Ein Teenager, die Wut, eine Mutter, ein Hund, Freundschaft und ein neuer Mann im Leben. Kann schon mal ein bißchen ...
Keine Lektüre für die Schule
Ich habe es nur gelesen, da es in der Schule von meinem Kind verpflichtend gelesen werden sollte. Liebe Lehrer sucht den Jugendlichen bitte etwas raus, was ihnen im Leben etwas halt gibt. Dieses Buch ist das nicht. Ich kann nicht nachvollziehen, was dieses Buch einem Jugendlichen in der Entwicklung/ beim heranwachsen bringen soll. Ein komischer Verlauf, teilweise lange Abschnitte die langweilen. Ganz zu schweigen von dem Inhalt. Das offene Ende soll wahrscheinlich zum Denken anregen. Es löst er Beklemmungen aus und die Frage, soll man nicht mehr auf sein Bauchgefühl hören?
Was war das?
Ich musste das Buch für den Deutsch Unterricht lesen. Die Story ist ganz ok aber das Ende hat mich wahnsinnig aufgeregt und ich fand die Charaktere nicht wirklich sympathisch. Es fehlten mir oft weitere Informationen zu vielen Situationen. Ich kann das Buch nicht wirklich empfehlen

Ein großes Hin und Her!
Ich habe das Buch nach langer Pause wieder angefangen zu lesen. Ich war positiv überrascht. Die Geschichte ist im Großen und Ganzen toll und es enthält wichtige Themen. Doch mich haben die vielen Kapitel ein wenig gestört. Manche hatten nur zwei Seiten. Das Ende war unerwartet und ich hätte mir was anderes gewünscht. Aber es war einfach zu lesen und es hat mich nicht gelangweilt. Deswegen ein nettes Buch das man lesen kann. 🫶
Toll bis zu 2/3
Das Buch und die Charakter sind Super, einzigartig und Kreativ ausgedacht. Leider gibt ab 2/3 des Buches immer wieder inhaltliche Wiederholungen...
🐶Manchmal muss man die Dinge so nehmen wie sie sind, so hart es auch ist. 🐶
Für eine Schullektüre völlig okay, zwischendurch hat es mir sogar Spaß gemacht zu lesen. ✨ Trotzdem habe ich ein paar Kritikpunkte, die zu dieser ⭐e-Bewertung führen. Vor allem an Anfang war ich völlig überfordert mit dem Schreibstil, er hat es mir schwer gemacht mich auf die Lektüre zu konzentrieren und vieles habe ich bis zum Ende nicht verstanden. Es kann sein das das beabsichtigt war um mehr mit Daniel mitfühlen zu können, aber es hat wie gesagt keinen guten Beigeschmack hinterlassen. 🤷🏽♀️
⭐️ Rezension ⭐️
Normalerweise nicht die richtung Buch die ich gerne lese, war aber unsere Abschlussprüfungs Lektüre ;P Meiner Meinung nach super und sehr emotions voll geschrieben. Die Geschichte von Daniel ist sehr mitreißend.
☆☆☆/5 Seite 212 - Seite 171
Ich musste das Buch als Prüfungslektüre lesen und dafür fand ich es ziemlich okay. Teilweise kam es mir oft so vor als ob eine Erwachsene Person so gut wie möglich versucht wie ein Teenager zu schreiben. Trotzdem ist das Buch gut verständlich geschrieben worden. Man kann sich oft gut in Daniel hineinversetzen. Anderen Charakteren fehlt es aber an Tiefe. Das offene Ende sehe ich positiv und negativ. Ich denke es ist besser mit einem offenen Ende, trotzdem besiegt man nicht diese Unruhe in sich es unbedingt wissen zu wollen, da sich jeder in diesem Buch optional dafür eignet. Als Prüfungsbuch, finde ich hatten wir ziemlich Glück, eine leichte schnell lesende Lektüre zu bekommen. Trotzdem möchte ich dieses Buch nie wieder lesen, da es im Unterricht so auseinander genommen wurde.
4.75 ⭐️ „Und ich denke, dass es jetzt nicht wichtig ist, dass ich diese Fragen beantworten kann. Es ist nur wichtig, dass sie sie gestellt hat.“
Ich habe das Buch als Prüfungslektüre gelesen, und mir wird langsam klar, warum Jugendliche nicht mehr lesen! An sich ist die Geschichte gut geschrieben, aber sie ist düster, dramatisch, traurig, traumatisch..... Warum müssen Jugendbücher immer alle Schrecknisse der jugendlichen Welt enthalten? Ich bin froh, dass ich es geschafft habe!!
Es war spannend (mit Spoiler)
Das Buch war sehr spannend und man konnte sich auch in Daniel rein versetzen und auch seine Story verstehen, doch was ich ein bisschen schade finde ist das es ein offenes Ende ist und es nicht aufgeklärt wurde wer der Täter ist
Mein Sohn muss dieses Buch dieses Jahr für seine Abschlussprüfung lesen und da dachte ich.. für einen besseren Austausch .. lese ich es doch auch gleich mal. Die Themen die behandelt werden finde ich für mich persönlich schwierig. Sowohl Alkoholkonsum, als fahren ohne Führerschein, Weggang des Vaters, Tod, Attacken und Prügeleien. Erste Liebe wenn man es so nennen mag. Der Schreibstil ist sehr authentisch und man hat sich jederzeit in das Buch eingefunden. Es ließ sich gut lesen, was bei der Jugend ziemlich wichtig ist.

Ich habe es zwar für die Schule gelesen, aber die Worte sind berauschend und geben einem das Gefühl gleich mit drin zu sein. Das Cover ist eine Hülle, die Geschichte der Kern, doch davor gibt es noch die äußere "Hautschicht". Eine Art Fundament auf den man viel Wert legt. Und das ist worauf alles aufbaut. Der Schreibstil und die Empathie. Können wir uns wirklich hineinversetzen in diese Geschichte? Ist sie gut geschrieben oder so schlecht das man nach paar Seiten aufhört obwohl die Geschichte an sich, die Idee Potential hat. Das hat Juliane Pickel hervorragend hinbekommen. Die Idee die ich herauslese, der Kern der wäre da: "Reiß.Dich.Zusammen" Sonst zerreißt es dich und frisst sich von innen nach außen, wie ein Anfall.
Ein Jugendroman mit der Wut eines "Freaks". Das Gefühl der Wut das kennen wir Menschen alle. Voralledem in den Jahren in denen die Hormone verrückt spielen, den Teenagerjahren. Das Heranwachsen zum "jungen Erwachsenen". Kein Erwachsener und kein Kind, ein Jugendlicher, aber auch irgendwie nicht mehr ganz, ein Zwischendrin. Eltern kommandieren einen zwar noch herum, aber die Verantwortung trägt man doch irgendwie schon selbst. Es gibt Hohe Erwartungen und immer gibt es jemand der was auszusetzen hat, doch eine Antwort auf eine Frage muss man für sich immer selber suchen. Für Antworten, Fragen und Taten muss man sich entscheiden. Doch machen diese Entscheidungen einen manchmal auch zum schlechteren seiner selbst. Um das zu verhindern muss man seinen roten Faden im Leben finden um seine eigenen Antworten zu bekommen. Dabei muss man Acht darauf geben die Außenwelt nicht zu sehr außerhalb des Fokus zu lassen, sonst konzentriert man sich nur auf eines und sieht kein anderes. Eine bestimmte Balance. Eine die Danny nicht hat und selber nicht zu verstehen scheint, warum er sie nicht hat. Oder vielleicht doch. Es ist die Wut, die das Hindernis an der Balance darstellt. Wie eine zweite Haut die sich über ihn spannt. Ruhend. Bis er sich verbrennt und die Haut reißt und sich zu lösen beginnt, bis sie ganz los von ihm ist. Doch trotz alledem warten darauf bis die Sonne wieder einen Stich hinterlässt und die Haut sich schält. Die Haut der Wut und die Sonne der Außenwelt.
Für eine Deutsch Lektüre voll okay
Hatte zwar am Anfang etwas Kopfschmerzen beim Lesen aber Richtung Mitte/Ende find ich das Buch gut. Konnte mich gut in den Prota reinfinden und die Storyline ist gut. (Ich schreib fast nie Rezis also no hate pls)
Gut mit Abstrichen
Spoiler enthalten! Ich musste das Buch für die Schule lesen, da es in diesem Jahr Prüfungslektüre ist (bin Lehrerin) und bleibe etwas zwiegespalten zurück. Den Stil empfand ich als sehr authentisch ohne aufgesetzt zu sein. Es ist leicht verständlich und auch für Jugendliche, die sonst kaum bis nicht lesen gut zu lesen. Die Geschichte finde ich eigentlich ziemlich spannend und Daniel einen guten Hauptcharakter. Am Ende hat mich das Buch verloren. Ich fand es bis zu der Stelle super, als Daniel mit Alina abhaut. Ab da konnte ich die Handlungen nicht mehr nachvollziehen. Von hassen zu verlieben innerhalb eines Tages/ein paar Seiten? Nur weil er sieht, dass sie unter dem Tod des Bruders leidet? Ne, das ging mir zu schnell. Außerdem blieb mir am Ende zu viel offen, es wurde ja kaum ein Handlungsstrang abgeschlossen. Wie geht es weiter mit Alina? Ändert sie sich? Wie ist ihre Beziehung zu Daniel und auch zu Edgar nach allem? Was passiert mit Felix? Wer hat den Bruder totgefahren? Bekommt Daniel die Wutausbrüche in den Griff? Und wie geht’s mit seiner Zukunft insgesamt weiter, er war ja suspendiert? Fand ich alles sehr unbefriedigend. Mal sehen, wie meine Klasse das sehen wird.
Mega Spannendes Jugendroman
Es geht um einen Jungen Namens Daniel der 15 Jahre alt ist er hatte einen Hund Namens Ozzy der sehr krank war und deshalb müsste er eingeschläfert werden. Seine Mutter hat nur mit dem Doc geflirtet.
Meiner Meinung nach ein nicht so empfehlenswertes Buch. Die Charaktere werden nur mangelhaft erklärt und die Story war generell unverständlich geschrieben. Vom Ende war ich mehr als enttäuscht. Habe mehr erwartet
Never wanna read something like this ever again especially not in school to boring for me
Die Wut ist Daniels ständiger Begleiter. Sein Vater hat ihn und seine Mutter verlassen und sie bringt ständig einen neuen Liebhaber mit. Der 15-jährige hat es satt, morgens einen ihm unbekannten Mann in der Küche zu treffen. Und dieses Mal ist es sogar der Tierarzt, der am Tag zuvor seinen geliebten Hund, das letzte Geschenk seines Vaters, eingeschläfert hat. Da ist es doch nur verständlich, dass ihm alle Sicherungen durchbrennen. Denn manchmal hat er Anfälle, kann er die Wut nicht mehr kontrollieren, verletzt Tiere und Mitmenschen, demoliert Fahrräder und Autos. Doch der Doktor scheint anders zu sein. Er verschwindet nicht einfach wieder und akzeptiert Daniel, wie er ist. Und dann ist da noch dieses Mädchen in der Klasse, das sich gegenüber allen fies verhält, so dass Daniel und sein Freund Edgar sie nur Princess Evil bezeichnen. Die beiden Jungs wollen sich an ihr rächen. Als sie mit ihrem ominösen Bruder an eine Party kommt, scheint der richtige Zeitpunkt gekommen zu sein. Doch am nächsten Tag ist ihr psychisch angeschlagener Bruder tot und Daniel kann sich nicht mehr daran erinnern, wie er nach Hause gekommen ist... Es gibt viele Mutmassungen über den Täter, der Fahrerflucht begangen hat und Daniels Gedanken drehen sich nur noch um seine lückenhaften Erinnerungen und Details, die ihn zur Überzeugung kommen lassen, dass der neue Freund seiner Mutter der Mörder sein muss. So verständnisvoll und gut kann der Doktor doch gar nicht sein. Daniel ist sich sicher, dass auch er wieder verschwinden wird. "Krummer Hund" ist keine leichte Lektüre. Es lohnt sich aber definitiv, sich darauf einzulassen. Die Geschichte wird aus der ich-Perspektive von Daniel erzählt, so dass wir einen Einblick in die Abgründe seiner Psyche, seiner Gedankenwelt bekommen. Juliane Pickel besticht dabei mit einer schonungslosen und umso authentischeren Sprache, die unter die Haut geht. In kurzen Kapiteln schafft sie es eindrücklich, intensive Emotionen zu transportieren, so dass man gefesselt an den Seiten klebt. Gekonnt webt die Autorin humorvolle Situationen in die von Wut und Angst geprägte Geschichte mit ein, so dass man beim Lesen nicht von den negativen Gefühlen überrollt wird. Nach der Lektüre ist mir klar, warum Juliane Pickel mit ihrem Debütroman, nicht nur mit dem Peter Härtling Preis ausgezeichnet sondern auf für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde. Fazit: "Krummer Hund" von Juliane Pickel zeigt uns auf, welch gewaltige Gefühlsspirale Verlustängste auslösen können. Ein Tornado aus Wut und Angst, der Daniel gefangen hält und ihn zu gewalttätigen Aussetzern drängt. Ein eindrücklicher Roman voller Emotionen und Dinglichkeit. Worte, die unter die Haut gehen.


















