1. Jan.
Rating:5

😍❤️💞💚😍

Die Karpatianer ist eine wundervolle Reihe mit viel Gefühl und Spannung. Dieser erste Band der Karpatianer-Serie hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, sowie auch die Folgenden Bände. Die Charaktere sind komplex und tiefgründig beschrieben. Die Karpatianer besitzen - ähnlich wie Vampire - besondere Fähigkeiten (z. B. Gedankenlesen, in Tiere verwandeln, geschärfte Sinne) und ernähren sich auch von Blut. Sie sind jedoch edle Wesen, die die Menschen nicht töten oder in Ihresgleichen verwandeln. Stattdessen jagen Karpatianer Vampire und werden auch von diesen verfolgt. Die Karpatianer sind jedoch vom Aussterben bedroht, da ihre Frauen immer weniger weibliche Nachkommen hervorbringen. Im laufe der Jahrhunderte verlieren die männlichen Karpatianer ihre Fähigkeit, Gefühle wahrzunehmen und Farben zu sehen. Die männlichen Karpatianer sind auf der Suche nach ihren 'Seelengefährten', ihrem weiblichen Gegenstück, mit dem sie erst vollständig werden. Diese „ Seelengefährtin“ erkennen sie oft als erstes daran, dass sie wieder Farben sehen können. Ohne den Lebenspartner laufen sie Gefahr, in eine dunkle Welt der Verzweiflung zu versinken und selber zu seelenlosen Vampiren zu werden ...

Mein dunkler Prinz
Mein dunkler Prinzby Christine FeehanLübbe
17. Feb.
Rating:1

Das war mal wieder ein ungeplantes Buch, aber f**k was war ich da lesend? Ich bin mir nicht sicher... Aber ich weiß verdammt genau, dass ich nie wieder ein Buch dieser Frau anrühren werde. Es war ein Experiment und es ist gloreich gescheitert. Warum? Weil... wo fang ich an? Raven: Ich bin diese mental superstarke Person, die schon diverse Serienkiller verfolgt und überführt hat, aber ich brauch jetzt mal ne Pause und fliege in die Karpaten. Mikhail: Ich bin diese uralte, düstere Typ, der immer für mein Volk da ist und sich um alles kümmert und ohne mich sind die nichts, weil keiner den Job machen kann, aber ich brin mich jetzt um, weil ich so einsam bin, schon so verdammt lange. Raven: Oh, ich rette jetzt mal diesen Typ, den ich nicht kennt, aber der über Selbstmord nachdenkt, mit meinen mentalen Fähligkeiten. So in der Art fing das Buch an, da schaute ich schon ein wenig skeptisch (__ ) ? Aber okay, einfach mal weiter lesen, wird schon werden. Irgendwann später: Raven: Ich brauche dich nicht Mikhail, ich bin eine unabhängige junge Amerikanerin und ich möchte jetzt bitte gehen. Mikhail: Aber Kleines, ich brauche dich jetzt und ich weiß, dass du nicht ohne mich kannst und ich kann nicht ohne dich und überhaupt sppür doch mal wie sehr ich dich liebe und wie treu ich dir bin und überhaupt musst du bei mir bleiben, weil ich dich sowieso nicht gehen lassen. Raven: Awe, Mikhail, das aber süß gesagt. Gut ich bleibe, aber wir müssen Kompromisse finden, wie wir meine Art zu leben und deine Art zu leben unter einen Hut bekommen. Weil ich bin ja unabhänig und kann auf mich selbst aufpassen. Mikhail: Natürlich Kleines, das werden wir tun, aber du musst jetzt hier bleiben und ganz genau tun was ich dir sage, weil ich dich so liebe und ich dich wirklich beschützen will und das kann ich nicht, wenn du unabhängig bist und so. Also musst du hier bleiben, und überhaupt, warum trägst du eigentlich Jeans, das passt nicht zu Frauen. Außerdem warum trägst du überhaupt was, lass uns Sex haben. Raven: Okay, ich bleibe hier und ich liebe dich und ja lass und Sex haben. Und diese Szene wiederholte sich gefühlt zig mal in diversen Variationen. Ich weiß nicht wie oft ich mit den Augen gerollt habe, aber ich hab trotzdem weiter gemacht, bin ja stur Raven: Ich bin dieser super starke Frau, ich habe Mörder gejagt. Auch Raven, 5 Min später: *völlig hysterisch und am Rande eines Nervenzusammenbruchs* Immer noch Raven, weiter 5 Min später: Awe, Jungs, was seid ihr ja niedlich, ihr solltet euch sehen, ihr braucht euch doch keine Sorgen um mich machen, ich bin so super tough und überhaupt was eigentlich los. An dieser Stelle im Buch war es dann entgültig klar, ich würde mich niemals mit diesem Buch anfreunden, nicht das mich das in den letzten 70% schon klar gewesen wäre, aber damit war es dann wirklich klar. Wirklich innerhalb von kurzer Zeit von hü zu hott und wieder zurück.... (_°_°)_____ Nö. Mag ich nicht. Oh und Mikhail wurde gefühlt mit lediglich drei Wörter oder so beschrieben: Düster, Anführer, muskulös, arrogant.... Sollte wohl dazu dienen aus ihm eine Art Bad Boy zu machen, hat nur auf ganzer Linie nicht funktioniert. Und jetzt hol ich erst mal Luft und höre auf zu ranten und lösche die restlichen Bücher aus meiner Liste. Nie. Wieder.

Mein dunkler Prinz
Mein dunkler Prinzby Christine FeehanLübbe
20. Okt.
Rating:3

In ihrem früheren Leben jagte sie Serienmörder. Ein Erholungsurlaub in den Karpaten soll sie die grauenvollen Bilder vergessen lassen. Da begegnet ihr eine mindestens genauso einsame Seele wie ihre. Der Prinz des vom aussterben bedrohten Volks der Karpatianer steht kurz davor Selbstmord zu begehen. Beide stellen schnell fest das sie für einander bestimmt sind. Mikhail macht Raven zu einer Karpatianerin wider Willen und schon bald muß der befehlsgewohnte Prinz feststellen, das er sich an der jungen Frau die Zähne ausbeißt. Das Glück der beiden könnte vollkommen sein, hätten sich ein paar Fanatiker es sich nicht zur Aufgabe gemacht, Vampire vom Anlitz der Erde zu tilgen. Mehr als einmal gerät das Paar zwischen die Fronten und vor die Zielscheibe mächtiger Feinde. Aber am Ende siegt natürlich die Liebe. Das Buch ist jetzt nicht gerade ein Meisterwerk der Literatur und wird minnichten noch in 100 Jahren gelesen werden, aber es ist unterhaltsam und genau das richtige wenn man in den grauen Herbsttagen nur eine Tasse Tee zum wärmen und eine Katze zum Kuscheln hat. Außerdem habe ich eine kleine Schwäche für diese Romantik, die so süß daher kommt das man schon beim Lesen Karies bekommt. Es steht auch eher die Liebesgeschichte im Vordergrund, die Vampirstory ist eher schmückendes Beiwerk und einige Sachen wiederholen sich auch bis zum erbrechen , aber ich habe schon deutlich schlechtere Bücher dieses Formats gelesen. Also für alle die auf gutgeschriebene Romantik/Erotikschmalzbücher stehen geeignet es ist aber kein Muss.

Mein dunkler Prinz
Mein dunkler Prinzby Christine FeehanLübbe
11. Apr.
Rating:1

Ich bin ehrlich gesagt sprachlos. Das Hörbuch habe ich bis zur Hälfte gehört, immer in der Hoffnung, dass es doch noch besser wird. Dann habe ich es abgebrochen, da mir meine Zeit zu kostbar dafür ist. Es geht hier um einen Vampir, der eigentlich am Verzweifeln ist. Seine Rasse stirbt aus, weil keine weiblichen Karpathier mehr geboren werden. Dann spricht plötzlich eine Frau mit ihm via Gedanken. Sie ist ein Mensch und warum sie mit ihm spricht, fragt mich nicht. Es war eine von vielen Stellen wo ich mich fragte, „Wo kam das jetzt her“ oder „Wie bitte kam das zu Stande“. Aber das waren nicht die einzigen Fragen, die immer wieder in meinem Kopf schwirrten. Meist fragte ich mich „Wie bitte kann man so doof sein“ oder „Wer zum Teufel würde so reagieren?“. Nun ganz offensichtlich unsere Protagonistin. Ich konnte eigentlich gar nichts in diesem Buch nachvollziehen. Sie redet mit ihm, obwohl er mega creepy ist, lässt sich entführen und hat ein Verhältnis mit ihm, das von Anfang an einfach merkwürdig war. Verschlimmert wird das ganze dann noch durch die Sprecherin, Suzan Amir Gusorius, die das Ganze sehr schwülstig liest. Allgemein ist der Schreibstil sehr altbacken und wie gesagt, wird kaum etwas wirklich erklärt und alles wirkt unnatürlich. Naja, wie gesagt, habe ich es nach der Hälfte abgebrochen und werde um die Autorin wohl auch eher einen Bogen machen. Story 1,6/5 Emotionen 1,0/5 Charaktere 1,0/5 Sprecher 2,4/5 Lesegefühl 1,0/5 Gesamt 1,4/5

Mein dunkler Prinz
Mein dunkler Prinzby Christine FeehanLübbe