Ich habe – wie eigentlich immer – Colleens Schreibstil geliebt. Die Protagonisten waren stimmig. Die Geschichte bringt alles mit, was ein gutes Buch braucht. Schade fand ich allerdings, dass es die Story eben in „Nur noch wenige Tage“ bereits gibt Dadurch wusste ich leider schon früh, wie es weitergeht und endet.
Deshalb würde ich empfehlen, nur „Woman Down“ zu lesen – dann wäre es für mich eindeutig ein 5-Sterne-Buch gewesen.
Welch eine Leichtigkeit man hier durch die Seiten gleitet. Wie schnell man in einer Story doch drin ist.
Es hat mir viel Freude gemacht es zu lesen. Ich mochte die Schwingungen von den beiden schon wirklich sehr gern. Über die eine oder andere Stelle war ich recht überrascht welche Wendungen es so gab.
Ich weiß gar nicht was ich groß schreiben soll. Auf jeden Fall zu empfehlen wenn man leichte und schnelle Storys mag. Könnte mir es auch in der Sichtweise von ihm vorstellen....
Woman Down macht seinem Titel definitiv alle Ehre. Besonders die Idee einer Autorin mit Schreibblockade hat mich sofort angesprochen und sorgt für eine interessante, etwas andere Geschichte. Statt eines klassischen, klaren Plots lebt das Buch vor allem von seiner Atmosphäre und den inneren Gedanken der Protagonistin. Gerade dieses unkonventionelle Erzählen hat das Lesen für mich spannend gemacht. Insgesamt ein gelungenes Buch, das zeigt, dass nicht jede Geschichte festen Mustern folgen muss, um zu fesseln.
📖 „Der Anfang hatte Potenzial – das Ende leider nicht.“
Der Schreibstil ist sehr einfach und dadurch liest sich das Buch schnell weg. Am Anfang fand ich die Geschichte auch spannend und die Grundidee wirklich gut. Leider hatte ich ungefähr ab der Hälfte schon eine Vermutung, die sich am Ende bestätigt hat – dadurch ging viel Spannung verloren.
Was mich am meisten gestört hat: Die Handlungen der Protagonistin wirkten auf mich immer unrealistischer und teilweise einfach naiv. Entscheidungen wurden getroffen, die für mich überhaupt keinen Sinn ergeben haben und die im echten Leben vermutlich kaum jemand so treffen würde. Dadurch wurde die Geschichte zunehmend frustrierend statt fesselnd.
Die letzten etwa 30 Seiten habe ich deshalb nicht mehr gelesen, weil ich irgendwann nur noch dachte: Hä? Irgendwie fehlte mir am Ende der Sinn hinter manchen Entwicklungen. Schade – denn der Einstieg war wirklich vielversprechend.
Es war sehr gut aber leider war das Ende ein wenig vorhersehbar
Es gab schon oft Bücher an dem ich eine Vermutung hatte, wie das Ende ausgeht oder wer dahinter steckt und dann entpuppte sich das Ende als größte Überraschung und es kam ein Mega plotttwist. Aber hier war es genauso wie ich mir meine Gedanken zusammen gesponnen habe. Es war nicht schlecht es hat mich richtig gefesselt, weil sehr viel in kürzester Zeit passiert ist und auch so überraschend das ich kurz geschockt war. Ich habe es sehr gerne gelesen.
Ich hatte große Erwartungen da der Thriller Verity einfach umwerfend war, und daher war dieses Buch für mich leider eher belanglos. Ich kam gut in die Story rein. Fand auch Petra sehr angenehm, jedoch war weder der Plott noch die Story an sich fesselnd und unvorhersehbar sondern ich hab es schnell erahnen können worauf es hinausläuft. Schade Schokolade.
Die Plottwists waren nicht völlig unerwartet und der Schreibstil war leider auch nicht meins. Ich hab während des Lesens mindestens 4 Rechtschreibfehler gefunden, es wirkte irgendwie sehr halbherzig geschrieben.
Für mich das schlechteste Buch von Ihr.
Der Typ war mir vom Anfang an suspekt.
Trotzdem 3⭐️ da Spannung schon da war aber der Plot twist jetzt nicht so krass war.
Sie hat mich auch so genervt weil sie so naiv war.
Ich hab’s über Kindle Unlimited gelesen und bin froh, dass ich es nicht gekauft habe. Es ist in Ordnung, aber für Colleen Hoover eher ein schwächeres Buch. Ich würde sogar sagen neben Never Never eines der schlechteren. Allerdings ist das nur meine Meinung. Vielleicht gibts ja Leute, die es super fanden! Aber ich fand die Handlungen so vorhersehbar und auch ein bisschen suspekt alles, die Charaktere vor allem auch.
Vorab: Ich habe die Kurzgeschichte „Saint“ gelesen. Ich habe sie sehr geliebt. Natürlich kannte ich daher alle Plots und kann schlecht beschreiben, wie sich das Buch anfühlt ohne die Geschichte bereits zu kennen. Da ich aber ein großer Hoover (und Saint) Fan bin, wollte ich das Buch trotzdem lesen.
Ich empfand es besonders am Anfang ein wenig langatmig. Aber die Entwicklung zwischen Saint und Petra wiederum ein wenig zu schnell. In der Kurzversion habe ich es auf die Länge des Buches geschoben. Hier allerdings wäre eigentlich Raum gewesen die Beziehung zu intensivieren.
Schreibstil wie alle Hoover Bücher wie immer sehr gut.
Allen in allem ein gelungenes Buch, würde aber empfehlen das Buch ohne die Kurzgeschichte vorher zu lesen.
Ab 60% hat mir das Buch angefangen Spaß zu machen und ich konnte deutlich schneller und flüssiger lesen als zuvor. Colleen Hoover war für mich eigentlich immer die Garantie für ein gutes Buch. Das hat sie diesmal leider nicht ganz so gut umsetzen können.
Also ich muss ehrlich sagen… ich habe definitiv schon bessere Bücher von ihr gelesen. Die Handlungen waren teilweise viel zu lang auf der anderen Seite das Ende war viel zu kurz meiner Meinung nach. Also irgendwie hat mich das Buch nicht so überzeugt.
Ich denke, es hätte einfach eine Kurzgeschichte bleiben sollen…
Das Buch hatte ich zwar recht schnell durch, aber ich wollte es einfach beendet haben - mag es gar nicht Bücher abzubrechen, aber dieses hier war meine Zeit eigentlich nicht Wert…
Das hier das Wort Thriller mit genutzt wird, passt in meinen Augen auch so gar nicht, also ich frage mich - wo soll der sein?
Für mich hat das Buch nicht richtig Sinn ergeben, dazu fand ich die Protagonisten sehr unsympathisch ….
Naja weiter empfehlen kann ich es nicht, spart euch die Zeit lieber für bessere Bücher 🙏🏻
Mir persönlich war der Anfang etwas zu langatmig, da mir die Protagonistin Petra zu Beginn nicht sympathisch war, jedoch hat mit der Zeit die Story richtig an fahrt aufgenommen und zum Schluss konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Alles in allem also wert es zu lesen ☺️
Wenn ich’s nicht als Buddy read gelesen hätte, hätte ich schon lange abgebrochen.
Hab mich so durch dieses Buch gekämpft.
Der schreibstil war super, wie immer, aber diese Story 🙃
Ich wär am liebsten durchs Buch gegangen und hätte Petra höchst persönlich georfeigt.
Absolut schlimm 😭
Die Geschichte war schon spannend und hat mich neugierig gemacht und ich wollte wissen, wie alles ausgeht. Allerdings kannte ich die Kurzgeschichte dazu schon, wodurch einiges an Überraschung verloren gegangen ist. Der Anfang hat sich sehr gezogen. Teilweise war es auch ein bisschen… sagen wir mal speziell bzw. leicht verstörend 😅
⭐️⭐️✨ (2,5/5) | Woman Down
Ich muss ehrlich sagen: Woman Down hat mich leider nicht so überzeugt, wie ich es mir erhofft hatte.
Der Einstieg war erstmal interessant, weil man direkt mitten in einen Podcast geworfen wird. Anfangs dachte ich sogar, es geht um eine der Personen, die den Podcast betreiben – aber dann kam relativ schnell die Wendung, dass die Autorin Petra Rose selbst diesen Podcast hört. Das fand ich eigentlich spannend gemacht.
Das Setting mit der Hütte hatte auf jeden Fall mysteriöse Vibes und ich musste sogar kurz schmunzeln über den Vermieter und seinen Namen… Louie Longsetter war irgendwie zu viel. 😅
Was mich aber wirklich gestört hat:
Die Kapitel waren mir viel zu lang und das Buch hat sich teilweise extrem gezogen. Einige Szenen wirkten unnötig in die Länge gezogen, statt wirklich Spannung aufzubauen.
Petra als Protagonistin war für mich auch schwierig, weil sie sehr negativ wirkt und ich dadurch oft keinen richtigen Zugang zu ihr gefunden habe.
Dafür war Mari für mich das absolute Highlight! Ich habe sie geliebt – direkt, lustig und komplett ohne Filter. Ihr war egal, was andere denken und genau das hat sie so sympathisch gemacht.
Bei Saint hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass er große Geheimnisse hat und man merkt schnell, dass da mehr dahinter steckt. Trotzdem hatte ich leider oft das Gefühl, dass ich die Story schon kenne – manche Szenen konnte ich schon vorher erahnen, bevor sie überhaupt passiert sind.
Das Ende ergibt im Nachhinein Sinn, aber der Weg dahin war mir einfach zu langatmig und nicht spannend genug.
Insgesamt war es für mich leider das erste Buch von Colleen Hoover das mich nicht umgehauen hat.
Werbung unbezahlt - selbstgekauft
Guter Lesefluss & Schreibstil ^^ typisch Colleen Hoover 😏👌 ein kleiner Suspense Anteil ... für mich hätte es gerne noch etwas mehr sein dürfen! Bin einfach durchgeflogen 🥰
"Die nächste rote Flagge ordentlich zusammengefaltet und im Schrank verstaut"
Diese Buch besteht eigentlich nur aus Red Flags ! Dieser Protagonist ist toxisch, grenzüberschreitend, unsympathisch etc. Die Protagonistin ist an Naivität nicht zu überbieten. Die Story mit der Schreibblockade, jo ist in Ordnung. - den Shitstorm hab ich nicht wirklich gerafft. Es wird sehr detailliert beschrieben, wie Schreibprozesse in einem Buch von statten gehen. Einige Plots sind sehr offensichtlich. Ich konnte nur einen sympathischen, empathische Charakter in den Buch finden. Der Schreibstil war einfach zu lesen und ich konnte gut dran bleiben. Grundsätzlich war es auch nicht total schlecht, mir hat nur die Sympathie zu den Charakteren gefehlt.
Wenn die Grenzen zwischen Fiktion & Realität verschwimmen ✍🏻
Auch wenn die Meinungen zu diesem Buch ziemlich auseinander gehen - ich fand’s echt gut! 👏🏻
Petra leidet an einer Schreibblockade, nachdem die Verfilmung ihres letzten Romans in einem Shitstorm endete. Ihr Wunsch, sich besser in die Figuren ihres neuen Buches hineinversetzen zu können, ist in greifbarer Nähe, als der gutaussehende Cop Saint vor ihrer Tür auftaucht. Doch was ist gespielt, & was real? Schlüpft sie in die Rolle ihrer Figur Reya, oder bleibt sie sich selbst treu?
Petra ist definitiv kein durch & durch sympathischer Charakter, genau das macht das Buch aber so spannend. ⚡️
Immer wieder steht man vor der Frage, wer hier eigentlich welche Rolle einnimmt. Es gab durchaus Plots, die total unerwartet kamen, auch wenn die Geschwindigkeit eher mäßig ist.
Insgesamt war das Ende dann doch vorhersehbar, trotzdem aber ein Pageturner. 🥳
Ich hab die Kurzgeschichte, auf der das Buch basiert, allerdings auch nicht gelesen, konnte also völlig unvoreingenommen rein starten. 🏁
Ein Buch was mich zum Nachdenken gebracht hat, lese ich es ganz oder breche ich es ab...
Habe schon einige Bücher gelesen von Colleen Hoover, die ich alle verschlungen habe. Bei diesem hier ist das allerdings anders... der Anfang war zäh und zog sich dermassen hin. Plötzlich 100 Seiten weiter Spannung pur, sodass ich nicht aufhören konnte zu lesen.
Bin froh das ich es zuende gelesen habe um das Ende zu erfahren. Alles in allem fand ich es gut geschrieben.
Es war irgendwie wie ein Unfall, man konnte einfach nicht aufhören und es weglegen. Ich weiss gar nicht genau wo ich anfangen, ich fand den Anfang wirklich ziemlich langatmig, es ist nicht viel passiert und es war mir etwas zu viel gerede um das Autorinnen sein und den ganzen Emotionen. Ich hab mich irgendwann dabei ertappt wie ich einige Passagen übersprungen bin.
Aber dann kam ein absolut krasser Plottwist und es fühlte sich total falsch an das Buch als "toll" zu empfinden 🤯 Es ist absolut verboten was hier abgeht.
Der Spice hat mir aber tatsächlich schon gefallen, vielleicht weil ich auch öfter Dark Romance lese und alles nicht mehr ganz so erschreckend finde 😅
Ab Seite 300 wurden nun langsam alle Puzzleteile zusammen gesetzt und ich fand das Ende wirklich total gut ineinander verstrickt und absolut passend. Und meine kleine romantische Ader war mit der letzten E-Mail dann irgendwie auch befriedigt obwohl sich das alles eigentlich total falsch anfühlen sollte. 🙈
„What would that feel like? To love a man who can only love you part-time.
To be the one left behind, always waiting for stolen moments, knowing that someone else gets the best of him while you only get the leftovers?”
Sehr tolles Buch. Hat mich mitgenommen und wahr auch sehr nahbar. Den einen Teil des Endes habe ich mir zwar schon gedacht, aber fand ich super - war mal was Neues. Möchte hier aber nicht zu viel Spoilern. Aufjedenfall ein Buch dass mir sehr gefallen hat und Spaß dran hatte es zu lesen :)
Ob dieser Roman den perfekten Einstieg in das Werk Colleen Hoovers darstellt, sei an dieser Stelle bezweifelt, aber mit ,,Woman Down" hat die Autorin doch einen außergewöhnlich interessanten Text geschaffen.
Vorangestellt sei an dieser Stelle: Es handelt sich hierbei vor allem um Unterhaltungsliteratur, formal ist also nicht viel zu holen.
Inhaltlich setzt sich Hoover jedoch mit der eigenen Persona, dem Vorwurf, ihre Geschichten würden toxische Beziehungsmuster romantisieren und dem Prozess des Schreibens an sich auseinander.
Am interessantesten ist die Behandlung der Kritik an ihr: Die Protagonistin bedient sich eines Therapiesprechs, der das Verhalten ihres Liebhabers immer wieder rational einordnet, von Übergriffigkeiten, toxischem Verhalten oder Grenzüberschreitungen spricht, nur um sich ihm dann trotzdem hinzugeben. Dies lässt sich einerseits als Kommentar auf Frauen lesen, die in einer gewalttätigen Beziehung verbleiben, obwohl sie erkennen, dass ihr Partner nicht der Mensch ist für den sie ihn gehalten haben (einen Roman über die Thematik ,,Häusliche Gewalt" hat Hoover schließlich bereits geschrieben). Andererseits ist es auch möglich den Text als Verteidigung der moralischen Grauzonen, gar der Unmoral in der Literatur zu lesen und mit dem Genuss, indem er die Hauptfigur die Grenzen prüder, kleingeistiger, bürgerlicher Vorstellungen von Kunst einreißen lässt isrt das einfach grundsympathisch. Da stört es auch weniger, dass die Autorin auf letzter Strecke zumindest ein paar Kompromisse eingeht, die nicht unbedingt nötig gewesen wären - auch wenn der ambivalentere Schluß diese wenigstens einigermaßen aufbricht.
Bin mittlerweile ehrlich gesagt immer erst skeptisch wenn mir ein Buch von Colleen Hoover in die Hand fällt. Aber dieses Buch konnte ich wirklich fast nicht mehr los lassen. Große Empfehlung an alle, insbesondere an Crime und Romance Fans.
Vor allem die zweite Hälfte des Buches hat es nochmal in sich. Plottwists bis zum Schluss!
Ich habe das Buch total geliebt! Für mich ist es weniger ein Thriller, sondern eher Obsessed Dark Romance, genau das hat mich so gefesselt. Der Schreibstil war super packend, ich war nach vier Tagen durch.
Die intensive und düstere Dynamik zwischen den Charakteren hat mich komplett mitgerissen. Ich hoffe sehr auf einen zweiten Band! 😆
Was war das denn für eine verrückte Geschichte?! Vorab, ich kenn die Kurzgeschichte zu Saint nicht.
Ich fand die Idee und Story tatsächlich ziemlich gut. Es war zu keiner Zeit langweilig oder langatmig. Das Ende war unerwartet und ist offen geblieben, weshalb ich auf eine Fortsetzung hoffe 🤞.
÷ S P O I L E R ÷ M Ö G L I C H ÷
Fiebertraum auf höchstem Niveau. Boah bin ich froh, dass ich das Buch nun beendet habe. 😂
Petra ist so ein unfassbar unsympathischer Protagonist, wahnsinn! Ich mochte sie auf keiner Seite, einfach nur anstrengend. Das erste Drittel wälzt sie sich in Selbstmitleid, und dann kommt einfach nur Saint der Psycho. 😅
Das Ende? Keine Ahnung was ich davon halten soll, hätte mir definitiv mehr erwartet.
I don't know why but I'm not a fan of Hoovers writing style and how she builds her stories (it's so repetitive when she has some word she likes and puts it into every third sentence). I didn't like any of the characters nor the way they were described. It was a lot of telling instead of showing when it came to emotions which made it hard for me to dive into this story. The revelations were quite obvious to me, so there wasn't any tension or thrill while reading.
I guess I won't read any more books of this author
Neues Jahreshighlight - nicht mit Verity vergleichen!
Ja, ich dachte es wird wie Verity.
Aber um ehrlich zu sein, kann man Verity nicht toppen oder ersetzen.
Das neue Buch von ihr war krass. Ich finde den Schreibstil richtig toll und der Smut war 10/10. Das Buch hat mich extrem gecatcht und der Plot war am plotten😂 Hab mich ja so bisschen in den Protagonisten verliebt 😂💔
Ich persönlich finde das Buch nicht langweilig und habe es an 2 Abenden beendet. Es ist aber kein extremer Thriller, eher Romance Suspence.
Ja, man könnte denken, dass sie Parallelen aus ihrem Leben aufschreibt. Aber das wäre schon sehr privat und intim.
„Woman Down“ von Colleen Hoover war für mich leider eine Enttäuschung. Ich fand die Geschichte stellenweise ziemlich seltsam und manche Entwicklungen wirkten auf mich eher befremdlich als nachvollziehbar. Zu den Protagonisten konnte ich leider keine Verbindung aufbauen, wodurch mich ihre Emotionen kaum erreicht haben. Auch die Spannung, die ich sonst an den Büchern der Autorin so schätze, hat mir hier gefehlt. Insgesamt war es für mich bisher leider das schwächste Buch von Colleen Hoover, das ich gelesen habe. 😊📚
Ich hatte mich echt auf das Buch gefreut, weil die Story super interessant klang. Und ja: die Idee dahinter ist auch definitiv spannend.
Leider hat es mich beim Lesen nicht so richtig gepackt. Irgendwie hat mir die emotionale Verbindung gefehlt, sodass ich nie komplett drin war. 😕 Die Handlung hatte ihre Momente, aber insgesamt blieb es für mich eher mittelmäßig.
Nicht schlecht, aber eben auch kein Buch, das mich wirklich mitgerissen hat. 📖
Aufgrund einer Schreibblockade verbringt die Autorin Petra Rose einige Wochen in einer Hütte am See. Das macht sie regelmäßig einmal im Jahr, damit sie in Ruhe schreiben kann und nicht von ihrem Mann und ihren beiden Kindern gestört wird. Da Petra außerdem noch damit kämpft, eine schlechte Entscheidung bei der Verfilmung ihres letzten Buches getroffen zu haben, ist die Blockade noch schlimmer. Dann steht plötzlich eines frühen Morgens ein gutaussehender Polizist vor der Tür ihrer Hütte. Petra findet ihn so attraktiv, dass er das Gesicht für die männliche Hauptfigur in ihrem neuen Buch wird. Da ahnt Petra aber noch nicht, dass hinter diesem Besuch noch viel mehr steckt..
Ein spannender Thriller mit Spice. Hat mir sehr gut gefallen, fand die Geschichte rundum spannend und ein bisschen psycho. Gelungen!
Am Anfang etwas langwierig aber dann spannend bis zum Ende
Petra Rose schottet sich mehrere Tage in einer Hütte im Wald ab. Sie hat eine Schreibblockade und erhofft sich in Ruhe an Ihrem neuen Roman zu schreiben.
Dann trifft sie auf Nathaniel und sie wird kreativ. ..
Was am Anfang harmlos wirkt Endet anders als gedacht…
Thriller mit Erotik..
Ich fand das Buch super auch wenn das Ende mir zu schnell geht
🚓👮♂️BAM zwischendurch langatmig und dann wieder BAM 💥
Es war spannend, zwischendrin leider sehr langatmig, aber zum Schluss hin war es ein klassisches Colleen Hoover Ende.
Es ist nicht ihr bestes Buch, aber auch nicht ihr schlechtestes.
Definitiv Lesenswert. 🤭👮♂️🚓
Die Kurzgeschichte war mega, nur hätte sie mehr Potenzial gegen Schluss gehabt, das ich mir hier erhofft hätte..No 🥲
💭 Worum es geht:
Saint stammt aus einem Buch mit zwei Kurzgeschichten von Colleen Hoover. Die Geschichte zeigt eine geheimnisvolle Begegnung in einer Nachbarschaft mit offener, emotionaler Dynamik.
Woman Down ist eine überarbeitete Romanfassung dieser Geschichte, in der sie neu ausgearbeitet wird. Ereignisse werden weitergeführt, Hintergründe vertieft und die Auswirkungen stärker beleuchtet.
💜 Meine Gedanken:
Da ich Saint kannte, hatte ich Erwartungen an Woman Down. Besonders das Ende hatte viel Potenzial, weshalb ich mir mehr Tiefe und Weiterentwicklung erhofft habe.
Beim Lesen hat sich für mich aber nicht viel verändert. Es gab neue Elemente (besonders die Nachbarn), aber nichts, das die Story wirklich aufgewertet hat.
🌧️ Kritik:
Das offene Potenzial aus Saint wurde für mich nicht wirklich weitergeführt. Es wirkte eher wie eine Ergänzung statt Weiterentwicklung. Das große „Wow“ blieb aus.
💛 Das mochte ich besonders:
• Nachbarschaft & Nebenfiguren
• Schreibstil
• Grundidee
• emotionale Momente
• Verbindung zu Saint
✨ Fazit:
Solide überarbeitete Version, aber für mich ohne genug neue Entwicklung oder stärkeren Abschluss.
❓ Habt ihr Saint vorher gelesen - Wie empfandet ihr Woman Down ?
„Er soll sie retten. Aber seine Nähe bedroht alles, was sie hat.“
Dieser Titel hat bei mir den Eindruck erweckt, dass die Geschichte viele Abgründe und möglicherweise auch einige Triggerwarnungen enthält – ähnlich wie bei Verity. Erst nach dem ich fertig mit dem Buch war, wurde mir klar, was dieser Satz wirklich bedeutet.
Der Anfang des Buches war für mich ziemlich zäh. Die Handlung brauchte sehr lange, um in Gang zu kommen, und zog sich am Anfang etwas. Ich kann mir vorstellen, dass Leser*innen, die mit Colleen Hoover nicht vertraut sind, an dieser Stelle vielleicht sogar abgebrochen hätten.
Was mir gut gefallen hat, war die moderne Erzählweise. Die Geschichte ist in der heutigen Zeit angesiedelt, was ich angenehm und irgendwie verbindend fand.
Als die Romanze langsam Fahrt aufnahm und die Figur Petra erwähnte, dass sie selbst Thriller schreibt, stellte ich mir die Frage: Wo bleibt eigentlich der Thriller-Anteil? Diese Frage wurde allerdings nicht lange offengelassen.
Die Plot-Twists hat mich sehr überzeugt. Die Geschichte wurde spannend, unvorhersehbar und hat mich richtig mitgerissen. Ich hatte das Gefühl, wie bei einer Serie weiterzulesen und unbedingt wissen zu wollen, wie es weitergeht.
Insgesamt ist es ein interessantes und spannendes Buch mit einer fesselnden Grundidee. Ich finde, Colleen Hoover hat ein großes Talent dafür, Geschichten zu entwickeln, die sich frisch und anders anfühlen – das bewundere ich sehr.
Aufgrund des etwas zähen Starts und weil Verity für mich ein 5-Sterne-Buch ist, vergebe ich 4,5 Sterne.
Es hat gedauert, bis mich das Buch abholen konnte. Der Anfang hat sich im Vergleich zum Rest leider echt gezogen, gefühlt ist dort eine ganze Weile sehr wenig Relevantes passiert.
Für mich wirkte der Inhalt sehr konstruiert, vieles war leider unrealistisch und vorhersehbar. Trotzdem konnte ich, gerade ab der Hälfte ca doch mitfiebern.
Das letzte Drittel hat mich jedoch noch echt mitreißen können, es hat meine Meinung nochmal etwas geändert.
Trotzdem muss ich sagen, dass an manchen Stellen Beschreibungen zu kurz/ lang ausgefallen sind, ich habe bis zum Ende nicht ganz verstanden, wieso manche Szenen so detailliert beschrieben wurden und andere wiederum eher beiläufig wirkten, von denen ich mir eigentlich mehr Aufmerksamkeit/ Gewichtung gewünscht hätte.
Moralisch muss ich leider sagen, dass das Buch einen bitteren Beigeschmack hat und gerade für jüngere Leser/innen die falschen Werte vermittelt, gerade dass es keinerlei Folgen gibt, ist für mich eigentlich eine Katastrophe.
Alles in allem für mich solide 3/5 Sterne und ein gutes Buch für einen Sonntag in der Sonne.
Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen. Ich finde es sehr verwerflich, dass Petra immer wieder allen anderen die Schuld gibt und selbst kaum für ihre Fehler einsteht und alles relativiert wird, das die anderen doch schuldig sind. Ethisch absolut verwerflich.
Jemand hat das Buch hier als absoluten Page Turner beschrieben und dem kann ich nur zustimmen.
Es ist super kontrovers und definitiv keine leichte Kost.
Mich hat selten ein Buch so sprachlos gemacht. Ich war schockiert, wütend, entsetzt, die volle Bandbreite.
Die Plottwists habe ich nicht kommen sehen und war jedes Mal wie vor den Kopf gestoßen.
Finde ich es im „echten“ Leben in Ordnung was hier geschrieben steht: definitiv nicht.
Aber wir sollten bedenken, dass Bücher Fiktion sind, entsprechend gebe ich auch meine Bewertung ab.
Mich hat ein Buch selten so viel fühlen lassen (auch wenn es negative Gefühle waren), ich habe selten so mitgefiebert. Es ist wirklich gut geschrieben und ich habe die Handlung so nicht kommen sehen / erwartet oder gar erraten. Es ist nicht das 500. Buch mit der selben Handlung / dem selben Plott, sondern mal komplett was anderes. Entsprechend kann ich hier nur 5⭐️ geben.
Am Anfang war ich etwas skeptisch aber dass ist bei mir oft so wenn ich ein Buch lese und der Anfang nicht so spannend ist. Aber dann hat mich die Story richtig gefesselt! Mega Ende !
Bin mir nicht ganz sicher was ich von dem Buch halten soll. Colleen hat wie immer etwas geschrieben was sehr leicht zu lesen war. Teils war es spannend und witzig, aber größtenteils habe ich mich durch das Buch eher geschleppt. Richtig fesselnd wurde es leider erst in den letzten 100 Seiten.
Wahrscheinlich ist man mehr daran gewohnt, dass die Bücher der Autorin deutlich spannender sind und einen in seine Bahn ziehen. Was ich allerdings spannend fand, ist der kurzer Einblick in das Leben diesen Berufs. Schwierigkeit mit der Kritik umzugehen und wie die Autoren sich tatsächlich fühlen mit den ganzen Social Media.
Ich bin gespannt auf die weitere Bücher von Colleen.
Das Buch hat mich leider total enttäuscht. Die Story war super langweilig und vorhersehbar, es gab nichtmal einen wirklichen Plottwist. Dazu waren alle Hauptcharaktere dermaßen unsympathisch und nicht nachvollziehbar in ihren Handlungen. Andere Thriller von Colleen Hoover fand ich echt gut, aber Woman Down war’s nicht ….