Ein großartiges Geschichtträchtiges Buch und doch Aktueller denn je; sollte man verpflichtend in der Schule lesen!
„Selbst die Straße, in der dieses Haus stand, hieß immer wieder anders. Torstraße, Lothringer Straße, Wilhelm-Pieck-Straße und nun wieder Torstraße.“ Ich fand es besonders interessant, auf die kleinen Details zu stoßen, die tatsächlich die Geschichte der Stadt erzählen.
Nach den ersten Seiten habe ich gemerkt, dass ich die Geschichte doch schon kenne, denn ich hatte die Verfilmung „das Haus der Träume“ vor einiger Zeit gesehen. Gut, dass ich mich entschieden habe, weiter zu lesen. Die Verfilmung lehnt sich nur an das Buch an und verfilmt ist auch nur ein kleiner Teil des Buches. Das Buch ist vielschichtiger und spielt über einen viel längeren Zeitraum und mehrere Generationen hinweg. Beides hat mir sehr gut gefallen. Toller Roman und man erfährt nebenbei ohne erhobenen moralischen Zeigefinger viel über die deutsch deutsche Geschichte in Berlin anhand der Geschichte eines Gebäudes und dessen Inhaber und Angestellten. Klare Leseempfehlung!
Ein Haus, dass die Geschichte Deutschlands widerspiegelt, verpackt in einen fesselnden Roman.

TORSTRASSE 1 - ein Stück Geschichte 🏢
Ich muss vorab gestehen, dass das Buch nicht ganz meine Erwartungen erfüllt hat. Ganz ganz toll war der geschichtliche Bezug! Die Emotionen kamen leider nicht so gut rüber, wie ich es mir erhofft habe. Teilweise war die Geschichte etwas dramatisch, aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Der Schreibstil war für mich ungwohnt und echt anstrengend zu lesen. Man musste wirklich bei der Sache bleiben, vorallem bei den vielen Zeitsprüngen. Danke für ein tolles Stück Geschichte mitten aus Berlin! #lisaliest
Ein Stück Geschichte
Historisch ist die Geschichte sehr interessant. Die Story an sich ist mir etwas zu emotionslos, ich konnte keine Bindung zu den Figuren aufbauen. Die ständigen Sprünge waren sehr verwirrend. Aber an sich kommt man gut vorwärts und ich bin gespannt auf die Serie.





