Ein Stadtführer auf dem Berliner Invaliden-Friedhof erzählt am Grab der leidenschaftlichen Fliegerin Marga von Etzdorf ihre Geschichte, als erste Frau von Berlin nach Tokio geflogen zu sein und in Syrien 1933 mit 25 Jahren Selbstmord gemacht zu haben, historisch belegt und durchaus interessant. Durchwoben wird der Roman von Stimmen aus den Gräbern, darunter Naziverbrecher. Lesenswert
Inhaltsangabe siehe Klappentext


