Sollte jeder Mitarbeiter und jede Führungskraft lesen
Macht euch alle mal Gedanken bessere Menschen zu sein, v.a. Als Führungskraft und findet den Sinn eurer Führung von Mitarbeitenden.
Sollte jeder Mitarbeiter und jede Führungskraft lesen
Macht euch alle mal Gedanken bessere Menschen zu sein, v.a. Als Führungskraft und findet den Sinn eurer Führung von Mitarbeitenden.
Leider hat der Inhalt des Buchs nichts mit dem Titel zu tun. Ich hatte erwartet hier mehr über die Big Five for Life zu erfahren, insbesondere zur Anwendung im privaten/persönlichen Bereich. Im Buch geht es aber weder besonders um die Big Five for Life, noch um eine neue Sichtweise. Da das Buch an sich aber einige für Unternehmen brauchbare Informationen enthält, hat es 3 Sterne bekommen. Vielleicht sollte der Buchtitel einfach geändert werden.
Zieht sich. Trotzdem eine schöne Geschichte.
Eines der besten Bücher die ich jemals gelesen hab!
Eine Pflichtlektüre für eine Führungskräfte, aber auch für alle die ihre Sichtweise auf das Leben und wie Dinge laufen gerne mal hinterfragen würden. Ich würde 10 Sterne geben wenn das möglich wäre !

Ein Leadership Highlight
Wie auch schon der Vorgänger, regt auch der zweite Teil unfassbar zum nachdenken an. Nicht nur wenn man Führungskraft, sondern auch wenn man Angestellt ist und sich fragt „Was erwarte ich von meinem Arbeitgeber? In welchem Umfeld möchte ich über die Hälfte des Tages/Lebens verbringen?“ John Strelecky schafft es, für mich wie kein anderer, mit Leichtigkeit zu vermitteln, auf was es im Beruf und vielleicht auch Leben ankommt. Einige der angesprochenen Themen können auch aufs Privatleben übertragen werden und so unterstützen, ein für sich erfüllteres Leben zu gestalten.
"Must Read" für jede Führungskraft.
Während man dieses Buch liest, hört sich alles so schlüssig und sinnvoll an, dass man sich nicht erklären kann, warum gewisse Gegebenheiten nicht schon in viel mehr Firmen so gehandhabt werden wie bei der DLGL. Ich hoffe sehr, dass sich dies in Zukunft ändert und ins positive wandelt. Den Titel fand ich etwas irreführend, da die Big five etwas in den Hintergrund geraten. Im Vordergrund steht die kanadische Firma DLGL und die Trauer von Joe um Thomas, seinen besten Freund, der Derale Enterprises aufgebaut hat. Wie immer bei John Streleckys Büchern sind viele "Aha-Moment" vorhanden- ich konnte viel daraus mitnehmen! Zwischendurch fand ich es etwas langatmig.
Wertvolle Sichtweise!
Die Message ist meiner Meinung nach fantastisch und die Länge (Kürze) der Kapitel unterstützt den Schreibfluss. Eingebunden in eine schöne Geschichte erleichtert dies die Übertragung auf andere Situationen…
Ein wunderbares Buch darüber wie gute Führung ein großartiges Arbeitsumfeld schafft!
Nachdem im ersten Teil die Big Five for Live und der Zweck der Existenz ausführlich vorgestellt wurden, behandelt der zweite Teil wie ein gutes Arbeitsumfeld aussehen sollte. Flexible Arbeitszeiten, genügend personelle Ressourcen bei Engpässen, Förderung des Gemeinschaftssinn, faire Bewertungen, usw. sorgen für ein großartiges Arbeitsumfeld. Wer jetzt sagt, dass bieten dich die meisten Unternehmen, dem kann ich nur sagen: Lies das Buch! Denn es gibt einen Unterschied was Unternehmen als gutes Arbeitsumfeld bezeichnen und was wirklich gut ist.
Fande den ersten Teil deutlich besser. Dennoch hat man viel mitnehmen können, aber es hat mich nicht mitgerissen…
Super Fortsetzung. Geniale Ideen für Gründer und die die es mal werden wollen...
Das Nachwort hätte mehr Platz in der Story bekommen sollen.
Ein nichtssagendes Buch: Ein Mann begleitet den Chef einer Firma im Silicon-Valley-Style (Mitarbeiter-Fitnessstudio, gratis Studentenfutter und selbstbestimmte Arbeitszeiten), gleichzeitig kommt er nicht über den Tod seines verstorbenen Freundes hinweg. Das Buch pendelt also zwischen Trauer und Begeisterung - der Schreibstil ist dabei absolut unbefriedigend, nämlich auf eine schlechte Art simpel (im Sinne von „die Dialoge hätte ein Siebtklässler schreiben können“) und gleichzeitig pseudo-weise. Genau wie bei „Das Café am Rande der Welt“ muss man wohl diese Pseudo-Tiefgründigkeit mögen, um etwas mit dem Buch anfangen zu können. Ansonsten wird man den Roman stirnrunzelnd lesen und (in meinem Fall) ein paar Stunden Zeit vergeuden - denn ich habe wirklich NICHTS aus dem Buch mitnehmen können. Es dreht sich auch in KEINER Weise um die „Big Five For Live“, ich verstehe also nicht, inwiefern es sich bei dem Buch um eine Fortsetzung handeln soll. Es wirkt letztendlich so, als hätte der Autor einen zweimonatigen Erlebnisbericht monetarisiert. Nie wieder.