Buch aus Sicht der 10jährigen Aviha in Israel. Mutter war Partisanin und kam ins KZ. Seitdem ist sie psychisch krank. Aviha verbringt einen schönen Sommer mit ihr, der letzte Sommer, wie sie erfährt. Das Buch zeigt, wie ein Trauma einen Menschen und auch die Mitmenschen belasten kann. Es gibt tolle Momente und direkt darauf folgen schreckliche Momente. Ergreifend wie Aviah versucht ihre Mama vor den Blicken und Meinungen der Nachbarn zu schützen, obwohl sie weiß, dass sie krank ist. Aviah ist quasi familienlos, zu ihrer Mutter hat sie eine komplizierte Beziehung und den Vater kennt sie nicht. Jegliches Detail über ihren Vater saugt sie auf, in der Hoffnung ihn weiter kennenzulernen.
Der Sommer von Avihaby Gila Almagordtv Verlagsgesellschaft
