Band vier der Kommissar Konrad Reihe.

Super spannend 👍
Dieses Buch hat mich begeistert und von der ersten Seite an gefesselt! Auch war es sehr emotional, was ich bei einem Krimi bisher noch nicht erlebt habe! Absolute Leseempfehlung ❤️
Beim Abriss einer Kellerwand wird ein menschliches Skelett entdeckt, eingemauert und seit Jahrzehnten verborgen. Die Polizei erhält zunächst kaum Hinweise, und der Fall scheint in einem alten Cold Case zu enden. Doch der pensionierte Kommissar Konráð glaubt, dass dieser Fund mit dem Mord an seinem eigenen Vater vor vielen Jahren in Verbindung steht und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Ein toller typisch nordisch Krimi. Ganz unaufgeregt, aber trotzdem sehr spannend. Die düstere Atmosphäre Islands trägt sicher auch dazu bei. Die Kapitel sind kurz gehalten, der Schreibstil ist sehr flüssig, sodass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen konnte. Die Perspektive wechselt immer wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit- wobei die Story der Vergangenheit fast noch mehr fesselt. Spannend bis zum Schluss.
Auch Band 4 fand ich gut. Meine Empfehlung ist, nicht mittenndrin anzufangen, sondern mit Band 1, da es nsonsten echt schwierig ist, alle Personen und Handlungen zu verstehen
Wieder ein interessanter Cold-Case
Dieser Band hat mir wieder besser gefallen. Obwohl mir Konrad langsam etwas unsympathisch wird. Das ändert aber nichts an dem Fall und der Verknüpfung mit Konrads eigenem Leben. Ich finde es spannend und interessant, wie ein Mord noch nach Jahrzehnten aufgeklärt werden kann. Auch die Beziehung zwischen Konrad und Eygló entwickelt sich. Bin auf das nächste Buch gespannt.

Ein Islandkrimi vom Feinsten, der Lust auf die weiteren Bände der Reihe macht
Als in einem Keller ein seit Jahrzehnten eingemauertes Skelett gefunden wird, wendet sich Kondraðs spirituell veranlagte Freundin Eygló an ihn. Vor vielen Jahren war sie in diesem Haus und hat beklemmende Erinnerungen daran. Als Konrað herausfindet, dass dieser Cold Case mit der unaufgeklärten Ermordung seines Vaters vor langer Zeit in Zusammenhang stehen könnte, beginnt er, intensiv nachzuforschen. Doch dass er seinerzeit nach dem Mord an seinem Vater nicht die Wahrheit gesagt hat, wird ihm nun zum Verhängnis. Er gilt plötzlich selbst wieder als Verdächtiger und dass seine ehemaligen Kollegen das Gefühl haben, dass er zu dem gefundenen Skelett mehr weiß, als er zu teilen bereit ist, ist auch nicht unbedingt förderlich, um seine Unschuld zu beweisen. Erneut ein großartiger Nordic Noir, in dem Indriðason zum wiederholten Mal beweist, dass er ein Meister seiner Zunft ist. Gewohnt unaufgeregt lotst er seinen Protagonisten durch diesen Krimi, lässt ihn zwei Cold Cases miteinander verknüpfen und schont ihn auch nicht bei der Auseinandersetzung mit seiner Vergangenheit. Wieder umweht ein leicht mystischer Hauch die Geschehnisse aus vergangenen Zeiten, die wir aufgrund von Rückblenden Stück für Stück erfahren. Zentrales Thema sind auch in diesem Band Konraðs Nachforschungen zum Tod seines Vaters in den 60er Jahren, die dank des gefundenen Skeletts weiter voranschreiten. Es empfiehlt sich aufgrund dieses zentralen Themas die Bände in chronologischer Reihenfolge zu lesen, da Indriðason auch immer wieder Verbindungen zu anderen Verbrechen in den Vorgängerbänden herstellt. Aufgrund dessen musste ich dieses Buch sehr konzentriert lesen, um nachvollziehen zu können, wer mit wem aus welchem Grund in welcher Verbindung steht. Ein Islandkrimi vom Feinsten, der Lust auf die weiteren Bände der Reihe macht. 😊👍
Gute Geschichte!
Ich fand den Fall super. Er springt in der Zeit und ist gut aufgebaut. Was ich anstrengend fand, waren die dauernden Wiederholungen der vorangegangenen Kapitel… das nervt einfach irgendwann. Das Ende ist gut und die Fall Auflösung charmant
Sehr düster und deprimierend
Aber sehr spannend trotzdem. Allerdings spielt der Grossteil der Handlung in den Sechzigern, die Ereignisse der Gegenwart sind nicht wirklich relevant.

Der Krimi überzeugt durch viele Verstrickungen, die das Buch spannend machen.
Unwohlsein - dies schafft der Autor Arnaldur Indriðason auf den ersten Seiten. Mit dem Haus stimmt etwas nicht und Du wirst dies beim Lesen sicherlich auch spüren und neugierig werden, was es mit dem Haus auf sich hat. Arnaldur Indriðason schafft mit den ersten fünfzig Seiten viele Erzählstränge und Du lernst viele Protagonisten kennen, dies erfordert Aufmerksamkeit, um alles in Einklang zu bringen. Ja, mit den isländischen Namen hatte ich so meine Herausforderungen, die aber im Verlauf des Buches immer präsenter werden. Erzählt wird die Geschichte nicht nur durch einige Protagonisten, sondern auch in unterschiedlichen Zeitebenen. Ich hätte mir gewünscht, dass die jeweilige zeitliche Ebene kurz im Kapitel beschrieben wird, um einfach zu wissen, wo Leser*innen in der Zeit sind. Ansonsten ein gelungenes Werk, dass für spannende Lesestunden sorgt, gerade weil durch die vielen Verflechtungen, die zum Ende alle gut aufgelöst werden, immer eine Grundspannung besteht. 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 Der Krimi überzeugt durch viele Verstrickungen, die das Buch spannend machen. 4 | 5 Sterne ☆ ……………………. Liebe Grüße, Jeanette.
Dieser Fund ist ein Schock für die Bewohner: Hinter der Kellerwand ihres Wohnhauses entdecken sie ein menschliches Skelett. Offenbar wurde hier vor Jahrzehnten ein Mordopfer eingemauert und vor der Welt verborgen. Die Kripo Reykjavík nimmt die Ermittlungen auf, eine Vermisstenmeldung, die passen würde, finden sie jedoch nicht. Wer bloß ist das Opfer? Welches Verbrechen wurde hier begangen? Als der pensionierte Kommissar Konráð sich einschaltet, blocken die ehemaligen Kollegen ab. Sie vermuten, dass Konráð ihnen wichtige Infos bei früheren Ermittlungen verschwiegen hat. Konráð forscht daraufhin auf eigene Faust weiter. Hat das lange zurückliegende Verbrechen tatsächlich etwas mit seiner eigenen Familiengeschichte zu tun - mit dem Mord an seinem Vater? Meinung Den Anfang des Buches fand ich großartig, die Handlung hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Verschiedene Wendungen sorgten dafür das ich kurzfristig den Faden verlor. Hier wären Jahreszahlen hilfreich gewesen. Die Geschichte wird in Vergangenheit und Gegenwart geschildert aber man weiß nie, welche gerade dran ist. Irgendwann zur Mitte hin fand ich den Faden wieder. Und der Nebel um die Story lösste sich auf. Jetzt machte alles einen Sinn. Aber warum wurde nicht mehr über das in der Kellerwand gefundene Skelett gesprochen? Dies fing mich schon etwas an zu beunruhigen, denn dieser Abschnitt der Geschichte hatte mich so angezogen. Zum Ende hin wurde ich belohnt, die Auflösung war schlüssig. Spannende fesselnde Geschichte mit tückischen Wendungen
Anfangs leider ein bisschen langatmig, wurde es hinten raus richtig spannend & auch ein bisschen traurig.










