Titel: Die Launenhaftigkeit der Liebe Autor: Hannah Rothschild Verlag: Penguin Sprache: Deutsch Seiten: 512 Seiten ∞ TB Preis: D ∞ 15,00€ A ∞ € Genre: Liebe ∞ Krimi ∞ Historisch ∞ Geschichte Reihe: Nein Annie ist auf der Suche nach einem Geschenk. In einem Londoner Trödelladen kauft die junge Köchin ein verstaubtes Gemälde für ihren neuen Freund und wird dann doch abends von ihm sitzen gelassen. Das unscheinbare Bild aber bleibt und stellt ihr ganzes Leben auf den Kopf, denn es scheint viel mehr wert zu sein, als sie ursprünglich dachte. Schon bald sind schwerreiche russische Oligarchen, die Gattin eines Ölscheichs und ein Gangster-Rapper hinter Annies Zufallsfund her. Als die junge Frau auch noch ins Visier einer skrupellosen Kunsthändlerfamilie gerät, scheint sie alles zu verlieren – und findet ganz unerwartet eine neue Liebe … Meine Meinung: Ich hab den Klappentext gelesen und dachte mir sofort: Dieses Buch muss ich lesen! Kunst, London, liebe und einen hauch Krimi? Ja, dass klingt genau nach einen Buch das mir gefallen könnte. Und JA! Es war einfach nur wunderschön. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht, ich hab zwar länger gebraucht um in meinen Lesefluss zu finden, doch gefesselt hat mich das Buch ab der ersten Seite. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich flüssig, charmant und interessant. Daher fliegen die Seiten des Buches nur so, und man kommt schnell voran. Manchmal kommt es einem doch sehr "Hochgestochen" bzw. sehr "intellektuell" daher, aber die Autorin hat es doch geschafft das mir ihr erzähl und Schreibstil Sympathisch war und nicht zu künstlich oder übertrieben wirkte. Nach dem doch sehr spannenden Prolog, in dem bereits sehr viele Namen fallen (womit ich mir ab und an schwer tue, ohne Hintergrundwissen) geht die Story dann bei "ein halbes Jahr zuvor" weiter. Das hat mir doch auch sehr gut gefallen, weil durch den Prolog das Buch sehr schnell an fahrt aufgenommen hat, ohne uns aber zu erschlagen, und danach dann "entspannt" die Geschichte weiter zu erleben. Eins nur vorweg, weil ich danach bereits gegoogelt hatte : "Die Launenhaftigkeit der Liebe" ist ein Fiktives Bild :) Ich hoffe ich erspare euch allen die sich nicht so mit Kunst auskennen einen Google Besuch :D Für mich hätte es zwar etwas mehr Liebe, Romantik und Leidenschaft beinhalten können, aber da das Buch ja gar nicht darauf ausgelegt ist und es trotz allem wirklich toll ist, tut dies meiner Bewertung keinen Abbruch. Ein sehr geschmackvolles Cover das mir sofort ins Auge fiel. Fazit: Wirklich wunderschön erzählt, eine tolle Mischung aus Liebe und Krimi. Ein Buch das ich sehr gern gelesen habe und was mir schöne Lesestunden bereitet hat. Daher gibts von mir 5 von 5 Masken
"Inspiriert wurde ich durch tief empfundene Freude, Hoffnung und Glück, doch meine dekorative Komposition täuscht über eine gepeinigte Seele hinweg, die sich berauscht am geheimnisvollen Gift der Verzweiflung." Die junge Köchin Annie kauft in einem Trödelladen ein Bild für ihren Freund. Die Beziehung zerbricht, das Bild bleibt bei ihr und macht sie neugierig. Sie geht auf die Suche nach seinem Maler und entdeckt dabei Unglaubliches. Hannah Rothschild hat mit "Die Launenhaftigkeit der Liebe" einen romantischen Kunstkrimi geschrieben. Ich mochte den Humor und die Sprachgewandtheit im Buch. Und vor Allem mochte ich, dass sogar das Gemälde als Charakter an sich in dem ein oder anderen Kapitel zu Wort kommt und seine Geschichte selber erzählt. Das war neu, das war anders, das war gut. Das Buch an sich ist an vielen Stellen für mich überfrachtet, es gibt zu viele Charaktere, zu viele Nebenschauplätze, zu viele Themen die die Autorin unterbringen wollte. Dadurch gab es einige Länge, die vom eigentlichen Thema abgelenkt haben, da wäre für mich weniger mehr gewesen. Trotzdem konnte mich vieles überzeugen und begeistern. Das Thema Raubkunst der Nationalsozialisten, das geschickt eingebaut wurde, hat mir wirklich gut gefallen. Und auch die Geschichte rund um das Gemälde, die Informationen rund um Restauration von Gemälden, vom Kunstmarkt allgemein waren wirklich interessant und die Autorin hat mir da viel Neues erzählt. Und zuletzt war es dann auch noch eine schöne Liebesgeschichte ... und nicht nur Eine "Am Ende zählt, dass Künstler die Sterblichen immer wieder daran erinnern, worauf es wirklich ankommt, auf das Wunder, den Glanz, den Wahnsinn, die Wichtigkeit und die Launenhaftigkeit der Liebe."
Der Klappentext ist in meinen Augen etwas irreführend, auch würde ich das Buch nicht dem Genre "Liebesromane" zuordnen. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen, obwohl ich etwas ganz anderes erwartet habe. Toller Einblick in die Kunstwelt und die Geschichte der Gemälde! Gegen Ende zog es sich etwas, das Ende an sich hat mir dann aber wieder gut gefallen.
In meinen Augen sollte so gelungene Unterhaltungsliteratur aussehen. Die Geschichte ist gut durchdacht und durchaus spannend, die Figuren sind liebevoll beschrieben und das Ganze lässt sich flüssig lesen. Die Autorin bedient sich einiger Klischees, was mich dieses Buch letztendlich unter Unterhaltungsliteratur einordnen lässt. Obwohl deutliche Ähnlichkeiten mit dem Distelfink zu erkennen sind, lassen sich diese Bücher kaum vergleichen. Liebhaber von Kunst und Kultur kommen aber auch hier auf ihre Kosten. Ich freue mich jetzt schon auf meinen nächsten London Urlaub und die Museen dort.
Titel: Die Launenhaftigkeit der Liebe Autor: Hannah Rothschild Verlag: Penguin Sprache: Deutsch Seiten: 512 Seiten ∞ TB Preis: D ∞ 15,00€ A ∞ € Genre: Liebe ∞ Krimi ∞ Historisch ∞ Geschichte Reihe: Nein Annie ist auf der Suche nach einem Geschenk. In einem Londoner Trödelladen kauft die junge Köchin ein verstaubtes Gemälde für ihren neuen Freund und wird dann doch abends von ihm sitzen gelassen. Das unscheinbare Bild aber bleibt und stellt ihr ganzes Leben auf den Kopf, denn es scheint viel mehr wert zu sein, als sie ursprünglich dachte. Schon bald sind schwerreiche russische Oligarchen, die Gattin eines Ölscheichs und ein Gangster-Rapper hinter Annies Zufallsfund her. Als die junge Frau auch noch ins Visier einer skrupellosen Kunsthändlerfamilie gerät, scheint sie alles zu verlieren – und findet ganz unerwartet eine neue Liebe … Meine Meinung: Ich hab den Klappentext gelesen und dachte mir sofort: Dieses Buch muss ich lesen! Kunst, London, liebe und einen hauch Krimi? Ja, dass klingt genau nach einen Buch das mir gefallen könnte. Und JA! Es war einfach nur wunderschön. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht, ich hab zwar länger gebraucht um in meinen Lesefluss zu finden, doch gefesselt hat mich das Buch ab der ersten Seite. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich flüssig, charmant und interessant. Daher fliegen die Seiten des Buches nur so, und man kommt schnell voran. Manchmal kommt es einem doch sehr "Hochgestochen" bzw. sehr "intellektuell" daher, aber die Autorin hat es doch geschafft das mir ihr erzähl und Schreibstil Sympathisch war und nicht zu künstlich oder übertrieben wirkte. Nach dem doch sehr spannenden Prolog, in dem bereits sehr viele Namen fallen (womit ich mir ab und an schwer tue, ohne Hintergrundwissen) geht die Story dann bei "ein halbes Jahr zuvor" weiter. Das hat mir doch auch sehr gut gefallen, weil durch den Prolog das Buch sehr schnell an fahrt aufgenommen hat, ohne uns aber zu erschlagen, und danach dann "entspannt" die Geschichte weiter zu erleben. Eins nur vorweg, weil ich danach bereits gegoogelt hatte : "Die Launenhaftigkeit der Liebe" ist ein Fiktives Bild :) Ich hoffe ich erspare euch allen die sich nicht so mit Kunst auskennen einen Google Besuch :D Für mich hätte es zwar etwas mehr Liebe, Romantik und Leidenschaft beinhalten können, aber da das Buch ja gar nicht darauf ausgelegt ist und es trotz allem wirklich toll ist, tut dies meiner Bewertung keinen Abbruch. Ein sehr geschmackvolles Cover das mir sofort ins Auge fiel. Fazit: Wirklich wunderschön erzählt, eine tolle Mischung aus Liebe und Krimi. Ein Buch das ich sehr gern gelesen habe und was mir schöne Lesestunden bereitet hat. Daher gibts von mir 5 von 5 Masken
i was excited for this. but then i read it.




