Trauma happens when you leave emotions unaddressed. Sometimes, it doesn't take that one huge horrible traumatic event to make you suffer. Sometimes it accumulates over time, you leave it unaddressed, it festers in the back of your mind until it grows into something so overpowering and paralysing that you can't escape its claws. When it gets to that point you need somebody to hold on to you. To see your struggle and pull you out because you can't anymore.

Beschreibt ein schwieriges Thema
Das Buch lässt mich irgendwie mit schlechter Laune zurück. Aufgrund des schweren Themas, das die Protagonistin mit sich trägt, kommen keine positiven vibes auf, man wird nur mehr und mehr mit den Problemen in die Tiefe gerissen. Dennoch bin ich gut durch das Buch durchgekommen und das Setting in Ungarn hat mir gefallen. Kann man, muss man aber nicht
Ich finde es ist ein sehr realistisches Buch bei dem wenig romantisiert wird in der Handlung, es behandelt sehr ausführlich das Thema Essstörung (sollte man vorher wissen) Mich hat es aber nicht ganz soo gepackt:)
Hui, der Standalone-Roman Guy’s Girl ist definitiv keine leichte Kost (pun not intended …)! Die vorangestellte Triggerwarnung zur Thematik Essstörungen ist definitiv berechtigt. Anhand dieses Klappentextes hatte ich nicht erwartet, dass Ginnys Anorexie und Bulimie dermaßen im Vordergrund stehen würden. Rückblickend finde ich diesen Aspekt aber extrem gut gemacht, da Betroffene eben auch jederzeit und überall von diesen Krankheiten verfolgt werden, egal, was gerade in ihrem Leben und Alltag passiert. Dass die Autorin aus eigener Erfahrung schreibt, habe ich an vielen Stellen gemerkt. Es werden Details beschrieben und Worte gewählt, die sich aus außenstehender Perspektive wahrscheinlich kaum darstellen lassen würden. Ob auch die Übersetzung von Guy’s Girl mit einer own-voice-Perspektive angefertigt wurde, kann ich im Moment nicht beurteilen, es erscheint mir jedoch alles sehr authentisch – und damit auch bedrückend und stellenweise fast grenzwertig real. Manche ganz trocken beschriebenen Details (wie an einer Stelle die Farbe und Konsistenz von Erbrochenem) hätte ich nicht unbedingt gebraucht, sie tragen aber zu diesem besonderen Level an Realismus bei. Lesende sollen sich mit den beschriebenen Szenen in dem Moment auch nicht wohl fühlen, glaube ich. Adrian ist mir bis zum Ende irgendwie fremd geblieben, obwohl Guy’s Girl intensive Einblicke in seine Beweggründe und Gedankengänge gewährt. Das ist Teil des Traumas, das er mit sich herumträgt, und damit ebenso real geschrieben und gut umgesetzt wie Ginnys Krankheiten. Trotzdem hätte ich mir mehr Facetten zu seinem Charakter gewünscht als nur den Wunsch, auf der Karriereleiter aufzusteigen (aber nicht in dem Job, in dem er zu lange fest hing) und die Sehnsucht nach Ginny und seiner Heimat Budapest. Viel mehr habe ich nicht über ihn erfahren. Ich finde es spannend, dass der Titel Guy’s Girl lautet und keine Bezüge zur Trauma-Thematik herstellt. Dass der Freundeskreis aus Ginny und den vier Jungs (in dessen Zusammenhang übrigens viele spannende Fragen aufgeworfen werden wie „Können Männer und Frauen Freunde sein, ohne dass sich eine/r oder zwei verlieben?“ oder „Wo verlaufen die Grenzen zwischen Freundschaft und „Mehr“?“) mit dem Titel in den Vordergrund rückt und die Intensität, mit der die Krankheiten und langjährige Traumata beschrieben werden, beim Lesen geradezu aus dem Hinterhalt über mich herfiel, finde ich rückblickend ziemlich überraschend – aber, noch einmal, sehr realistisch. Einige Absätze hatten einen zu deutlichen Bildungscharakter. Aus Ginnys Perspektive werden einzelne Elemente ihrer beiden Krankheiten beschrieben und erklärt. Symptome, psychische Begleiterscheinungen, fast schon wissenschaftliche Erläuterungen und Formulierungen. Manchmal kam es mir so vor, als hätte die Autorin beim Schreiben von Guy’s Girl ein Lehrbuch neben sich liegen gehabt, um auf Nummer Sicher zu gehen, dass sie bloß oft genug betont, dass Lesende Ginny bitte nicht nacheifern sollen, und dass es eben eine Krankheit ist und keine Modeerscheinung. Aus diesem Grund ist Guy’s Girl für mich auch absolut nicht für Jugendliche geeignet – der Nachahmungscharakter ist trotz aller Warnungen und beschriebener Konsequenzen einfach zu groß. Diese zugegebenermaßen kurzen Abschnitte haben mich immer wieder etwas aus der Geschichte gerissen – es wirkte wie die kleinen Info-Kästen, die man am Seitenrand in Broschüren finden kann, und nicht wie die eigenen Worte der Figur, deren Art zu denken und zu sprechen ich ja über die vorherigen 200 Seiten schon gut kennen gelernt hatte. Fazit Es ist jetzt nicht ganz einen Tag her, dass ich Guy’s Girl beendet habe, und ich kann noch nicht richtig sagen, ob ich das Buch mag oder eher nicht mag. Ich hatte beim Lesen selten Spaß. Fest steht aber, dass es mich phasenweise richtig umgehauen hat, dass ich es handwerklich enorm gut umgesetzt finde und dass es mich bestimmt noch eine Weile begleiten wird.
Das Buch hat mir bis zur ersten Hälfte leider gar nicht gefallen. Nicht nur, dass es aus einer Erzähler Perspektive geschrieben wurde, sondern, dass die Geschichte nur grob angeschnitten wurde. Das Buch kam mir sehr oberflächlich vor, da ich keine tiefen Einblicke in die Charaktere bekommen habe. Ab der Hälfte gab es nicht mehr ganz so viele Zeitsprünge, sondern ist die Autorin mehr ins Detail gegangen. Ab da hat das Lesen dann auch Spaß gemacht. Ich fande es gut, dass das Thema Essstörungen thematisiert wurde.
Das war nichts
Das Buch lag über zwei Jahre auf meinem SuB. Und auch wenn es hart klingt, wäre es kein Problem gewesen, es einfach gar nicht zu lesen. Der Klappentext klang ganz vielversprechend. Genau die Portion Herzschmerz, die ich in Büchern so mag. Leider musste ich schnell feststellen, dass das Buch ganz anders ist. (Die Rezension enthält Spoiler) Ich wünschte, ich könnte gute Dinge aufzählen. Hin und wieder war mal eine starke Stelle dabei, die ich gut nachvollziehen konnte. Aber diese Stellen kann ich wahrscheinlich an 10 Fingern abzählen. Für mich überwiegt hier leider das Negative. Angefangen bei der Protagonisten Ginny. Hatte schon lange keine Buchfigur mehr, die mich so extrem genervt hat. Ihre Magersucht und die Bulimie war da nicht mal das Problem. Hab mit dieser Krankheit nichts zu tun, aber ich bin mir sicher, dass sie authentisch dargestellt wurde. Mir ging es viel mehr auf die Nerven, dass sie so ein extrem Pick-Me Girl war. Überhaupt finde ich es unmöglich, dass hier eine weibliche Protagonistin, von einer weiblichen Autorin geschrieben wurde, und sie trotzdem so Anti-Frauen ist. Ginny findet Männerfreundschaften besser, weil weniger Drama entsteht. Sie verhält sich gefühlt wie ein Junge, nur um nicht zu weiblich zu sein. Sie hat Mädchen „sowieso noch nie wirklich verstanden“. Ihre Schwester trägt nur „Mädchenkleider“. Sie findet es peinlich, bei einem Serienabend Grey’s Anatomy zu schauen. Ist ja eine „Girly-Serie“ und ihre coolen Jungs Freunde könnten das lächerlich finden. 🙄🙄🙄 Gott ich war so genervt von ihrem Verhalten. Überhaupt die Tatsache, dass sie kurz nach Adrian direkt wieder was mit ihrem Ex Finch hat (der eine Freundin hat) und es ihr einfach egal ist, davon ausgeht, dass er ja auf jeden Fall mit seiner Freundin für sie Schluss macht und DANN sogar eingeschnappt ist, als Finch verkündet, seine Beziehung noch ernster zu machen und seiner Freundin einen Antrag machen möchte. Ginny war alles. Aber definitiv kein Girls-Girl. Dann das toxische Hin und her mit Adrian. Ich habe fast ein Schleudertrauma bekommen. Sie liebt ihn (aber auch den vergebenen Finch), dann hasst sie ihn wieder, weil er nichts ernstes eingehen will. Dann vergeht Zeit und sie verliebt sich wieder. Er macht alles, was auch ein fester Freund tun würde, aber als Ginny ihm dann sagt, dass sie ihn liebt, macht er WIEDER einen Rückzieher und lässt sie fallen, nur um am Ende zu sagen, dass er sie sowieso schon immer geliebt hat (aber im laufe des Buches sagt er tausendmal, dass er keine Ahnung hat, wie es ist, verliebt zu sein oder Liebe zu empfinden) make it make sense. Eigentlich hasse ich es, Bücher so zu zerreißen. Da ich selbst Autorin bin, nochmal mehr. Ich weiß, wie viel Arbeit in einem Buch steckt. Aber das hier war einfach nichts. Mich hat einfach zu viel gestört. Die Pick-Me Vibes, das toxische Beziehungsbild und der exzessive Alkoholkonsum (gefühlt haben die nichts anderes als Alkohol getrunken). Wie dieses Buch als „zutiefst berührender Roman“ bezeichnet werden kann, verstehe ich nicht. Ja, einige Stellen gingen tief. Einige Passagen waren sehr nachvollziehbar. Und auch die Art und Weise wie Adrian sich um Ginny gekümmert hat, als ihre Essstörung fast schon lebensbedrohlich wurde, war schön. Aber das macht das Buch für mich leider nicht gut. Zumindest reicht es nicht. Das Ende habe ich letztendlich auch nur noch quer gelesen und war froh, als ich durch war. Eine Leseempfehlung kann ich für dieses Buch ganz offensichtlich nicht aussprechen. Schade, dass das erste Buch für 2026 direkt ein Flop war. 🫠
Eine tolle, emotional Geschichte, die die Themen Bewusstsein, Schuld, Trauer, toxische Beziehungen und psychische Erkrankungen, hier insbesondere Esstörunhen, realitätsnah aufgreift. Auch ohne dramatische Wendungen hat mich die Geschichte von der ersten Seite an mitgenommen. Der Schreibstil ist ehrlich und ungeschönt. Die Geschichte eher leise erzählt. Eine absolute Empfehlung. Die Triggerwarnungen sollten hier beachtet werden!
Berührendes ungeschöntes Buch über Essstörungen und wie man sich in ihnen verlieren kann
Ginny ist ein echtes Jungsmädchen, ungestüm, wild und sagt frei heraus ihre Meinung. Also sie zu ihren Collegefreunden zurück nach New York zieht, wandelt sich langsam aber sicher ihre Magersucht in Bulemie. Und sie mit. Während sie anfängt Adrian zu Daten, der vor ihr mir ihren Freunden in der WG gelebt hat, wird die ganze Sache deutlich komplizierter. Das Buch ist wahnsinnig schön geschrieben. Es zeigt schonungslos auf, wie allumfassend die Gedanken bei einer Essstörung sind. Wie Ginny aus ihrer Essstörung alleine heraus kommen möchte und trotzdem verliert. Wie ihre Beziehungen zu Jungs, aber auch zu ihren Freunden sich ändern, weil in ihrem Kopf nur noch Platz für Essen herrscht und sonst nichts mehr Platz findet. Auch als Ginny dann zusammenbricht und um Hilfe bitte, hat mir sehr gut gefallen, dass Adrian nicht als Retter in der Not dargestellt wird, sondern auch nur ein Mann ist, der sieht, wie Ginny leidet und dann halt Google befragt. Der dabei auch Fehler macht, aber vor allem die Gest das wichtige ist. Ginny darf bei ihm verletzlich sein und fallen. Bitte passt auf euch auf beim Lesen, es ist wirklich sehr realistisch geschrieben, aber nicht verherrlichend. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!
Ehrlich, erschreckend, wunderschön.
Ich liebe das Buch.. Man sollte die Triggerwarnung ernst nehmen. Es ist toll geschrieben, man fliegt nur so über die Seiten. Als empathischer Mensch leidet man richtig mit.
Die Geschichte hat mich gefesselt, vor allem die Schilderungen der Essstörung waren teilweise schwer auszuhalten. An einigen Stellen etwas zu kitschig (könnte auch an der deutschen Übersetzung liegen) und vor allem in der ersten Hälfte wird mir zu oft erwähnt, dass die Protagonistin ein "Guys Girl" ist und mit Männern befreundet zu sein ja viel einfacher und unkomplizierter sei. Das hat dem ganzen für mich irgendwie etwas den Charme genommen.
Ein ruhiges, aber berührendes Leseerlebnis
„Guys Girl“ hat mich positiv überrascht. Auch wenn die Handlung insgesamt eher ruhig bleibt und nicht besonders viel passiert, konnte mich das Buch fesseln. Es lebt weniger von spektakulären Wendungen als vielmehr von den Gefühlen, den Dialogen und der Dynamik zwischen den Figuren. Gerade diese leisen Töne machen den Reiz aus: man begleitet die Protagonistin sehr nah, taucht in ihre Gedankenwelt ein und spürt die emotionale Entwicklung deutlich. Die Geschichte vermittelt eine intime, fast schon persönliche Atmosphäre, die dafür sorgt, dass man trotzdem gerne weiterliest. Für mich war es ein Buch, das zeigt, dass nicht immer große Ereignisse nötig sind, um berührt zu werden. Insgesamt ein sehr gutes Leseerlebnis – sanft, emotional und authentisch erzählt.

Wer war zuerst da? Der Typ oder der Zwang?
Ein emotionaler Roman der beschreibt, wie die Protagonistin Ginny immer weiter in ihre Essstörung abrutscht. Es geht um toxische Beziehungen, Bindungsängste, Bulimie und um Hoffnung. Mir hat es sehr gefallen, die Autorin verarbeitet auch eigene Erfahrungen und das hat das Buch merklich verändert. Wen die Themen ansprechen, kann ich das Buch ans Herz legen 🫶🏼
Ich hatte hohe Erwartungen und wurde leider etwas enttäuscht. Es ist definitiv tiefgründig, aber meiner Meinung nach nicht so gut verpackt wie erhofft.

📚 Es geht um Ginny und Adrian und ihre Geschichte wie sich kennen lernen. Aber es geht noch um soviel mehr. Um Ihre Freundesgruppe und Ihr Leben in New York. Und es geht um psychische Probleme und um Magersucht und Bulimie. Wer sich hier also getriggert fühlt sollte vielleicht Abstand halten. 📚 Jedem anderen kann ich das Buch nur empfehlen. Es gibt einen einen Einblick in die Krankheiten soweit es durch einen Roman möglich ist und es ist einen tolle Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten und auch für Ginny sich selbst zu lieben und zu schätzen. 📚 Ich habe total mit gefiebert mit den Charakteren und mit gelitten. Ein absolutes Highlight für mich.
Das Buch hat mich emotional sehr berührt. Da ich selbst von Anorexie betroffen bin, habe ich es mit besonderem Interesse gelesen. Die Geschichte ist spannend und tiefgründig, kann aber für Betroffene auch triggernd sein. Was mir nicht so gut gefallen hat, waren die häufigen Perspektivwechsel zwischen Ginny und Adrian – das hat den Lesefluss etwas gestört. Deshalb gebe ich 4 statt 5 Sterne. Trotzdem ist es ein bewegendes Buch, das zum Nachdenken anregt.
Nicht so…
Das Buch war für mich leider absolut schleppend und die Story rund um das Thema Essstörung leider nicht so schön umgesetzt…
Loved everything about the book, I never read such an intense description of eating disorders
Ehrlich, intensiv und unerwartet schwer
„Guys Girl“ von Emma Noyes behandelt überraschend tiefgründig das Thema Essstörung, das einen weitaus größeren Raum einnimmt, als der Klappentext vermuten lässt. Die Darstellung ist ungeschönt und ehrlich, was einerseits wichtig und mutig ist, aber andererseits auch sehr intensiv und emotional belastend. Hätte ich dies vorher gewusst, hätte ich mich vielleicht gegen die Lektüre entschieden. Trotzdem hat mich die Liebesgeschichte der Protagonisten berührt. Sie ist zwar eindeutig toxisch, aber dennoch fesselnd erzählt. Das Cover des Buches ist ein optisches Highlight und passt gut zur Geschichte. Insgesamt ein Buch mit starken Themen, das jedoch nicht leicht zu verdauen ist.
Wichtiges Thema und eine so schöne Geschichte❤️🩹
Interessantes Thema, aber ich habe es gerne gelesen 🤭
Ich muss ehrlich gesagt sagen das ich am Anfang oft überlegt habe ob ich das Buch wirklich weiterlesen soll, da es um Bullemie & Anorexie geht & ich diese Themen eigentlich nicht so gerne lese. ABER ich bin wirklich froh das ich weitergelesen habe, da es wirklich gut geschrieben wurde & ich das Gefühl hatte dabei zu sein. Ich habe auch weitergelesen da ich die Hauptcharaktere & die Nebencharaktere sehr mochte 😊. Das einzige was ich bei dem Buch nicht mochte ist die er sie Perspektive da ich persönlich diese Perspektive einfach nicht so gerne mag, aber darüber kann man hinweg sehen, da ich das Thema wirklich wichtig & interessant fand & deshalb hat es mich irgendwann gar nicht mehr gestört 😅. Die Story war sehr toll, die Protagonisten habe ich sehr gemocht, das Setting hat mir auch sehr gefallen & die Dynamik fand ich sehr gut, aber in dem Buch gab es nur 2 kleine spicy Szenen was ich ehrlich gesagt nicht so schlimm fand 🤭. Also wenn euch diese Themen nicht triggern würde ich es auf jeden Fall weiterempfehlen 😊.
i dont think i have ever read a book like this before. the unique and raw writing style of this book really made me feel what ginny (the fmc) felt and the total lack of a filter when it came to her eating disorder made this book so unapologetically uncomfortable. but in a good way, because an eating disorder is not supposed to be comfortable nor should it be ever romanticized so reading a story in which the ugly and utterly consuming sides of having one are actually talked about is refreshing. i loved and hated this book at times. it made me feel sick and seen at the same time.
Mein Highlight des Jahres😍
Ich hab mich in dieses Buch verliebt. Ich konnte mich von anfang an super in dieses Buch hineinfühlen und konnte es nicht weglegen. Es war mega emotional und es wurden wichtige Themen angesprochen (Essstörungen, Trauma, ….) und ich kann es nur jeden empfehlen.
„Anxiety is a surgeon skilled at carving things open that were never meant to be touched in the first place. She will examine your life from every angle. Look for cracks, abrasions, weak spots, doubts. And when she finds one, she will pick it apart, bone by bone, worry by worry, until you can no longer tell truth from fiction.“
Das war ein sehr schönes Buch, für mich vergleichbar mit der „Jetzt“-Reihe von Gabriella Santos De Lima. Es enthält von allem etwas, aber in kritisch… problematische Familie, problematische Liebe und vor allem das problematische Verhältnis zu sich selbst. Ich empfehle wirklich jedem (!), der vielleicht auch nur etwas instabil ist im Verhältnis zum Essen, das Buch nicht zu lesen. Das Buch kann bei so Personen glaub ich viele Gedanken wieder hervorholen und einen auf dumme Ideen bringen. Für alle, die es sich zutrauen: Es ist so schön, die Sicht von Ginny zu lesen und sie zu verstehen und mit ihr mitzufühlen. Das Buch hat so tolle Passagen und Wissenswertes, aber verpackt in einem Roman. Ich habe es wirklich geliebt 👩🏼🤝👨🏻🇭🇺🥪
Wow
Dieses Buch hat irgendwie etwas mit mir gemacht. Beim lesen musste ich oft innehalten und eine kurze Pause einlegen, weil die Geschehnisse wirklich harte Kost waren und so real von der Autorin dargestellt wurden, dass ich das Gefühl hatte eine wahre Geschichte, völlig ungefiltert, zu lesen. Das hat es aber auch so fesselnd gemacht, dass ich gleichzeitig nicht aufhören wollte zu lesen. Die Lovestory ist natürlich nicht die tollste aller Zeiten, aber genau darum fand ich sie so toll, weil es im echten Leben nun mal manchmal etwas komplizierter läuft als in einem Liebesroman. Wirklich ein Highlight, wenn man es bei dem Thema überhaupt so bezeichnen kann.
Mal etwas anderes als ich sonst lese :)
Ein ganz guter Einblick in das Thema Essstörung, wobei es hier vermutlich wirklich nur angeschnitten ist. Die Geschichte fand ich ganz gut. Auch die Perspektiven aus Ginnys und Adrians Sicht fand ich interessant. Die Sichtweisen der anderen, wäre allerdings auch interessant gewesen, da diese mit Ginny zusammenwohnen und anscheinend nichts mitbekommen haben.
Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Ich bin dankbar das ich diese Geschichte lesen durfte. Es ist kaum in Worte zu fassen was ich alles gefühlt haben als ich dieses Buch gelesen hab.

Zieht sich anfangs sehr, aber das Ende ist es wert
Adrian, der seit dem Tod seines Vaters alle Gefühle unterdrückt und Ginny, die mit ihrer Essstörung kämpft und nicht glaubt, dass jemand sie mit einem gesunden Körper lieben könnte. Die beiden sind verliebt, doch aufgrund ihrer Probleme fällt es beiden schwer dies zu zulassen. Leider hat sich das Buch anfangs sehr gezogen und ich habe kurz überlegt abzubrechen. Die 2. Hälfte und auch das Happy End für Adrian und Ginny hat mir dafür sehr gut gefallen. Leider war für das Ende auch mehr oder weniger vorhersehbar. Das Buch hat anfangs eine Triggerwarnung bezüglich Anorexie und Bulimie, die meiner Meinung nach mehr als berechtigt ist, da viele Szenen sehr ausführlich beschrieben werden.
Ernstes Thema gut behandelt
Die Art und Weise wie hier über Esstörungen geredet wird und versucht wird zu erklären, wie es sich anfühlt eine zu haben und wie auch Mitmenschen damit umgehen können ist sehr, sehr gut und macht es nachvollziehbarer für Unbetroffene. Vor dem Hintergrund ist das auch eine klare Empfehlung Auch das Distanzverhalten von Adrian wird wirklich schön beschrieben.... Aber: Für meinen Geschmack ging die Aufarbeitung seines Traumatas für mich ziemlich schnell am Ende, nachdem er doch Jahrelang damit so sehr zu kämpfen hatte ubd nicht wusste wieso. Das Ende ist zwar schön, aber irgendwie ging das in den letzten 50 Seiten alles ziemlich schnell.
Jahreshighlight!
Habe das Buch im Urlaub innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet und wollte es einfach nicht weglegen. Bin schon jetzt traurig, dass ich das Buch nie mehr zum ersten Mal lesen kann. Unabhängig von der Thematik der Essstörung hat das Buch eine wirklich tolle Message
Eine sehr ehrliche und herzergreifende Story! Toll erzählt und die Charaktere konnte ich gefühlt immer vor mir sehen.
Ich selbst habe auch Jahre gegen Magersucht gekämpft und in manchen Momenten tue ich es immer noch. Diese Krankheit ist eine Bestie, wie Ginny selbst sagte! Eine sehr schöne Story, mit vielen tollen Menschen und der Kraft es schaffen, wenn man die Liebe zulässt und dadurch den Blick wieder auf die richtige Seite bringt.
„Manchmal heißt Einsamkeit nicht, dass du irgendwo alleine bist. Manchmal heißt Einsamkeit, dass du nur ein paar Zentimeter von dem entfernt bist, was du willst.“ (S. 238) Emma Noyes schreibt schonungslos offen und brutal über (ihre) Anorexie und Bulimie und deren Hintergründe und Auswirkungen.
Zwei Menschen, deren innere Probleme sie daran hindern, sich wirklich aufeinander einzulassen…
Trigger: Essstörung! Genre: New Adult Mental Health Die lebenslustig wirkende Ginny, die in die WG ihrer besten männlichen Freunde zieht, obwohl es in deren Gesellschaft ungleich schwerer ist, ihre Essstörung zu verbergen. Und Adrian, der seit dem frühen Tod seines Vaters ein Meister im Unterdrücken von Gefühlen ist. Schnell kommen die beiden sich näher. Doch mehrfach – nämlich immer dann, wenn es ernst zu werden verspricht zwischen den beiden – weist Adrian Ginny von sich... Für mich war es zu Beginn etwas befremdlich, dass in der 3. Person und nicht aus der Perspektive der Protagonisten geschrieben wird, aber man gewöhnt sich schnell dran. Natürlich werden die Szenen der Essstörung sehr detailliert beschrieben, das hat mich aber nicht weiter gestört. Man wird sehr gut in die Gedankengänge der Protagonistin mitgenommen und kann diese zu einem gewissen Teil nachvollziehen, auch wenn man nicht betroffen ist. Ich glaube das Buch ist eine wirklich gute Aufklärung über Anorexie und Bulimie. Dagegen fand ich allerdings, dass Adrians Problem mit seinem Vater sehr wenig thematisiert wurde. Er sagt zwar immer wieder, dass er glaubt an dessen Tod Schuld zu sein, allerdings wird es nie weiter thematisiert. Erst auf den letzten Seiten wird genauer darauf eingegangen, aber trotzdem erschließen sich mir Adrians Probleme nicht wirklich. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gefallen und vor allem die Entwicklung der einzelnen Charaktere und die Dynamik zwischen ihnen fand ich sehr schön.
Die Autorin arbeitet in dem Buch ihre eigene Geschichte mit ihrer Essstörung auf und die Passagen darüber sind spürbar intim und ehrlich. Die Bezichung zwischen Adrian und Ginny kommt dagegen holprig daher - aber das war vielleicht auch Absicht? Anyways: Dont let the cover fool you, das ist keine RomCom!
Absoluter Pageturner.
Schöne Liebesgeschichte mit hartem Gepäck. Unbedingt Triggerwarnings beachten.
Authentisch, chaotisch, märchenhaft
Das Buch ist eine Mischung aus Wohlfühlroman, authentischem Erfahrungsbericht (Essstörungen betreffend) und chaotisch-romantischem Märchen. Es geht um innere Leere, unterdrückte Gefühle, die innige Sehnsucht danach gesehen und geliebt zu werden - dafür, wie man wirklich ist. Es geht um Ängste vor Verletzung, vor Ablehnung und davor nicht als der Mensch in die Welt zu passen, der man eigentlich ist, nicht die „light“-Version, die sich an alle/s anpasst. Auch, wenn manch einzelne Szenen mir etwas zu klischeehaft (märchenhaft-kitschig) erschienen, so empfinde ich besonders das geschilderte Innenleben und die tiefgründigen Dialoge einiger Protagonisten als unheimlich bereichernd, authentisch und berührend. Ich kann das Buch alles in allem nur empfehlen - es ist definitiv kein 0815-Roman und spricht einige sehr wichtige Themen an, die uns alle in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen betreffen. Auch die Enttabuisierung sowie die Informationen zum Thema Anorexia und Bulimia nervosa finde ich unheimlich wichtig und sehr gut gelungen!
„Ich habe einfach Angst, weißt du? Dass ich die Liebe nicht erkenne. Nicht mal dann, wenn sie direkt vor meiner Nase steht.“ 💭
Ein großes Danke an @emmanoyesmaybe für das Schreiben dieses tiefgründigen, authentischen, inspirierenden, emotionalen und wertvollen Romans. 💐🩷 Gerade weil in „Guy‘s Girl“ sehr empfindliche Themen behandelt werden, werden wir zum Nachdenken angeregt. Über Ginny, Adrian und uns selbst. Die Geschichte hat mich stark bewegt, Perspektiven verändert und gedankenvoll zurückgelassen. Ich kann sie euch von ganzem Herzen weiterempfehlen. ✨ Bitte lest nur vorab die Triggerwarnung, die Anmerkungen der Autorin. Einzelne Kapitel sind definitiv nicht so leicht zu verdauen. Aber ich persönlich finde es unglaublich wichtig, dass man darüber schreibt, spricht und sich austauscht. Fühlt euch gedrückt! 🫶🏻
„Du bist mehr als das, was auf deinem Teller liegt.“
Wir begleiten Ginny während ihrer verschiedenen Phasen der Essstörung. An einigen Stellen fehlte mir die Tiefe - letztlich war es das Nachwort der Autorin, was mich am meisten berührt hat.
Eine Geschichte, die über so viel mehr schreibt, als nur über Liebe.
Die Geschichte von Ginny und Adrian hat mich tief bewegt. Der Kampf mit sich selbst und die Fähigkeit sich selbst zu lieben wurden wunderschön aber auch traurig dargelegt und perfekt in die Geschichte eingebaut. Ich fieberte auf jeder Seite mit, dass die Charaktere Einsicht finden und toxische Beziehungen und Arbeitgeber hinter sich lassen. An dieser Stelle verrate ich nicht, wie sich die Geschichte weiter entwickelt, sondern lasse da alles offen und sage nur: diese Geschichte ist es wert zu lesen. Ein Sterni zog ich ab, da einige Stellen hart triggern können und wirklich starke Nerven gebraucht sind, um diese Stellen zu lesen. Also noch ausdrückliches Triggerwarning von mir: Nur dann bitte lesen, wenn man sich absolut wohl fühlt und sich nicht schnell überwältigt fühlt.
I cried - das ist nichts für schwache Nerven aber unglaublich berührend.
Die Triggerwarnung ist hier unfassbar wichtig!! Die Geschichte von Ginny ist so nachvollziehbar erzählt. Man fühlt ihre Emotionen, ihre Ängste und Sorgen. Dann die zurückhaltende Love Story und immer dabei die Angst vor Zurückweisung und die Angst nicht geliebt zu werden oder nicht lieben zu können. Trotzdem geben die Charaktere so viel Liebe, dass es wehtut, weil sie es sich nicht eingestehen können.
Es ist kein pro ana / mia buch! 🙏🏼
Hatte grosse sorge, das in dem buch die ED verharmlost oder sogar romantisiert wird, dass ist jedoch nicht der fall. Die autorinn hat sich sehr ausführlich über bulimie / magersucht informiert und lässt die leser daran teilnehmen. Zuerst war mir die protganistin ein wenig unsympatisch aber im verlauf von der story kann man ihre handlungen / gedanken immer besser nachvollziehen . Ich wünsche jeder person mit einer ED, einen freund wie Adrian 💗
Mein Highlight!
Ich habe das Buch in zwei Tagen schon quasi „durchgesuchtet“. Die Geschichte ist so rührend und (bis auf das Ende) so nah an der Realität, dass es manchmal schon wehtat. Die Schreibstil ist super und an keiner Stelle langweilte oder langatmig. Wenn du ein schönes; romantisches aber auch ernstes Buch lesen willst; bitte lies das hier!

Bitte vorher die Trigger Warnung lesen‼️
Ich kann dem Buch leider nur drei Sterne geben. Gerade weil die Autorin selbst mit der Krankheit zu kämpfen hat war ich um so mehr enttäuscht. Die Entwicklung einer Essstörung ist um einiges Vielschichtiger als es hier beschrieben wird. Die liebes Geschichte an sich war ok wenn auch flach. Da alle emotionalen Auseinandersetzungen immer nur im Kopf der jeweiligen Protagonisten stattgefunden haben. Mann lernt die Protagonisten nur oberflächlich kennen mit wichtigen Randnotizen die dann aber wieder fallen gelassen werden. Der Schreibstil war flüssig so das man das Buch gut weg lesen konnte. Alles in allem hätte ich mir in allen belangen mehr Tiefe gewünscht. Am Ende hatte das Buch was von einer typischen Hollywood Romance was mir persönlich nicht gefallen hat.
Grundsätzlich ein wichtiges Thema. Leider hat mir die Umsetzung nicht so richtig gefallen.
Ein Buch, das es in sich hat!
Zuerst hat mich der eher nüchterne Schreibstil nicht so abgeholt - mir hat die Verbindung zu einzelnen Charakteren gefehlt. Aber ab der Hälfte des Buches hat sich dies einmal gewandelt. Ich konnte mich in Ginny und Adrian hineinversetzen und habe mit ihnen gefühlt. Ein sehr gutes Buch, mit einer wichtigen Message!
Ein wichtiger, tiefgreifender und zugleich schöner Roman, welcher nicht nur die tollen Momente im Leben eines Menschen zeigt.
Spannendes Thema - leider habe ich die Geschichte gar nicht gefühlt.
Das Buch ist tiefgründig und beinhaltet spannende Themen, leider habe ich überhaupt keinen Lesefluss gefunden und das Buch war sehr zäh für mich. Erst ganz zum Ende hat es mich doch etwas gepackt.
Ein so emotionales und starkes Buch. Auch wenn es in dieser Geschichte keine dramatischen Wendungen o.ä. gibt, passiert so viel. Man hat gemerkt, dass die Autorin weiß wovon sie spricht. Das Thema Essstörungen wurde ehrlich und ungeschönt dargestellt. Und auch die Dämonen mit denen Adrian zu kämpfen hat zeigen, dass das Leben trotz eines guten Jobs usw. eben nicht immer toll ist. Eine wirklich berührende und wichtige Geschichte.

Emotional und berührend ❤️🩹
Habt ihr Guy‘s Girl schon gelesen?✨ Ich muss sagen, für mich war das Buch keine leichte Kost. Nicht weil es nicht gut war. Ganz im Gegenteil. Ich fand es großartig. Aber es behandelt schwierige Themen, die auf den ein oder anderen triggernd wirken können. Auch wenn man meint, bestimmte Dinge längst hinter sich gelassen zu haben. Für mich war es unheimlich emotional und gleichzeitig erschreckend Ginnys Geschichte zu lesen. Und gleichzeitig hat es mich tief im Herzen berührt ❤️🩹 Der Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Die Liebesgeschichte zwischen Ginny und Adrian wirkt etwas flach. Ich denke das liegt daran, dass diese nicht der Hauptgrund für diese Geschichte ist. Vielmehr geht es um Ginny‘s Anorexie und Bulimie. Um Angststörungen und Bindungsängste. All diese Themen werden unglaublich sensibel thematisiert und behandelt. Es ist sicher nicht für jeden was und man sollte zu Beginn unbedingt die Anmerkung der Autorin lesen. Ich finde es schwer hier Sterne zu vergeben, da es mir auf eine Art auch wie eine kleine Biografie der Autorin vorkommt, in der sie einiges verarbeitet. Am besten ihr lest es selbst und bildet euch eure eigene Meinung dazu ✨
Ich wollte das Buch so sehr mögen, da ich die Autorin schon lange via Instagram verfolge. Leider hatte ich so meine Schwierigkeiten mit dem Erzählstil und auch Ginny als Protagonistin hat es mir nicht sonderlich leicht gemacht. Die Handlung ist sehr tiefgründig (bitte Triggerwarnung beachten) und kommt ohne übertriebene Dramen aus. Vermutlich war es für mich einfach nicht die richtige Zeit, die Geschichte zu lesen.

















































