Ein ganz tolles Buch. Hatte ein bisschen Vorurteile, dass es „alte Leute Literatur“ ist. Aber er erzählt unglaublich toll von Trauer. Es ist fast schon beschwingt und zärtlich zu gleich.
Dieses Buch liegt außerhalb meiner Komfortzone, aber ich muss zugeben, dass es mir doch ganz gut gefallen hat.
Augrund der Kürze dieses Buches und des angenehmen und atmosphärischen Schreibstils, konnte ich es zügig durchlesen.
Das Buch hat keine spektakuläre Handlung. Es geht um einen Autor und seinen Lektor, wobei der Lektor den Autor für ein paar Tage besuchen kommt. Bei einem Spaziergang treffen die beiden auf einen ertrinkenden Hund, der im Eis eingebrochen ist.
Die Geschichte ist allerdings sehr tiefgründig, da Köhlmeier hier vermutlich den frühen Tod seiner Tochter verarbeitet. Seine Tochter ist genau wie im Buch ums Leben gekommen...