Dieser Kurzroman dreht sich um gemeinsame Ermittlungen von Peter Grant und seiner Nichte Abigail zu Geistern in der Londoner U-Bahn. Die Story plätschert dahin und mir haben besonders die Charaktere gefallen, mit denen Peter während der Ermittlungen zu tun bekommt. Das Ende ist dann sogar etwas spannend, klärt mir aber leider nicht ausreichend auf, was da eigentlich passiert ist.
Geister auf der Metropolitan Line - Enttäuschend trotz Vorkenntnis
„Geister auf der Metropolitan Line – Eine Peter-Grant-Story“ überzeugt leider selbst dann nicht, wenn das übrige Universum bekannt ist. Obwohl Figuren und Hintergründe vertraut sind, wirkt diese Geschichte sprachlich unnötig schwer und stellenweise sperrig. Die verschachtelten Formulierungen bremsen den Lesefluss deutlich.
Als Spin-off fügt sich die Handlung zudem nicht stimmig in das Gesamtbild ein. Tonfall und Erzählweise passen nur bedingt zu den anderen Büchern, und die Geschichte entfaltet weder die gewohnte Dynamik noch den typischen Charme. Statt Ergänzung wirkt es eher wie ein Anhängsel, das inhaltlich wenig Mehrwert bietet.
Atmosphärisch gibt es einzelne gelungene Momente, doch insgesamt bleibt der Eindruck unausgereift und nicht ganz passend zum Rest der Reihe.
Fazit: Trotz Kenntnis der anderen Bücher enttäuschend und sprachlich zu schwer zugänglich. Von mir daher 4 von 10 P.
Quickread für zwischendrin. Ganz nett, aber jetzt auch nicht erhellend. Vielleicht liegt es aber auch an mir, weil ich mich mit Novellas nicht anfreunden kann.
Es bleibt dabei, ich mag Peter Grant und Nightingale, auch die kleine Abigail ist sehr sympathisch. Aber mir fehlte ein bisschen der Anschluss zum letzten Band.
Ich möchte endlich wissen was mit Lesley ist? Wie geht es mit dem gesichtslosen Magier weiter?
Ein kleiner Schmankerl, dafür diesmal genau richtig, ohne größere Ausschmückungen.
Diese Geschichte um Peter Grant ist direkter und leichter geschrieben, als die Vorgänger. Mir persönlich hat es gut gefallen und ich mochte die Verwirrung um die Geister und das eigentliche Problem der Geschichte.
Schräge Fahrgäste gab es schon immer, aber diese hier sind von einer ganz speziellen Sorte 😂.
Diese Novelle, außerhalb der Flüsse von London-Reihe war, wieder mal, mega.😍
Bei der Polizei Londons gehen merkwürdige Anrufe ein. Fahrgäste der Underground auf der Metropolitan Line sehen komische Gestalten. Sie werden beleidigt, oder angerempelt und diese Gestalten verschwinden dann ins Nichts. Das komische ist nur, dass die Anrufer bei den Befragungen keinerlei Erinnerung mehr haben. Das riecht nach einem abstrusen Fall für Peter Grant.
Wie immer beweist der Autor Ben Aaronovitch sein Können. Britischer Humor, ein schräger Fall mit einem arroganten Bobby in Zaubererlehre, in der Kulisse Londons. Sowas liebe ich ja😂🥰.
Einmal wieder mehr ein Lesegenuss, um die Seele baumeln zu lassen📖☀️🧘🏻♀️🥰😂.
Ich kann nach wie vor die ganze "Die Flüsse von London"- Reihe empfehlen. Sowie diese Novelle hier auch. Für Alle, die Urban Fantasy mögen, etwas für britischen Humor, bisschen Magie und schräge Dinge über haben. 📖🥰
Es war wie ein nach Hause kommen. Die Novelle hat mir besser gefallen als einige der längeren Bücher. Das einzige Manko ist, dass es zu kurz war.
Hier waren all meine Lieblinge dabei. Peter, Nightengale, Molly, Bev (nur kurz) und allen voran Abigail. Sie hat für mich selbst als Nebencharakter teilweise dieses Buch getragen. Und Abigail ist vor allen nach ihrer eigenen Novelle eindeutig mein Liebling und ich bin gespannt, wie es mit ihr weiter geht.
Auch Peter glänzt wieder durch seine eigene Art und Weise.
Die Geschichte rund um die Geister war super. Sie hätte wirklich nur länger sein können.
Wieder eine schöne und interessante Geschichte die ich jetzt unbedingt brauchte um den Zeitraum bis zum nächsten Band zu überbrücken.
Ich liebe alle Bücher/Geschichten rund um die Reihe "Die Flüsse von London". Es ist gut, dass ich sie erst so spät gelesen, sonst hätte ich bestimmte Zusammenhänge zwischen den Büchern nicht erkannt und hätte sie wahrscheinlich etwas schlechter bewertet.
Geister in der Londoner U-Bahn beunruhigen die Fahrgäste, Peter Grant nimmt die Ermittlungen auf und stößt auf eine Entführung.
Spannend und witzig wie gewohnt, nur leider fehlt der letzte Zipfel der Auflösung - Schade!
Ich liebe Geistergeschichten ,finde sowas unheimlich Faszinierend aber dieses Buch konnte mich ganz und garnicht mit reissen.
Ich ha e es zwar beendet, aber so wirklich was einfallen ,was Ich dazu schreiben könnt ,tut mir nicht.
Von mir gibt es leider nur 2 Sternchen dafür 😐
Ich glaube es handelt sich hierbei mittlerweile um den 7(?).Teil der Peter-Grant-Reihe. Ich habe alle Vorgänger gelesen und bin daher mit dem etwas eigensinnigen Stil des Autors vertraut...Ich weiß, dass er gerne ausschmückt und detailreich erzählt...dass nicht jede Situation/Handlung/Nebengeschichte zum Großen Ganzen beiträgt...trotz allem gibt es immer einen roten Faden und witzig ist Peter und seine Art zu erzählen allemal.
Und dieser Teil war (trotz den mir bekannten kleinen Schwächen) einfach total überflüssig. Zum einen war dieser Band unglaublich kurz; dann wurde der rote Faden nicht aufgegriffen, sprich in der Haupthandlung ging es kein Stück weiter; die Geschichte selbst war absolut langweilig und belanglos und man fragt sich am Ende des Buches: Wieso?
Wofür dieser Band? Warum diese Geschichte? Hat mich null weiter gebracht. Die Storie war im üblichen Stil verfasst und flüssig geschrieben, aber nur deswegen habe ich sie überhaupt zu Ende gelesen.
Mal davon abgesehen, dass ich ein, zwei mal lachen musste (da ich den Humor des Protagonisten wirklich mag), war dieses Buch eine absolute Zeitverschwendung.
„Geister auf der Metropolitan Line“ ist eine Kurzgeschichte aus der „Peter Grant“-Reihe von Ben Aaronovitch. Sie handelt von Geistern, die auf der Metropolitan Line gesichtet werden und unter den Pendlern für viel Aufregung sorgen.
Ben Aaronovitchs Stil ist sehr lebendig, witzig und anschaulich, wie man es von der Hauptreihe kennt. Allerdings habe ich das Buch auch als trockener, fast schon als zäh empfunden, da es wirklich eine ganze Weile dauert, bis es spannend wird.
Auch hier gibt es zahlreiche Anspielungen auf die Popkultur, die Geschichte oder die Geographie Londons, die manchmal erklärt werden, manchmal aber auch nur für Insider verständlich sind. Es ist die vertraute Mischung aus Realismus und Fantasy, die magische Elemente in die alltägliche Polizeiarbeit einfließen lässt, mit einer atmosphärischen und detaillierten Beschreibung der Schauplätze, die den Leser in die Welt der Geschichte eintauchen lässt.
Wie die Originalreihe wird auch die Novelle in der Ich-Form aus der Sicht von Peter Grant erzählt, der seine Erlebnisse oft ironisch oder sarkastisch kommentiert. Er ist ein sympathischer, neugieriger und humorvoller Erzähler, der häufig in Schwierigkeiten gerät.
Peter Grant ist die Hauptfigur in der Buchreihe „Die Flüsse von London“ und auch in dieser Kurzgeschichte. Er ist ein junger Londoner Polizeibeamter mit einer ausgeprägten Begabung für Magie. Peter Grant ermittelt in einer Reihe von Verbrechen, die mit Magie, Geistern, Göttern oder anderen paranormalen Phänomenen zu tun haben.
In diesem Fall arbeitet er mit seiner Cousine Abigail Kamara zusammen, die zum Zeitpunkt der Handlung gerade erst mit der Welt der Magie in Berührung gekommen ist und sich als sehr helles Köpfchen erweist.
Alles in allem ist die erste Novelle der „Peter Grant“-Reihe ein solides Buch, das man gut zwischendurch lesen kann, da es nicht allzu lang ist. Mir persönlich hat allerdings die gewohnten Vibes gefehlt, die die Hauptreihe hat, die hier aber zu kurz kommen. Fans der Bücher werden sich aber sicher über das Wiedersehen mit einigen liebgewonnenen Charakteren freuen!
Peter Grants neuer Fall führt in die Londoner U-Bahn. Denn es sind vermehrt Sichtungen von Geistern gemacht worden und gemeinsam mit seinen Kollegen stellt er Ermittlungen an.
Meine Zusammenfassung der Handlung fällt dieses Mal etwas kürzer aus, denn bei diesem Teil der Reihe handelt es sich lediglich um eine Kurzgeschichte. Zum Glück war das Hörbuch dieses Mal dann auch ungekürzt, was ja sonst leider bei der Reihe nicht der Fall ist. Die Stimme von Dietmar Wunder mag ich sowieso unheimlich gerne, schon alleine wegen seiner Stimme hören ich die Reihe so gerne.
Ich habe viele negative Bewertungen gelesen, weil der Verlag nicht darauf hingewiesen hat, dass es sich “nur” um eine Kurzgeschichte handelt. Mich persönlich hat das jetzt bei Hörbuch nicht gestört, wobei die Geschichte wirklich sehr kurz war. Ehe man sich versieht, war das ganze auch schon wieder zu Ende, was ich sehr schade fand.
Die Geschichte hat mir insgesamt aber wieder sehr gut gefallen. Die Handlung rund um die Geister auf der Metropolitin Line war wieder sehr einfallsreich und wurde spannend erzählt. Dieses Mal beschränkt sich die Autor sehr auf den Fall, es gibt weniger Zwischenmenschliches und viele Nebencharaktere treten dieses Mal gar nicht in Erscheinung. Dafür steht Abigale dieses Mal sehr im Mittelpunkt, deren Geschichte hier in dieser Kurzgeschichte weitergeführt wird. Von ihr werden wir wohl ab jetzt öfter etwas hören bzw. lesen, denn sie gehört jetzt zu Nightingales Schülern.
Von mir bekommt dieses Hörbuch wieder eine klare Hörempfehlung mit voller Punktzahl.
Das Buch habe ich mir ausgesucht, weil ich mal in die Reihe rein schnuppern wollte und es nicht allzu dick ist. Keine Ahnung, ob es eine gute Idee war. Am Anfang war es doch ein wenig wirr und ich fühlte mich mit der Beschreibung der vielen Londoner Haltestellen, etc. etwas erschlagen. Nun ja, nicht nur mit den Haltestellen. Mir fehlte eine richtige Einführung zu den ganzen Charakteren, "übernatürlichen" Begriffen und Örtlichkeiten, sodass ich ein wenig brauchte, mich in der Geschichte zurecht zu finden.
Das Buch ist jedenfalls lustig geschrieben und der Autor definitiv ein Geek. So richtige Spannung kam nicht auf, denn die Geschichte kommt sehr schnell voran und nicht alles was passiert bzw. gemacht wird, ist einleuchtend. Trotzdem war es recht unterhaltsam und fällt unter die Rubrik Urban Fantasy. Vielleicht greife ich irgendwann doch mal zum Teil 1 der Reihe und schnuppere so richtig rein. So verkehrt scheint es nicht zu sein.
Zuallererst: ich habe so viel Mist über diese Story gelesen... Ich war auf alles gefasst. Aber trau schau wem. Ich fand es gut, endlich mal mehr von Abigale zu hören. Auch den Dreh, dass Geister behilflich sein können finde ich gelungen.
Das Buch zog sich zum Teil echt in die Länge und sprang doch immer hin und her. Es fiel schwer den Überblick zu behalten, obwohl das Buch ja echt nicht dick ist.
Wenn man sich in London und Umgebung nicht auskennt ist es etwas schwierig den Überblick über die Straßennamen usw die im Buch erwähnt werden zu behalten.
Die Geschichte an sich ist eine süße Nebengeschichte der Peter Grant Reihe. Gerade das Ende fand ich wieder ganz gut.
Vita non est vivere sed valere vita est.