Das ist eines der Bücher, von denen ich mir echt gewünscht hätte, ich würde es mögen...
Ich fand es echt gut geschrieben, der Autor hat es geschafft, dass man jede Person und ihre Handlungen nachvollziehen kann. Nur leider war der Kriminalfall hauptsächlich echt flach und langweilig, bis es zu diesem absurden und wirklich Überspitzen Höhepunkt kam. Leider wusste ich auch ab der Hälfte des Buches, wer es war — und das, obwohl ich nicht viele Krimis lese und meistens eher im Dunkeln tappe... Was mich außerdem gestört hat, sind so "Kleinigkeiten", mit denen ich mich gerade vermehrt beschäftige und die mir dann sauer aufstoßen. "Bei uns im hochentwickelten Europa gibt es sowas nicht, vielleicht eher irgendwo in Afrika", ja nee, ist klar 🙄. Jede Frau war nur irgendwie dazu da, Mal kurz sinnlose oder unpassende Einwürfe anzubringen oder schnippisch zu reagieren — und in ihren "Glanzstunden" beobachtet man dann nicht sie, sondern die männlichen Polizisten, die über sie reden 🙄. Vielleicht bin ich einfach nicht gemacht für Krimis...vielleicht war er aber auch einfach nicht so gut, wie er den Anschein hatte.
















