Mal etwas ganz anderes. Fantasy trifft auf historischen Roman. Und Sapkowskis besonderer Schreibstil krönt das Ganze.
Ich bin ein großer Fan der Witcher Reihe und habe auch schon die ersten zwei Bücher davon gelesen, der Autor ist definitiv überzeugend und kann mich mit seinen Worten und Titeln abholen. Ich freue mich jetzt schon drauf ins zweite Buch zu gehen!
Polen, Böhmen und die Hussiten sowie die Papisten
… und darunter unser Held. Reynevan von Bielau, genannt Reinmar der Junker. Angehender Ritter, Medicus, Hobbywissenschaftler und Möchtegern Zauberer. Und ein naiver liebestoller Trottel vor dem Herren. Wie seine Begleiter, so möchte man auch als Leser, dem Protagonisten gerne eins Hinter die Löffel geben. Aber irgendwie macht gerade das den Reiz des Buches aus. Tatsächlich hat mich das Buch sofort gepackt. Da ich weder über Schlesien, Böhmen und auch nicht Polen Bescheid wusste und was dort 1425 zur Zeit der Hussiten passierte. Denn bis zum Prager Fenstersturz sind es ja noch fast 200 Jahre und auch Kolumbus ward noch nicht mal geboren. Das Buch hat seine Höhen und Tiefen, wobei ersteres klar überwiegt. Teil 2 ist schon gekauft und wird bald verschlungen.
Erster Teil einer Trilogie. Stern beschreibt diesen Roman als sehr feine Schmöker Kunst. Ein schönes Abenteuer um die Jahre 1420, schön und kurzweilig geschrieben und für Latein Liebhaber ein Leckerbissen. Ich selbst werde Teil 2 und 3 nicht unbedingt lesen. War doch nicht so meins😔 Da es wahrscheinlich für dieses Jahr mein letztes Buch ist , wünsche ich allen schöne Feiertage. 🧑🎄
Der erste Teil der Hussiten-Saga. Das Buch liest sich nicht so leicht wie die Hexer-Bücher, allerdings bildet es das wichtige Fundament für den zweiten und dritten Teil der Reihe!
Ich verstehe durchaus die negativen Punkte der anderen Bewertungen für das Buch. Ja die komplizierten Namen der Charaktere, Ritterhäuser und Geschlechter sind nicht einfach nachzuvollziehen. Der Lesefluss wird durchaus gebremst, wenn man versucht alle richtig zu lesen (die Betonung liegt hier auf "versucht"). Allerdings lohnt sich das ganze meiner Meinung nach. Für die lateinischen/französischen/italienischen Floskeln gibt es ein großes Kompendium am Ende des Buches, indem sich alles nachlesen lässt ;) Der größte Kritikpunkt sind allerdings die Liebeleien von Reinmar selbst. Der noch sehr junge Medicus hat oft nichts anderes als das weibliche Geschlecht im Sinn, was ihn zu so mancher unvernünftigen Entscheidung treibt. Ein Stück weit kann man das ganze natürlich nachvollziehen, allerdings sind diese Entscheidungen essentiell wichtig für den (meiner Meinung nach) besseren 2 Teil der Serie "Gottesstreiter"
Sehr komplex und teilweise sehr anstrengend
Ich muss vorab sagen ich hab nur die Hexer Saga gelesen und fande den Schreibstil Mega. Ich fande das auch richtig spannend. Doch bei diesen Buch fand ich es Mega schade. Es ist Mega anstrengend: der Schreibstil, zuviel Latein und die Namen sind teilweise Mega schwer zu lesen. Mir ist nur im Kopf geblieben das Reinmar gefühlt nur gefangen genommen wurde und dann wieder entkommen ist.
Sehr komplex - stellenweise einfach random too much Information … hat aber durchaus unterhaltsame Momente.
Auch der zweite Teil schließt sich dem ersten anm wobei dieser Teil der interessanteste der Trilogie war.
Hervorragender Schreibstil, vielschichtige Charaktere und eine gelungene Mischung aus Humor, Drama und Action. Und ganz nebenbei lernt man, wenn man aufmerksam ist, ein bisschen Latein ^^ (sofern man es nicht bereits beherrscht)
Hatte die Hexer Saga gelesen die ich unabhängig von der Serie echt gut fand, aber dieses Buch fand ich sehr anstrengend zu lesen, musste mich bewusst darauf konzentrieren da es viel zu viele schwierige Namen, und auch Dinge zu genau beschrieben waren. Bin mir nicht sicher ob ich den nächsten Band lesen möchte.
This is a very episodic feeling road trip, which for me isn't much of a plot. For such a story to work, there have to be some things that carry it. This book has apects that almost do, but for a tome of that size it wasn't enough. First, there is Sapkowskis writing: it's clever, it's not too serious and it's pretty much his own. He manages to entertain while teaching a bit of history and having his own spin on everything. Talking about history, the medieval setting is cool and felt well utilized. It feels like an offense to say these characters aren't interesting but they never really grew on me. I don't think they were badly done, though. A character like our protagonist would have annoyed me if he was written by a less talented writer, but Sapkowski manages the balance of characters you don't necessarily relate to but still want a good outcome for. As much as I like his writing, some scenes and scenarios just dragged. Some ideas could (and maybe should have been) a different unrelated book and I would have liked it more, but as it is they were too much to just be a random event in this bigger story. I do think a lot of fans of his Witcher series will like this, though, since he was never the most focused writer anyway. It's also for people that want historical fiction outside of the typical light chick lit and war stories. It is intelligent without being too literary at all.










