Eine gutmütig Geschichte über eine Beziehung die seit Jahrzehnten von statten geht mit ihren Schicksalsschläge und Problemen die der Alltag so mit sich bringt.
Die Darstellung von funktionellem Alkoholismus und dem Umgang in der Beziehung ist gut gelungen. Trotzdem merkt man, erst recht am Ende, dass das Buch von einem Mann geschrieben ist.
Absolut nicht meins!
Habe ewig gebraucht um es zu lesen, da ich überhaupt nicht in die Story rein kam und auch keinerlei Spannung vorhanden war.
Lediglich das Ende war ganz schön, aber ansonsten absolut langweilig.
Stella und Gerry - ein älteres Ehepaar - verbringen einen Kurzurlaub in Amsterdam. Während dieser Reise werden wir Zeugen ihrer Ehe, die durch Krisen und Traumata gekennzeichnet ist. Beide haben andere Wege gefunden, damit umzugehen. Gerry flüchtet sich in Alkohol, Stella in ihre Spiritualität. Wir erleben aber auch die vielen zärtlichen und fürsorglich Momente, etwa wenn Gerry Stella beim Überqueren der Straße an die Hand nimmt. Aufgrund des Alkoholismus von Gerry ist Stella kurz davor, Gerry zu verlassen. Ob die Ehe gerettet werden kann?
Ein stilles und leises Buch, dass mich nicht so ganz gepackt hat. Ich habe es während eines Aufenthaltes in Amsterdam gelesen. Das war toll, weil ich die Orte, die Stella und Gerry besucht haben, auch entdeckt habe.
Fühlte mich/uns in dieser Ehe-Geschichte so oft ertappt....
Denkt Frau zu oft nach - will Frau zu viel - sind Männer eher pragmatisch
Warum strebt man ständig nach höherem und mehr? Ist das Leben nur dann sinnvoll?
Wiederum kann man beinahe immer neu anfangen - es ist nie zu spät - und das ist dann doch wieder tröstlich