10. Jan.
Rating:3

Mehr Sein als Schein

Die Stieftochter von Ildy Bach Mein 1. Buch der Autorin. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und die angenehme Kapitellänge Es war spannend und der Spannungsbogen hat sich über jede einzelne Seite gehalten. Mit Tess quasi auf eine Reise mitunzer in die Vergangenheit zu gehen in der 11 Jahre zuvor ihr Vater ermordet wurde, hat Spass gemacht zu lesen Die Charaktere haben mir im großen und ganzen auch alle gefallen, jedoch eben nicht alle. Frank und die Mutter z. Bsp mochte ich gar nicht. Ansonsten für einen kurzweiligen Leseabend definitiv geeignet

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
12. Feb.
Rating:3

Oh, diese Erzählstränge!

Grundsätzlich ein solider Thriller mit einer kleinen Hand voll Plottwists und möglicherweise interessanten bis liebenswerten Charakteren (die Beziehung zum Hund!!). Wenn doch nur die Erzählstränge nicht wären. Einer von ihnen war gar nicht so meins. Ich habe immer wieder den Faden verloren & finde, dass der auch innerhalb des Hauptstrangs eingebunden hätte werden können.

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
12. Dez.
Rating:3

🏥🥋🕵‍♀️ War okay, hatte zwischendurch aber einige Längen. Dafür musste wohl zum Schluss alles rausgeholt werden, einschließlich Spionage, illegales, mafiöses Cagefighting und Mord in der eigenen Familie. Aber bei drei Schauplätzen zum Lösungsansatz haben wir uns wohl etwas verzettelt.

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
13. Okt.
Rating:2.5

Tess, deren Vater von seiner 2. Frau angeblich ermordet wurde und die dafür ins Gefängnis kam, wird von ihr als Vorsorgebevollmächtigte eingesetzt. Aus diesem Grund beginnt Tess nachzudenken, was vor 11 Jahren geschah und ermittelt. Das Ende war mir zu glatt, die Protagonisten kamen mir nicht nah, die Auflösung wirkte für mich wie irgendwie an den Haaren herbeigezogen. Trotzdem habe ich es zu Ende gehört, auch wenn die Story mich nicht überzeugte war es spannend und gut gelesen.

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
22. Juni
Rating:2

Verwirrend und nicht schlüssig Mir fällt es gerade unglaublich schwer,dass Buch zu bewerten.Einerseits hatte ich mehr erwartet und war dann natürlich enttäuscht.Anderseits lässt es sich gut lesen.Auch wenn die Spannung nicht vorhanden ist. Die Geschichte zwischen Stieftochter und Stiefmutter hätte eigentlich schon genügt,um eine Spannung aufzubauen.Leider wurde hauptsächlich das Augenmerk auf die Bande um Menschenkämpfer gelegt,was bis zum Schluss nicht ersichtlich war,welchen Nutzen es für die Geschichte her gab. Und schlussendlich wurden sich auch vielen Klischees bedient. SchlägerEhemann,Schwulenpärchen,Vorzeigeehefrau,Arrogante Mutter,gut aussehender Typ komm grad nicht auf den Namen.Obwohl so viele Personen mit spielten,war mir keiner sympathisch.Das lag auch daran weil man sie nicht zu greifen bekam.Dafür aber ganz viele Informationen,die im Nachgang betrachtet,einfach irrelevant waren.Allgemein wurde hier soviel Potenzial verschenkt. Fazit:Es lässt sich gut lesen.Nette Urlaubslektüre,mehr aber auch nicht.Als Thriller bezeichne ich es jedenfalls nicht.

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
6. Mai
Rating:3

Hörbuch, noch am hören, dennoch..

Audible kostenlos zum Hören (Abo). Leider muss ich jetzt schon eine Rezension schreiben, trotz das ich erst bei der Hälfte des Buches bin. Die Zeit/ Personen Sprünge sind mega nervig. Denn beim hören merkt man nicht ob jetzt ein Personen wechsel oder ein Zeit Sprung ist. Die Sprecherin liest nach Punkt, nach Komma, ohne Atempause. So mit weiß man nie gehört das noch zum Satz oder schon zu einer neuen Person/Zeit? Die Geschichte an sich: Ja könnte bestimmt spannend sein. Wenn ich es verstehen könnte. (Was da gerade wirklich passiert ist). Dennoch werde ich das Buch noch zu Ende hören, mit dem Motto: Vielleicht wird da noch was draus.

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
14. Feb.
Hörbuch!!!

Dem Mörder so nah!
Rating:4

Hörbuch!!! Dem Mörder so nah!

Nur zwei rostige Ösen an einem Holzbalken verraten, dass vor der alten Gretzky-Villa eine Schaukel hing: Hier saß vor elf Jahren Tess’ Stiefmutter Rebecca, während drinnen Alexander Gretzky – Rebbeccas Mann und Tess’ Vater –  in seinem Blut lag. Rebecca wurde verhaftet, doch sie hat nie aufgehört, ihre Unschuld zu beteuern. Immer, wenn der Mord sich jährte, schrieb sie einen Brief an ihre Stieftochter. Tess hat keinen einzigen gelesen. Erst als Rebecca nach Ablauf ihrer Gefängnisstrafe überfallen wird, beginnt Tess widerwillig nachzuforschen − und entdeckt ein Netz aus Lügen, in das Menschen, die ihr nahestehen, unheilvoll verstrickt sind. Wenn ihre Stiefmutter keine Mörderin ist: Wer war es dann?

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
28. Jan.
Rating:3

Vielschichtige Geschichte, die sich nach und nach entfaltet. Es stört aber, dass sich manche Geschichtenstränge angerissen und gar nicht weiterverfolgt werden. Auch dieser Happy End vibe ist irgendwie unpassend. Das mit den illegalen Kämpfen wurde auch gar nicht richtig thematisiert. Und die Verbindungen waren teilweise sehr unklar. Alles hing irgendwie zusammen aber war nicht gut ausgearbeitet.

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
27. Dez.
Haupstrang top - Nebenstrang flop
Rating:3

Haupstrang top - Nebenstrang flop

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie war durchgehend spannend erzählt und die Protagonisten wurden gut beschrieben. Der Hauptstrang der Geschichte war sehr gut aufgebaut ohne dass man als Leser erahnen konnte, wie das Buch am Ende aufgelöst wird. Der Nebenstrang hat mir leider gar nicht gefallen. Er wird zwar am Ende mit der eigentlichen Handlung verknüpft, aber alles in Allem war die Nebenhandlung für die Geschichte unnötig und hat diese nur aufgebauscht und etwas ad absurdum geführt. Mir hätte es besser gefallen, wenn die eigentliche Geschichte etwas mehr ausgearbeitet worden wäre und die Nebenhandlung einfach weggelassen worden wäre. Am Ende des Tages hat sie Nebenhandlung eigentlich gar nichts mit dem Hauptstrang zu tun. Die Verbindung wurde mir zu stark konstruiert.

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
1. Okt.
Rating:4

Hörbuch

Buch : Stieftochter Autorin : Ildy Bach Hörbuch 🎧🎧🎧🎧 Klappentext: Dem Mörder so nah Nur zwei rostige Ösen an einem Holzbalken verraten, dass vor der alten Gretzky-Villa eine Schaukel hing: Hier saß vor elf Jahren Tess' Stiefmutter Rebecca, während drinnen Alexander Gretzky – Rebbeccas Mann und Tess' Vater – in seinem Blut lag. Rebecca wurde verhaftet, doch sie hat nie aufgehört, ihre Unschuld zu beteuern. Immer, wenn der Mord sich jährte, schrieb sie einen Brief an ihre Stieftochter. Tess hat keinen einzigen gelesen. Erst als Rebecca nach Ablauf ihrer Gefängnisstrafe überfallen wird, beginnt Tess widerwillig nachzuforschen − und entdeckt ein Netz aus Lügen, in das Menschen, die ihr nahestehen, unheilvoll verstrickt sind. Wenn ihre Stiefmutter keine Mörderin ist: Wer war es dann? 🎧🎧🎧🎧 Meine Meinung: Dieses Hörbuch hat mich von Minute zu Minute mehr in seinen Bann gezogen. Die Sprecherin ist super gewählt, Betonung, Schnelligkeit, Aussprache. Alles passend gewählt. Tess, die Hauptprotagonistin begleitet man hier dem ganzen Hörbücher über . Sie stellt vieles in Frage und denkt somit einige Unklarheiten auf. Ich finde sie ist eine sehr intelligente und starke Frau. Alle anderen "Figuren" kommen etwas kürzer weg, aber das tut keinen Abbruch. Lediglich das Ende hat mich enttäuscht, das kam nicht zu abrupt und eher als "Wunschdenken". Da habe ich mir etwas anderes "gewünscht". 🎧🎧🎧🎧 Fazit : Ein toller Spannungsroman / Familiendrama. Lässt sich super hören, hat mir Spaß gemacht.

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
13. Nov.
Rating:3

"Nur zwei rostige Ösen an einem Holzbalken verraten, dass vor der alten Gretzky-Villa eine Schaukel hing: Hier saß vor elf Jahren Tess' Stiefmutter Rebecca, während drinnen Alexander Gretzky – Rebbeccas Mann und Tess' Vater – in seinem Blut lag. Rebecca wurde verhaftet, doch sie hat nie aufgehört, ihre Unschuld zu beteuern. Immer, wenn der Mord sich jährte, schrieb sie einen Brief an ihre Stieftochter. Tess hat keinen einzigen gelesen. Erst als Rebecca nach Ablauf ihrer Gefängnisstrafe überfallen wird, beginnt Tess widerwillig nachzuforschen − und entdeckt ein Netz aus Lügen, in das Menschen, die ihr nahestehen, unheilvoll verstrickt sind. Wenn ihre Stiefmutter keine Mörderin ist: Wer war es dann?" Der Einstieg ist recht gelungen gewesen, da es anfangs recht spannend und interessant gewesen ist. Ich wollte auf jeden Fall wissen, ob die Stiefmutter wirklich Tess' Vater umgebracht hat und wenn ja aus welchen Gründen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Tess erzählt, dazu reihen sich noch Interviewauschnitte zwischen der Stiefmutter und der Polizei (Vergangenheit) und es kommt später noch ein weiterer Handlungsstrang hinzu (da gehe ich nicht darauf ein). Es hätte wirklich ein gute und spannende Geschichte werden können. Zwei Drittel der Geschichte waren auch gut, auch wenn die Charakterzeichnung nicht sonderlich gut gewesen ist und man als Leser nur an der Oberfläche kratzt. Aber das letzte Drittel? Was war denn bitte das? Total unrealistisch und total unauthentisch. Das hat mich so enttäuscht. Auch die beiden Handlungsstränge passen für mich auch nicht wirklich zusammen so wie man das aus anderen Büchern kennt, dass sich das miteinander zu einem Strang bindet. Sehr sehr schade. Da hätte man sich lieber auf die Familiengeschichte konzentriert und auf die Charaktere, anstatt mit Ach und Krach etwas "Spezielles" daraus zu machen. Anscheinend hat man hier mehr gewollt, was völlig daneben gegangen ist. Ganz knappe 3 Ottis, da zwei Drittel der Geschichte lesenswert gewesen ist, aber ich würde dieses Buch nicht weiterempfehlen.

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
12. Okt.
Rating:4

„Die Quintessenz ist, dass die meisten Leute grundsätzlich erst mal davon ausgehen, dass sie recht haben.. Und weil die Menschen nicht nur recht haben, sondern auch recht behalten wollen, deuten sie alles, was danach kommt , so, dass es ihre Meinung belegt.“ Worum geht's? Vor 11 Jahren wird der Vater von Tess brutal ermordet. Seitdem sitzt ihre Stiefmutter im Gefängnis und büßt dafür. Aber sie hat immer wieder ihre Unschuld beteuert. War sie es wirklich? An dem Tag, an dem ihre Stiefmutter entlassen wird, wird auch sie überfallen und nur durch Zufall gefunden. Nun beginnt Tess zu forschen, wenn auch nicht ganz freiwillig und stößt auf so manches Familiengeheimnis. Kann sie den Mörder finden und ist er ihr vielleicht sogar näher, als es ihr lieb ist? Schreibstil/Gestaltung: Das Buch ist aus der Sicht des personalen Erzählers geschrieben. Für mich ist dies nicht immer ganz leicht zu lesen, jedoch klappte es bei diesem Buch ganz gut. Der personale Erzähler schlüpft hauptsächlich in die Rolle von Tess, die die Hauptprotagonistin ist. Aber auch die Stiefmutter und zwei weitere Nebencharaktere bekommen ihre Chance, ihre Sicht der Dinge zu schildern. Die Kapitel sind schön kurz, sodass man sich beim Lesen absolut nicht langweilt, allerdings sind sie, meiner Meinung nach, unüblich beschriftet. Es gibt mehrere Hauptkapitel mit einigen Unterkapiteln, was mich beim lesen aber nicht gestört hat. Meine Meinung: Für mich war dieses Buch das erste der Autorin. Ich war sehr gespannt, weil ich in letzter Zeit gar nicht mehr so viele Thriller gelesen hatte. Und nachdem ich letzten Monat die Hornisse beenden konnte, habe ich doch wieder Lust auf dieses Genre bekommen. Der Prolog gefiel mir sehr gut und hat mich auf dieses Buch gut vorbereitet. Ebenso gefielen mir die medizinischen Begriffe, die Akteneinsicht und die Gespräche, die Becca mit ihrer Psychologin geführt hat. So hatte der Leser noch mehr Einblick. Durch die diversen Nebencharaktere wurde man irgendwie selbst Teil der Geschichte. Auch wenn man in diesem Buch Humor nicht unbedingt vermutet, hat mir der Charakter Eric sehr gut gefallen, denn er brachte einen gewissen humorvollen Touch in die Geschichte. Er hat die ganze Sache aufgelockert. Die Geschichte springt zwischendurch zu anderen „Drehorten“, was ich sehr gut fand. Es ist quasi so, dass da zwei Geschichten parallel laufen und diese im Laufe aufeinandertreffen. Für mich war bis zum Ende nicht klar, wie die Geschichte ausgehen wird und somit war das Buch für mich zu keinem Zeitpunkt langweilig, denn nie wusste man so genau, was nun wahr und was eventuell nur gespielt ist. Alle Personen wirkten auf der einen Seite vertrauensvoll, aber irgendwie hat man sich immer gedacht, dass man nicht jedem trauen kann. Somit wurde man selbst zu Tess, der Ermittlerin. Leider blieb ich am Ende mit einigen offenen Fragen zurück, die auch nicht im Epilog beantwortet wurden. Schade, das hätte ich mir gewünscht. Mein Fazit: Für mich war dieses Buch eher ein Krimi. Für einen Thriller fehlte mir ein wenig der gewisse Nervenkitzel. So manches Mal schoss mir zwar der Puls durch die Decke, aber es war mir einfach zu wenig. Dennoch eine spannende Geschichte mit Spionage, Ermittlungsarbeit und Familiendrama.

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
8. Okt.
Rating:4

Zu ” Die Stieftochter ” von Ildy Bach hab ich eher zufällig gegriffen. Ein Thriller, der mich letztendlich mit seiner Vielschichtigkeit überraschen konnte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Einnehmend, eindringlich und sehr fesselnd. Die Atmosphäre empfand ich als sehr drückend und düster, was meine Neugier auf die Story nur noch mehr verstärkte. Im Fokus steht Tess,die Stieftochter von Becca. Zu Anfang hatte sie nicht unbedingt meine Sympathie. Es musste wachsen, damit ich Tess’ Besonderheit erkennen konnte. Aufgrund dessen dass Tess sehr unnahbar ist, gestaltet sich das zunächst schwierig, doch mit der Zeit fand ich Zugang zu ihr. Aber eine extrem hohe Gefühlsachterbahn wurde es dennoch nicht bei mir. Was vielleicht daran liegen mag, dass die übrigen Charaktere nicht wirklich sympathisch waren. Dennoch mochte ich das Facettenreichtum des Ganzen. Ganz besonders die Entwicklung sticht hier ganz klar heraus. Denn manchmal muss man über seinen Horizont hinauswachsen, um den wahren Kern zu entdecken. Man erfährt hierbei u.a die Perspektiven von Tess und einer weiteren Person. Letztere hat mir besonders Rätsel aufgegeben, weil es einen völlig anderen Handlungsstrang darstellte und mitten in die Abgründe der menschlichen Seele führt. Eine Thematik, die mich schmerzlich getroffen hat und die mich wirklich ununterbrochen fesselte und emotional berührte. In dieser Story hat man das Gefühl, sie bestehe aus einer ganzen Wand aus Geheimnissen. Jeder hat eins, was es letztendlich auch wirklich so düster und gehaltvoll machte. Aber niemand lässt sich in die Karten schauen. Ein perfides Spiel, in dem nur einer gewinnen kann. Man wird in seinem Glauben erschüttert und begreift nicht, wie wenig Menschlichkeit vorhanden ist, wenn es um die eigenen Vorteile geht. Skrupellos, abgründig und manisch wird ein Ziel verfolgt, das niemals gut enden kann. Obwohl ich dachte, es wäre sehr vorhersehbar, war es das letztendlich doch nicht. Denn hier werden Twists eingebaut, die dem Ganzen eine völlig neue Richtung geben und den Blickwinkel erweitern. Man muss erkennen, dass man letztendlich niemanden wirklich kennt. Ildy Bach gelingt ein sehr nervenaufreibender Thriller, der sich jedoch als recht ruhig und eindringlich darstellt. Sie lässt die Mauern fallen und zerrt alles ans Licht. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat mich dieser Thriller sehr gut unterhalten, auch wenn manchmal etwas mehr Tempo nicht geschadet hätte. Fazit: Ildy Bach gelingt mit “Die Stieftochter ” ein sehr eindringlicher und nervenaufreibender Thriller, der merklich erschüttert und so einige Geheimnisse ans Licht bringt, die man so nicht erwarten würde. Eine “Heldin” die sich vor allem durch die Entwicklung hervortut und damit in großes Erstaunen versetzt. Ein Thriller, der offenbart wie manipulativ und intrigant das eigene Umfeld ist und man letztendlich niemanden wirklich trauen kann. Ein Thriller, der mich gut unterhalten konnte , dem aber mehr Emotionalität und Tempo nicht geschadet hätte.

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
22. Sept.
Rating:3

Eine herrschaftliche Villa, dsteres Wetter und eine Leiche. Das Familienoberhaupt der Greztky Familie liegt ermordet im Haus, drauen sitzt die neu angeheiratete Frau  sie ist verwirrt und wei nicht was passiert ist. Und doch wird sie des Mordes angeklagt und landet fr viele Jahre im Gefngnis. Niemand hat an ihre Unschuld geglaubt, obwohl sie diese immer wieder beteuert hat. Auch die Tochter des Ermordeten, Tess, hat jegliche Kontaktversuche abgeblockt. Nun kommt ihre Stiefmutter aus dem Gefngnis frei und wird promt Opfer eines brutalen berfalls. Ist sie vielleicht doch unschuldig und jemand versucht die Tat zu vertuschen? Die Stieftochter hat mich mit dem dsteren Cover und dem spannenden Klappentext direkt angesprochen. Etwas berrascht war ich tatschlich, dass das Buch in Deutschland spielt. Irgendwie hatte ich von der Aufmachung her mit UK oder USA gerechnet. Wir lesen da Buch hauptschlich aus der Perspektive von Tess, also der Stieftochter, so dass der Titel des Buches durchaus Sinn ergibt. Zwischendurch wechseln wir immer mal in die Sicht eines jungen Mannes, dem das Leben nicht gut mitgespielt hat. Zunchst ist unklar, was dieser Erzhlstrang mit der Haupthandlung zu tun hat und das Ganze lst sich auch erst ziemlich spt auf. Obwohl ich das Buch durchaus als solide bezeichnen wrde, hat mir doch einiges gefehlt. Hartgesottene Thriller-Fans werden hier wohl nicht finden, was sie suchen. Ich wrde es eher als ein Familiendrama mit Krimielementen bezeichnen, da hauptschlich das Familienleben im Fokus stand. Wer also nichts blutiges sucht, und es eher ruhig mag, der kann sich Die Stieftochter getrost mal anschauen.

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
15. Sept.
Rating:3

Darum geht's: Rebecca Gretzky kommt nach 11 Jahren aus dem Gefängnis frei. Damals soll sie ihren Mann Alexander ermordet haben. Kaum auf freiem Fuß, wird Becca brutal überfallen und liegt im Koma. Das ruft ihre Stieftochter Tess auf den Plan. Sie rollt die damaligen Ereignisse wieder auf und hinterfragt die bisherige Version der Geschichte... Ich habe den Klappentext gelesen, das Cover gesehen – und wusste: dieses Buch will ich haben! Ildy Bach hat definitiv einen tollen Schreibstil und gibt der Story einen Flow, der mich in null Komma nix durch die erste Hälfte des Buches getrieben hat. "Die Stieftochter" ist ein ruhiger und atmosphärischen Thriller. Tess taucht ein in die damaligen Geschehnisse. Besonders fasziniert haben mich dabei die Kapitel, die Passagen aus Rebeccas Patienakte wiedergeben. Die Fassade der heilen Familie bröckelt. Immer mehr offenbart sich ein Familiendrama aus Lügen, Intrigen und dunklen Geheimnissen. Es gibt aber auch Dinge, die für mich nicht so ganz gepasst haben. Irritiert haben mich die immer wieder eingestreuten kryptischen Andeutungen zu Tess Beruf. Und richtiggehend gestört haben mich Kapitel, die mit der eigentlichen Handlung zunächst scheinbar nichts zu tun haben und ein ganz anderes Fass aufmachen. Das erste Kapitel dieser Art kommt wie aus dem Nichts. Im Verlauf erhöht sich die Schlagzahl. Diese Abschnitte haben mich aber immer wieder rausgebracht. Sie kamen mir insgesamt wie Fremdkörper vor. Quasi eine zweite Geschichte im Buch. Der Zusammenhang zum eigentlichen Plot wird erst spät klar - und hätte in meinen Augen eigentlich auch anders und besser ins Buch passend erklärt werden können. Insgesamt lässt mich das Buch etwas zwiegespalten zurück. Zum einen ist der Thriller eine düstere Familiengeschichte, die mich total fasziniert und in den Bann gezogen hat. Zum anderen gab es scheinbar total unpassende Kapitel, die ich ehrlich gesagt am liebsten komplett überlesen hätte. Auch wenn mich der Schreibstil, die Atmosphäre und der Haupthandlungsstrang eigentlich ziemlich überzeugt haben, muss ich dem Buch für den Gesamtaufbau und Spannungsbogen leider doch Sterne abziehen.

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft
9. Sept.
Rating:2

Ich bin am Anfang nicht gut in das Buch hineingekommen und hatte die Hoffnung, dass dies mit der Zeit besser wird. Doch bis zum Ende haben mich all die Namen verwirrt, wodurch ich viele Zusammenhänge leider nicht verstanden habe. Ich dachte erst, dass es daran liegt, dass ich das Buch als Hörbuch gehört habe, aber die Abschnitte die ich gelesen habe, haben mich davon überzeugt, dass dies nichts damit zu tun hat. Dadurch, dass ich keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen konnte kann ich nicht viel zu Ihnen sagen. Ich weiß jetzt, direkt nach dem Ende des Buches kaum noch alle Namen und müsste diese im Buch nachschlagen. Was ich weiß, ist dass ich sie allesamt sehr nervig fand und ihre Handlungen, trotz mancher Erklärungen, nicht verstanden habe oder nachvollziehen konnte. Sie haben für mich oft keinen Sinn gemacht, wirkten erzwungen und haben der Geschichte nicht wirklich geholfen. Das Buch hat keinen wirklichen Klappentext, sondern nur eine Beschreibung in der Innenklappbroschur. Durch diese habe ich mir eine ganz andere Geschichte vorgestellt, vor allem da das Buch unter dem Genre Thriller vermarktet wird. Ich habe keinen thrill gehabt. Mich hat es dann eher an einen Krimi erinnert, wobei es die Bezeichnung Roman am besten treffen würde. In der Geschichte passieren viele Ereignisse und Wendungen, die man sich aber sehr früh zusammenreimen kann. Ich würde den Inhalt so beschreiben: " Es geht um die Suche nach dem Mörder des Vaters der Protagonistin, nachdem gewisse Ereignisse geschehen sind (diese würden leider spoilern). Die Suche ist sehr langwierig und ereignislos." Das Buch hatte aber auch positive Seiten an sich. Es hat viele medizinische Aspekte aufgegriffen und war zum Teil in Form eines Protokolls geschrieben. Das hat zu der Handlung gepasst. Alles im allem war das Buch für mich aber ein Flop.

Die Stieftochter
Die Stieftochterby Ildy Bachdtv Verlagsgesellschaft