gut, aber trotzdem super! Schließlich geht es um "Jazz-Vampire" (Peters Wortwahl, nicht meine!)
Einfach was unterhaltsames für zwischendurch. Ich mag die Reihe echt gerne, sie hat einfach Witz und Charme und das Worldbuilding ist einfach, aber dennoch originell und gut durchdacht.
Toller zweiter Band der Peter-Grant-Reihe!
Wie auch Teil 1 hat mir Teil 2 super gefallen. Der neue Fall von Peter Grant war wieder spannend, auch wenn ich ziemlich schnell so eine Ahnung hatte, worauf es hinaus laufen wird. 😅🤗 Langsam habe ich mich in Krimis eingelesen/ gehört 🤗

Jazz und Polizeiarbeit der anderen Art!
Also wer die Jazzszene liebt, hat hier genau das richtige gefunden... Richtig witzig und abwechslungsreich wird hier eine Mordermittlung der anderen Art geführt. Einen roten Faden sucht man zwar vergebens, aber es ist ungemein unterhaltsam... 😅 Da der erste Teil bei mir und Barbara doch schon etwas länger her war, waren uns die Flut an Namen tatsächlich etwas zuviel. Selten wurde einige Personen aus dem ersten Band erneut erklärt und so hatten wir etwas Probleme mit der Zuordnung. Mich haben etwas die ständigen Sexszenen gestört, denn das hat es wirklich nicht nötig gehabt. Mit dieser Affäre hat er einen Großteil seiner Zeit verschwindet, statt sich wichtigen Ermittlungen hinzugeben. Weder unterhaltsam noch "spicy", wie man es heutzutage betitelt... 🤭 Viel gemeckert, aber der Rest war super...👍🏻😉
I'm glad I gave book no. 2 a chance because I liked it much better than the first one, I wasn't even bored about the criminal story.
Ich liebe den Humor ❤️
Besser als der 1. Band
Nachdem ich vom ersten Band der Reihe nicht so begeistert war, habe ich das Lesen des zweiten Bandes recht lange vor mir hergeschoben. Da ich ihn aber zusammen mit dem ersten Band geschenkt bekommen habe und somit sowieso hatte, hab ich das Buch dann doch in die Hand genommen. Und was soll ich sagen, ich bin wirklich positiv überrascht! 😍 Ich konnte der Handlung sehr viel besser Folgen als im ersten Band, ich fand Peter als Charakter sehr viel angenehmer und das Verhältnis zwischen Nightinangle und Peter hat mich echt angefangen zu interessieren. Die Charaktere haben viel mehr Tiefe bekommen und werden dadurch echt interessant. Die Einführung eines "Hauptbösewichten" hat außerdem dafür gesorgt, dass ich jetzt echt Bock auf den dritten Band habe! 😂
Wie immer ein leicht humorvoller, jedoch auch actiongeladener Fall für das paranormale Ermittlerteam der Londoner Polizei. Peter ist nach wie vor ein interessanter, aber auch sehr nahbarer Charakter. Die Fälle sind spannend und zugleich erhält sich die Erzählung durch den Schreibstil eine gewisse Leichtigkeit. Tolle Mischung aus Krimi und Fantasy!
Sehr gut! Ich bin sehr glücklich mit diesem Buch gewesen. Nachdem ich den ersten Band gelesen hatte und nicht hunderprozentig davon überzeugt war, hat mich der Nachfolger doch echt umgehauen. Die Geschichte wirkt runder und ist nicht mehr voll von ausschweifenden Beschreibungen und Erklärungen, auch das Finale hat sich nicht dermaßen langweilig hingezogen, wie beim ersten Band, sondern war knackig und spannend verpackt. Die Geschichte, um die es sich diesmal handelt, ist sehr verzwickt und überschneidet sich mit einem anderen Fall, der ziemlich eklig ist. Manchmal hatte ich Mühe die beiden Fälle nicht zusammenzuwürfeln oder miteinander zu verwechseln. Doch das war dem Spannungsbogen nicht abträglich. Meines Erachtens ein sehr trauriges Ende der Ermittlungen. Von Jazz habe ich keine Ahnung, aber es war toll mit "echten" Geschichten und Geschehnissen konfrontiert gewesen zu sein. Ich habe, um dem ganzen ein bisschen mehr Gefühl zu geben, ab und zu nebenbei Jazz gehört und die Stücke gesucht, die in dem Buch genannt sind. Sehr schön. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen.
Steht dem ersten Teil in nichts nach. Ebenso spannend, witzig und kurzweilig. Auch dieses mal absolut nicht vorhersehbar. Die Figuren kennt man größtenteils schon aus Band 1. bedeutet aber nicht, dass jeder Teil abhängig vom Vorgänger ist. Jedes Buch hat einen eigenen, abgeschlossen Fall, welcher gelöst werden möchte. Da man mit den Randinformationen sehr gut abgeholt wird, könnte man sie -meines Erachtens- auch durcheinander lesen. Eine fantastische Serie.
Genauso spannend und unterhaltsam wie Band 1, ich werde mit Peter Grant ermitteln
Auch der zweite Teil der Reihe hat mir richtig gut gefallen, sogar noch ein bisschen besser als das erste Buch. Die Reihe ist unglaublich spannend und hat Witz und Charme.
Wieder ein sehr interessanter Fall!
Ich fand den Fall wieder sehr gut und spannend. Man hat viele neue Sachen über die Hauptcharakter erfahren. Das einzige ,was mir nicht so gefallen hat,war das Ende( oder eher das Ende von den drei "Schwestern"). Ich hatte mir ein etwas anderes Ende für die Mädchen erhofft. Trotzdem war das Buch sehr gut und ich kann es jeden empfehlen. Freue mich schon aufs nächste Band.
Achtung: Es handelt sich um eine Rezension zum zweiten Teil der Peter Grant Serie, daher können eventuell Spoiler enthalten sein! Der zweite Teil knüpft direkt an das Ende des ersten Buches an und führt den Leser wieder in das Setting ein. Peters Kollegin Lesley taucht ebenso wieder auf wie seine Vorgesetzten, sein Hund Toby, die Haushälterin Molly und auch der Pathologe Dr. Walid. Anders als in vielen Fortsetzungen, bietet Aaronovitch einen sehr zügigen Einstieg ohne die Ereignisse des ersten Falls nochmal genau zu beschreiben. Für mich war das ziemlich praktisch, da ich ja erst kürzlich damit in Kontakt gekommen war, aber ich kann mir vorstellen, dass ich stärkere Erinnerungsstützen gebraucht hätte, wären einige Monate mehr zwischen den Büchern gewesen. "Den Eingang zur Leichenhalle erreichte man über einen langen Korridor, der mit Bildern des Middlesex Hospital aus der guten alten Zeit gespickt war, als der Gipfel des medizinischen Fortschritts darin bestand, dass die Herren Doctores sich zwischen zwei Behandlungen die Hände wuschen." Wie auch der erste Teil, lebt Schwarzer Mond über Soho von dem lockeren und witzigen Schreibstil. Peter Grant hat trotz der ganzen seltsamen Ereignisse seinen Humor nicht verloren und hat mich mit seinen ironischen Bemerkungen richtig gut unterhalten. Deswegen habe ich auch ganze drei Zitate rausgesucht, damit ihr euch ein besseres Bild von Peter und dem Stil an sich machen könnt, denn dieser Humor zieht sich durch das ganze Buch hindurch. "Ich horchte, um sicherzugehen, dass sie nicht gerade die Treppe heraufkam, und unternahm eine flüchtige Untersuchung ihrer Unterwäsche-Schubladen, leider ohne Ergebnis, außer dem vagen Gefühl, höchst unprofessionell an die Sache heranzugehen." Was den Fall angeht, so geht es diesmal um ominöse Gestalten, die Jazzmorde ausführen. Immer, wenn Peter am Tatort erscheint, kann er Jazzmusik hören, die von der Leiche auszugehen scheint. Hinzu kommt eine männermordende Lady, die für allerlei Empörung sorgt. Auch sie bereitet Peter Kopfzerbrechen, da die Art und Weise, wie sie ihre Opfer zur Strecke bringt, alles andere als normal ist. Im Laufe der Story verzweigen sich auch diese Geschichten wieder, genau wie die zwei Fälle im ersten Buch. Auch diesmal ist die Schnittstelle weniger spektakulär als gedacht, aber diesmal fand ich es genau richtig. Allgemein haben mir die Fälle etwas besser gefallen und die Handlung war gefühlt spannender. "Man kann eine Leiche nicht einfach so in ein Leichenschauhaus bringen. Zuerst muss sie von einem vertrauenswürdigen Arzt offiziell für tot erklärt werden. Egal in wie vielen Teilen du sie anlieferst – solange nicht ein voll approbiertes Mitglied des britischen Ärzteverbands dir bestätigt, dass sie tot ist, befindet sie sich bürokratisch gesehen in einem undefinierten Zustand, genau wie ein Elektron, eine Katze plus Atomkern in einer Kiste oder auch meine Befugnis, nach eigenem Ermessen eine Mordermittlung durchzuführen." Beim Vorgänger habe ich mich noch beschwert, dass mir manche Auflösungen nicht plausibel erschienen und einige Szenen zu langatmig erzählt wurden. Das Gefühl hatte ich diesmal gar nicht und ich habe wirklich jede Seite des Romans absolut genossen. Es war durchweg spannend und stimmig. Was ich außerdem bemerkt habe, war eine deutlich dunklere Grundstimmung. Insgesamt werden viel mehr Menschen umgebracht, Peter hat es mit grässlichen Leichen zu tun und auch die Atmosphäre in einigen Kapitel ist sehr düster. Aber keine Sorge, es ist in keinem Fall verstörend oder so. Ich bin echt empfindlich und hab das Buch ohne Albträume oder seelische Schäden überlebt. Fazit Insgesamt lässt sich eigentlich nur sagen, dass ich ziemlich begeistert bin. Handlungen und Personen werden aus dem ersten Buch wieder aufgegriffen, doch es kommen auch viele neue und vor allem magische Elemente hinzu. Peter lernt immer mehr hinzu, setzt seine Fähigkeiten klug und gekonnt ein und erzählt dabei absolut sympathisch und witzig von seinen Erlebnissen und Gefühlen. Die Fälle sind spannend, unvorhersehbar und laden zum Miträtseln ein. Daher bekommt dieser Roman sogar einen Stern mehr von mir als sein Vorgänger, nämlich 5. (März 2014)
Mochte ich sehr viel mehr als den ersten Teil :) Gebe der Reihe auf jeden Fall mit dem dritten Teil eine weitere Chance.
















































