Ich hätte dem Buch gerne 5 Sterne gegeben, da es eine wahre und traurige Geschichte eines Mannes ist, der viel erlebt hat. Aber leider zieht sich der Anfang. Versteht mich bitte nicht falsch, ich finde es gut von dem Mann vorher zu erfahren und was mit ihn passiert ist bevor er heimlich ins KZ ging. Aber sein Einsatz in der Wüste zieht sich. Ich persönlich finde da einiges nicht so wichtig um ihn besser kennenzulernen und seinen Grund für einige Handlungen zu verstehen, die er beging, wie sich aus neugierige ins KZ zu gehen. Denis Avey, der Mann um den es in dem Buch ging hat viel erlebt und es ist krass und schön was er alles überlebt hat. Er war in einem Außenlager von Auschwitz. Anders als jüdische Gefangene im KZ ging es ihm im Vergleich gut. Er und die anderen Gefangenen konnte Sachen behalten, hatten mehr Freiheiten. Er arbeitete in einer Fabrik wo auch jüdische Gefangene arbeiteten. Aus neugierde tauschte er heimlich mit einem jüdischen Gefangenen die Kleidung und sah was im KZ abging. Ich habe schon einiges gesehen und gehört dazu aber es immer wieder heftig. In dem Buch wird auch erzählt wie Mr Avey due Zeit nach dem Krieg erlebte. Ich wusste das man in Deutschland nicht gerne über diesen Krieg redete. Avey lebte in England und da war es ähnlich. Lieber wollte man Helden sehen statt über Gefangene oder KZs zu reden. Er brauchte Jahrzehnte um seine Erlebnisse zu erzählen. Man Stelle sich mal die Zeit vor, man ist traumatisiert und bekannt keine Hilfe. Schön das er lange gelebt hat und seine Erlebnisse in diesem Buch schreiben ließ. Danke.
8. Feb.Feb 8, 2025
Der Mann, der ins KZ einbrachby Denis AveyBastei Lübbe



