Nette Geschichte
Nette Geschichte für zwischendurch:-) Die anderen Teile von Dora Heldt haben mir persönlich besser gefallen.
Nette Geschichte
Nette Geschichte für zwischendurch:-) Die anderen Teile von Dora Heldt haben mir persönlich besser gefallen.
Typischer Roman vom Hera Lind, die Figuren konnten mich nicht begeistern.
Nette Geschicht vom runden Geburtstag 🎂
Ich mag die Bücher der Autorin auch als Reread nach Jahren echt gerne
Ein solides buch über den 50igsten Geburtstag
Die story an sich ist jetzt nicht berauschend und eigentlich tut sich auch nicht viel im buch. Der schreibstiel ist flüssig und ein witziger schlagabtausch peppt das buch auf.
Ich habe die Haus am See Reihe der Autorin geliebt!!! Dieses Buch ist allerdings dagegen super fad . Tolles Thema ( ich bin Jahrgang 1971😉) aber leider haben mich weder die Protagonisten noch die Geschichte gecached. Langweilig und so gut wie keine Lacher! Ich musste mich regelrecht zwingen es fertig zu lesen. Schade , ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut.
Egal wie alt: Nicht unter kriegen lassen!
Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen. Katja, Anke und Doris waren mir, jede auf ganz eigene Weise, gleich sympathisch. Es hat großen Spaß gemacht, die drei durch ihr Wellnesswochenende zu begleiten. Ich habe einige Male sehr schmunzeln müssen und fand die drei einfach herrlich. Obwohl, oder gerade weil, sie so unterschiedlich sind, passen sie toll zusammen. Jede hat ihre ganz ganz eigenen Probleme, über die sich eifrig ausgetauscht wird. Obwohl ich noch weit von der 50 entfernt bin, konnte ich mich trotzdem toll in sie hineinversetzen und habe die ein oder andere Verwandte in ihnen wiedererkannt. Ich würde daher sagen, dass die drei auch realistische Figuren sind. Tolles Buch!
Das hat Spaß gemacht!
Wie alle Dora Heldt Büchher, die ich bisher gelesen habe: Joa. Geht so. In der Bücherei haben sie viele Hörbücher von ihr und die sind auch meist nicht ausgeliehen, drum nehm ich die öfter mal mit. Ist ja auch ganz ordentlich geschrieben, aber die Story ist halt immer sone Midlifecrisis-Sache. Immerhin nicht auf amerikanisch, wie bei der unsäglichen Frau Andrews und damit oker als deren Zeuch. Und warum muss das Frau Heldt immer selbst lesen? Ist jetzt nicht grottig, aber wirklich gut is anders, finde ich.