Manchmal gibt es Bücher, bei denen man objektiv sagen könnte: Ja… das war wahrscheinlich nicht das stärkste Buch der Reihe. 🤏📚 Und trotzdem sitzt man am Ende da und denkt sich einfach: „Hat es mich unterhalten?“ — Absolut. „War es vielleicht eher klein?“ — Ja. „Habe ich es trotzdem geliebt?“ — Leider ja. 😂🖤 Genau so war es hier. Ich bin bei dieser Reihe inzwischen wahrscheinlich einfach komplett voreingenommen — und ehrlich? Ich stehe dazu. 😌✨ Denn was ich an diesen Büchern einfach immer wieder liebe: 🖋️ dieser trockene Humor 🌫️ dieser leicht absurde magische Wahnsinn 🖤 Figuren, die sich längst wie alte Bekannte anfühlen 📖 und dieses Gefühl, wieder in eine Welt zurückzukommen, die sich sofort vertraut anfühlt Und genau deshalb hat auch dieser kleine Zwischenband für mich funktioniert. Denn man merkt dem Buch an, dass es gar nicht versucht, ein riesiger Reihen-Meilenstein zu sein. Es ist eher: ☕ ein kleiner magischer Snack für zwischendurch ❄️ ein kurzer Abstecher zurück in diese Welt 🇺🇸 diesmal nur eben mit Kimberley in Amerika statt mit Peter in London Und gerade deshalb fand ich es so schön, dass diesmal eine Nebenfigur mehr Raum bekommt. Kimberley war bisher eher am Rand dieser Reihe — und genau solche Novellen liebe ich, weil Nebencharaktere dadurch plötzlich Tiefe bekommen und eben nicht nur „auch noch da“ sind. ✨ Was ich aber fast noch spannender fand: Ganz nebenbei wird angedeutet, dass in New Orleans rund um die Demi-Monde wohl nochmal eine völlig andere, viel wildere magische Welt existiert. 👀🌙 Und ganz ehrlich? Seit dieser kleinen Erwähnung denke ich nur noch: Ich will da hin. Am liebsten sofort. Am besten zusammen mit Kimberley. 😂 Die Vorstellung, wie sie irgendwann in New Orleans landet und dort mitten in noch viel chaotischere magische Strukturen stolpert, hat bei mir fast mehr Vorfreude ausgelöst als der eigentliche Fall dieser Novelle. Weil genau da für mich noch unglaublich viel Potential steckt. 🔥 Die Geschichte selbst hatte trotzdem wieder dieses herrlich vertraute: „Was zur Hölle passiert hier eigentlich gerade?“ ❄️👀 Und seien wir ehrlich: In dieser Reihe ist genau das inzwischen eigentlich ein ganz normaler Gemütszustand. 😂 Natürlich passiert hier nicht wahnsinnig viel. Natürlich ist das eher ein kleiner Zusatzband. Natürlich kein neues Highlight. Aber manchmal reicht schon genau das: 🖤 ein Wiedersehen ✨ ein bisschen Magie 📚 ein vertrauter Vibe 🌙 und am Ende noch Lust auf mehr Kimberley Und genau deshalb hat sich dieses Buch für mich trotz kleiner Schwächen einfach richtig gut angefühlt. ✨ Fazit: Nicht das stärkste Buch der Reihe. Aber trotzdem eins, dass ich einfach wahnsinnig gern gelesen habe.✨❄️📚
Rivers of London meets X-Files
Nach dem Ausflug nach Deutschland in „Der Oktobermann“ geht es jetzt mit Kimberly Reynolds vom FBI nach Amerika. Die winterliche Geschichte ist sehr actionlastig und ist gewohnt gut erzählt. Mit 237 kurzweiligen Seiten ist das Buch auch schnell wieder zu Ende. Ich freue mich jetzt aber auf das nächste Buch, in dem Peter Grant wieder am Ruder sitzt, das gefällt mir deutlich besser 😉

Starke X-files vibes
Und die waren bei diesem Buch für mich das Hauptproblem. Die X-Akten Serie wird schon gleich am Anfang als Vergleich für irgendeine Beschreibung herangezogen. Das führte bei mir während des Lesens dazu, dass mich das Verhalten der Protagonistin stark an Scully erinnerte. Immer zu lief sie, manchmal auch mit Handfeuerwaffe in der Hand, hinter Monstern her bzw. vor ihnen weg. Dazu noch das amerikanische Setting und die irgendwie unsympathisch rüberkommende Kimberley Reynolds. Erst gegen Ende der Erzählung wurde es besser. Statt wegzurennen und rumzuballern wird mal nachgedacht und erklärt, was eigentlich los ist. Für mich bisher das schwächste Buch aus dem "Flüsse von London" Universum.
Perfekter übernatürlicher Wintercrime.
Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Kimberley Reynolds wird in ein verschlafenes Nest in Wisconsin gerufen und stößt dort auf viele Rätsel. Das Wetter spielt verrückt und schneidet Eloise vom Rest der Umgebung ab. Auf den Spuren einer Entführung und einer verschollenen Expedition, wird Kimberley von einem Meteorologen unterstützt. Bahnt sich da vielleicht eine Romance an? Action und Spannung herrscht das ganze Buch über und Kimberley kommt kaum zum verschnaufen. Immer passiert was neues unheimliches. Der kleine Einblick in die indigene Bevölkerung hat mir auch gut gefallen. Ich könnte mir gut eine eigene Reihe um Kimberley Reynolds vorstellen. Gerne mehr von ihr. 🥰
Actiongeladen und rasant, nicht ganz so witzig wie "das Original", aber trotzdem unterhaltsam.
Ein neues Mitglied in der magischen Welt - oder >The FBI-Way of handling Strange(r) Things< ;)
Ich muss zugeben, dass ich das Buch zuerst mit einiger Skepsis betrachtet habe. Die Protagonistin Kimberly Reynolds begegnete mir schon im dritten Band der Flüsse Reihe und ich muss sagen: so super sympathisch fand ich sie da nicht. Sie war okay, aber mehr auch nicht. Umso überraschter war ich, als ich merkte: die Frau ist ja doch sympathisch und hat auch einen feinen Humor. Ben Aaronovitch schafft es Kimberly deutlich von Peter Grant oder auch Tobias Winter abzuheben. Sie hat - meiner Meinung nach - eine andere Art die Dinge zu sehen, eben nicht magisch, und auch anzugehen. Die Verweise auf: what would Peter do haben mir immer ein Schmunzeln entlockt und irgendwie hörte ich da auch immer die Stimme von Peter in meinem Kopf. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, leicht zu lesen und ansprechend. Ein echter Aaronovitch halt. Für mich hat sich die Geschichte am Anfang etwas gezogen, aber spätestens im Hotel entwickelte sie einen Sog, der mich vollkommen mitgerissen hat. Wer die Gesichichten um Peter mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Und auch anderen lege ich dieses Buch ans Herz, wenn sie sich für Urban Fantasy interessieren.
Ich muss ja gestehen, dass ich in der Hauptstory irgendwann abgebrochen bin und diese daher noch einmal neu starten muss/will. Aber diese Kurzgeschichte aus dem Peter Grant Universum macht einfach nur Spaß. Irgendwie ist mir dieser Schreibstil manchmal zu wortgewaltig (falls es das richtige wort dafür ist), sodass ich manchmal unwillentlich abschalten für 1-2 Sätze. Aber gerade das mag ich an diesen Schreibstil. Die Story ist wie immer gut und unterhaltsam. Es gibt hier keine unnötigen Längen und dadurch ist es wunderbar in einem Rutsch zu lesen. Ich mag auch Kimberley als Prota, die zwar etwas mit Magie zu tun hat, aber keine Praktizierende ist. Also super für alle, die mal eine kleine Story aus diesem Universum lesen wollen.
Das war die Reise nach Amerika, leider, nicht wert. Schade!🥴🙈
Die Novelle mit dem Titel "Die schlafenden Geister des Lake Superior", von der Hauptreihe "Die Flüsse von London", brach ich leider nach der Hälfte ab.😕 Es geht um die FBI-Agentin Reynolds, die von Washington nach Eloise (Nord-Wisconsin) geholt wird, um einen "abstrusen Fall" aufzuklären. Und zwar, meldet ein ehemaliger FBI Kollege am Telefon, einen gewissen Code, der nach Dringlichkeit schreit. In Wisconsin (in der Eiseskälte) angekommen, verschafft sie sich einen Überblick der Lage.... Ein Eistornado der Stufe F3 fegte nicht nur das komplette Gemeindegebäude weg (was schon selten war), sondern auch das angrenzende Polizeirevier. Außerdem wird nicht nur der ehemalige Kollege dazu noch vermisst, sondern sind auch komische Gestalten, mit Beinen und Geweih, in den Bergen und Wäldern, rund um Eloise, unterwegs. Das Buch war spannend, aber mehr auch nicht. Leider war ich beim Lesen etwas enttäuscht, der Humor war leider garnicht da, den ich so aus den Büchern kannte und liebte. Dazu kommt noch die Hauptprotagonistin Agent Reynolds....(?). Ja, ich habe tatsächlich Fragezeichen zu ihr im Kopf 🥴😄. In den Hauptreihen fand ich sie angenehm, aber hier im Buch, alleine ihre Erzählweise🥴...Sry, aber es ging einfach nicht, es weiter zu lesen. Also, das kann Ben Aaronovitch wirklich besser☺️. Eine unabhängiges Buch von "der Flüsse von London"- Reihe, was mich nicht überzeugte und das gewohnte Flair, leider komplett fehlte. Sehr schade!
Kurzweilige Lektüre die einen gerne die Zeit vergessen lässt. Spannung und Magie wie man es von Aaronovitch gewohnt ist. Nur diesmal mit Amerikanischem Touch. Kimberley Reynolds steht Peter Grand in nichts nach, auch wen Ihr Netz in der Demimonde noch etwas spärlich ist... Aber auch der Sperling hat mal klein Angefangen. Durchaus lesenswert. Man hofft auf Fortsetzung !
Anders als erwartet, aber doch gut.
Ein weiterer Spin off zur Flüsse von London Reihe, diesmal aus dem verschneiten Amerika. Ein Wetterphänömen und ein verschwundener Ex-Kollege schreien nach Magie, sodass wir diesmal Kimberley Reynolds bei diesem Fall begleiten. Er ist genauso kurios und spannend wie die anderen Fälle der Flüsse von London Reihe. Aber Kimverley ist eine ganz andere Figur als ein Peter Grant. Deutlich energiegeladener und Zielstrebiger, so wie man sich eine Topagentin vorstellt. Deswegen bleibt das gewisse schmunzeln an einigen Stellen aus, wird aber von einer seichten Liebesromanze ersetzt, die es wunderbar ausgleicht. Insgesamt wieder wunderbar gelungen.
Leider nicht ganz so gut wie die Peter Grant Geschichten.
Der amerikanischen Kollegin von Peter Grant, der FBI Agentin Kimberly Reynolds beim Ermitteln zu folgen, hat einen Heidenspaß gemacht. „Ungewöhnliche Charakteristika oder UC war der FBI -Euphemismus für seltsame, übernatürliche und schlichtweg okkulte Dinge.“ Ein Meteorologe, Schneemonster, eine Hexe aus New Orleans, ein Eiswirbelsturm, der Teenager-Ortsgeist eines Sees und eine verschwundene Expedition aus dem 19ten Jahrhundert sind ausreichend ungewöhnliche Charakteristika für diese herrliche, spannende, atemberaubende Geschichte.

Ich liebe sie alle. Die Bücher aus dieser Reihe sind jedes für sich immer wieder ein Highlight für mich. Egal, ob es sich dabei um die Bücher der Hauptreihe handelt oder um diese kleinen Novellen, die die anderen Figuren der Reihe in den Fokus setzten. Diesmal verschlägt uns das Buch ins winterliche abgelegene Amerika und glänzt wieder mit frischen Ideen, spannenden Szenen, einer tollen Protagonistin und einem lokalen Problem. Wir kennen die Hauptfigur, Peters Pendant beim FBI, schon aus der Hauptreihe und es war interessant einmal ihre Sicht der Dinge aus erster Hand zu erfahren. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte nicht aufhören zu lesen. Es gab auch wieder mal einige actiongeladene, rasante Szenen, aber diese wechselten sich auch wieder auf angenehme Weise mit ruhigeren Szenen ab. Und am Ende ergab sich für die Protagonistin auch noch etwas, was mich richtig glücklich gemacht hat. Für so wenige Seiten, war es für mich trotzdem wieder ein Fest in die Welt von Peter Grant (und seinen Kollegen) zurück zu kehren.

Das war leider so gar nicht meins.
Leider war die Geschichte mir nicht spannend genug. Für mich hat vieles in diesem Buch auch einfach keinen Sinn ergeben und der Schreibstil war auch nicht meins. Am Ende hat das es zwar nochmal ein kleines bisschen Fahrt aufgenommen, weshalb ich es auch dann doch noch beendet habe.
Ein kurzweiliges Spin-Off zur Hauptreihe.
Kimberley Reynolds ist Spezialagentin beim FBI. Zuständig ist sie dort für die Fälle mit „Ungewöhnliche Charakteristika“ mit anderen Worten Fälle, die bei Peter Grant als „FALCON“-Fälle bezeichnet werden. Und so ein Fall erwartet Kimberley Reynolds in dem kleinen Örtchen Eloise in Wisconsin, nach dem beim FBI ein Ex-Agent anrief und ein altes Codewort nutzte, das auf einen Fall mit „ungewöhnlicher Charakteristika“ zu tun hat. Bei „Die schlafenden Geister vom Lake Superior“ handelt es sich um einen Spin-Off der Peter-Grant-Reihe. Somit kein Buch, dass man lesen muss, um die eigentliche Reihe verfolgen zu können. Und dennoch haben wir hier mit Kimberley Reynolds eine gute Möglichkeit einer neuen Reihe, die dann in Amerika spielt. Vermutlich wird es aber eher ein Einzelband bleiben. Geschrieben wurde das Buch in dem den Lesern der Peter-Grant-Reihe gewohnten Stil. Wie schon Peter Grant in der Hauptreihe, übernimmt hier Kimberley Reynolds die die Rolle der Erzählerin. Kimberley ist eine streng religiös erzogene Frau, der leider ein wenig der Witz eines Peter Grant fehlt. Hier hat Ben Aaronovitch leider die Hauptfigur hinter ihren Möglichkeiten gelassen. Da sie bisher nur Magie erkennen kann, aber selbst keine Praktizierende ist, fehlt irgendwas. Auch wenn dieser Band nicht an die Reihe um Peter Grant rankommt, war es ein kurzweiliges Buch für zwischendurch. Und auch eines, dass durchaus potential für noch weitere Bände hat. Mir hat das Buch trotz der Kürze und einiger kleinen Schwächen gefallen und ich würde gerne einen weiteren Band mit Kimberley Reynolds lesen. Allein schon, um zu sehen, ob diese Figur sich noch weiter entwickeln kann.
Reynolds macht einfach keine gute Protagonistin ...
Das Buch „Die schlafenden Geister des Lake Superior“ von Ben Aaronovitch ist ein Kurzroman aus der Reihe „Die Flüsse von London“, die sich um den Polizisten und Zauberlehrling Peter Grant dreht. In diesem Spin-off begleiten wir die FBI-Agentin Kimberley Reynolds, die sich auf übernatürliche Fälle spezialisiert hat. Als einzige Agentin, die mit der Demi-Monde in Kontakt kam, muss sie einen mysteriösen Fall in Wisconsin lösen, der mit einem Eistornado, einem verschwundenen Kollegen und einer uralten Macht zu tun hat. Die Peter-Grant-Reihe von Ben Aaronovitch mit ihrer originellen Mischung aus Urban Fantasy, Krimi und britischem Humor begeistert mich immer wieder aufs Neue. Aus diesem Grund war ich auch sehr gespannt auf die neueste Novelle, auch wenn sie die FBI-Agentin Kimberley Reynolds in den Vordergrund rückt, die mir in der Hauptreihe nicht ganz so gut gefallen hat. Und um es vorweg zu nehmen, es ist nicht das stärkste Werk von Aaronovitch. Geschrieben ist das Buch in dem Stil, den die Leser der Peter-Grant-Reihe gewohnt sind, eine Mischung aus Mystery, phantastischen Elementen und Humor. Wie in seinen früheren Werken setzt Ben Aaronovitch auch diesmal auf historische und faktische Genauigkeit, auch wenn manches, wie das Städtchen Eloise, seiner Fantasie entsprungen ist. Der Spannungsbogen ist dabei allerdings sehr auf der Strecke geblieben. Es gibt keine Spannungskurve, nur eine Gerade, und das macht es ziemlich öde. Die Rolle der Erzählerin und Protagonistin übernimmt in diesem Buch Kimberley Reynolds. Man erfährt vieles, was man aus der Hauptreihe nicht entnehmen konnte, beispielsweise, dass Kimberley eine streng religiös erzogene Frau ist, der es leider an dem Humor eines Peter Grant fehlt. Hier ist eine Menge Potential auf der Strecke geblieben. Allein schon deshalb, weil sie bis jetzt nur in der Lage ist, Magie zu erkennen, aber nicht selbst praktiziert. Es fehlt einfach der zündende Funke, der Reynolds die entsprechende Tiefe verleiht und sie zu einer gleichberechtigten Hauptperson im PC-Grant-Universum macht. Auch wenn dieser Teil nicht an die Hauptreihe heranreicht, war es ein unterhaltsames Buch für zwischendurch und auch eines, das durchaus eine Grundlage für weitere Bände bietet. Für mich war es toll, zum vorerst letzten Mal in die Welt der „Flüsse von London“ einzutauchen, aber ein Highlight war der Band um Reynolds nicht.
Romane von Ben Aaronovitch, sprechen mich schon optisch an und habe mich gefreut hier eine weibliche Protagonistin zu haben!! Kurz zum Inhalt: Kimberley Reynolds, die auch in anderen Ben Aaronovitch Büchern schon aufgetaucht ist, arbeitet in einer Spezialabteilung des FBI für übernatürliche und okkulte Dinge. Sie reist nachdem rätselhaften Hilferuf eines Ek-Kollegen nach Eloise, Wisconsin. Dort trifft sie nicht nur verdächtige Bewohner, sondern merkt, schnell, dass die Ereignisse auf viel ältere Taten beruhen. Mit Kim Reynolds verlassen wir das bisher bekannte und finden uns nun in USA wieder. Da das Buch fast ausschließlich in Eloise spielt, dass zudem eingeschneit wird, hatte das ganze Buch eine Art Kammerspiel-Flair für mich was ich seht charmant fand! Wie "Mord im Orientexpress" mit vielen Charakteren aber wenig wechselnden Orten. Ich fand Kimberly sehr sympathisch und auch die anderen Charaktere gut ausgearbeitet. Ich mochte zudem den kleinen Auftritt von Peter Grant sehr. Wer Krimis gemixt mit Urban-Fantasy mag wird hier voll auf seine Kosten kommen! Ich hatte das Hörbuch gehört und war hier allerdings mit den ganzen Namen und dem Erzähltempo teils etwas überfordert und musste so machen Track zweimal hören. Ich denke für mich wird der nächste Band eher das klassische Buch sein. Dass der Sprecher männlich ist, fand ich anfangs Störend, da viel aus Kims Sicht erzählt wird, aber das hatte sich nach einer Weile verspielt und Dietmar Wunder macht einen sehr guten Job! Es macht Spaß ihm zu zuhören.
Absolute Spitze
Ben Aaranovich hat ein weiteres spannendes und humorvolles Buch im Peter Grant Universum geschaffen, die Handlung spielt aber auf einem anderen Kontinent. Die Protagonistin erlebt als FBI Agentin im Bereich der seltsamen Vorkommnisse verrückte Dinge und kann oft ihren Augen kaum trauen. Dabei steht ihr der attraktive Meteorologe Bill zur Seite. Absolut empfehlenswert für alle Peter Grant Fans und auch all diejenigen, die auf Magie oder Krimis stehen.
Hat sehr lange gedauert um rein zu kommen und hat mich auch nicht wirklich umgehauen. Die Idee an sich war nicht schlecht.
Einfach ein toller Fantasie-Krimi-Magie-Roman. Wer Peter Grant mag, mag auch Kimberley Reynolds ☺️
Schöne, leider etwas kurze Geschichte. Diesmal in den USA. Konnte mich genauso begeistern wie die der Oktobermann. Hoffe auch hier auf weiter Teile.
Wie immer total unterhaltsam und sehr gut geschrieben. Tolle Story. Hätte gerne viiiiiel länger sein können!
Diesmal leider nicht überzeugend
Normalerweise verschlinge ich die Geschichten um das Peter Grant Universe, aber dieses hier war dann doch anders. Zum einen war der Beschreibungsstil zu analytisch distanziert - ich denke mir, dass das darauf beruht, dass Kimberly halt Agentin ist. Trotzdem war es zum Teil einfach zu viel des Guten. Zum anderen war die Beschreibung teils einfach zu chaotisch für mich. Bei den bisherigen Geschichten gings zwar auch drunter und drüber, aber man konnte dem Chaos immerhin folgen - hier musste ich Abschnitte mehrmals lesen, um zu verstehen, wie jetzt was in welcher Reihenfolge, und wie jetzt was aussieht etc. Trotzdem eine gute Sache, auch Kimberly aktive Buchzeit zu schenken ❤️

Ben Aaronovitch enttäuscht mich einfach nie, ich bin absoluter Fan und jedes Buch ist super. Diesmal geht es nicht um Peter und sein Leben in London, sonder um seine amerikanische Kollegin Kimberley vom FBI. Viel Spannung und man lernt Dt. Reynolds näher kennen. Leider nur ein Kurzroman, weshalb sehr viel in kurzer Zeit passiert, aber trotzdem eine absolute Empfehlung. Zumal ich jetzt schon eine emotionale Bindung zu diesem Buch habe, da ich Ben endlich persönlich kennenlernen durfte und das mein absolutes Highlight dieses Jahr war!
Mähh
Ich fand das Buch leider nicht sehr spannend🙈 kann aber auch daran liegen, dass ich sonst ein anderes Genre lese

Frostiges Spin Off mit tiefen Wurzeln
Ich liebe die Reihe "Die Flüsse von London" mit Peter Grant, die mit diesem Buch ein weiteres Spin Off bekommen hat. Dieses Mal geht es in die USA mit einem X Akten würdigen Fall. 📘 "Die schlafenden Geister von Lake Superior" von Ben Aaronovitch entführt uns in die USA. Die FBI Agentin Kimberley Reynolds verschlägt es durch einen kryptischen Anruf ihres Exkollegen nach Wisconsin. Hier hat ein Eistornado die Kleinstadt Eloise lahm gelegt und ihr Exkollege scheint entführt worden zu sein, von etwas nicht menschlichem... ❄️ Dieses Buch war eine frostige Abkühlung, die durch die Spukelemente durchaus für Gänsehaut sorgte. Besonders gefallen hat mir die Verknüpfung mit den Legenden der amerikanischen Ureinwohner und der europäischen Siedlungsgeschichte. Dazu noch eine Prise Urban Fantasy und fertig ist die spannende Kleinstadt Grusel Story. ❄️ Durch den typischen Humor des Autors eine kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch. Ich freue mich jetzt erstmal auf den nächsten Roman des Autors aus der Hauptreihe 💜
Amüsante und kurzweilige Geschichte — auch ohne die eigentliche Reihe des Autors zu kennen.
Das Buch habe ich mir mitgenommen, weil die Story sehr gut klang. Erst hinterher hab ich gesehen, dass es in eine längere Reihe gehört. Och hab es trotzdem gelesen und die Geschichte war auf jeden Fall sehr unterhaltsam und spannend. Auch war sie absolut gut zu verstehen, obwohl ich die Storys vorher nicht kenne. Daher ein absolut solides Buch und für Fans der Reihe sicher auch ein Muss ❤️ Vermutlich hätte es mir auch noch besser gefallen, wenn ich die anderen Bücher kennen würde. So fehlte mir vielleicht an der ein oder anderen Stelle etwas „Hintergrundwissen“. Aber alles in allem: kann man super lesen 👍🏻📚

Ein typisches Buch von Ben Aaronovitch. Charaktere mit komplizierten Namen und viele Stadt und Straßennamen die die Geschichte veranschaulichen sollen, bei mir aber eher anstrengend wirken. Alles in allem aber eine super tolle Geschichte mit viel Magie die eher an Akte X als an Harry Potter erinnert. Ich bin und bleibe ein Fan dieses Autors!

Wie immer amüsant, kurzweilig und kreativ :))
Es war schön mal wieder eine Figur aus dem "Die Flüsse von London"-Universum näher kennenzulernen, dieses Mal in Amerika. Wie immer gibt es Vorkommnisse die nicht mit dem normalen Schulwissen zu erklären sind und im diesem Fall eine Protagonistin die sich damit auseinandersetzt. Ich mochte sie sehr und auch die Geschichte, auch wenn das winterliche Wetting im Sommer nicht 100% passend war aber ich konnte nicht länger mit dem Lesen warten, die Reihe ist einfach immer wunderbar und ich freue mich jedes Mal zurückkehren zu dürfen ❤️
3,5 Sterne. Gute Idee, schöner Schreibstil aber an vielen Stellen einfach viel zu kompliziert, was das Verständnis schwer macht und den Lesefluß oft gestört hat.
Hat mir sehr gefallen!
Natürlich etwas anders als die Peter Grant Geschichten, aber mit dem Einfluss der indigenen Bevölkerung und der amerikanischen Geschichte nochmal auf seine Art superinteressant und spannend.
Ich kenne Ben Aaronovitchs Bücher rund um die Flüsse von London und mag diese sehr gerne, das Buch jedoch konnte mich nicht überzeugen. Zum einen fehlte es mir an Spannung und Magie. Kimberley ist keine Praktizierende, weshalb einer großer Teil des Charms der Reihe verloren geht. Natürlich gibt es dennoch Magie und Nebenfiguren, die praktizieren, aber das bleibt doch sehr oberflächlich. Dass es sich um einen relativ kurzen Krimi handelt, merkt man, da es hier und da ruhig etwas tiefer hätte gehen können. Was mir anfangs aber zu tief ging, waren die vielen Beschreibungen. Gefühlt wurden allein 15 Minuten dem Weg zur Bibliothek, dem davor parkenden Auto, dem Inneren und der Bibliothekarin gewidmet. *** Dass diese noch eine wichtige Rolle spielen wird, war mir daher sofort klar. *** Stilistisch gab es einiges, das typisch für die deutschen Bücher des Autors ist. Also habe ich mit zu vielen "sagte", "fragte" usw. gerechnet. Schön wäre es dennoch, wenn bei der Übersetzung einige Begleitsätze gestrichen werden würden. Was neu war und mir gar nicht gefallen hat, war die inflationäre Nutzung der indirekten Rede. Sie hat leider der Handlung die Dynamik genommen. Letztendlich habe ich bei der Bewertung mit mir gehadert. Sollte ich zwei oder drei Sterne vergeben? Kritikpunkte habe ich so einige, dennoch habe ich das Hörbuch zu Ende gehört und fand es in Ordnung. In meinen Augen ist es weder gut noch schlecht und eignet sich für Zwischendurch, wenn man nichts Schweres lesen/hören will. Erwarten darf man aber auch nicht zu viel.
Beste Novelle
Diese Flüsse-von-London-Novelle hat mir bisher am besten gefallen. Kimberley ist so erfrischend, auch weil sie selbst keine Praktizierende ist.
Wie alles von Aaronovitch - einfach gut. Es war nett einmal in die amerikanischen magischen Dinge einzutauchen. Hier ist definitiv Potential für weitere Reynolds Storys.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Der Schreibstil von Hr. Aaronovitch lässt sich gut runterlesen. Ich persönlich finde allerdings die Geschichten um Peter Grant besser, da Miss Reynolds zwar weiß was sie verfolgt, allerdings nicht viel dagegen tun kann, da sie keine Praktizierende ist. Stattdessen ist sie Amerikanerin und schießt auf alles was sich bewegt und das hat irgendwie nicht den gleichen Style wie Peter und seine Magie.
Man weiß natürlich mittlerweile, was man zu erwarten hat, wenn einer neues Buch aus der Peter Grant Reihe veröffentlicht wird - auch wenn es "nur" eine Nebengeschichte ist. Insgesamt überzeugt die Geschichte durch gut geschriebene Charaktere, das richtige Setting und eine andere Perspektive auf die Magie. Nur am Anfang schleppte sich die Story etwas, nahm dann aber schnell an Fahrt auf.

Eine spannende Geschichte zur FBI Agentin Kimberley Reynolds aus dem Peter Grabt Universum.
In der Novelle zu der Peter Grant Reihe geht es dieses Mal um die FBI Agentin Kimberley Reynolds die wir schon in der Hauptreihe kennen gelernt haben. Sie ist für den magischen Kram in Amerika zuständig. Dieses Mal verschlägt es sie nach Eloide, Wisconsin. Dort ruft ein Ex-Kollege um Hilfe und sie kommt dort im extrem verschneiten Winter an. Dort trifft zu auf alle Menge magische Dinge und es wird doch etwas gruselig und auch etwas brutaler. Die Geschichte ist wieder wunderbar flüssig und spannend geschrieben. Die Charaktere gefallen mir auch wieder total gut und man lernt ein bisschen mehr über die amerikanischen Magier kennen oder deren System. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und finde es ist mit eines der besten Bücher aus der Reihe. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Für mich eine spannende, unterhaltsame und teilweise gruselige Novelle! Als Ergänzung wirklich super und absolut lesenswert!
Kurzweiliges Abenteuer um Kimberley Reynolds









































