Ein besonderes Buch
Ich liebe das Spiel, die Bücher und die Serie aber das Buch hat mich voll in die Zeit von Geralt gerissen
Ein besonderes Buch
Ich liebe das Spiel, die Bücher und die Serie aber das Buch hat mich voll in die Zeit von Geralt gerissen
Fur mich ein guter Einstieg
Für mich ein guter einstieg in die Buchreihe, ich persönlich fand es verständlicher als die Serie, muss aber auch hier dazu sagen, es ist von Vorteil die Vorgeschichte gelesen zu haben, da man direkt in die Geschichte hereingeschmissen wird, was ohne Vorkentnisse verwirrend sein kann

"Mir ist bekannt, dass du an die vierzig bist, wie dreißig aussiehst, dir einbildest, du seiest knapp zwanzig, und dich verhältst, als ob du noch keine zehn wärst." 🤣
Das war mein zweiter Anlauf für dieses Buch, Lesen und Hören in Kombi hat mich gepackt! Ich kenne die Grundstory sehr gut und habe die drei Bücher Vorsaga bereits vor einigen Jahren beendet. 😁 Für "High-Fantasy-Neulinge" ist das Buch sicher eher schwer, Sapkowski hat einen sehr eigenen Schreibstil und lange Kapitel, gerne mit verschachtelten Sätzen und altmodischen Worten. Ein Glossar, neben der riesigen Karte, zur Hilfestellung sucht man hier vergebens. 😅 Ich mag die Erzählperspektive gerne und liebe den Humor sowie die knappe, "schmucklose" Ausdrucksweise sehr. Trockener Humor ist einfach mein Ding. 😁 Teil 2 werde ich wieder als Lese-Hörbuch-Kombi angehen, so folge ich dem Ganzen Geschehen am besten! 😉 Absolute Empfehlung ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ohne die Bücher rund um die Vorgeschichte wäre gerade der Anfang von dem Buch „Das Erbe der Elfen“ nichts für mich gewesen. Der Einstieg ist lang und zäh und bietet so gut wie keine Erklärungen. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass es besser wird, hätte ich eventuell sogar abgebrochen. Aber es lohnt sich weiterzulesen, denn kaum sind die ersten Kapitel überstanden, macht das Buch eine fantastische Wendung und zieht einen in den Bann. Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen, wie es im zweiten Teil der Saga weitergeht.
Spannend, düster und Sympathisch.
Nach dem verschlingen des dritten Ablegers der sehr bekannten Videospielreihe flatterten die Bücher der Hexersaga in mein Zuhause. Ich wollte wissen wie die Geschichte anfängt und den vom Autor geschriebenen Verlauf erfahren. Der Anfang ist phänomenal. Die Charaktere finden alle sofort einen Platz und geben sehr gute Dynamiken. Das Weltgeschehen ist super und komplex, so fühlt sich die Welt ganz besonders lebendig und vielseitig an. Die Kreaturen dieser Reihe geben auch nochmal Extrapunkte. Wer das erste Buch liest wird auch das zweite lesen wollen. Nur meine Meinung.
Der erste Teil der Sage und er hat mir gut gefallen. Es hat mich auch ein bisschen was gestört, aber das war zu verschmerzen. Ich werde die Reihe auf jedenfall weiter verfolgen 🥰 bin schon sehr gespannt wie es weitergehen wird.
Da ich weder die Serie noch die Spiele kenne, bin ich völlig unbedarft an das Buch rangegangen. Es war nicht schlecht aber es hat sich doch an manchen Stellen sehr gezogen. Auf jeden Fall was für Liebhaber von High Fantasy. An manchen Stellen sehr verwirrend, da es innerhalb der sehr langen Kapitel oft springt. Nichtsdestotrotz werde ich weiterlesen und hoffe auf den nächsten Band Müsst ihr wissen
Großartige Romanreihe!
Hochglanz Mittelalter High-Fantasy. Atemberaubende Magie, Schwertkämpfe, Monster, Prophezeiungen und vieles mehr! In dieser Romanreihe findet sich für jeden Fantasy Fan etwas von dem er sich begeistern und überraschen lassen kann. So werden hier klassische Fantasy Elemente wie die Elfen nicht wie aus zbsp. Herr der Ringe als überlegenes Volk dargestellt sondern als aussterbende Spezies die mit Rassismus und ihrem eigenem Stolz kämpfen muss.
Ein Anspruchvolles Hörbuch für Fortgeschrittene
Leider habe ich mir mit diesem Hörbuch etwas zuviel zugemutet. Es ist meiner Meinung nach etwas für Fortgeschrittene. Die abrupten Wechsel machten es mir schwer mich rein zu versetzen, geschweige denn noch folgen zu können. Am Anfang dachte ich ok es wird schon noch besser, doch die Hälfte des Hörbuches war nicht besser. Darum brach ich ab.
Ich behaupte, dass wir leben sollen. So leben, dass man nachher niemanden um Verzeihung zu bitten braucht.
Band 1 der Witcher-Saga Sapkowski hat einen einmaligen, unaufgeregten Schreibstil. Es wird viel Zeit dafür verwendet, die Umgebung oder Hintergründe zu bestimmten Entwicklungen zu beschreiben, ohne das künstlich Spannung erzeugt wird. Dennoch bleibt das Buch durchgängig interessant und fesselnd. Durch die wechselnden Hauptcharaktere und Handlungsorte je Kapitel wird man etwas aus dem Lesefluss herausgerissen. Nichtsdestotrotz findet man sich schnell in der neuen Umgebung ein und erfährt Neues, was zum Ende hin alles Teil des großen Ganzen ist. Da ich die Serie vor dem Buch gesehen habe, ist es mir leichter gefallen alle Charaktere zuzuordnen. Ohne diese Vorinformationen ist es vermutlich schwierig, bei den ganzen Namen und Orten den Durchblick zu bekommen und zu behalten. Im ersten Band wird man insbesondere mit Ciri, Geralt und Yennefer vertraut gemacht und die Grundlagen für viele weitere Entwicklungen geschaffen. Dementsprechend gibt es wenige große Überraschungen und Wendungen. Alles in allem ist es definitiv ein gelungener Auftakt für die Witcher-Saga, der unter anderem von Themen handelt, die zur heutigen Zeit (leider) relevanter denn je sind.
Insgesamt ein interessanter und guter Auftakt in die Witcher Reihe, der es einem allerdings auch manchmal etwas schwer macht
Schreibstil: Der Schreibstil in dem Buch ist fantastisch, ich habe mich sofort in ihn verliebt. Er lässt einen perfekt in die Welten tauchen, ohne dabei aber zu ausschweifend zu sein. Oft werden Dinge impliziert, ohne sie direkt auszusprechen und der Schreibstil lässt viel Raum um sich ein eigenes Bild von den Charakteren zu machen. Ich kann mir vorstellen, dass ihn nicht alle so sehr mögen werden, aber mich hat er komplett abgeholt. Volle 5/5 Plot: Das ist eine schwere Kategorie und meiner Meinung nach die größte Schwäche des Buches. Denn man merkt sehr stark, dass hier das Worldbuilding im Vordergrund steht und der Plot eher Mittel zum Zweck ist, um neue Charaktere oder Orte einzuführen. Das heißt nicht zwingend, dass er schlecht ist, nur sind die Kapitel etwas zusammenhangslos und es gibt zwar eine roten Faden, dieser ist allerdings ziemlich blass. Oftmals werden spontan Rückblenden oder Ortswechsel durchgeführt, die mich kurz verwirrt haben. Das Worldbuilding ist phänomenal, aber vor allem für jemanden wie mich, der nur einmal Witcher 3 gespielt hat, manchmal etwas überladend. Es macht die Welt lebendig, allerdings musste ich ab und zu Pause machen um Einzuordnen wo, in welchem Ort und welcher Zeit die Handlung gerade spielt. Alles in allem gibt es hier 3/5 Charaktere: Das Buch kann auch mit den Hauptcharakteren um Geralt, Ciri und Yennefer glänzen. Diese sind sehr tiefgründig und nachvollziehbar geschrieben. Ein Highlight ist hier die Verbindung von Ciri und Yennefer, welche eine unglaublich spannende Entwicklung durchmacht, welche auch in vielen kleinen Details zu erkennen ist. Hier kann man auch viel über die Charaktere erfahren, ohne dass Dinge explizit ausgesprochen werden. Auch die Nebencharaktere sind spannend und vielfältig. Hier kommt allerdings wieder das Worldbuilding-Problem ins Spiel. Es gibt viele Charaktere. Sehr viele. Dies ist bei einer Fantasy-Reihe mit eigener Welt erwartbar, dennoch gibt es sehr viele Namen die dann doch sehr vermischen. Sehr oft habe ich Namen gelesen und wusste nicht, ob ich die Person kennen sollte oder ob sie neu ist. Hier gibt es aber aufgrund der sehr starken Hauptcharaktere 4/5
Der Anfang einer Bestimmung - Etwas schwieriges für Anfänger
Ich kenne nur das Spiel The witcher3. Da dachte ich mir so, komm wir schauen mal uns die Bücher an. Puh muss sagen als „Anfänger“ war es nicht so einfach das Buch zu lesen. Paar Begriffe waren mir unbekannt und ich muss mich erst daran gewöhnen, dass man zwischen Gegenwart und Vergangenheit wechselt. Aber als man drin war in der Thematik, war es einfach zu lesen. Man erfährt viel mehr über ciri und ihre Verbindung zu Yenefer. Jetzt sehe ich sie auch mit anderen Augen, ist mir sympathischer als Triss bis jetzt. Rittersporn ist Rittersporn. Auch die Machtkämpfte zwischen den Ländern wird aufgegriffen. Hatte insgesamt viel Spaß mit dem ersten Band. Auch wen Geralt etwas weniger vorkam als gedacht.
Interessanter Auftakt!
⚔️ Hexer ⚔️ ⚔️ Krieg ⚔️ ⚔️ Politik ⚔️ Mir hat der Einstieg in die Welt gut gefallen. Man ist direkt im Geschehen, lernt viele Charaktere sehr gut kennen. Die Politik und Ciris Ausbildung stehen im Vordergrund. Das macht die Geschichte eher ruhig, es ist nicht sehr actionreich. Der Schreibstil war anfangs recht gewöhnungsbedürftig. Aber nach einigen Seiten hatte ich bereits keine Probleme mehr und empfand den Schreibstil als sehr flüssig und angenehm. Die Kapitel sind sehr lang, mit mehreren Perspektiven. Bei fast 400 Seiten hat das Buch nur 7. Kapitel. Ich habe vor ein paar Jahren die Serie gesehen, das hat mir sicherlich geholfen einiges besser zu Verstehen. Bin nun sehr gespannt auf den nächsten Band!

Angenehm zu hören, mit viel Humor und einem Sprecher, der die Figuren toll lebendig macht. Perfekt für entspannte Abende – auch, wenn man dabei langsam wegdämmert
Ich habe dieses Hörbuch überwiegend zum Einschlafen gehört – und genau dafür hat es sich überraschend gut geeignet. Trotz der epischen Fantasy-Atmosphäre war es angenehm ruhig erzählt, ohne langweilig zu wirken. Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Stimmen des Sprechers. Er verleiht den Figuren spürbar unterschiedliche Charaktere, ohne dabei übertrieben zu klingen. Das macht das Zuhören sehr lebendig und hilft, auch bei halb geschlossenen Augen noch gut in der Geschichte zu bleiben. Was mich positiv überrascht hat: Das Hörbuch ist stellenweise richtig witzig und humorvoll. Die lockeren Dialoge und kleinen ironischen Momente nehmen der düsteren Welt etwas Schwere und sorgen für schöne, entspannte Hörmomente – perfekt für den Abend. Insgesamt ein unterhaltsames, angenehm gesprochenes Hörbuch, das sich sowohl zum bewussten Hören als auch wunderbar als Einschlafbegleitung eignet. 🎧🌙
SUB Leichen Abbau Ich kannte bereits die Kurzgeschichtenbände sowie die ersten beiden Staffeln der Netflix-Serie, trotzdem fiel mir der Einstieg in diesen Roman nicht leicht. Der Schreibstil ist anspruchsvoll, die Kapitel sehr lang und die Perspektivwechsel oft abrupt.
In Das Erbe der Elfen, dem ersten Roman der eigentlichen Witcher-Hauptreihe, verschiebt sich der Fokus deutlich auf die große Politik der Welt. Der drohende Konflikt zwischen Nilfgaard und den Nordreichen, Machtspiele der Herrscher und Zauberer sowie Ciris Ausbildung und ihre wachsende Bedeutung stehen im Zentrum. Parallel folgt man weiterhin Geralt von Riva, der versucht, Ciri zu schützen, während sich das politische Netz um sie immer enger zieht. Vorkenntnisse: Ich habe bereits die drei Kurzgeschichtenbände gelesen, die mir insgesamt gut gefallen haben – mit einigen sehr starken, aber auch ein paar eher trivialen Geschichten. Außerdem habe ich die ersten beiden Staffeln der Witcher-Serie auf Netflix gesehen, danach aber aufgehört weiterzuschauen. Entsprechend bin ich mit der Welt, den Figuren und den Grundkonflikten vertraut, in diesen Roman gestartet. Meinung: Vielleicht war es genau diese Erwartungshaltung, die mich ein wenig enttäuscht hat. Ich finde das Buch stellenweise sehr langatmig und mit zu vielen unnötigen Elementen versehen. Einzelne Kapitel – etwa die Konferenz der Könige – haben mich nahezu zu Tode gelangweilt. Klar, sie liefern wichtiges Hintergrundwissen und sind für die Gesamtgeschichte sicherlich von Bedeutung, aber spannend oder unterhaltsam waren sie für mich nicht. Ich musste mich regelrecht „durchkämpfen“ und wünschte mir, Sapkowski hätte diese Passagen deutlich kürzer gehalten. Ich habe mehrere Wochen an diesem Buch gelesen, weil man oft nicht mehr als 20–30 Seiten am Stück lesen kann, ohne dass es überfordernd wird. Die Informationsdichte ist hoch, vieles muss erst verarbeitet werden, bevor man weiterlesen kann. Dadurch fühlt sich das Buch deutlich länger an, als es mit seinen knapp 400 Seiten eigentlich ist. Insgesamt finde ich den Roman durchaus gut und lesenswert und freue mich grundsätzlich auch auf die weiteren Bände. Dennoch ist das Lesevergnügen für mich – zumindest im Vergleich zu den Kurzgeschichten – spürbar geringer. Thematisch wird Vorherbestimmung sehr stark betont. Ciri ist klar der zentrale Charakter dieses Bandes, nicht Geralt. Die Handlung dreht sich hauptsächlich um sie: ihre Bedeutung für Geralt, ihre Herkunft aus dem Königshaus Cintra und das Interesse zahlreicher mächtiger Persönlichkeiten an ihr. Im Vordergrund steht dabei vor allem Ciris Ausbildung – zunächst bei den Hexern, später in einem Tempel. Parallel dazu treten erste größere Konflikte auf, sowohl rund um Ciri selbst als auch mit rassistischem Hintergrund, da Menschen und Elfen in dieser Welt tief verfeindet sind. Hinzu kommt der drohende Krieg mit Nilfgaard, einem mächtigen Nachbarreich. Man merkt deutlich, dass in diesem Band viele Handlungsstränge erst begonnen und zukünftige Entwicklungen vorbereitet werden. Viel mehr passiert allerdings nicht, weshalb sich das Erbe der Elfen für mich wie eine sehr lange Einleitung anfühlt. Gerade die vielen politischen Gespräche bremsen das Tempo spürbar aus. Zwar erhält man dadurch einen guten Einblick in die Welt und ihre Machtstrukturen, doch stellenweise ist es einfach zu viel. Zusätzlich treten sehr viele Charaktere auf, was die Übersicht nicht immer leicht macht. Mir persönlich fehlte außerdem etwas die klassische Witcher-Action: zu wenige Monster, kaum Aufträge, dafür sehr viel Fokus auf Ciri. Ihre Ausbildung ist zwar besonders am Anfang spannend und fesselnd, verliert aber später etwas an Dynamik. Mit ein paar mehr Abenteuern zwischendurch wäre ich vermutlich deutlich konstanter dran geblieben. Positiv hervorzuheben sind die Charaktere, die insgesamt angenehm und detailreich beschrieben sind. Man fühlt sich schnell wieder im Witcher-Universum. Auch die Geschichte der Welt mit ihren einzelnen Ländern ist gut ausgearbeitet und wird im Verlauf der Handlung weiter vertieft, inklusive wichtiger Ereignisse aus der Vergangenheit, die helfen, den aktuellen Zustand der Welt besser zu verstehen. Wie auch schon andere Leser angemerkt haben, werden im Laufe der Handlung jedoch fast zu viele Nebencharaktere eingeführt. In Kombination mit den komplexen politischen Zusammenhängen kann das schnell überfordern, wenn man nicht vollkommen konzentriert liest. Ich habe einige Passagen mehrfach gelesen, um sie wirklich zu verstehen. Insgesamt ist Das Erbe der Elfen ein gutes Buch mit starken Ideen, interessanter Welt und gelungenen Figuren. Es gibt immer wieder humorvolle Momente und gegen Ende wächst definitiv die Lust auf den nächsten Band. Trotzdem bleibt die Frage, warum die relativ überschaubare Handlung ein ganzes Buch füllen musste. Bewertung: ★★★☆☆ (3 von 5 Sternen)
Der Hexer
Ich kenne die Serie (außer die letzte Staffel) und habe daher die Personen/Gesichter im Kopf, was mich allerdings nicht stört. Ich habe es als Hörbuch gehört und ich finde den Sprecher perfekt für das Buch. Der Schreibstil ist gut und flüssig und ich war nach kurzer Zeit in die Welt eingetaucht. Ich freue mich den nächsten Teil zu hören. 4,75⭐️
Ein guter Einstieg in die Welt, auch wenn der Stil anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Spannend und als erster Teil der Hauptreihe deutlich angenehmer zu lesen als die Kurzgeschichten

Magisches Erbe und politische Intrigen🔮🧚🏼🏰
Das Erbe der Elfen erzählt den Beginn von Ciris Weg – einem Mädchen, das sein altes Leben verloren hat und nun in Kaer Morhen bei Geralt und den Hexern eine neue Heimat findet. Zwischen hartem Training und kindlicher Unsicherheit wächst sie in eine Rolle hinein, die sie selbst kaum versteht. Man spürt, wie sehr Geralt sie beschützen möchte, während gleichzeitig immer deutlicher wird, dass ihre besonderen Kräfte und ihre Blutlinie sie für viele Mächte interessant – und gefährlich – machen. 🔮Persönliche Worte zum Buch🔮 Ich bin großer Witcher-Fan (sowohl von den Büchern als auch den Videospielen sowie der Netflix-Serie). Wenn man die Spiele gespielt hat, fällt einem das Lesen der Bücher deutlich einfacher, da es viele Charaktere, Anführer, Territorien, Ungeheuer sowie World-Building gibt. Insbesondere den letzten Punkt liebe ich an den Witcher-Büchern, da man so ein sehr gutes Bild von dem Schauplatz bekommt. Jedes Mal, wenn ein Ort oder eine Figur aus z.B. dem Videospiel vorkommt, macht mein kleines Witcher-Herz einen Freudensprung. Zudem liebe ich die kleinen Details im Buch, die sich auf die Prequel-Bücher beziehen (z. B. Die Gedichtssammlung von Essi Daven, wo ein Gedicht „Die blaue Perle“ heißt, was an die Kurzgeschichte aus dem Prequel-Buch „Das Schwert der Vorsehung“ erinnert.). Demnach würde ich definitiv empfehlen die Prequel-Bücher zuerst zu lesen.
Sehr langatmig
Für mich sehr langatmig und quälend lang. Sehr viele Handlungssprünge, die ich teils schon sehr lang empfand und für dieses Buch meines Erachtens nicht relevant waren und auch eigentlich zu nichts führten. Der erste Teil der Reihe ist quasi nur so dahingeplätschert. Ein Spannungsbogen hat sich überhaupt nicht entwickelt. Meins war es nicht!
Die Reise des Hexers beginnt
Ich liebe die Story um Geralt von Riva. Ich bin ein großer Fan der Games und finde auch die Bücher toll. Ich lese es jetzt zum zweiten Mal. Ich kann verstehen, dass man ein bisschen Probleme hat rein zu kommen. Gerade auch weil die Story manchmal sehr langsam voran schreitet und wir dann wieder einen großen Sprung machen. Aber ich finde es lohnt sich dran zu bleiben!
Ich bin begeistert!
Interessant und ungewohnt wenn man zuvor nur die Serie gesehen hat (2 Staffeln) - man muss doch die ganzen Beziehungen neu überdenken bzw. wieder unvoreingenommen angehen. Ich hab bis jetzt auch nur das erste Buch der Kurzgeschichten gelesen (& lese noch Kreuzweg der Raben) - da möchte ich noch die anderen zwei lesen bevor ich mir das nächste Buch der Hauptgeschichte zu Gemüte führe. Es wird auf alle Fälle weiter das Thema aus Herr der Ringe oder der Artus-Sage weitergeführt - das Zeitalter der Anderswelt, der magischen Welt ist zu Ende, das Zeitalter der Menschen bricht an. Sehr episch. Es ist wirklich ganz was anderes. Die vielen Namen, Wesen, Ortsbezeichnungen, Flurnamen ohne das eine Erklärung folgt. Man wird hineingeworfen in diese Welt … bäm … und muss lernen darin zurecht zu finden. Während andere Bücher die Anzahl der Protagonisten reduziert um der Möglichkeit einen Bezug zu ihnen aufzubauen zu geben, wird hier darauf verzichtet. Es wuseln nun einmal viele Menschen, Zwerge, Halblinge, Gnome, Elfen und andere Wesen in dieser Welt herum und Geralt mit den Seinen tritt in Interaktion mit allen. Das muss man erst verdauen, weil es so ganz anders, so genial ist. Also obwohl ja Yennefer endgame sein soll und sie eine superkomplizierte Beziehung haben & emotional stark verbunden sind, lässt er dennoch nichts anbrennen. 🙈 Haha so jetzt hab ich viel erzählt aber nichts gesagt - ich bin total begeistert davon! Die vielen verschiedenen Blickwinkeln aus denen die Geschichte erzählt wird. Es geht um so viel mehr als nur um Geralt. Es geht um den gesamten Westlichen Kontinent - also die Geschichte spielt. Sehr politisch und dann wieder brachial Axt schwingend. Ein Leben ist nicht viel Wert in dieser Welt.
Es war OK, ich hatte mir nach der Serie mehr davon versprochen, mich hat der wechselnde Schreibstil nicht gestört, eher die Inhaltsleere, es ist eigentlich fast nichts passiert in Teil 1, jedenfalls nicht direkt, das meiste wird aus der Erinnerung der handelnden Personen erzählt, das nimmt die Spannung raus. Andererseits sind die Charaktere gut herausgearbeitet. Bin gespannt auf Band 2.
Spannende Geschichte, schöne Charaktere, tolle Welt.
Ich fand die Story sehr gut geschrieben und bin schnell in die Welt eingetaucht. Auch haben mir die Charaktere gefallen wie sie aufgebaut sind und dargestellt werden. Da ich the Witcher als pc spiel gespielt habe und auch die Serie gesehen hab, fand ich es nun sehr spannend den ersten Teil zu hören. Da ich das Hörspiel immer zum einschlafen gehört habe, hab ich dennoch nicht alles mitbekommen, trotz gestellten Timer. Auch fand ich bei dem Hörspiel den Erzähler zwar gut und angenehm von der Stimme her, aber an einigen Stellen war es zu leise und ab und an mal zu laut. Das fand ich schade und beim einschlafen ein wenig anstrengend.
guter Auftakt, aber gerade nicht das, was ich suche
Mhhhh… 🤷🏼♂️
Ich habe damals die Netflix Serie The Witcher geschaut und war total begeistert – vor allem von der Welt, den Charakteren und der Atmosphäre. Genau deswegen wollte ich den Büchern auch eine Chance geben und habe mit dem ersten Teil, Der Erbe der Elfen, angefangen. Leider bin ich mit dem Buch überhaupt nicht klargekommen. Wäre mir die Handlung nicht aus der Serie bekannt gewesen, hätte ich ehrlich gesagt kaum sagen können, worum es überhaupt ging. Irgendwie hatte ich beim Lesen ständig das Gefühl, den Faden zu verlieren – ich weiß gar nicht genau, warum. Vielleicht lag es am Erzählstil oder daran, dass man ohne das Vorwissen aus den Kurzgeschichtensammlungen etwas ins kalte Wasser geworfen wird. Schade, denn eigentlich hatte ich mich darauf gefreut, tiefer in die Welt von Geralt, Ciri und Yennefer einzutauchen. Aber so hat mich Der Erbe der Elfen leider nicht überzeugen können, und ich denke, ich werde die weiteren Bände erst einmal nicht weiterlesen. 🫶🏻
Puhh also uff ehh hmmmmm. Ich wusste nicht dass man, bevor man sich in die Hauptreihe stürzt, erstmal zwei andere Bücher lesen sollte. Nunja, ich hab die Serie gesehen, daher kam ich schon klar. Wieso aber ist Geralt quasi nur ein Nebencharakter? Wieso gibt es keinen Spannungsbogen? 🥲 Was ist eigentlich der Plot? Es kam mir vor als hätte ich ein paar zusammenhängende, aber doch separate Kurzgeschichten gelesen. Außerdem oh mein Gott Ciri ist so nervig. Könnte auch am Hörbuchsprecher liegen, aber sie war wirklich wirklich unsympathisch.
Und so beginnt es...
Nach der Vorgeschichte war ich froh, endlich mit der eigentlichen Hexer-Saga beginnen zu können. 😊 Die Geschehnisse rund im Ciri, Geralt und Yennifer waren auch durchweg unterhaltsam, nur die Zwischenteile etwas langatmig. Gerade wenn es um die Politik ging, würde ich lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich alles verstanden, geschweige denn mir alle Namen gemerkt hätte. Das wird glaube ich auch in Zukunft nicht leichter. 😅
Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, auch wenn mal ein paar Längen drin waren. Man merkt auch einfach dass es eine Reihe ist, deswegen endet es auch nicht mit einem spannenden Höhepunkt.
Sehr guter Einstieg in die High-Fantasy-Welt um “The Witcher”
Das südliche Königreich Nilfgaard dringt in die nördlichen Reiche vor und erobert die Stadt Cintra. Doch bei dem blutigen Überfall verschwindet Prinzessin Cirilla spurlos. Sie ist die letzte Thronerbin des Reiches, und mit einer Heirat könnte der Kaiser von Nilfgaard der rechtmäßige König von Cintra werden. Der Kaiser entsendet daher seine Spione, um die Prinzessin zu finden. Denn es gehen Gerüchte um, dass der Hexer Geralt sie in seine Obhut genommen hat. Diese Gerüchte bewahrheiten sich: Die beiden suchen Schutz in Kaer Morhen – der geheimen Burg der Hexer. Dort bringen die Hexer der Prinzessin Ciri das Kämpfen bei, doch schon bald zeigen sich bei ihr mächtige magische Fähigkeiten, mit denen selbst sie nicht umgehen können… Der ungewöhnliche Schreibstil, die vielen altertümlichen Begriffe und die Tatsache, dass das Buch nicht mit den Hauptcharakteren beginnt, machen den Einstieg etwas mühsam. Das hat mich sogar schon einmal dazu gebracht, das Buch abzubrechen. Erst nachdem ich die Netflix-Serie gesehen hatte, fand ich neue Motivation, mehr über die Welt des Hexers Geralt zu erfahren, und nahm das Buch erneut zur Hand. Wenn man sich jedoch durch den Anfang kämpft und sich an den Schreibstil gewöhnt hat, kann man in eine faszinierend große und stark durchdachte Welt eintauchen – ein mittelalterliches Setting mit Monstern, Magiern und Hexern. Auch die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich spürbar weiter. Sie treffen stets glaubwürdige und zur Figur passende Entscheidungen. Ein Roman, der Geduld erfordert, dann aber mit einer einzigartigen High-Fantasy-Welt mit starken Charakteren belohnt. Wer sich unsicher ist, ob er sich in die fünfteilige Hexer-Saga stürzen möchte oder noch neu in der Welt von “The Witcher” ist, sollte unbedingt mit den beiden Kurzgeschichtensammlungen “Der letzte Wunsch” und “Das Schwert der Vorsehung” beginnen. Dort bekommt man einen guten Eindruck davon, wie die Welt funktioniert, und man lernt einige Figuren kennen, die später wieder auftauchen. Und für alle Fans der Computerspiele oder der Netflix-Serie ist das Buch sowieso ein Muss. Man kann übrigens auch wunderbar erst die Serie schauen und dann die Bücher lesen.
Vorfreude auf mehr 😁
Ein schöner erster Teil der Saga. Die Charaktere werden schön eingebaut und erklärt, man knüpft Sympathien und schlägt sich auf die Seite des Hexers. Ich bin gespannt wie es weitergehen wird und was noch alles für Abenteuer warten.
Was will dieses Buch sein?
Vorsicht: kleine Spoiler für Der letzte Wunsch, Das Schwert der Vorsehung und das Erbe der Elfen! Bin mir irgendwie unschlüssig was ich von dem Buch halten soll, vielleicht hatte ich nach den beiden Kurzgeschichten-Bänden auch einfach was anderes erwartet. In den Kurzgeschichten folgten wir Gerald wie er verschiedene Aufträge annimmt, um Monster zu beseitigen und während man die anderen Charaktere und Welt besser kennenlernt. Nachdem er am Ende von "Das Schwert der Vorsehung" Ciri aufgegabelt hatte, freute ich mich, dass wir nun mit Gerald und Ciri auf Abenteuer gehn und auf Ciris Trainings-Arc. Das bekommen wir hier nur bedingt. Trainings-Arc gibt es hier, wobei das gerne für mich noch hätte länger hätte sein können. Aber tatsächliche Kämpfe, muss man eher suchen gehen. Davon gibt es nämlich nur zwei Stück. Der Rest des Buches sind entweder Interaktionen mit Gerald und Rittersporn oder absolut langweilige Diskussionen von Personen, die wir vorher nicht kennen und durch die Diskussionen, da diese mit 5+ unbekannten Leuten geführt werden, auch nicht unbedingt besser kennenlernen. Wir bekommen zwar über die Diskussionen etwas Worldbuilding und Einblicke aus einer komplett gegensätzlichen POV, aber des Öfteren erwischte ich mich dabei wie ich anfing den Text nur noch zu überfliegen. Hoffentlich legt der nächste Band auf etwas andere Punkte den Fokus.
Ein etwas holpriger Start in die Reihe..
Ich kenne die Netflix Serie schon, es ist aber eine ganze Weile her dass ich sie gesehen habe. Ganz schön verwirrend die ganzen Namen, Arten, Städte, Länder, und so weiter. An sich ist das Buch nicht schlecht. Bisher passiert nicht viel, es wird die Geschichte vorbereitet und das merkt man. Ich bin gespannt was kommt.

🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️ Durch die Serie habe ich richtig Bock auf die Bücher bekommen. Der Schreibstil ist wirklich gewöhnungsbedürftig und die Verwicklungen schwer zu durchschauen. Doch alles in allem hat es Spaß gemacht. Das nächste Buch kann kommen. 🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️🧝♀️
Schwierig…
Ich liebe die Hexer-Geschichten. Vorallem ist die Serie auf Netflix sehr interessant und die Spiele habe ich auch schon sehr lange gefeiert. Deshalb möchte ich die Ursprüngliche Geschichte erfahren. … was soll ich dazu sagen?… Ich bin ein wenig enttäuscht. Das Buch ist, meiner Meinung nach, sehr schwer geschrieben. Ich hatte sehr große Schwierigkeiten zu folgen und mir alles vorstellen zu können. Erläuterungen sind eher Wortkarg. Es wurde auch sehr hochtrabend geschrieben. So wie heutzutage keiner mehr redet. Sprich: ich musste gefühlt das halbe Buch wegen Wörtern googeln.🫣 Zudem kommt noch dazu, dass die Kapitel mega lang sind. Im ganzen Buch gibt es ganz !!! 7 !!! Kapitel.. Es wird von einer Person zur anderen und durch Zeiten gesprungen, mitten im Kapitel. Da fehlt mir ein bisschen die Überschrift oder ein Dreizeiler dazu wo wir uns gerade befinden. Ich werde dennoch alle 5 Bücher lesen. Vielleicht wird es irgendwann besser.

5. Buch 9/10
Für mich als Riesen Witcher Fan ein absolutes Muss dieses Buch zu lesen. Als ich anfing, dieses Buch zu lesen, konnte ich mich sofort rein versetzen, wie Leute in der ersten Szene um das Lagerfeuer sitzen, darunter Barden, Hexer, Zwerge, Menschen und weitere Halblinge, die sich Geschichten erzählten und darüber diskutierten. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und fand es etwas schade, als es zu Ende ging. Für mich eine 8 von 10 wenn man es nicht durch die rosarote Brille liest.
Ein sehr toller Einstieg um die Geschichte von Gerald, Ciri und Jennefer. Das Buch liest sich flüssig weg und man erfährt schon mal viel über Staatsgewalten. Intrigen werden angefangen, Monster bekämpft, Kämpfen gelehrt, so wie die Zauberei erlernt. Gefällt mir sehr.
schöner start in die hauptstory
nachdem ich die ersten drei teile gelesen habe und da nicht immer so richtig rein kam hat sich das mit diesem teil geändert. das buch hat mich nach etwas startschwierigkeiten sehr gepackt, auch wenn die themen zum teil echt politisch waren. alle verstrickungen wurden für mich sehr verständlich und auch interessant gestaltet. ich habe mich sehr über das nähere kennenlernen von ciri und yennifer gefreut. schade fand ich jedoch, dass es nun weniger um geralt ging und auch dass man wenig von rittersporn gelesen hat, aber das kann sich ja mit den anderen teilen noch ändern. ich freue mich auf alles weitere was kommt.
Ultra starke Charaktere in einer interessanten Welt voller Fantasie und Krieg
Das erste Buch der Hexer Reihe hat mich gefesselt. Drr Cast an Charakteren war so gut vorgestellt wie kein Buch davor. Alle besitzen rine stark ptäsente Vergangenheit, die man beim lesen spürt und dazu gehen die Dialoge runter wie Butter. Die haben mir richtig Spaß gemacht. Ich liebe die Welt schon aus den Spielen un Serie, aber hierbei word diese langsam aber organisch erklärt, ohne seitenlange Beschreibungen. Ich bin mega gespannt, was im nächsten Nand aus dem Hexer, Ciri, Yennefer und der Welt wird. Die Potenziale sind auf jedenfall angespannt. Ich kann das Buch nur wärmstens Empfehlen.
Bin nicht so richtig reingekommen
Ich hatte schon einen der Kurzgeschichten Bände gelesen und wollte unbedingt auch mal die Hauptreihe anfangen und hab mich nun für das Hörbuch entschieden, aber ich konnte einfach nicht so richtig in die Geschichte reinkommen. Ich hab zeitgleich die Netflix Serie weitergeguckt, wahrscheinlich lag es daran. Der Unterschied zwischen Buch und Serie war doch ziemlich groß. Das hat mich die ganze Zeit etwas irritiert und ich konnte mich nicht richtig auf das Buch einlassen. Ich werde wahrscheinlich später das Hörbuch nochmal hören oder mir doch das Buch besorgen.
Nach den Kurzgeschichten hatte ich nicht erwartet, wie stark mich Das Erbe der Elfen packen würde. Die Sprache ist unglaublich poetisch und atmosphärisch man merkt, wie viel Tiefe in der Welt steckt. Besonders beeindruckt haben mich die weiblichen Figuren, die hier endlich stark, komplex und nicht sexualisiert dargestellt werden. Für mich war das eine ganz besondere Art von Fantasy – durchdacht, emotional und einfach richtig gut geschrieben.
Wenn man die Serie (RICHTIG GEILO) vorher nicht gesehen hat und mit diesem Buch startet anstatt der Vorgeschichte, versteht man glaube ich NICHTS. Die deutsche Übersetzung hat mir nicht gefallen, der Stil war sehr verwirrend. Das Buch ist leider viel zu voll mit wörtlicher Rede/Dialogen, sodass man sich nicht richtig hineinversetzen kann in die Situationen.
Tolle Fantasy Welt mit einem interessanten Schreibstil
Das erste Buch der Hexer-Reihe ist ein toller Einstieg in die Welt des Hexers. Der Schreibstil von Andrzej Sapkowski ist sehr außergewöhnlich, man muss viel zwischen den Zeilen lesen, aber das macht das Buch umso interessanter. Mich persönlich störten die wenigen und dafür sehr langen Kapitel, was der Art der Erstveröffentlichung seiner Schriften geschuldet ist, die in diesem Buch zusammengefasst wurden. Ich freue mich schon mit dem nächsten Buch anzufangen.
📚 Inhalt Seit dem Überfall auf Cintra gilt Ciri als verschollen. Doch es kursieren Gerüchte, dass sie nicht tot ist, sondern von Geralt entführt und an einen geheimen Ort gebracht wurde. Und das ist tatsächlich passiert. Sie befinden sich in Kaer Morhen und Geralt entschliesst sich, Ciri zur Hexerin auszubilden. Aber sie absolviert nur das Training ohne die Kräuterprobe. Geralt bemerkt, dass Ciri magische Kräfte besitzt und kontaktiert die Zauberin Triss Merigold. Triss kann den Ursprung der Magie aber nicht ausmachen. Im Frühjahr machen sich Geralt, Triss und Ciri auf nach Ellander in die Schule im Tempel der Melitele. Unterwegs geraten sie immer wieder in die Verwicklungen des Kriegs der nördlichen Königreiche. Aber dies sollte nicht die grösste Gefahr für Ciri sein. Ein Spion ist auf der Suche nach Ciri. Aber auch die nördlichen Königreiche suchen nach Ciri, da Cintra ohne Herrscher ist. Auch Nilfgaard interessiert sich für den Verbleib des Mädchens, denn wenn Emhyr var Emreis sie heiraten würde, könnte er legal den Thron besteigen. Nachdem Ciri sicher im Temple angekommen ist, trennen sich die Wege des Trios. Yennefer reist zum Tempel, um herauszufinden, welches magische Potential Ciri hat und findet es schliesslich raus. Sie beginnt damit, Ciri die Grundlagen der Magie beizubringen. Danach verlassen Yennefer und Ciri den Tempel. 📖 Meinung Nachdem ich «The Witcher» gespielt und geliebt habe, war es nur logisch, dass ich auch die Bücher lesen werde. Durch das Spiel habe ich einiges schon gewusst, denn das Storytelling des Spiels ist fabelhaft. Man kann es nicht anders ausdrücken. Die Bücher haben mir also mehr Hintergrundwissen verschafft. Es war für mich schön, mehr über die Welt von Geralt, über ihn und die anderen Charaktere zu erfahren. Ich sage an dieser Stelle aber ehrlich, dass die Bücher für mich eher langsam geschrieben sind. Ich musste dran bleiben. Das liegt, denke ich, daran, dass die Spiele sehr temporeich sind und immer was passiert. Natürlich bin ich daran gewöhnt, dass das in Büchern anders ist, aber dadurch, dass ich das Witcher-Universum zuerst in einem anderen Medium kennen gelernt habe, musste ich mich zuerst daran gewöhnen. Was ich noch positiv anmerken möchte, sind die realitätsnahen Verknüpfungen und Kritiken, die der Autor anbringt. In diesem Teil wird besonders der Fremdenhass und Umweltverschmutzung ein Thema, welches immer wieder auftaucht. Das finde ich wirklich spannend, da der Autor diese wichtigen Themen in seine konstruierte Welt miteinbaut. Auch so kann man die Lesenden auf politische Missstände aufmerksam machen und mir hat das sehr gut gefallen. Trotzdem ist es eine wunderbare High-Fantasy-Welt, in die es sich zum Abtauchen lohnt.
Wirklich tolles Buch nur die Sprache des Buches muss man sich wirklich gewöhnen 😊

Spannend!
Der Schreibstil ist mal was anderes. Es hat eine Weile gedauert, bis ich damit zurecht gekommen bin. Der erste Band hat mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Ohne Vorwissen der Hexer-Reihe weiß ich nicht, ob ich das Buch gut gefunden hätte.
Endlich der Witcher
Ich kenne weder die Geschichte noch die Spiele oder sonst irgendetwas. Nur der Name Witcher ist mir bekannt. Umso größer war die Freude darüber in einem BuddyRead die Reihe zu beginnen. Ich war sehr schnell gefesselt von der Welt und den Charakteren. Hatte mich darüber gewundert, dass der Witcher gar nicht so krass der Hauptcharakter ist und war etwas mit den vielen Namen überfordert. Darüber hinaus war das Buch einfach fantastisch. Ich bin abgetaucht in eine ganz wundervolle Welt, die zwar einiges an Fragen aufwarf, mich damit aber nur noch mehr begeisterte. Band 2 ist bereits gelesen und noch besser als Band 1. Wer es bislang nicht kennt, sollte zugreifen.