I don't have enough superlatives for this amazing, insightful book. It does such a great job of conveying the hopeful, idealistic energy of the Sixties hippies, the heartbreak of their gradual disillusionment and the ongoing effects on their lives after they move on. The main character resonates with me very strongly. I would particularly recommend this book to fans of Starhawk's The Fifth Sacred Thing and City of Refuge, although it does not have the same overt pagan content.
Eigentlich würde ich 3.5 Sterne geben (in diesem Fall fällt es mir auch schwer zu entscheiden, ob ich auf- oder abrunden soll). Lauren Groff schildert die Geschichte einer Kommune namens Arcadia, von der Entstehung bis zur Auflösung, gefiltert durch die Augen des Protagonisten Bit. Dieser wächst umgeben von zahlreichen insteressanten Nebenfiguren (vielleicht ein wenig zu vielen?) in Arcadia auf. Es folgt ein Bruch, viele Jahre nach Auflösung der Kommune setzt die Erzählung wieder ein. Bit, mittlerweile längst erwachsen und selber Vater, lebt in der Großstadt und doch haben die Menschen und Ereignisse seiner Jugend immer noch einen großen Einfluss auf ihn. Groffs Schreibstil ist außergewöhnlich und ja,(blödes Wort, aber dennoch) schön. Dennoch gebe ich "nur" 3,5 Sterne, da ich zu Beginn sehr lange gebraucht habe, um mich in die Geschichte einzufinden. Der erste Teil des Buches war für mich teilweise zu lang oder sperrig. Erst die Geschichte des erwachsenen Bits hat mich dazu gebracht, emotional in die Figuren zu investieren. Dies hat jedoch auf ganzer Linie funktioniert (so sehr, dass ich doch noch überlege aufzurunden ;) )

