
✨Der Roman „Bote des Feuers“ von Richard Dübell spielt zur Zeit der Pest und verknüpft mehrere Handlungsstränge an unterschiedlichen Orten Europas. Es geht um Macht, den christlichen und jüdischen Glauben aber vor allem um die Ausbreitung der Pest, die das Leben der Menschen ins Chaos stürzt. Und um den Versuch, die Ausbreitung zu verhindern… 💭 Früher habe ich tatsächlich wirklich super viele historische Romane gelesen aber irgendwie ist das Genre in den letzten Jahren immer mehr aus meinem Bücherregal verschwunden. 🫣 Der Klappentext von „Bote des Feuers“ hat mich jedoch sofort angesprochen, sodass ich mich endlich mal wieder an einen historischen Roman gewagt habe. 🙌🏼 Aber muss ehrlich sagen: Der Einstieg ist mir nicht ganz leicht gefallen. Es werden viele Orte genannt, viele Namen eingeführt und ich hatte anfangs echt das Gefühl, komplett den Überblick zu verlieren. Wer ist wer? Wie hängt das alles zusammen? 🫣🫠🫠 Aber: Sobald ich einmal richtig drin war, hat sich das total gelegt. Ich glaube, es war einfach eine kleine „Umgewöhnung“ zurück ins Genre. Und dann wurde es richtig gut! 🤩 Besonders das Thema rund um die Pest und ihre Verbreitung fand ich total spannend. Ich habe während des Lesens sogar nebenbei Dinge gegoogelt, weil mich interessiert hat, wie das damals wirklich war… 🤭🤭 Für mich war das also definitiv ein richtig gelungener Wiedereinstieg in die Welt der historischen Romane. 😌 Klare Leseempfehlung! 🥰


