✨ Auf die gesegnete Dunkelheit, in der wir geboren und in die wir wieder eingehen werden ✨
Ich habe mich wieder so sehr zuhause gefühlt mit den Charakteren und in der Welt um Velaris und möchte sie gar nicht mehr gehen lassen. Die Charaktere sind einem nochmal mehr ans Herz gewachsen und noch nahbarer geworden. Und ich freue mich schon darauf, wie's weitergeht und mich in der Welt zu verlieren
Lange Zeit war ich mir ziemlich sicher, dass ich die Reihe für mich nach dem dritten Band abgeschlossen habe. Die Geschichte fühlte sich rund an, und ich hatte nicht unbedingt das Bedürfnis, weiterzulesen.
Am Ende hat dann aber doch die Neugier gewonnen. Und ehrlich gesagt war auch der winterliche Touch ein entscheidender Punkt. Dieses Buch schreit einfach nach kalten Tagen, Decke und Tee – im Sommer hätte es für mich überhaupt nicht funktioniert.
Als Novelle ist der Band ruhig, entschleunigt und nicht besonders spektakulär, aber genau das hat mir gefallen. Man bekommt Einblicke, die die Welt und die Figuren weiter abrunden, ohne dass es sich nach einem „richtigen“ Hauptband anfühlt. Für mich war es weniger ein Highlight, dafür aber ein sinnvoller Übergang.
Rückblickend war dieser vierte Band ein wichtiger Einstieg in den fünften. Er hat mich wieder emotional an die Reihe gebunden und Lust gemacht, weiterzulesen. Kein Muss, aber definitiv eine schöne Ergänzung – vor allem, wenn man sich auf Band 5 vorbereiten bzw. wieder einsteigen möchte. Ich hab direkt mit dem 5. Buch angefangen 🩶
Da ich die Teile momentan verschlinge und
selbst wenn ich gewollt hätte, noch nicht von der Geschichte hätte lösen können, finde ich es toll, dass wir nach dem dritten Teil noch einen kleinen und kurzen Einblick bekommen und die einzelnen Charaktere noch einmal erleben dürfen. Und nach all dem Düsteren auch wieder ein paar schöne, leichte Momente miterleben können.
Ich liebe die ganze Reihe so sehr egal wie oft ich es lese.
Ich verstehe vielen denen in dem band die ganzen Perspektiven nerven aber ich fand es schön einen kleinen "nach dem Krieg" Einblick zu bekomm. Jeder auf seine Art wie er weitermachen will.
Besonders feyres parts haben mich sehr glücklich gemacht. Mit wem ich einfach nicht warm werde ist nesta darum weiß ich jetzt schon der nächste band wird hart für mich 😅 ich glaube nesta und ich werden nie Freunde 😅🤣
Eine wunderschöne abschließende Novelle, die mir gezeigt hat warum ich diese Reihe so liebe. 🥰😍
Ich LIEBE diese Reihe so sehr. In der Novelle passiert nichts sonderlich "spannendes" wie man es von den Bänden davor gewohnt ist. Es ist eher nochmal ein eintauchen in die bezaubernde Welt. ☺️
Es tat auch mal gut, zu lesen wie sich die Charaktere ein wenig erholen können. 😍🥰
Hätte ich vorher vom Setting des Buches gewusst, hätte ich es im Herbst oder Winter gelesen, passend zur Handlung. Insgesamt vermittelt das Buch viel Gemütlichkeit und zeigt schöne und neue Perspektiven der jeweiligen Charaktere. Mir hat es gefallen!
Dadurch, dass ich schon von einer Freundin mitgeteilt bekommen habe, dass dies einfach nur eine weihnachtliche Novella ist, die jetzt nicht sonderlich spektakulär ist, bin ich auch nicht mit hohen Erwartungen an das Buch rangegangen.
Dementsprechend habe ich einfach mal diese kleine "Zwischenstory" genossen und mitgenommen - Auch wenn wir fast Sommer haben, fand ich es schön, die weihnachtliche Stimmung und die kleinen Nebensächlichkeiten, die die Charaktere ausmachen, mitgeteilt zu bekommen. Ich hab's auch nur als Hörbuch gehört, daher war es sehr entspannt!
Nach dem großen Finale von Band 3 hat mir hier irgendwie der Drive gefehlt. Auch wenn es sich um eine Kurzgeschichte handelt und einen schönen Einblick in das Leben der chosen family gibt, habe ich ständig darauf gewartet, dass etwas „Bahnbrechendes“ passiert und dann war das Buch aber plötzlich zu Ende. 😅 Ich glaube ich bin auch nicht Fan von allen Entwicklungen, deswegen musste ich noch einen halben Punkt zusätzlich abziehen.
… ein emotionales Buch. Die Verarbeitung des Schrecken des Krieges, wurde hier sehr schön dargestellt. Die einzelnen Sichten trugen dazu bei, sich richtig in die Personen hineinfühlen zu können. Es ist nicht mit den vorherigen Bänden zu vergleichen, aber es war nicht weniger aufreibend. Nur anders. Dennoch durchaus lesenswert.
Nachdem ich zwei Wochen in einer Leseflaute hing, war ich echt froh, dieses Buch endlich beenden zu können. Ich hab aber ziemlich gemischte Gefühle.
Einerseits fand ich es schön, nach den ganzen actionreichen Teilen mal etwas Ruhigeres zu bekommen. Man bekommt mehr Einblicke in die Gefühle und das Leben nach dem Krieg gegen Hybern, und genau diese ruhigen Momente mochte ich eigentlich gern.
Der Perspektivwechsel hat mich am Anfang ehrlich gesagt gestört. Ich mochte die Ich-Perspektive sehr und musste mich erst daran gewöhnen, dass jetzt in der dritten Person erzählt wird. Mit der Zeit fand ich es aber ganz gut, auch mehr von den anderen Charakteren mitzubekommen.
Was mich aber wirklich rausgebracht hat, war der Schreibstil. Dass das Buch anders übersetzt wurde, hat man meiner Meinung nach deutlich gemerkt und das hat meinen Lesefluss immer wieder gestört. 🫣
Klar, es ist „nur“ eine Novelle und eher ruhig aufgebaut. Trotzdem hat mir einfach etwas gefehlt. Für mich ist es bisher der schwächste Teil der Reihe. 💖
Das war zwar klein, aber fein. Es passiert actionmäßig nichts weiter, aber ich finde, nach der emotionalen Achterbahn von Band 2 und vor allem Band 3 ist der kleine Band wirklich wohltuend und einem wachsen die Figuren noch mehr ans Herz.
Und ich muss sagen: Ach Nesta 🥺
4 Sterne, weil es sich so schön in die Reihe fügt.
Das 4. Buch der Reihe, das Reich der 7 Höfe.
Es war im Vergleich zu den anderen doch sehr kurz, nur positive Einblicke, keine Wendungen, wahrscheinlich hat mich das enttäuscht. Es war weniger mitreißend doch trotzdem gut, eher wie ein Zwischen-Band eine Art Überleitung.
Ich bin gespannt auf Teil 5....
Die Novelle ist echt süß und mir hat besonders gefallen dass wir mehr Informationen von den einzelnen Charakteren erfahren. Die unterschiedlichen POVs fand ich auch gut wobei ich nicht verstehe wieso nur bei Feyre und Rhys in der Ich-Perspektive geschrieben wurde?! Macht keinen Sinn 😂
Insgesamt fand ich es eine ruhige und cute Geschichte über die Zeit nach dem Krieg. Es ist nicht besonders aufregend aber genau das fand ich so schön 🥰
Super schöne cosy Geschichte mit Weihnachts feelings ✨️❄️
Also ich weiß nicht was so viele gegen diesen Band haben, ich empfinde ihn als keinen Lückenfüller, sondern eher als schöne zusätzliche Geschichte über das Leben nach dem Krieg. In diesem Band lernt man viel über die Charakter und deren Geschichten. Auch das ganze winterliche, weihnachtliche setting ist super gelungen. ❄️
Werde es definitiv zu Weihnachten nochmal lesen einfach weil es dann besser passt von der Stimmung her als im mai mit über 20C'. 😅
Schade das es das letzte mal war aus Feyres Sicht zu lesen, aber ich bin gespannt wie es mit Nesta weitergeht ( ihr kapitel in dem buch versprach schonmal das es nicht leicht für sie wird).
Einen kleinen Punkt gibt es aber der mir nicht so gefallen hat... der Schreibstil war in diesem Buch soo anderst und ich musste mich erstmal dran gewöhnen, kann aber natürlich auch an der Übersetztzung liegen.
I really enjoyed this book. I dont see why its so hated. It was a very comforting read with interesting insights into the members of the inner circle. Why does everyone expect so much action from a novel? Its purpose is the atmosphere and character development, which imo sometimes top action packed, fast paced books like acowar. I hope that Nestas personality changes in the next book tho.
Frost und Mondlicht ist kein Band für große Spannung oder Action – sondern für Atmosphäre, Figuren und leise Entwicklung
Nach den dramatischen Ereignissen des vorherigen Bandes kehrt langsam Ruhe ein. Während sich die Welt neu ordnet, bereiten sich Feyre und ihre Gefährten auf das Wintersonnenwend-Fest vor. Doch zwischen Alltag, Erinnerungen und neuen Herausforderungen wird deutlich, dass die Vergangenheit noch nachwirkt – und nicht alle Wunden bereits verheilt sind.
Einordnung in die Reihe
Frost und Mondlicht nimmt innerhalb der ACOTAR-Reihe eine Sonderrolle ein. Es ist kein klassischer Fortsetzungsband mit großer Handlung oder zentralem Konflikt, sondern eher eine ruhige Zwischenepisode nach den intensiven Ereignissen von Band 3.
Der Fokus liegt weniger auf Plot und Spannung, sondern vielmehr auf Nachwirkungen, Heilung und Charaktermomenten. Es ist im Grunde ein Übergang – ein Blick darauf, wie die Figuren mit dem Erlebten umgehen und wo ihre Geschichten als Nächstes hingehen könnten.
Meine Meinung
Ich muss ehrlich sagen: Die ersten 80 Seiten haben mein komplettes ACOTAR-Feeling ins Wanken gebracht. Ich bin überhaupt nicht in den Stil der neuen Übersetzung reingekommen. Gerade Cassians Kapitel haben mich regelrecht rausgerissen – die Art, wie er spricht, hat sich für mich komplett anders angefühlt. Fast so, als würde ich einen anderen Charakter lesen.
Ich habe dann tatsächlich eine Pause eingelegt, weil ich direkt nach Band 3 weitergelesen habe und der Unterschied im Stil einfach zu präsent war. Und das war im Nachhinein genau die richtige Entscheidung.
Nach dieser Pause – und etwa ab 35–40 % – hat sich das Ganze für mich plötzlich wieder eingefügt. Ich hatte wieder das Gefühl, die bekannten Charaktere vor mir zu haben. Und ab diesem Punkt hat mich das Buch auch deutlich mehr abgeholt.
Was mich dann wirklich überrascht hat:
Ich habe in diesem Band so viel gelacht wie noch nie zuvor in der Reihe. Die Dynamik zwischen den Figuren, die kleinen Momente, die Dialoge – das hat unglaublich gut funktioniert und mir viele schöne Lesemomente beschert.
Inhaltlich ist die Geschichte weniger ereignisreich, fast schon ruhig. Aber genau das ist hier auch die Stärke. Die Einblicke in die Vorgeschichten und Gedanken der Nebencharaktere haben dem Ganzen eine Tiefe gegeben, die ich so nicht erwartet hätte.
Da ich die Reihe vor allem wegen der Nebencharaktere liebe, war dieser Band für mich eine wirklich gelungene Ergänzung.
Der cozy Vibe war zwar deutlich spürbar, aber nicht aufgesetzt oder unangenehm. Es wirkte alles stimmig, ruhig und dennoch bedeutungsvoll.
Fazit
Frost und Mondlicht ist kein Band für große Spannung oder Action – sondern für Atmosphäre, Figuren und leise Entwicklung.
Der Einstieg war für mich durch die neue Übersetzung schwierig, aber sobald ich wieder im Flow war, hat mich das Buch mit Humor, Wärme und Charaktertiefe überzeugt.
Gerade für Fans der Figuren ist es eine wertvolle Ergänzung zur Reihe.
Der Krieg ist vorbei - es beginnt die Zeit danach.
Aber der Krieg hat bei allen Spuren und Narben hinterlassen und trotzdem versuchen Feyre und Rhysand mit ihren Gefährten nicht nur den Hof der Nacht wieder aufzubauen, sondern auch den Frieden im gesamten Land zu halten bzw. stärken.
Der dritte Band wird aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, aber wenn Feyre den Hauptteil bildet. Aber es war auch mal schön, aus dem Blickwinkel von Mor oder Cassian zu lesen.
Das Buch ist eine Novelle, dass muss man sich wirklich vor Augen halten. Und dennoch war es für mich der schwächste Band 🫣 Es ist wirklich oberflächlich, es fehlt an Tiefe (sowohl dessen, was passiert, als auch an Charakterentwicklung) und ich finde Nesta ganz schlimm. Sie nervt mich tatsächlich in allem, was sie macht und sagt.
Ich weiß, dass Band 5 sich um sie und Cassian dreht und dass der auch wieder sehr gut sein soll. Und darauf hoffe ich wirklich arg doll. 😩
Allerdings werde ich mir für den noch etwas Zeit lassen, weil ich dann nahtlos an Band 6 (erscheint am 27.10.2026) anknüpfen möchte.
Das Buch ist gut. Es fügt sich gut in die Geschichte ein. Ich bin gespannt, ob dieses Buch eine gute Überleitung auf die nachfolgenden schafft oder, ob es sich als überflüssiger Lückenfüller herausstellt.
Da hier leider viele Kommentare in den Social Reads sind, die das Buch wirklich schlecht machen, will ich mal ein gutes Wort einlegen. Das Buch ist ja auch nicht umsonst als Novelle betitelt worden.
Ich finde es ist irgendwie ein cozy Zwischenband, der mal den Alltag einfängt und den Charakteren etwas mehr Tiefe gibt. Man sieht hier die Welt auch mal aus ganz unterschiedlichen Sichtweisen und kann besser mitfühlen. Außerdem ist es teilweise sehr humorvoll und hat mich das ein oder andere Mal wirklich zum Lachen gebracht.
Man sollte diesem Buch eine faire Chance in der Reihe geben und sich beim lesen darauf einstellen, keine großen Schlachten mitzubekommen.
Für mich eine wirklich gelungene Novelle über Liebe und Weltschmerz!
Wer genauso viel Spannung und Action erwartet wie in den ersten drei Bändern ist hier leider falsch…was man aber hier findet es eine Geschichte wie verschiedenste Charaktere versuchen, ein familiäres gemütliches Fest nach dem Krieg zu feiern. Wie diese Charaktere versuchen, die Folgen des Krieges zu verarbeiten und in welche Richtung ihre Reise sie treibt. 
Ansonsten ist ja ganz viel Cozy vibe angesagt und ein gemütliches weihnachtsähnliches Fest. 🎀🌲
Kurze Zusammenfassung, wo alle nach dem Krieg aktuell stehen, bevor es mit Band 4 weitergeht..
Damals habe ich nach Band 3 aufgehört. Ich bin nicht immer ein Fan von Pre- oder Sequels...
Aber SJM kann man mal lesen.. vor allem zur Vorbereitung auf die Bücher die da jetzt noch kommen.
Ich habe jetzt keine mega überraschenden Infos aus diesem Band mitgenommen, aber war noch mal ein schöner Einblick in die einzelnen Charaktere der großen Clique.
Das Reich der Sieben Höfe – Frost und Mondlicht fühlt sich für mich weniger wie ein klassischer Teil der Reihe an, sondern eher wie eine ruhige Verschnaufpause zwischen den großen Ereignissen.
Ich mochte es sehr, die Charaktere mal außerhalb von Krieg und Drama zu erleben. Die vielen kurzen Abschnitte geben immer wieder kleine Einblicke in ihre Gedanken und ihren Alltag, das hat sich fast wie ein Blick hinter die Kulissen angefühlt und hat die Figuren für mich nochmal greifbarer gemacht.
Inhaltlich passiert nicht besonders viel und große Spannung sollte man hier nicht erwarten. Wer die Reihe vor allem wegen Action liest, könnte hier etwas enttäuscht sein. Gleichzeitig hatte ich aber nie das Gefühl, dass das Buch langweilig ist , es setzt einfach andere Schwerpunkte.
Die Erzählweise war für mich allerdings nicht immer ganz rund. Die Perspektivwechsel haben den Lesefluss stellenweise etwas unterbrochen und wirkten manchmal leicht sprunghaft.
Und trotzdem: Ich habe es total geliebt und richtig verschlungen. Es liest sich unglaublich schnell weg, fühlt sich cozy an und am Ende erfüllt es seinen Zweck als ruhiger Übergang und macht definitiv neugierig auf alles das, was noch kommt.
Bitte schreib nie wieder "Er trieb sich langsam in mich hinein"... - Auch nicht in einem Lückenfüllerteil
Für mich ist dieser Teil der bisher schwächste der Buchreihe, denn er wirkt wie ein Lückenfüller oder ein Übergangsband. Entsprechend war das Hörerlebnis für mich eher enttäuschend, weil ich das Gefühl hatte, dass sehr viel Potenzial verschenkt wurde.
Natürlich ist das Buch nicht ohne Handlung, aber es fühlt sich eher so an, als würde man den Alltag der Figuren miterleben – und das bringt diesem Setting keinen echten Mehrwert. Viele Entwicklungen zwischen den Figuren oder einzelner Charaktere wirken eher wie Teaser für spätere Konflikte oder Ereignisse im nächsten Band. Dadurch fehlt dem Buch trotz einer Laufzeit von etwa sieben Stunden an inhaltlicher Tiefe. Zudem war vieles vorhersehbar und für die Gesamtgeschichte in meinen Augen weitgehend verzichtbar.
Offene Handlungsstränge und Konflikte aus den vorherigen Bänden werden hier eher aufgeschoben als wirklich bearbeitet. Sie werden zwar erwähnt, aber nicht aktiv angegangen. Es wirkt, als wäre den Figuren durchaus bewusst, dass diese Probleme wichtig sind – gleichzeitig scheint es aber kein Problem zu sein, sie immer weiter nach hinten zu verschieben. Dadurch fehlt es der Handlung an Dringlichkeit.
Ein weiterer Punkt ist die Erzählstruktur. In diesem Band findet ein Wechsel von einer Einzel- beziehungsweise zweifachen Perspektive hin zu multiplen Perspektiven statt. Für mich stellt das einen Bruch zur bisherigen Struktur der Reihe dar. Die ersten beiden Teile wurden aus einer Perspektive erzählt, im dritten kam zusätzlich die Perspektive des Seelenverwandten hinzu, was sich für mich noch sinnvoll und funktional angefühlt hat. In diesem Band hingegen werden die Perspektiven vieler Figuren einbezogen, ohne dass sich daraus ein klarer erzählerischer Mehrwert ergibt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass hier eher ein damaliger Trend aufgegriffen wurde, als dass es eine inhaltliche Notwendigkeit dafür gab. Gleichzeitig muss ich dazu sagen, dass ich persönlich ohnehin eine klare Präferenz für eine Einzelperspektive habe.
Dazu passend empfinde ich auch die Umsetzung im Hörbuch als inkonsequent. Zwar dominiert die weibliche Sprecherin, was aufgrund der Perspektive der Protagonistin auch logisch ist, und der männliche Sprecher übernimmt die Sicht des Seelenverwandten. Allerdings wirkt es unlogisch, dass andere männliche Perspektiven dennoch von der weiblichen Sprecherin gelesen werden, obwohl ein männlicher Sprecher vorhanden ist. Das hat für mich die Immersion teilweise gebrochen.
Zu den spicy Szenen kann ich nur sagen, sie waren sprachlich unangenehm. Mein Hauptproblem lag dabei in der Wortwahl und den verwendeten Metaphern. Begriffe wie „Ritze“ oder unbeholfene Formulierungen wie „er trieb sich langsam in mich hinein“ haben bei mir eher Befremden und Abneigung ausgelöst als irgendeine Form von Intimität. Es wirkte insgesamt eher unangenehm als intim, emotional, romantisch oder erotisch. Es war cringe.
Positiv hervorheben möchte ich dennoch die Atmosphäre, die insgesamt sehr cozy und angenehm war. Besonders gefallen hat mir die künstlerische Wahrnehmung der Protagonistin. Die Art, wie sie Situationen gedanklich in Bilder übersetzt und ihnen Titel gibt, hat mir eine hohe Identifikationsmöglichkeit geboten. Darüber hinaus fand ich es sehr gelungen, dass Kunst für sie eine Form der Traumaverarbeitung darstellt und sich ihr innerer Zustand auch darüber widerspiegelt, ob und wie sie kreativ tätig ist. Die Idee des offenen Ateliers, in dem sie diese Form der Verarbeitung an Kinder weitergibt, empfand ich ebenfalls als sehr stark.
Insgesamt würde ich das Buch als ruhige, nette Zwischenlektüre beschreiben, aber nicht als notwendigen Teil der Reihe. Meiner Meinung nach verpasst man wenig, wenn man diesen Band überspringt. Zugespitzt gesagt: Wenn ich dabei eingeschlafen wäre, hätte ich nichts Wesentliches verpasst.
Dieses Buch hat mir unglaublich gut gefallen – für mich sogar eines der besten der Reihe.
Hier stehen die Charaktere endlich ganz im Mittelpunkt, und genau das macht diesen Band so besonders. Man bekommt so viele Einblicke, erfährt mehr über ihre Gedanken, Gefühle und Hintergründe – dadurch sind sie mir noch viel näher ans Herz gewachsen.
Die Geschichte ist ruhiger als die vorherigen Teile, aber dafür umso intensiver auf emotionaler Ebene. Es ist mitfühlend, warm und gleichzeitig auch spannend auf seine eigene, leise Art.
Für mich ein wunderschöner Band, der den Fokus auf das legt, was die Reihe ausmacht: die Figuren und ihre Entwicklung. ✨
Habt ihr ihn schon gelesen? 💭
Das Buch hat für mich 0,0 zu irgendeiner Geschichte oder Storyline beigetragen . Gefühlt war es ein Lückenfüller bis zum nächsten Buch den man sich aber auch hätte sparen können bzw. Einfach mit das nächste relevante Buch einbauen.
Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal über diese Reihe sagen würde.
Aber diese Band war...
NICHTS.
Die ersten 3 Teile der Reihe haben mich von Anfang bis Ende komplett in ihren Bann gezogen und gefesselt.
Dieser Teil fällt da ein wenig aus der Reihe und ist, meiner Meinung nach, irgendwie unnötig. Vielleicht ergibt er im Nachhinein Sinn, wenn ich die Reihe weitergelesen habe, aber bisher war es einfach nur ein Dahingeplätscher, bei dem nicht wirklich etwas Spannendes passiert.
Das Buch ist auch wesentlich kürzer als alle anderen Teile der Reihe und mir erschließt sich einfach nicht so genau, wofür es diesen Teil gebraucht hat.
Versteht mich nicht falsch. Er war nicht unterirdisch schlecht. Die Charaktere, die Welt, die Atmosphäre, der Schreibstil... all das ist natürlich genauso stark wie in den anderen Teilen auch. Mir hat nur einfach ein bisschen Action gefehlt. Es ist einfach nicht wirklich etwas passiert.
Trotzdem werde ich die Reihe auf jeden Fall weiterlesen, denn ich habe schon von so vielen gehört, dass der 5. Band wieder richtig, richtig gut sein soll und im Herbst kommt ja dann auch endlich Band 6 raus.
Ich bin sehr gespannt darauf, wie die Reihe weitergeht und ob sich mir im weiteren Verlauf noch erschließt, warum es Band 4 gebraucht hat.
❓ Hast du ACOTAR gelesen und war Band 4 für dich nötig oder eher Lückenfüller?
Mit 248 eBook Seiten ein kleiner Buchsnack. Wenn es ein Film wäre, wäre es ein Weihnachtsspecial.
"Obwohl schon bald der eiskalte Abend in Velaris anbrach, waren die Straßen voller Menschen,..."
Der Übersetzer wurde gewechselt, nicht zum positiven. Das Buch selbst gleicht langen Monologen der Protagonisten. Man taucht sozusagen tief in die Gedankenwelt ein …
“Cassian und die Schwester meiner Gefährtin (Anmerkung: Nesta) sprachen kein Wort mehr miteinander.”
… Nesta hat wohl der Verlust der Macht und des Vaters aus der Bahn geworfen, genauso wie der Umstand das sie am Schlachtfeld zugab jemand außerhalb der Familie in ihr Herz zu lassen. Irgendwie räumt ihr nie jmd Zeit ein zu heilen. Alle haten sie aber nur weil sie anders ist und dazu steht. Sie will sich nicht verbiegen lassen und sie errichtet auch viele Mauern um sich. Niemand sieht das sie nach außen eine Bitch ist aber vor allem zu sich selbst sehr hart ins Gericht geht. Rhys hat was gegen sie aber nicht gegen Elain. Super fies. Nur weil die eine passiv ist und ihm nicht Konter gibt, hat sie nicht besser agiert Feyre gegenüber als Mensch. Nesta ist zwar die älteste Schwester aber sie war kein Elternteil, warum wird ihr das angekreidet das sie nicht als Elternteil fungierte? Vom Vater der auf ganzer Länge versagt hat wird gar nicht mehr geredet, nur weil er unter der Erde liegt. Pah. Er und der inner Circle reden doch die gesamte Zeit das sie anders sind blablabla gerade sie sollten Verständnis dafür haben das jemand seinen eigenen Platz in der Welt sucht. Aber naja so mies wie Rhys und der Inner Circle zu Feyre immer waren wundert es mich auch wieder nicht 😂 Die Beziehungen untereinander im Inner Circle sind ja auch super toxisch.
Naja und man sieht bestätigt, das Wesen die lange leben kein echtes Bedürfnis nach Ruhe und Frieden haben. Das wäre wohl langweilig, daher sind sie nachtragend, loten die Möglichkeiten für das nächste Scharmützel aus und haben nie lernen müssen erwachsen zu werden und ihre Emotionen in den Griff zu bekommen.
Wer am Boden liegt wird getreten. Musste das sein Rhys? Es ist klar das du ein Arschloch bist, aber das ist einfach nur schlechtes Mobbing wie am Schulhof. Nein Tamlin hat das alles nicht verdient. Er war scheiße zu Feyre ja aber sie hat auch lange nicht den Mund aufgemacht und ihre Intrige pah die war nicht durchdacht und von ihr ziemlich scheiße. Sie hat wesentlich mehr Schaden angerichtet als es gebracht hat. Wenigstens ist Lucien der Einzige der ihr das mal sagt.
„Dein Seelengefährte hätte wissen sollen, dass man einen Mann, der am Boden ist, nicht weiter tritt.“
Hab ich schon erwähnt das ich Lucien mag? Er agierte in den ersten drei Büchern nicht immer anständig, aber er ist einer der wenigen Charakteren der sich entschuldigt. Alle anderen sind zu selbstgefällig.
Ich hab noch nie besonnene und friedfertige Fae in einem Buch erlebt - am ehesten noch bei Tolkien. Die versuchten es wenigstens. Aber sie führten genauso Krieg wenn es nötig war.
Elain adaptiert sich langsam und behände an die neue Situation. Lucien geht sie aus dem Weg. Er scheint es zu akzeptieren. Vllt gibt sie ihm noch eine Chance das sie sich kennen lernen.
Mor regt mich schon wieder auf, Azriel gegenüber. Ich hoffe in den Büchern 6/7 wird da endlich emotional aufgeräumt. Das hat Azriel nicht, sowas hat niemand, verdient, 500 Jahre hingehalten zu werden und das nie reinen Wein eingeschenkt wird.
Cassian ist süß gegenüber Nesta. Eine Mischung aus Traurigkeit (weil zurückgewiesen) und Verständnis (wegen dem Trauma). Er hat sie sogar gegenüber Mor verteidigt.
Puh 😮💨 das Buch ist mehr ein Griff ins Klo. Die ganze Charakterentwicklung in Band 3 die ich recht gelungen fand wird hier etwas ad absurdum geführt und ist im Grunde ein Rückschritt. Schade drum… hoffe wieder auf Band 5 🙌
Ganz schön viel Text für so ein kurzes Buch 😂
A Court of Frost and Starlight ist für mich vor allem eines: ein Zwischenstück.
Es ist interessant zu sehen, wie es nach dem Krieg weitergeht und wie sich alles einpendelt. Man bekommt Einblicke in den Alltag der Charaktere und merkt, dass die Geschichte hier bewusst runterfährt.
Was mich allerdings gestört hat, war die Erzählweise. Der Wechsel zwischen Ich Perspektive und Erzählerperspektive hat sich nicht ganz stimmig angefühlt und hat den Lesefluss immer wieder unterbrochen.
Inhaltlich passiert nicht viel und Spannung darf man hier auch nicht erwarten. Das ist nicht schlimm, aber dadurch bleibt einfach nicht viel hängen.
Trotzdem war es angenehm zu lesen und definitiv nicht so schlecht, wie es oft gemacht wird. Es erfüllt seinen Zweck als Übergang, mehr aber auch nicht.
Und ehrlich gesagt freue ich mich jetzt einfach auf das, was kommt – vor allem auf Nesta 🖤🔥
3 von 5 Sternen ⭐️
🫶🏼 spoilerfrei 🫶🏼
Spannung: ⚡️⚡️
Handlungstempo: ⏳⏳
Romance-Level: ❤️❤️❤️
Spice: 🌶️
Charaktertiefe: 🎭🎭
Emotionalität: 💔
Frost und Mondlicht ist die Novelle der Reihe und fühlt sich auch genau so an: locker, luftig und einfach schön für zwischendurch. In diesem Band passiert nichts wirklich Drastisches oder Spannendes im klassischen Sinne – und genau das macht den Charme des Buches aus. 🥰
Man bekommt Einblicke in die Gedankenwelt mehrerer Charaktere, was besonders angenehm ist, weil man so noch einmal ganz nah bei allen ist. Es fühlt sich ein bisschen an wie ein ruhiger Zwischenmoment nach all den intensiven Ereignissen der vorherigen Bände. Die Geschichte plätschert nicht langweilig dahin, sondern lässt sich einfach wunderbar leicht weglesen.🫧
Gerade deshalb ist Frost und Mondlicht ein solides, niedliches Buch, das vor allem dafür da ist, noch einmal Zeit mit den liebgewonnenen Figuren zu verbringen und in der Welt zu bleiben. Es ist wie ein kurzer Besuch bei alten Freunden – ruhig, gemütlich und einfach schön.
Für mich ein gelungenes Zwischenbuch, das perfekt ist, um weiterhin in der Geschichte zu bleiben und sich auf die nächsten Teile einzustimmen.🤍
Der vierte Band ist eine leichte Novelle und ideal für zwischendurch.
Natürlich hat er keine extreme Handlung, aber er eröffnet einem viele Hintergrundinformationen zu den Charakteren.
Es ist alles in einem winterlichem Setting. Leider habe ich es zur falschen Jahreszeit gelesen. Aber es war eine schöne Abwechslung.
Frost und Mondlicht war für mich eher ein ruhiger Zwischenband mit schönen Momenten rund um liebgewonnene Charaktere.
Frost und Mondlicht ist der vierte Teil der Reihe und eine Novelle beziehungsweise ein Zwischenband. Genau so hat es sich für mich beim Lesen auch angefühlt.
Insgesamt muss ich ehrlich sagen, dass mich das Buch eher wenig überzeugen konnte. Es passiert über weite Strecken nicht besonders viel, weshalb sich die Handlung für mich teilweise ziemlich gezogen hat. Große Spannung oder wichtige Wendungen gab es für mich nicht, sodass das Buch eher ruhig und ereignisarm war.
Trotzdem gab es auch positive Seiten: Einige Einblicke in das Leben und die Gedanken der Charaktere, die einem über die vorherigen Teile bereits ans Herz gewachsen sind, fand ich schön. Gerade diese kleinen Momente mit bekannten Figuren machen den Reiz des Buches aus und geben der Geschichte eine gemütliche, alltägliche Atmosphäre.
Besonders passend fand ich das winterliche Setting. Dadurch wirkt das Buch wie eine entspannte, leichte Lektüre für die kalte Jahreszeit und ist damit etwas, das man gemütlich lesen kann, ohne große Erwartungen an Spannung oder Handlung zu haben. Ich hab es jetzt im Frühling beendet, das war aber auch okay.
Was mir allerdings gefehlt hat, war genau das, was ich sonst an der Reihe mag: dieser mitreißende Lesefluss und die fesselnde Dynamik der vorherigen Bände. Das konnte mir dieser Teil leider nicht geben.
Vielleicht spielen einige Inhalte im nächsten Band noch eine größere Rolle, das kann ich bisher noch nicht beurteilen. Für sich alleinstehend war dieser Teil für mich jedoch eher durchschnittlich.
Insgesamt vergebe ich 2,5 von 5 Sternen – eine nette Zwischenlektüre für Fans der Reihe, aber definitiv kein Must-read. 📚❄️