Kann man lesen, muss man aber nicht
Ich konnte nicht aufhören zu lesen
OMG, ich hatte eine Vermutung von Anfang an aber doe Wendung am Schluss hat mich gekillt. Damit hab ich nicht gerechnet. Jasmin hat es nicht leicht gehabt in ihrem Leben und ist jetzt auf der Flucht vor ihrem Ex. Im Flugzeug lernt sie Stephanie kennen, erfolgreiche Business Lady. Beide schicken nach dem Flug Nachrichten an ihre Freunde aber plötzlich werden diese Nachrichten immer verstörender. Was ist passiert...befinden sich beide in Gefahr?
Solider Einsteiger-Thriller für zwischendurch
The Business Trip startet richtig stark und konnte mich anfangs sofort abholen. Im Verlauf hat die Geschichte für mich allerdings etwas nachgelassen und blieb insgesamt eher flach. Für mich ist es ein typischer Einsteiger-Thriller: unkompliziert, schnell wegzuhören bzw. zu lesen und durchaus unterhaltsam, aber ohne großen Tiefgang oder bleibenden Eindruck. Keine gehobene Lektüre – aber solide Spannung für zwischendurch.
mal was ganz anderes, viele Perspektiven und sehr spannend
Einfach begeistert
Ein äußerst kurzweiliger Thriller, in den ich super schnell rein gekommen bin. Die verschiedenen POVs waren konzeptionell sehr gut aufgebaut, sodass man als Leser sehr lange im Unklaren bleibt und gut miträtseln kann. Trotz der vielen verschiedenen Personen bzw. POVs bin ich überhaupt nicht durcheinandergekommen, weil sie gut durchdacht eingeführt wurden. Das Setting in der Welt der Nachrichten-Redaktion war für mich auch mal etwas ganz Neues und sehr interessant. Auch den Schreibstil bzw. die Übersetzung finde ich äußerst gut gelungen, es liest sich flüssig und authentisch. Ein kleines bisschen grotesk ist die Story (vor allem gegen Ende) aber definitiv auch :} Ich empfehle den Thriller, wenn man Lust auf eine spannende und dynamische multiple POV-Geschichte hat, aber es nicht allzu gruselig/blutig mag. 5/5 ⭐️
Ein rasanter, clever aufgebauter Thriller mit Sogwirkung, der vor allem durch seine Atmosphäre punktet.
Zwei Frauen, zwei völlig unterschiedliche Leben und ein Flug, nach dem plötzlich nichts mehr so ist, wie es scheint. "The Business Trip" hat mich mit seiner starken Grundidee sofort gepackt. Mysteriös, düster und genau die Art von Thriller, bei der man ständig das Gefühl hat, irgendetwas Entscheidendes zu übersehen. ✈️ Besonders mochte ich den schnellen Lesefluss. Kurze Kapitel, viele Perspektivwechsel und immer wieder kleine Hinweise, die einen weiter durch die Seiten treiben. Das Buch baut seine Spannung nicht mit großen Schockmomenten auf, sondern mit diesem unterschwelligen Unbehagen, das sich nach und nach immer stärker festsetzt. 🔍 Die Dynamik zwischen den Figuren und das Spiel mit Wahrnehmung, Wahrheit und Identität fand ich richtig gelungen. Gerade dadurch bleibt die Geschichte durchgehend interessant, weil man als Leser(in) ständig neu sortieren muss, wem man eigentlich trauen kann. 🧩 Kleine Abzüge gibt es für mich bei einzelnen Entwicklungen im letzten Drittel. Da wurde es für meinen Geschmack stellenweise etwas zu konstruiert. Trotzdem hat mich der Thriller insgesamt super unterhalten und genau das geliefert, was ich mir von einem spannenden Pageturner wünsche. 🎭 Fazit: Ein rasanter, clever aufgebauter Thriller mit Sogwirkung, der vor allem durch seine Atmosphäre, die Perspektivwechsel und vielen Fragezeichen im Kopf punktet. Wer Bücher mag, bei denen man permanent miträtselt und am liebsten nur noch ein Kapitel lesen will, sollte sich "The Business Trip" definitiv anschauen. 📖
Langweilig, unsympathische Charaktere | keine Empfehlung
Ich fand es von Anfang nur langweilig und die Charaktere überwiegend unsympathisch. Das muss teils zwar für die Geschichte sein, hat es aber insgesamt nicht besser gemacht. Nach der Hälfte habe ich immer wieder vorgespult. Außerdem war alles sehr vorhersehbar, selbst - wenn vielleicht auch nicht in der ganzen Abstrusität - das sehr konstruierte Ende.
Es war wirklich ein spannendes Hörbuch, die Sprecher haben mich echt in ihren Bann gezogen. Es war am Anfang sehr spannend und ich hatte viele Ideen was passieren könnte und wurde zwischendurch immer wieder überrascht, wie es weitergeht. Das Ende war für mich dann nicht wirklich überraschend. Ich fand es etwas schade, dass dann das Ende zu plötzlich kam.
Mal was ganz anderes!
Ich hatte mit vielem gerechnet, zu Beginn - sowie während der Handlung, aber es wurde irgendwie immer verrückter. Das Buch war etwas ganz anderes als ich erwartet hatte & die Plottwists waren echt heftig! Ganz klare Thrillerempfehlung🖤
Noch nie etwas in die Richtung gelesen Unerwartete Plot Twist Sehr spannend, auch mit den Perspektivwechseln
Das Buch war insgesamt nicht schlecht. Etwas irritierend fand ich nur die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen erzählt wurde. Das Ende war spannend, unvorhersehbar und gut. Insgesamt würde ich das Buch schon empfehlen, auch wenn ich schon bessere Thriller mit krasseren Plottwists gelesen habe.
So gut gestartet und dann… Trent
Der Anfang von The Business Trip hat mich direkt gepackt und ich war mir ziemlich schnell sicher, dass das genau mein Ding wird. Der Aufbau und Einsatz wechselnden POVs waren für mich richtig gut, fesselnd und haben die Spannung extrem gepusht. Meine Neugier war auf jeden Fall sofort da. Leider muss ich aber sagen, dass meine Euphorie ungefähr ab der Hälfte etwas nachgelassen hat. Gerade Trent war für mich wirklich schwer zu ertragen und sein Part hat die Geschichte stellenweise etwas ausgebremst. Später haben mich auch die Wiederholungen ein bisschen gestört, vor allem rund um die Nachrichten, das war mir dann doch etwas zu viel. Trotzdem mochte ich das Buch insgesamt wirklich gerne und es hat mich auf jeden Fall sehr gut unterhalten.
Ich feier das 🤣
Hab’s als Hörbuch gesnackt, super gesprochen mehrere POV‘s. Es ist so unterhaltsam das die Hörzeit im Nu vergeht. Die Idee und die Umsetzung 10/10. Der Plottwist am Ende wow echt gut also klare Lese/ Hörempfehlung!!
War okay..
Hier und da ein bisschen langatmig aber im großen und Ganzen ganz in Ordnung.
Anfangs spannend…
Wie viele Zufälle kann es in einem Buch geben? Zu Beginn hat mich die Story gepackt aber dann kam eine lange Durststrecke in der ich teilweise auf Durchzug geschalten habe… die POVs der Männer fand ich teilweise schrecklich. Sie wurden als chauvinistische Arschlöcher dargestellt , das war wirklich schwer zu ertragen. Die Auflösung war absolut wild und an den Haaren herbeigezogen. Schade die Geschichte hätte sicher mehr Potenzial gehabt
Wieviele Zufälle können bitte aufeinander treffen? 🤣
War mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen, zu Kurios

Okay, das war ein Trip!!!
Was soll ich zu „The Business Trip“ bloß schreiben. Es hat wirklich all meine Erwartungen übertroffen. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich mochte den Schreibstil sofort, wollte mehr über die Charaktere erfahren und wissen, wo die Geschichte hinführt. Aber mit so einer Reise hatte ich wirklich nicht gerechnet. Ominöse Nachrichten von der sonst so verantwortungsvollen Nachrichtenchefin versetzen den Nachbarn und die Redaktion in Aufruhr. Was ist mit Stephanie los? Jede relevante Figur kommt in kurzen, prägnanten und spannenden Kapiteln zu Wort. Nicht jeder Charakter ist angenehm, als Leser schüttelt es einen manchmal richtig und man fragt sich, was ist los mit denen? Die Spannung ist auf all den Seiten konstant. Die Geschichte lädt zum Rätseln ein, es gibt einige „Oha-Momente“ und alles ist letztendlich anders als gedacht. Endlich mal wieder ein Thriller, der diese Bezeichnung auch verdient. Eine klare Leseempfehlung und ich werde in Buchhandlungen Ausschau nach Jessie Garcia halten. 💪🏼
Der erste Teil war super spannend und ich konnte das Buch nicht weglegen. Als die Wahrheit langsam aufgedeckt wurde, kam es zu vielen Wiederholungen, was sehr anstrengend war.. Der Schluss war mir dann irgendwie zu öde.
Oh man, ich fands leider gar nicht gut
Nach etwa 50% des Buches war es für mich nur noch ein „schnell durchkommen“. Der weitere Verlauf war absolut absehbar und das tatsächliche Ende unfassbar quatschig. Ein erzwungener Twist, der einfach nicht hätte sein müssen. Bin froh, dass ichs nicht gekauft hab, sondern aus der Bibliothek geliehen.
Tolle Prämisse, guter Start, doch unglaublich zäher Mittelteil mit einem unerträglich, ekelhaften Chauvinisten, der mich fast zum Abbrechen gebracht hat 😕 ab ca 60% fand ich es dann aber wieder so genial 😱 es war Bosheit und crazy und der Plottwists am Ende hat mich umgehauen 🤯 Doch um dort hinzukommen, hat es ganz schön gedauert, weil die Geschichte als so vielen unterschiedlichen Perspektiven erzählt wurde, die teilweise echt unnötig waren und nichts zur Handlung beigetragen, sondern es einfach nur künstlich in die Länge gezogen haben 😕 Ich hätte gut und gerne auf den POV vom Chauvinisten verzichten können, weil ich so eine frauenverachtende Sch*** nicht hören will 🙁 Beim Hörbuch wären dann zumindest mehr als 3 Sprecher auch angemessen gewesen, so war ich beim Hören manchmal verwirrt, weil sich die männliche oder weibliche Perspektive geändert hat, aber nicht die Synchronisation 🤔 dennoch waren die beiden Sprecher zum Niederknien und haben die Atmosphäre so intensiv rübergebracht , besonders Vanida Karun ist für mich ein absolutes Highlight ❤️
Die Story fing super an und durch die vielen verschiedenen Perspektiven sehr interessant und man wollte immer weiter lesen. Leider fand ich das Buch ab der Mitte dann aber immer schlechter. Viel zu ausufernde Beschreibungen und das Ende war auch total hanebüchen! Schade!

Naja, für mich persönlich war es jetzt nichts besonderes. Keine schlechte Geschichte, aber mich konnte es einfach nicht überzeugen und auch nicht wirklich mitreissen. Wo bleibt, denn das rätseln🤯🤷🏽♀️
„The Business Trip“ ist mein erstes Werk der Autorin, und ich muss leider sagen, dass es mich nicht vollständig überzeugen konnte. Stephanie und Jasmine, zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, sitzen im selben Flug nach Denver. Stephanie reist aus geschäftlichen Gründen, während Jasmine vor ihrem gewalttätigen Freund flieht. Als beide Frauen später als vermisst gelten, wird die Geschichte zunehmend komplex, denn sie senden identische Nachrichten an ihre jeweils engsten Vertrauten. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und grundsätzlich spannend gehalten. Durch die kurzen Kapitel kommt man relativ zügig voran. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, hauptsächlich aus denen der beiden Protagonistinnen, was dabei hilft, die Frauen besser kennenzulernen. Allerdings kommen im Verlauf weitere Erzählperspektiven hinzu, insbesondere von Nebenfiguren, was mich zunehmend verwirrt hat und der Übersichtlichkeit nicht gutgetan hat. Für mich persönlich fehlte es jedoch an Spannung. Die wirklich unerwarteten Wendungen setzen erst etwa gegen Ende des Buches ein, wodurch mich der Anfang nicht ausreichend gepackt hat und ich kein starkes Bedürfnis verspürte, unbedingt weiterlesen zu müssen. Als die entscheidenden Entwicklungen schliesslich kamen, wurden sie grösstenteils erzählend wiedergegeben, eine Art der Darstellung, die mir weniger zusagt, da ich beim Lesen gerne miträtsle. Auch das Ende konnte mich leider nicht abholen. Insgesamt war es für mich ein solides, aber kein herausragendes Thriller-Erlebnis.
Spannende Geschichte. Durch die unterschiedlichen Blickwinkeln muss man sich den Ablauf selbst zusammensetzen. Die authentische Darstellung der Charaktere lässt einen bis zum Schluss mitfiebern.
[ Werbung || Rezensionsexemplar] Zwei Frauen steigen in ein Flugzeug und verschwinden spurlos. Ihre Freunde und Verwandten bekommen lediglich eigenartige SMS Nachrichten von Ihnen. Bis ein Mann verhaftet wird, der die beiden auf dem Gewissen haben soll. Zuerst einmal - was für ein Klappentext! Ich musste das Buch sofort haben. Das Buch ist in mehrere Teile gegliedert, die jeweils die gleichen Geschehnisse aus einer anderen Perspektive beschreiben. Dadurch erhält man als Leser nach und nach das komplette Bild von der Geschichte. Da es so viele Perspektiven gibt, werden diese am Anfang jedes Kapitels namentlich benannt. Das sorgt auf jeden Fall für weniger Verwirrung. Zwar sehen sich die beiden Protagonistinnen äußerlich ziemlich ähnlich, unterschiedlicher können die zwei Frauen jedoch nicht sein. Stephanie ist eine unabhängige, gebildete Frau. Sie arbeitet als Nachrichtenchefin und hat ihr Leben fest im Griff. Jasmine dagegen hat keine Ausbildung und ist auf der Flucht aus ihrer abhängigen Gewaltbeziehung. Zwei polarisierende Charaktere mit denen ich leider nichts anfangen konnte. Irgendwann fand ich Staphanie zu soft und Jasmine hat mich einfach nur angewidert. Der Thriller basiert auf der Ungewissheit, was den Frauen zugestoßen ist. Denn außer den kryptischen SMS bekommt man zunächst keine weiteren Informationen über den Verbleib der Beiden. Allerdings ist die grobe Haupthandlung so offensichtlich, dass ich Schwierigkeiten hatte eine Zusammenfassung über das Buch zu schreiben, ohne zu spoilern. Das Ende dagegen war viel zu konstruiert und realitätsfremd. Es hätte auch mit einer Zombie-Apokalypse enden können, wäre genauso logisch. Ich empfand das Buch zwar amüsant, größtenteils aber zu offensichtlich. Fans von Freida McFadden werden es allerdings lieben.
Gut gestartet dann aber enttäuschend
Der Schreibstil der Autorin ist sehr platt und einfach. Das merkt man schon an den ersten Seiten. Was spannend gestartet hat, wurde dann aber zur Enttäuschung. Die langweiligen Beschreibungen der alltäglichen Beschäftigungen der Protagonisten (ins Bad gehen, eincremen, Deo etc......) haben mich schier zu Tode gelangweilt. Dazu die endlosen Monologe eines ausgewachsenen Chauvinisten im Mittelteil des Buches waren schwer zu ertragen. Die Figuren sind beladen mit Klischees und unsympathisch. Das Ende wirkte unrealistisch und konstruiert, eher wie in einer schlechten RTL-Serie.
Spannende Geschichte mit überraschendem Ende
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Guter Schreibstil und unerwartete Wendung.
Ein super spannender Start, eine ruhigere Mitte und zu Ende ein sehr unglaubwürdig Twist..
Jasmine und Stephanie steigen in ein Flugzeug mit dem selben Ziel und beide verschwinden nach der Landung. Während Jasmine genau das geplant hatte, ist Stephs Verschwinden nicht gewollt, sodass ihre Freunde und Arbeitskollegen ungläubig versuchen Kontakt aufzunehmen. Doch Steph beruhigt sie, antwortet sporadisch auf die Nachrichten und hält mäßigen Kontakt. Allerdings lassen sich nicht alle überzeugen und als eine Kollegin eine falsche Fährte legt und eine unpassende Antwort erhält wird ihr klar, dass da etwas nicht stimmt... Diesen Thriller konnte ich ab Beginn nicht aus der Hand legen. Es ging rasant los und wurde mit jedem Kapitel spannender. Allerdings wird ab ca. Der Hälfte die gleiche Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was sie etwas zäh werden lässt. Dennoch ist die Auflösung zum Ende ziemlich spannend, bis der allerletzte Plottwist kommt der absolut unglaubwürdig ist und auf den ich gern verzichtet hätte.
The Business Trip von Jessie Garcia
Jasmine und Stephanie können unterschiedlicher nicht sein. Stephanie ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die Erfolg in ihrem Beruf hat. Jasmine ist eine Barfrau, die das Leben bisher nur gebeutelt hat und die nun vor ihrem gewalttätigen Freund fliehen muss. Die beiden Frauen verbindet nur eines: der gleiche Flug nach Denver. Und doch werden beide in einen Mordfall verwickelt. Aber nichts ist, wie es scheint. Das Buch entpuppt sich als fettes Paket mit vielen Wendungen. Unterteilt ist es in vier Teile, wobei wir im zweiten Teil die ganze Geschichte nur aus der Sicht der Freunde und Familie mitbekommen. Das hält den Spannungsbogen recht weit oben. Wer viele Thriller liest, ahnt vielleicht ein paar Dinge, aber das genaue Ganze erfährt man erst zum Schluss. Schade fand ich, dass sich einige Passagen wiederholen. Dort liest man zuerst eine Szene aus der Sicht eines Charakters und dann, viele Seiten später, noch mal aus der Sicht von jemand anderen. So hat man ganze Dialoge, die sich doppeln. An einer gewissen Stelle mochte ich auch Jasmine nicht, denn deren akribisches vorgehen, zieht die Geschichte ein bisschen in die Länge. Das Ende und wie alles soweit kommen konnte, fand ich an sich nicht schlecht, aber es war auch ein bisschen to much. Die Geschichte ist grundsätzlich gut geschrieben und man fiebert auch mit, aber das gewisse Extra hat gefehlt. Solide, aber kein Highlight.

Die Koffer sind gepackt. Der Trip gebucht. Los ging die Reise ins ungewisse, die hoffentlich nicht one way für mich endet. Im Flugzeug saß ich dann auf dem ungeliebten Mittelplatz neben „Stephanie“ und „Jasmine“. Wer jetzt denkt, es hätte mich schlimmer treffen können, der denkt falsch. Den mit den beiden konnte ich nicht sonderlich viel anfangen. Kennengelernt hab ich auch Nachbarn, Arbeitskollegen, Freunde und Verwandte von den beiden und die brachten mich teilweise wirklich zur Weißglut. Deren Verhalten hat mich nicht nur einmal schmunzeln lassen. Na ja, wenn schon die Begleiter und deren Umfeld schon nicht so prickelnd waren, dann ja wenigstens der Trip. Und der war in Ordnung. Wobei ich da aber schon wesentlich spannender Trips erlebt hab und ich bin wahrlich kein Typ, der viel reist. Das ganze wollte mich einfach nicht so wirklich abholen. Wobei der Anfang eigentlich noch gut gestartet hat und die Auflösung im Großen und Ganzen zwar sehr wild, aber ganz gut war. Zog sich der Mittelteil einfach extrem und wirklich genießen konnte ich den Aufenthalt nicht. Schade eigentlich. Erzählt wird die Geschichte in mehreren Teilen und aus unterschiedlichen Perspektiven. Durchgekommen bin ich eigentlich ganz gut, wobei es sicherlich auch besser hätte sein können. Wichtig ist schonmal, eine one way Reise war es nicht. Zumindest bin ich wieder zurückgekommen, nur ob ich mich an diesen Trip gern zurückerinnere, bleibt fraglich.
Ein wirklich zwischendurch verwirrender, aber genialer, spannender Thriller! Hat mir sehr viel Spaß gemacht! Und den Plot habe ich auch nicht kommen sehen👌🏼🤗
Oha, was war das denn? Ein gut geschriebenes Buch mit einigen Überraschungen, ich hab es gern gelesen.
Solide 4 Sterne. ⭐️ Das Buch hatte ich innerhalb von 2 Tagen ausgelesen. Die Story hatte mich sehr angesprochen, der Schreibstil war moderat, die kurzen Kapitel angenehm. Was mich bereits zu Anfang leider sehr störte, waren die vielen Namen und folglich auch die Massen an Sichtweisen der unterschiedlichen Personen. Für mich persönlich hätte es am Ende an einer bestimmten Stelle einfach enden können .. aber das ist natürlich Geschmacksache.
Es war spannend und sehr interessant aber es ist kein 5 Sterne Buch für mich. Da hat was gefehlt. Aber ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt
Das Cover ist recht unspektakulär und typisch für einen Thriller, passt aber zum Buch. Ich habe an sich sehr gut in das Buch hineingefunden und fand es am Anfang wirklich spannend vor allem mit den verschiedenen Blickwinkeln. Leider hat das dann im Lauf des Buchs nachgelassen. Manches hat sich dann doch gang zu gezogen und dann wiederum war einiges ziemlich weit hergeholt. Allerdings muss man sagen, dass es einige Wendungen gab, die wirklich sehr überraschend waren. Die Figuren wirkten auch Großteil des Buchs sehr echt und man konnte sich gut hineinversetzen, die einen mochte man richtig, die anderen wiederrum so gar nicht, was es auch authentisch gemacht hat. Nur, wie gesagt, ist das dann etwas ins Unrealistische abgedriftet, was dann doch sehr schade war. Fazit: Ein interessanter Thriller, mit gutem Start, der leider etwas nachlässt.
Zwei Frauen, eine Begegnung mit einer schrecklichen Wendung
Die Geschichte von Stephanie und Jasmine ist aufwühlend, traurig aber auch spannend. Sie stammen aus zwei Welten und könnten nicht unterschiedlicher sein. Ich liebe es wenn Bücher verschiedene Teile haben. Das baut noch mehr Spannung auf.. ein Teil wurde mir zu viel in die Länge gezogen.. das hat mir alles zu lange gedauert. Der Aufbau hat mich in gewisser Weise an den Bücheraufbau von f.McFadden erinnert.. Habe das Ende nicht kommen sehen und muss sagen es war auch bisschen unbefriedigend.
Anfangs dachte ich, ich lese ein Buch von Freida McFadden. Die Sogwirkung, das Flüssig, Teil 1 war einfach ein absoluter Pageturner. In Teil 2 dachte ich mir schon, dass es ein wenig zäh wird. Ich hatte schon eine Ahnung worauf es hinauslaufen könnte und mir ging die Handlung dann etwas zu langsam voran, nachdem es anfangs so Schlag auf Schlag ging. Im dritten Teil hat es mich dann völlig verloren, weil dann quasi Stück für Stück aufgedröselt wurde, aber die Umsetzung war einfach langweilig. Die Wendungen am Ende waren so an den Haaren herbeigezogen - mir viel zu konstruiert und unglaubwürdig. Schade, ich hatte am Anfang so viel Spaß dabei!
Spannend anzuhören; hat mich aber nicht aus den Socken gehauen
Nichts wie weg! Jasmine Littleton steckt in einer toxischen Beziehung und verlässt in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ihren gewalttätigen Freund Glenn. Sie bucht einen Flug von Wisconsin nach Denver. Im Flugzeug lernt sie Stephanie Monroe, die auf einer Dienstreise ist, kennen. Stephanie, die bei einem Nachrichtensender arbeitet, fliegt über Denver um an einer Konferenz in San Diego teilzunehmen. Doch schon bald verliert sich die Spur der beiden Frauen. Kurz vor ihrem Verschwinden haben sie ihren Freunden und Arbeitskollegen von einem Mann vorgeschwärmt. Trent McCarthy gerät schnell in den Verdacht etwas mit dem Verschwinden von Steph und Jasmine zu tun zu haben. Die Autorin wechselt regelmässig die Perspektiven und so wird die Handlung aus der Sicht vieler Figuren beschrieben. Einerseits erzählen die Protagonistinnen Jasmine und Stephanie, aber auch Jasmines beste Freundin Anna, Jasmines gewalttätiger Freund Glenn, Stephanies Arbeitskollege Bruce, ihr Nachbar Robert und weitere Personen aus dem Umfeld der beiden Frauen. Was verwirrend tönt, konnte ich problemlos einordnen. Ich fand die verschiedenen Sichtweisen fesselnd. Sukzessive erhöht sich, durch die verschiedenen Sichtweisen auf das Geschehen, die Spannung. Erst flüchtet Jasmine vor Glenn. Dann lernt man Stephanie kennen und nach und nach wird dem Umfeld klar, dass etwas mit den beiden Frauen nicht stimmt. Hier habe ich gerätselt und mich gefragt, was mit Jasmine und Stephanie geschehen ist. Was ist das für ein geheimnisvoller Mann, den sie kennengelernt haben? Die Auflösung in diesem Punkt hat mich regelrecht umgehauen, denn diese habe ich zu keiner Zeit in Betracht gezogen. Für die erste Hälfte und bis zu dieser Auflösung gibt es von mir volle Punktzahl. Leider geht die Geschichte dann noch weiter und wird zunehmend konstruierter und einige Wiederholungen machen die Handlung langatmig. Es ist einfach langfädig wenn Gespräche noch einmal in genau demselben Wortlaut abgespult werden, wie viele Seiten zuvor. Einmal erzählt in Ich Perspektive einer Figur und dann noch von einer zweiten. Auch die Gedanken einer Schlüsselfigur auf der Flucht kreisen endlos und lassen die Handlung stocken. Zum Schluss kommt noch ein Knaller, der mich mit dem konstruierten und langgezogenen Mittelteil etwas versöhnt hat.

Meinung: Das Cover hat sofort meine Neugier geweckt. Zwei Fremde, eine Reise ohne Wiederkehr. Stephanie ist erfolgreich und auf Geschäftsreise, Jasmine dagegen will einfach nur fliehen, weg von ihrem gewalttätigen Freund. Zwei Frauen, die sich nicht kennen, aber im selben Flugzeug sitzen. Kurz darauf verschwinden beide spurlos.Einige Tage später schreiben sie ihren Freunden die exakt gleiche SMS über denselben Mann. Und plötzlich werden ihre Nachrichten immer verstörender … Schon nach ein paar Seiten war ich komplett drin. Die Geschichte hat mich sofort gepackt und ich wollte unbedingt wissen, was hinter dem Verschwinden steckt. Alles wird aus mehreren Perspektiven erzählt und die Handlung ist in vier Abschnitte aufgeteilt. Am Anfang habe ich kurz den Überblick verloren, weil viele Figuren auftauchen, aber das fügt sich schnell zusammen. Besonders toll fand ich die eingebauten Chatnachrichten, sie lockern das Ganze auf und bringen richtig Tempo rein. Der Schreibstil ist flüssig und leicht, man fliegt nur so durch die Seiten. In der Mitte gab es ein paar Längen; da hätte man ruhig etwas kürzen können. Die Wendungen haben mich wirklich überrascht! Einige Szenen waren sehr detailreich, was den Spannungsbogen kurzzeitig langgezogen hat. Der eigentliche Thema Story kam dann etwas später als erwartet, aber als sie endlich da war: wow! Einen Teil hatte ich zwar geahnt, aber das Ende hat mich trotzdem erwischt, auch wenn es ein bisschen schnell ging. Ein spannendes, clever aufgebautes Thrillerdebüt, das ich absolut empfehlen kann

✈️ Zwei Leben kreuzen sich zufällig – und nichts ist mehr so, wie es war.
Was als Zufall beginnt, wird bald zu einem Spiel mit der Wahrheit. Zwei Frauen geraten in eine Situation, die ihr Leben für immer verändert – und schon bald ist unklar, wer hier wirklich die Kontrolle hat. Die erste Hälfte des Buches hat mir richtig gut gefallen. Die Spannung war konstant spürbar, die Atmosphäre düster und das Setting hatte etwas Beklemmendes, das mich total gefesselt hat. Ich mochte den Aufbau mit den verschiedenen Perspektiven, weil man dadurch immer wieder neue Einblicke bekommt und Stück für Stück mehr über die Hintergründe erfährt – auch wenn es an manchen Stellen etwas verwirrend wurde. Ab der zweiten Hälfte hat die Geschichte für mich dann etwas an Fahrt verloren. Die Auflösung war mir ein bisschen zu konstruiert und weniger greifbar, als ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem fand ich die Idee spannend und gerade für ein Debüt wirklich gelungen – mit interessanten Twists und einem konstanten Gefühl von Anspannung. Fazit: Ein solider Thriller mit vielen Blickwinkeln, einer starken ersten Hälfte und kleineren Schwächen im Finale – aber definitiv ein Buch, das neugierig macht, was Jessie Garcia als Nächstes schreiben wird.

Dieses Buch hat mich überrascht. Schon der Einstieg mit Stephanie und Jasmine, zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und sich trotzdem im selben Flugzeug wiederfinden, hat mich sofort gepackt. Während Stephanie als erfolgreiche Geschäftsfrau unterwegs ist, flieht Jasmine vor ihrem gewalttätigen Freund, zwei Leben, die sich eigentlich niemals kreuzen sollten. Als beide plötzlich verschwinden und einige Tage später ihren Freunden identische Nachrichten über denselben Mann schicken, war für mich klar: Hier steckt mehr dahinter, als man anfangs denkt. Besonders gelungen fand ich den Aufbau der Geschichte. Erst glaubt man, das „Spiel“ durchschaut zu haben, weil die Perspektiven zwischen Stephanie und Jasmine wechseln. Doch dann tauchen ganz neue Stimmen auf, die alles in ein anderes Licht rücken und die Story in eine Richtung treiben, mit der ich absolut nicht gerechnet hatte. Genau dieses Unerwartete hat mich durchgehend an die Seiten gefesselt. Die Kapitel sind kurz, die Spannung hoch, also perfekt für alle, die ein Buch suchen, das man quasi in einem Rutsch durchlesen kann. Mit dem Ende war ich persönlich zufrieden, auch wenn es an manchen Stellen ein bisschen drüber war. Trotzdem habe ich mich durchgängig gut unterhalten gefühlt, fand die Wendungen spannend und mochte das Gesamtpaket sehr. Für mich definitiv eine kurzweilige, fesselnde Geschichte für zwischendurch und eine klare Empfehlung an alle, die psychologische Spannung mit unvorhersehbaren Twists lieben.

Das Buch wurde in mehrere Teile aufgeteilt, was mich in den Bann gezogen hat. Die verschiedenen Erzählperspektiven, haben dazu auch beigetragen. Ich mag dieses Stil bei Thrillern sehr. An sich war es für mich ein super schnell zu lesendes Buch, was mich wirklich begeistert hatte. Bis auf die letzten Seiten und den Plot. Das war einfach zu viel gewollt... Schade, aber ein spannender Thriller!

Ich selbst hätte mir dieses Buch nicht gekauft. Habe es geschenkt bekommen und wäre die Arbeit nicht dazwischen gekommen, hätte ich es in einem Rutsch durch Suchten können. Einfach nur toll ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Der Einstieg in die Geschichte war spannend. Die Charaktere waren vielschichtig und interessant. Mehrere Perspektivwechsel brachten frischen Wind und Abwechslung in die Story. Leider flachte für mich die Spannung dann aber zunehmend ab und ich fand es oft langweilig, ich hab mir irgendwie eine ganz andere Story erwartet. Solide aber nichts besonderes.
Dieser Thriller hat so gut begonnen. Ab der Mitte ging’s rasant bergab ⬇️. Alles in allem nichts besonderes, die Auflösung und das Ende 🤯, nein das war leider nichts.
bin enttäuscht
Also, das war irgendwie nix. Anfang langweilig bis ca. zum Ende des ersten Drittels, dann kurz Zeit Spannung, dass ich dachte, nun wird’s doch noch was … Zack …auch schon wieder vorbei und dann ging‘s los: mit der unnötigen Schwafelei, mit der Wiederholerei von Dialogen, Hin- und Herdenkerei, dass ich so dermaßen genervt war, dass ich die letzten 100 Seiten und noch mehr eigentlich nur noch quergelesen habe. Sehr schade ☹️

Ungewöhnliche Handlung, stark erzählt
Müsst ihr ab und an auf eine Dienstreise? Nach „The Business Trip“ von Jessie Garcia, erschienen bei dtv, bin ich froh, derzeit beruflich nicht mehr ins Flugzeug steigen zu müssen. Die Grundidee dieses Thrillers war mal etwas anderes, und so begann ich neugierig, diese Story zu entdecken. Jessie Garcia baut die Handlung in vier Teilen auf; in jedem einzelnen werden dem Leser die Ereignisse aus der Sicht unterschiedlicher Protagonisten erzählt. Ich liebe diese Erzählperspektive, und schon der erste Teil machte mich neugierig. Doch ab dem zweiten Teil wurde ich dann komplett in den Sog der Storyline gezogen. Jessie Garcia zeichnet dabei Charaktere mit Ecken und Kanten, und es gab auch eine Person, die ich aus tiefster Seele verabscheute. Immer wieder baut die Autorin Wendungen ein, die ich so nicht habe kommen sehen. In Teil 2 und 3 hatte sie mich dann komplett am Haken, und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ob mich ein Thriller zu hundert Prozent überzeugt, entscheidet sich allerdings immer am Ende, denn da müssen für mich alle Puzzleteile logisch zusammenpassen. Und wenn es dann noch einen Wow-Moment gibt, dann bin ich komplett begeistert. Jessie Garcia schafft es zwar, mit einem Plot Twist am Ende eine Wendung zu servieren, die ich nicht habe kommen sehen, doch genau dieser Wow-Effekt gefiel mir einfach so gar nicht, da er eine bis dahin starke Hauptprotagonistin naiv und unglaubwürdig machte. Dies ist jedoch meine ganz persönliche Meinung und kann von vielen von euch anders empfunden werden. Doch bis zu dieser Wendung hat mich „The Business Trip“ wirklich begeistert; danach gab es für mich einen Abzug und so wurden es 4 von 5 Sternen.
Kaum hatte ich das Buch begonnen, war ich schon mittendrin. Die Story hat mich sofort gepackt und ich wollte von der ersten Szene an wissen, welche Geheimnisse sich hinter dem Verschwinden von Stephanie und Jasmine verbergen. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und ist in vier Teile gegliedert. Anfangs dachte ich, es wären zu viele verschiedene Charaktere, aber das hat sich schnell gelegt. Auch die eingestreuten Chatnachrichten fand ich richtig gelungen, sowas mag ich echt gerne und ist abwechslungsreich. Ab der Mitte hatte ich allerdings das Gefühl, dass sich manche Passagen etwas zogen. Einige Szenen wurden sehr detailliert beschrieben, wodurch das Tempo kurz ausgebremst wurde. Der eigentliche Plot kam dann recht spät ins Spiel – so spät, dass ich schon fast dachte, er kommt gar nicht mehr. 😅 Aber als es dann endlich soweit war, war es richtig gut! Einen Teil hatte ich zwar geahnt, doch das Ende hat mich trotzdem überrascht, auch wenn es mir am Schluss etwas zu schnell erzählt wurde. Insgesamt spannend geschrieben, clever konstruiert und mit einer Prise psychologischem Nervenkitzel, die ich sehr mochte. Ein Thriller, der packt, überrascht und noch lange nachhallt.
Tolle Wendungen
Meistens erwartet man ja die Wendungen schon im Vorhinein, dieses Buch konnte mich aber tatsächlich bis zum Ende ein bisschen überraschen, was mir sehr gut gefallen hat. Das Werk ist kurzweilig geschrieben und lässt sich trotz vieler Perspektiven schön lesen. Ich kann es nur empfehlen!
Schwer aus der Hand zu legen
Der Klappentext klang schon super spannend. Zwei Frauen im gleichen Flugzeug und dann bekommen ihre Freunde komisch klingende Nachrichten. Das Buch selbst ist in vier Teile unterteilt. Zuerst lernen wir die beiden Frauen kennen, bis diese verschwinden. Und ich muss sagen, dass ich mit Jasmine mitgefiebert habe. Dann kommen die Nachrichten und das Rätseln beginnt. Da ich unbedingt wissen wollte, was passiert ist, konnte ich das Buch bei Teil 2 und 3 kaum aus der Hand legen. Im vierten und letzten Teil folgt die Auflösung und die hat mich teilweise echt überrascht. Ohne zu viel verraten zu wollen nur so viel, dass für mich der letzte Teil der schwächste war, auch wenn die Auflösung gepasst hat. Das Ende fand ich dann wieder gut, denn es kam zu einem ordentlichen Abschluss. Alles in allem war es aber ein sehr spannendes Buch, das sich sehr gut hat lesen lassen!

















































