Ich musste mehrere Anläufe mit diesem Buch unternehmen, trotzdem konnte ich es nicht einfach nicht lesen. Die Sprache ist tlw. sehr überladen, voller kultureller/intellektueller Andeutungen und Vermerke. So wie mir z.B. Mozarts Figaro sehr geläufig ist, wurden aber auch Referenzen zu Werken gemacht, die ich nicht kenne. Über den Dadaismus habe ich dann gesondert während dieser Lektüre nachgelesen. Insgesamt ein anspruchsvoller Roman, tragisch-komisch, mit einem runden Spannungsbogen trotz vieler Rückblenden.
Der Prinz der West End Avenueby Alan Islerdtv Verlagsgesellschaft
