Das Buch ist ja schon nicht sehr dick und dieses Mal fehlen auch irgendwie die konkreten "Aha"-Momente und -gedanken. Die Charaktere bleiben sehr blass, es ist kaum eine wirkliche Story zu erkennen.
Das Setting ist bekannt und die Charaktere sympathisch. Die Dialoge sind okay, aber irgendwie mit wenig Inhalt.
Ich finde die „café am Rande der Welt“ Reihe allgemein echt gut und auch der dritte Teil hat mir gefallen. Zwar fand ich ihn etwas schwächer als Teil 1 und 2, aber trotzdem war es wieder ein schönes Buch.
Es ist wie die anderen Teile sehr leicht und schnell zu lesen man kann es locker in ein paar Stunden durchhaben. Inhaltlich geht es diesmal viel ums Älterwerden was ich echt interessant fand. Gerade für Leute die sich damit beschäftigen oder sich manchmal „zu spät dran“ fühlen, ist das Buch echt gut gemacht.
Ein Satz ist mir besonders im Kopf geblieben
•Dass Menschen nicht wirklich Angst vor dem Sterben haben, sondern davor, am Ende ihres Lebens zu merken, dass sie nicht richtig gelebt haben•
Insgesamt vielleicht nicht der stärkste Teil der Reihe, aber trotzdem ein Buch, das ich gerne gelesen habe.
Eine kleine Auszeit für die Seele – inspirierend und nachdenklich
Nachdem ich bereits „Das Café am Rande der Welt“ gelesen habe, war ich sehr gespannt auf „Auszeit im Café am Rande der Welt“ – und ich wurde wieder auf eine ruhige, nachdenkliche Reise mitgenommen.
Ich habe das Buch als sehr persönlich empfunden. Es hat mich immer wieder innehalten lassen und mich daran erinnert, wie wichtig es ist, sich Zeit für sich selbst und die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu nehmen. Gerade die einfachen, klaren Gedanken haben bei mir viel ausgelöst.
Es ist kein spannender Roman, sondern eher eine kleine Auszeit für den Kopf – genau das, was ich mir erhofft habe.
🚲🚗🍽️🌧️
Super schnell gelesen, perfekt für einen Strandtag ☀️🐚
Allerdings hat es mich nicht so gepackt wie die zwei vorherigen Bücher.
Die Message ist trotz alledem wieder gut und regt zum Nachdenken an
Auch dieses Buch hat durch seine Geschichte viel Grundlage zum Reflektieren geboten. Diesmal begleiteten wir John in einem anderen Lebensabschnitt, der auch wieder viel Weisheit bot. Schön, wie man Johns Entwicklung in verschiedenen Zeitabständen und zu verschiedenen Themen beiwohnen kann.
*Einen halben Stern Abzug gab es von mir, weil ich doch gehofft hatte, mehr über Hannah und ihre Geschichte zu erfahren. Das Ende war jedoch sehr stimmig gewählt und ich weiß ja, dass Band 4 ihr gewidmet ist. Trotzdem hatte ich das Gefühl, das nach Beenden dieses Buchs etwas gefehlt hat. Ich freue mich dadurch natürlich umso mehr auf Band 4!
Das Buch war okay.
Ich mag die Bücher weil sie schön geschrieben sind und sehr dünn aber das Buch war bis jetzt das schwächste weil nicht so viele Weisheiten im Buch vorkommende in den anderen aber trotzdem ein gutes Buch.
Band 3 noch besser als andere davor ... wichtige Themen diesmal das älter werden JAA Ich bin "NUR" 30 aber dennoch ist das Thema älter werden echt wichtig und interessant...
Ich werde den SINN meines Lebens wirklich hinterfragen... und ich werde bewusster LEBEN!!!
DANKE !!!🌟❤️
"Auszeit im Café am Rande der Welt" ist der dritte Teil der Reihe. Wie bereits bei den beiden Teilen zuvor, ist auch hier der Schreibstil locker und flüssig zu lesen. Die recht kurz gehaltenen Kapitel werden durch schöne Zeichnungen zwischendurch ergänzt. Insgesamt kommt man in diesem Buch sehr schnell vorwärts, ich hab es an einem Tag gelesen.
Die Geschichte beginnt schon fast spannend mit dem Unwetter und der Autofahrt. Diesmal können wir das Geschehen wieder in der Ich-Perspektive von John erleben, zusätzlich aber auch aus der Sicht von der 15-jährigen Hannah.
Es sind einige Jahre vergangen seit dem letzten Besuch im Café am Rande der Welt, John ist einige Jahre älter geworden, als er nach der Beerdigung seines Paten erneut den Weg an diesen besonderen Ort findet. Dort trifft er auch wieder auf Casey und Mike, zwei altbekannte Figuren. In "Auszeit im Café am Rande der Welt" geht es um das Älterwerden und die Frage, ob John mit dem Leben zufrieden ist, so wie er es bislang geführt hat.
Das Buch regt wieder zum Nachdenken an und zaubert ein Lächeln ins Gesicht. Diesmal konnte ich mir allerdings nicht so viel mitnehmen wie in den zwei Bändern zuvor. Dennoch ist das Buch sehr unterhaltsam und kurzweilig gewesen. Ein richtiges Wohlfühlbuch, nicht nur für Fans des Autors bzw. der Reihe.
Ich weiß nicht. Das Buch ist dann doch recht schnell aus der Reihe getanzt im Verhältnis zu den beiden vorherigen Büchern. Es war schon deutlich kürzer, und auch der Inhalt ist ... meh.
Der Hauptcharakter (jetzt auch Vater) kommt von der Beerdigung seines Patenonkels zurück, und unterhält sich mit den Mitarbeitern des Cafés ein bisschen darüber, dass er Angst vorm Älterwerden und Alt-Sein hat. Oder dass sich sein Leben seit der Geburt seines Kindes drastisch verändert hat, da er jetzt noch Verantwortung für ein weiteres Wesen hat und nicht einfach immerzu auf Reisen gehen kann. Aber fast alles wird recht oberflächlich getan, ohne großen Zusammenhang zueinander. Zusätzlich dazu wird noch die Storyline der 15jährigen Hannah mit eingewoben, die auch mit am Café ist und aber sehr misstrauisch ist und vorerst nicht auf das Café eingeht sondern lieber wieder nach Hause möchte. Ihre Story wird immer wieder angeschnitten und ist aber nur absolut nebensächlich; soweit ich weiß, widmet sich dann das nächste Buch der Reihe ihrem Leben.
Daher wirkt das gesamte (dritte) Buch eher als Übergangsbuch, schon fast als Lückenfüller. So kann John seinen Beitrag dazu leisten, dass Hannah ins Café kommt, sich ein bisschen über sein Alter beklagen und zischt aber auch selbst wieder ab, bevor das vierte Buch und damit Hannahs Buch losgeht. Es ist ein Übergangsbuch zwischen den ersten beiden John-zentrierten Büchern und dem vierten Hannah-zentriertem Buch. Und hatte auch weniger relevante ratgeberische Inhalte (mir ist aber das Isolierband hängen geblieben), sondern eher ein wenig storytelling, was eigentlich auch mal ganz angenehm war.
Aber, schlussendlich, bei all der Erwartungen an das dritte Buch die sich aus dem ersten und zweiten Buch ergeben haben, war dashier ganz schön ernüchternd. Und, ehrlich gesagt sind an der Stelle dann auch knappe 12€ für eine knappe Stunde Lesen auch ganz schön hoch gegriffen...
In dem Buch wird das Thema „älter werden“ behandelt…
John ist in dem Teil über 50, ich bin 34… dementsprechend viel es mir wirklich schwer, mich mit den Gesprächen zu identifizieren..
Triggerwarnung:
Definitiv das falsche Buch, wenn man gerade einen geliebten Menschen verloren hat!
Für mich war „Auszeit im Café am Rande der Welt“ mehr als nur ein Buch es war eine kleine Auszeit, die mich zum Nachdenken gebracht hat. John, der Protagonist, steht an einem Wendepunkt seines Lebens, genau wie viele von uns, wenn die Zeit schneller zu vergehen scheint und man das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben. Als er wieder im Café landet, stellt er sich die großen Fragen: Warum bin ich hier? Führe ich ein erfülltes Leben? Die Antworten, die er findet, sind einfach, aber tiefgehend. Das Buch hat mich daran erinnert, die kleinen Momente bewusster zu leben und die Rolle, die ich spiele, anzunehmen. Wer sich selbst und seine Lebensziele reflektieren möchte, für den ist diese Lektüre eine echte Bereicherung – ich habe mich danach gefühlt, als hätte ich einen kleinen Schritt weiter nach vorne gemacht
Ein Begleitbuch für den Weg des Älter-Werdens ❤️🩹✨🥹
Mir fehlen nach diesem Besuch des Cafés am Rande der Welt die Worte…
Zudem ist es das erste Buch und auch das erste Mal, dass ich bei einem Buch weinen musste.
Ohne viel zu Spoilern: Dieses Buch hat meine Seele ein bisschen verändert und wird mich denke ich auf meinem Weg des Älter Werdens begleiten bzw. heilen ❤️🩹
Wie schon die ersten beiden Teile hat mir auch dieser sehr gut gefallen.
Dieses Buch befasst sich mit zwischenmenschlichen Beziehungen und dem Thema Älter werden.
Habe das Buch in 2/3 Stunden gelesen.
Kann es jedem ans Herz legen
Bis etwa 5 Seiten vor Ende dachte ich noch, der Teil ist etwas schwächer als die anderen und dann kam da noch ein Trümmer um die Ecke und die Tränen liegen mir übers Gesicht 🥹 Im positiven Sinne. Vielen Dank für das Isolierband-Konzept. John hat mal wieder einfach veranschaulicht worauf es im Leben ankommt.
Ich hab wieder etwas mitgenommen, aber kann mir vorstellen, dass mich das Buch in 20 Jahren noch viel mehr abholen wird und ich werde die Reihe auf jeden Fall nochmal lesen.
❤️
Für mich war Auszeit im Café am Rande der Welt leider das schwächste Buch in diesem kleinen „Universum“.
Der Schreibstil war wie immer bei John Strelecky unschlagbar gut, und ich habe das Buch fast in einem Rutsch gelesen. ✨
Aber die Story wirkte für mich dieses Mal etwas kurzweilig.
Ja, es gab Denkanstöße und Momente, die mich inspiriert haben aber im Vergleich fand ich die anderen Bücher für mich persönlich einfach wertvoller und nachhaltiger. 🌿
Ist okay. Der schreibstil ging mir schnell auf die Nerven und ich musste mich durch arbeiten. Es geht ja doch um den Inhalt. Sehr viele Wiederholungen. Sehr unnötig. Zu amerikanisch geschrieben.
„Wir sehnen uns nach einem letzten gemeinsamen Moment mit ihnen. Nach einer letzten Umarmung oder nach einem ‚Ich liebe dich‘.“ […]
„Aber in Wirklichkeit geht es nicht um diesen letzten Moment. Es geht um all die Male, die sie uns je in die Arme geschlossen haben. Um all die Male, bei denen sie uns je gesagt haben ‚Ich liebe dich‘. Um all die Abenteuer und all die Weisheiten, an denen sie uns je teilhaben ließen.
Das sind die Dinge, die für immer da sein werden.
Die uns fest mit ihnen verbunden halten - für immer.“
Ein stilles, nachdenkliches Buch, das genau zur richtigen Zeit kam – wie eine kleine Pause fürs Herz.
Ich habe das Buch in einer Phase gelesen, in der mir alles etwas zu viel wurde – und genau da hat es mich abgeholt. John Strelecky schreibt in einer ruhigen, einfachen Sprache, aber die Gedanken, die er anstößt, wirken lange nach. Es geht um das Wesentliche: Wer bin ich, was will ich wirklich, und wie gehe ich mit dem Druck und der Hektik des Alltags um?
Die Geschichte selbst ist eher ruhig, fast schon minimalistisch, aber gerade das hat mir gefallen. Kein großes Drama, sondern ehrliche Gespräche, die einen auf einer tieferen Ebene berühren. Es war für mich wie ein kleiner Reset-Knopf – und ich habe das Buch mit einem besseren Gefühl für meine eigenen Bedürfnisse beendet.
Definitiv eine Empfehlung, wenn man sich nach einer kleinen Auszeit für Herz und Kopf sehnt.
Zehn Jahre sind vergangen, seit John zuletzt im Café am Rande der Welt war. Die unbeschwerte Zeit seiner Jugend liegt hinter ihm. Nach der Beerdigung seines geliebten Patenonkels sucht er Schutz vor einem Unwetter in einer Unterführung und trifft dort auf die fünfzehnjährige Hannah. Gemeinsam finden sie zurück ins Café. John hat seinen Traum verwirklicht, viel zu reisen. Doch jetzt fühlt er sich müde und festgefahren. Seine Tochter wird schnell erwachsen, und er selbst steckt in einer Midlife Crisis. Die Kellnerin Casey bringt ihn mit Max zusammen – einem alten, weisen Mann. Max hilft John, neue Gedanken zuzulassen und seiner wichtigsten Frage nachzugehen: Warum bin ich hier?
John ist der Mann, um den es in der Geschichte geht. Er ist etwa Mitte vierzig und fühlt sich im Moment traurig und leer. Früher hat er viel erlebt und war viel auf Reisen. Aber jetzt fragt er sich: Was soll ich mit dem Rest meines Lebens machen? Er hat das Gefühl, festzustecken. Der Tod seines Patenonkels bringt ihn zum Nachdenken. Hannah ist ein Mädchen, 15 Jahre alt. Sie ist klug, offen und stellt viele gute Fragen. Casey arbeitet im Café am Rande der Welt. Sie ist freundlich, geduldig und hört gut zu. Max ist ein älterer Mann, ruhig und sehr weise. Mit einfachen Worten und klugen Gedanken hilft er John, besser zu verstehen, was wirklich wichtig ist im Leben.
Das Buch „Auszeit im Café am Rande der Welt“ erzählt eine Geschichte, die Mut macht und zum Nachdenken anregt. John trifft im Café Menschen, die ihm zuhören und ihn verstehen. Durch die Gespräche mit Casey, Hannah und Max beginnt er, über sein Leben nachzudenken. Das Buch zeigt, dass es nie zu spät ist, etwas im Leben zu verändern. Auch wenn man sich festgefahren fühlt, kann man neue Wege finden. Es macht Mut, wieder auf die eigene innere Stimme zu hören. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Zeit mit der Familie. John merkt, wie schnell seine Tochter groß wird, und wie wertvoll gemeinsame Momente sind. Am Ende spürt John wieder mehr Freude und Klarheit. Das Buch erinnert uns daran, was wirklich zählt: echte Begegnungen, Zeit für sich selbst, und der Mut, seinen eigenen Weg zu gehen.
Der Schreibstil von John Strelecky war für mich nicht neu, da ich bereits andere Bücher des Autoren gelesen habe. Die Schreibweise ist leicht zu verstehen. Die Sätze sind einfach und klar, sodass man gut folgen kann – auch wenn man nicht oft liest. John Strelecky schreibt ruhig und nachdenklich. Die Geschichte nimmt sich Zeit, um wichtige Fragen zu stellen, zum Beispiel: Was ist mir im Leben wirklich wichtig? Vieles wird in Gesprächen erzählt. Die Figuren sprechen miteinander über ihre Gedanken und Gefühle. Diese Gespräche helfen dem Leser, die Botschaft des Buches besser zu verstehen. Der Autor will mit seinem Stil Mut machen. Viele Sätze regen zum Nachdenken an und zeigen, dass Veränderung immer möglich ist.
„Auszeit im Café am Rande der Welt“ ist eine ruhige und nachdenkliche Geschichte. Es zeigt, wie wichtig es ist, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und über das eigene Leben nachzudenken. Man wird daran erinnert, dass die Zeit schnell vergeht – und dass man trotzdem immer etwas verändern kann. Das Buch ist leicht zu lesen und stellt wichtige Fragen. Die Gespräche im Café helfen, neue Ideen für das eigene Leben zu finden. Es ist ein gutes Buch für Menschen, die gerade viel nachdenken oder etwas in ihrem Leben ändern möchten.
Seit Johns letzten Besuch im Cafe am Rande der Welt sind bereits zehn Jahre vergangen. John ist älter geworden und die Unbeschwertheit seiner Jugend ist längst vorbei.
Auf dem Rückweg vom der Beerdigung seines Patenonkels begegnet er der 15jährigen Hannah und kehrt gemeinsam mit ihr im Café ein.
Seit seinem letzten Besuch im Café hat sich John seinen Traum vom Reisen erfüllt, steht nun aber erneut an einem Wendepunkt in seinem Leben.
Seine Tochter wird erwachsen und John's eigene Möglichkeit etwas zu erleben, nehmen ab.
Er steht in einer wahren Midlife Crisis.
Wer kann ihm jetzt noch Denkanstöße geben? Wer kann ihm helfen, wieder zu sich selbst zu finden oder die Fragen nach dem "Wer bin ich" beantworten.
Das Buch beginnt mit dem Aufeinandertreffen von Hannah und John. In der Nacht, treffen beide durch schicksalhafte Probleme an Auto und Fahrrad aneinander.
Hannah ist zwar neugierig, aber anfangs so gar nicht von John, geschweige denn vom Cafe angetan.
John trifft im Café auf alte Bekannte und kommt mit ihnen ins Gespräch.
Er stellt sich selbst und seine eigenen Gedanken und Gefühle ein wenig in Frage. Sein Leben, so wie er es sich vorstellt, verläuft nicht so wie es soll. Die Midlife Crisis beschäftigt ihn mehr, als es sollte.
Ich bin zwar echt noch nicht so alt, wie John in diesem Buch dargestellt wird, aber auch ich habe mir ein paar der aufkommenden Fragen schon irgendwo in meinem Inneren gestellt.
Sonderlich viele Weisheiten habe ich nicht erhalten und ich finde auch, dass die Geschichte um Hannah ein wenig zu kurz gekommen ist.
Ich hätte gerne mehr über das Mädchen erfahren, dass eigentlich gar nicht über sich reden will.
Das Buch eignet sich dennoch dafür, um sich daran zu erinnern, was im eigenen Leben wirklich wichtig sein könnte.
Jedem erscheint es anders, aber John Strelecky schafft es, den Gedanken daran im Kopf festzusetzen. Den Gedanken an das "Wer bin ich und wer will ich sein."
Obwohl ich die Vorgängerbände nicht kenne, konnte ich mich auf das Buch einlassen und auch auf das Cafe am Rande der Welt.
Mit ein wenig mehr Tiefgang hätte ich mich auch komplett wohlgefühlt, da bin ich mir sicher.
Teil 3 der "Café am Rande der Welt"-Reihe ist wie immer ein kurzweiliges Buch, das sich sehr angenehm und schnell liest. Im Gegensatz zu den ersten zwei Büchern sind die Aha-Momente jedoch deutlich seltener.
Die Charaktere bleiben jedoch sehr liebenswert und gerne würde ich erfahren, wie es mit Hannah weitergeht und was ihre Geschichte ist.
Ich habe mich in den Park gesetzt, und das Buch dann fast komplett durchgelesen. Ich fand es gut, aber nicht so gut wie die ersten beiden Teile. Mir hat die strahlende warme Aura im zweiten Buch mehr gefallen. Das Ende hat mich jedoch sehr stark gerührt.
Das Kernthema wurde vergleichsweise wenig bearbeitet.
Eher ein schwacher Zwischenteil.
Vor längerer Zeit habe ich die Reihe begonnen und seitdem stehen die Bücher recht staubig im Regal.
Im Zeichen des SuB-Abbaus bin ich das nochmal angegangen und präsentiere euch heute die Auszeit im Café am Rande der Welt!
Ich finde das Buch ist diesmal recht kurz geraten.
Ein ziemlich großer Teil bereitet den nächsten Teil der Reihe vor, der andere widmet sich dem Protagonisten, der sein Alter und die ihm innewohnenden Veränderungen zu schaffen machen. Neuorientierung, Verlust des alten Lebens, Verlust von nahestehenden Menschen. Der Umgang mit diesen Themen, die einem in meinem bedingt einholen.
Aber wie immer gewohnt oberflächlich.
Kleine, nette Denkmuster, Strategien und Dialoge, mehr aber auch nicht.
Das ohnehin kurze Buch bekam ein noch viel kürzeres Kernthema und konnte nur wenig vermitteln.
Dafür hat man einige Figuren, vom Fortschritt der Zeit berührt, wiedersehen können.
Also eigentlich hätte man dieses Buch mit Buch 4 zusammen fassen können. So krasse Weisheiten wie in den vorherigen Büchern gabs es hier für mich nicht. Und ja es ist Eher einer Überleitung zum Buch 4.
Mal wieder eine 5/5
Für jemanden, der gerade mit dem Verlust einer geliebte Person oder mit dem akzeptieren vom Älterwerden ein muss! Denn genau darum geht es in diesem philosophischen Buch. Natürlich ist auch hier wieder eine wichtige Weisheit mit bei. Genießt eure Zeit mit euren liebsten und verabschiedet euch immer ordentlich!
Die Bände der "Das Café am Rande der Welt" Reihe sind allemal unfassbar inspirierend & sie erschaffen eine wohlfühlende Atmosphäre. Es ist wie als würde jemand mein Gehirn putzen. :) 🧼🫧🧹
Wieder einmal schönes Buch, aber nur für ein bestimmtes Alter
Das Buch hat mir gefallen, im Vergleich zu den anderen Büchern von John Strelecky fällt es aber etwas hinten rüber. Der Schreibstil ist wieder einfach gehalten und es ist eine typische Strandlektüre. Ich hab es in wenigen Stunden durchgelesen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass ich noch zu jung für die Weisheiten in dem Buch bin und es sich eher an ältere Personen richtet. Nichtsdestotrotz habe ich die Lektion verstanden und kann sie auch annehmen, dennoch ist sie für meinen jetzigen Lebensabschnitt nicht wirklich passend.
Das neuste Buch bietet wenig Neues - es ist einfach ein „Wiederkäu“ der ersten Bücher des Autors. Persönlich finde ich es auch befremdlich, dass ein 55-jähriger Mann aus der Perspektive eines 15-jährigen Mädchens schreibt.
Mit "Auszeit im Café am Rande der Welt" führt John Strelecky die erfolgreiche Reihe um das legendäre Café fort, das als Symbol für Selbstreflexion und Lebenssinn dient. In diesem dritten Band kehrt der Protagonist erneut an diesen besonderen Ort zurück, um eine Auszeit vom hektischen Alltag zu nehmen und sich wieder mit den essentiellen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen.
Strelecky gelingt es einmal mehr, mit einfachen, aber tiefgründigen Erzählungen den Leser zum Nachdenken zu bewegen. Die Begegnungen im Café bieten wertvolle Einsichten zu Themen wie Lebenszweck, Achtsamkeit und der Bedeutung von Pausen im Leben. Der Stil bleibt zugänglich und inspirierend, wobei die Wiederholung bekannter Themen nicht langweilig wirkt, sondern den inneren Dialog verstärkt.
Im Vergleich zu den Vorgängern bietet dieser Band noch intensivere Reflexionen, die besonders für diejenigen wertvoll sind, die bereits mit den ersten beiden Büchern auf Reisen gegangen sind. Ein ebenso beruhigendes wie aufrüttelndes Buch, das den Leser mit einem Gefühl der Klarheit und Ruhe zurücklässt. Ein rundum gelungener Abschluss der Reihe – nur der leichte Wiederholungscharakter mindert etwas die Frische der ersten Bände.
Dies ist mein zweites Buch von Strelecky und mein erstes aus der Café-Serie. Es ist flüssig zu lesen und locker geschrieben, aber ich hätte mir mehr erwartet. Vor allem Hannah als Figur ist ein bisschen zu kurz gekommen, da hätte man mehr ausschmücken können. Insgesamt fand ich Streleckys Safari-Buch wesentlich spannender und stimmungsvoller. Der Vollständigkeit halber werde ich das Café am Rande der Welt auch noch lesen, einmal weil es der Auftakt für die Serie ist und dann, weil es so gehyped wird.
Eine schöne Fortsetzung, die mal wieder zum nachdenken angeregt hat. Durch die Länge und den Schreibstil ist man mal wieder wirklich durch das Buch geflogen. Leider muss ich sagen, dass ich den Band schwächer fand, als die ersten beiden. Mir war es etwas zu wenig Inhalt und Tiefgang. Trotzdem wurden mal wieder spannende Themen behandelt
Auszeit im Café am Rande der Welt – Eine Wiederbegegnung mit dem eigenen Selbst von John Strelecky hat mich total begeistert. Das Buch ist so verständlich geschrieben, dass ich es in einem Rutsch durchlesen konnte. Viele der Themen und Fragen lassen sich direkt auf das eigene Leben übertragen, sodass man sich immer wieder selbst darin wiederfindet. Besonders beeindruckend fand ich, wie klar das innere Problem von John dargestellt wird – man kann richtig mit ihm mitfühlen. Der letzte Teil des Buches hat mich dann besonders berührt, er war einfach unglaublich rührend und hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Tatsächlich wollte ich nach den ersten zwei Teilen nicht mehr weiter lesen, aber das Universum hatte wohl andere Pläne....
Dieses mal hat mich die Story tatsächlich mehr mitgerissen. Der Schreibstil ist gewachsen, vieles wirkt nicht mehr so belehrend (oder ich habe mich an die Schreibweise des Autoren gewöhnt).
Und tatsächlich habe ich mich auf die Figuren gefreut... Allerdings waren diese am Ende wieder sehr flach gehalten.
Dieses Buch habe ich genau jetzt gebraucht! Es geht mir schon so lange schlecht und ich fühle mich so weit von mir entfernt. Seit Beginn der Beziehung zu meinem Partner wurde es immer schlimmer… und ich bin an einem Punkt wo mich einfach nicht viel Glücklich gemacht hat. Weder mein Job noch mein Leben. Und das schlimme war ich wusste nicht wieso und was es ist… bis jetzt… dieses Buch hat mir in dieser schweren Phase meines Lebens gerade die Augen geöffnet.
Es ist wieder schön geschrieben und einfach durchzulesen, diesmal wurde sich etwas kurz gehalten & es sind nicht allzu viele Erkenntnisse dabei..dennoch sind diese die vorkamen wieder hilfreich gewesen!🙏🏻
Zum Ende hin wird es dann auch nochmal emotional, was ich auch sehr schön fand✨
Ich bin gespannt auf das letzte
Buch der Reihe🫣