In diesem Teil wurde mir zu offensichtlich mit der Moralkeule geschwungen. Dass Taran seinem Widersacher einfach so vergibt und nicht auf seinen Stolz besteht, ist zwar sehr erwachsen, passt allerdings nicht zu seinem sonstigen Verhalten. Außerdem hat er in den ersten beiden Teilen noch keine so große Entwicklung durch gemacht um zu einem derart weisen Entschluss zu gelangen. Da die ersten Bände der Reihe jedoch als Kinderbücher gedacht waren, sind diese Mängel eher zu tolerieren. Der schwächste Band der Prydain-Chroniken. Mein Favorit ist immer noch Taran und der Spiegel von Llunet.
Taran - Der schwarze Kesselby Lloyd AlexanderLübbe
