Über das Leben nach dem Tod
Hannes Ringlstetter verliert seinen Vater und berichtet in Kurzform über seinen Umgang mit dem Mann, mit dem er gestritten hat wie mit kaum einem anderen, den er aber auch geliebt hat wie keinen anderen. Der Umgang mit dem Tod ist immer eine sehr individuelle Sache und Ringlstetter hat eine sehr eigene gefunden. Mich hat es sehr berührt, eine kurzweilige Auseinandersetzung mit dem Fakt, dass absolut niemand für immer da ist.


