Das Ende war mir einfach viel zu schnell. Was mich bisschen enttäuscht hat.
Ganz nett für zwischendurch
Zunächst einmal will ich darauf eingehen, dass ich das Buch als Hörbuch gehört habe, gesprochen von Franziska Grün. Und leider muss ich sagen, dass mir das Buch wahrscheinlich etwas besser gefallen hätte, hätte ich es selbst gelesen. Die Sprecherin wirkte auf mich ungeübt, und sie war nicht konsistent in den Stimmen für die Charaktere. Außerdem fand ich ihre Aussprache bzw. Betonung mancher Wörter (insbesondere englische Begriffe) teilweise ungewöhnlich, was mich bisweilen etwas gestört hat. Den Schreibstil von Amy Baxter habe ich wieder als sehr angenehm empfunden, wenngleich die Autorin manchmal sehr … interessante Vergleiche bringt (bspw. Worte, die sich wie Bauschaum im Inneren ausbreiten). Da bin ich mir aber nicht sicher, ob die Formulierungen den Lesenden einfach ein Schmunzeln entlocken sollen, was der Autorin meines Erachtens durchaus zuzutrauen wäre. Sollte das ihr Ziel gewesen sein, hat sie es bei mir auf jeden Fall erreicht. Selbstverständlich fehlt es diesem Buch auch nicht an spicy Szenen. Diese werden teils explizit beschrieben, teils nicht, was aber vollkommen angemessen war, weil so mehr Platz für die Geschichte geblieben ist und es nicht immer nur um das Eine ging. Zugegeben, es gab nicht wenige Szenen, aber auch nicht zu viele. Das einzige, was mich manchmal etwas gestört hat, waren die Begriffe, die genutzt wurden. Die haben für einige cringe Momente gesorgt, und leider kann ich es auch nicht auf die deutsche Übersetzung schieben, weil die Autorin selbst deutsch ist und nur unter einem Pseudonym schreibt, weshalb man annehmen könnte, sie sei englischsprachig. Alice ist eine sehr sympathische Protagonistin, die für ihren Job als Ärztin lebt und deshalb der Meinung ist, keine Zeit für eine Beziehung zu haben. Ich hätte gerne mehr über sie erfahren, denn viel habe ich als Leserin nicht geboten bekommen, was ihre Hintergründe angeht. An der Stelle ist sie mir doch ein bisschen zu flach ausgearbeitet gewesen, auch wenn ich sie als Protagonistin wie gesagt sehr mochte. Da wäre aber einfach noch Platz nach oben gewesen. Sawyer wird im Klappentext als gnadenlos und knallhart beschrieben. Davon habe ich die gesamte Geschichte über aber eigentlich nichts mitbekommen. Erst am Ende, als er sich in dem Konflikt, auf den alles hinausläuft, wie ein Arschloch verhält, wird diese Seite einmal kurz gezeigt. Vermutlich bezieht sich diese Beschreibung auch eher auf seinen Job als Anwalt, aber trotzdem finde ich den Klappentext in der Hinsicht etwas unpassend. Das soll aber kein Kritikpunkt an der Geschichte sein, weil der Klappentext ja erst mal nichts mit dem Plot zu tun hat. Insgesamt möchte ich Sawyers Charakterausarbeitung sogar positiv betonen, weil er eine Tiefe bekommen hat, die Alice leider nicht hatte. Was die Beziehung zwischen Alice und Sawyer angeht, blieb die für mich persönlich etwas zu flach. Sehr früh hing das Wort Liebe in der Luft, bevor die beiden sonderlich viel voneinander wussten außer wie sie im Bett sind, was sie beruflich machen und dass Sawyer ganz vernarrt in seinen Neffen Elijah ist. Dementsprechend war mir persönlich auch zu schnell vom beieinander Einziehen die Rede. Auch der Kurztrip ans Meer, den die beiden spontan machen, kam mir sehr konstruiert vor, weil er nicht so ganz in den Plot gepasst hat. Alice erwähnt oft, dass sie aufgrund ihrer Arbeit eigentlich so gut wie nie mehrere freie Tage am Stück hat. Da war es etwas unrealistisch, dass die beiden ganz spontan innerhalb von zwei Wochen einen Kurztrip über ein verlängertes Wochenende antreten. Sowohl Alice als auch Sawyer haben ihre Päckchen zu tragen und teils schlimme Dinge erlebt. Leider habe ich sehr schnell erkannt, wie die Vergangenheit der beiden zusammenhängt, was von der Autorin wohl eigentlich als Plottwist geplant gewesen war. Dafür, dass ich so früh vorhergesehen habe, worauf es hinauslaufen wird, kam der Punkt in der Geschichte dann erst kurz vor Schluss. Das Ende kam mir persönlich auch viel zu abrupt und wirkte sehr konstruiert, dabei hätte die Auflösung der Differenzen zwischen Alice und Sawyer so viel Potenzial für eine tiefergehende Story gehabt. Es hätte darum gehen können, wie sie sich in der Beziehung mit dem Teil ihrer Vergangenheit, der sie verbindet, fühlen und wie sie lernen, damit umzugehen. Stattdessen war auf einmal von jetzt auf gleich alles gut, als hätte die Autorin schnell zu einem Ende kommen wollen, was ich irgendwie schade finde.
Der Schreibstil und auch die Story haben mir gut gefallen. Trotzdem hat mir im Verlauf des Buches etwas gefehlt. Auch fand ich das Ende sehr abrupt und hätte mir einen Epilog gewünscht.

⭐️⭐️⭐️ King’s Legacy – Halt mich fest Ein emotionaler dritter Teil mit Höhen und Tiefen – aber nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte. 😐💔 Sawyer ist ein spannender Charakter: knallharter Anwalt im Job, aber innerlich völlig zerbrochen. Seine Schuldgefühle wegen des Todes seines Bruders sind nachvollziehbar und haben ihn mir menschlich gemacht. Alice als engagierte Ärztin bringt das perfekte Gegenstück mit – stark, empathisch, aber auch nicht ohne Päckchen. 🩺⚖️ Die Geschichte zwischen den beiden ist intensiv, teilweise richtig dramatisch, manchmal aber auch ein bisschen zu viel des Guten. 😅 Die Emotionen waren stark, keine Frage – ich hab beim Lesen mitgefühlt. Aber an manchen Stellen wirkte es etwas überladen und vorhersehbar. Die Chemie zwischen Sawyer und Alice war greifbar, aber ich hätte mir gewünscht, dass ihre Beziehung sich etwas organischer entwickelt. Vieles passierte sehr schnell, was dem Ganzen ein wenig Tiefe genommen hat. Auch das große „Geheimnis“ war für mich nicht ganz so überraschend. 🤔 Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und emotional. Man merkt, wie viel Herzblut Amy Baxter in ihre Figuren steckt. Trotzdem fehlte mir hier das gewisse Etwas – vielleicht ein bisschen mehr Leichtigkeit zwischendurch oder ein echter Überraschungsmoment. ✨ Was mir gefehlt hat? Ein Epilog! Ich liebe runde Abschlüsse, und hier blieb mir das Ende zu offen. 📚 Fazit: Ein solides Buch mit starken Figuren und vielen Emotionen, aber nicht mein Lieblingsteil der Reihe. Wer auf dramatische Liebesgeschichten steht, wird hier bestimmt fündig – ich hätte mir etwas weniger Drama und mehr Tiefe gewünscht.

Ich liebe Amys Bücher. Band 3 war für mich der emotionalste überhaupt 🥲 habe die letzten 60 Seiten fast nur geweint
Guter Abschlussband mit Luft nach oben
Da ich bereits die vorherigen Bücher der Reihe gelesen hatte, war mir Sawyer nicht unbekannt. Es war erfreulich, mehr über ihn, seine Familie und seine Vergangenheit zu erfahren. Am Anfang hatte ich Mitleid mit Alice, da der Arztberuf mit enormem Stress verbunden ist, besonders wenn man scheitern muss, einen Patienten zu retten. Allerdings scheint sie gut mit diesem Stress umzugehen. Die beiden ergänzen sich gut und tun sich gegenseitig gut. Gemeinsam gelingt es ihnen, ihre traurige Vergangenheit hinter sich zu lassen. Der Schreibstil war wie gewohnt angenehm und flüssig, doch die Handlung konnte mich dieses Mal leider nicht überzeugen, da sie viel zu vorhersehbar war. Außerdem erschien mir das Ende viel zu kurz. Ich hätte mir einen Epilog gewünscht, der alle Hauptcharaktere der Reihe zusammenbringt, da ich das für einen würdigen Abschluss gehalten hätte. Letztendlich war dieser Teil für mich die schwächste Episode der Reihe, und ich hatte mir mehr vom Finale erhofft.
3/3 Alice & Sawyer
Schöne Geschichte, man ahnte aber sehr schnell wohin sie geht und was der „Kliffhänger“ ist. Schade ist auch, dass es keinen Zukunft/ Einblick gibt wie alle drei Bücher / Geschichten in ein paar Jahren sind. Man steht vor einem Ende was in sich abgeschlossen ist, aber man hätte eine Sicht in 3/5 Jahren gerne gehabt was dann mit den Charakteren ist.
Ich bin hin und hergerissen. Einerseits ist es eine sehr schöne Liebesgeschichte, direkt aus dem Leben und nicht Hollywood. Die Geschichte ist mit viel Liebe zum Detail geschrieben, das Lesegefühl ist einfach, angenehm, macht süchtig und es gibt ein HappyEnd. Aaaaber das Ende ist, dafür wie schwer das Thema ist, viiiiel zu kurz. Und was ist mit dem Epilog? Es sind noch so viele Handlungsstränge offen 😢 Wie sehen die nächsten Schritte von Alice und Sawyer aus? Wie das gesamte weiter Leben? Wie schnell wird Elijah gesund? Macht Jenna Sawyer Vorwürfe? Wie verläuft der Umzug? Was wird aus den Eltern von Sawyer? Fragen über Fragen. Man merkt, ich habe die Geschichte wirklich gefühlt . . . zu 5 Sternen mit Sternchen brauche ich noch mind. 20 Seiten mehr 🥹
Besser als Teil 2
Sawyer und Alice sind mir am sympathischensten in dieser Reihe gewesen. Natürlich war auch diese Geschichte wieder sehr klischeehaft, aber etwas weniger kitschig. Im Prinzip kann man schon recht früh erahnen, was in dem Buch passieren wird. Aber das war bei allen Büchern der Reihe der Fall, da sie eben sehr klischeehaft waren. Ich fand Sawyer und Alice hatten eine gute Dynamik. Allerdings hatten sie sehr viel Sex. Meiner Meinung nach hätte man auf einige Sexszenen verzichten können und dafür das Ende besser ausbauen können. Das war mir zu kurz. Es gab keine ausreichende Aufarbeitung und Auseinandersetzung mit dem Problem, mit dem die beiden konfrontiert waren. Das fand ich sehr schade.
"Kings Legacy - Halt mich fest ( Bartenders of New York 3 )" von Amy Baxter Zum Inhalt: Sawyer Lee ist knallhart - und das muss er auch sein. Als erfolgreicher Anwalt kennt er alle Tricks und gilt als gnadenlos. Er ist ein Kämpfer und absoluter Gewinner, aber als Mensch ist er gebrochen. Er musste einen Schlag zu viel einstecken, einen Verlust zu viel erleiden. Doch dann trifft er auf Alice. Sie ist anders als alle, die er bisher kennengelernt hat. Ein bisschen so, wie er früher war. Wird sie die harte Schale durchbrechen können? Oder ist er für die wahre Liebe für immer verloren? Am Anfang meiner Rezension möchte ich einige Worte der Autorin zitieren: "mit einem lachenden und einem weinenden Auge" .... Genauso geht es mir gerade auch. Ich habe den 3 Band der Kings Trilogie verschlungen, bin wieder mit Haut und Haaren in New York gewesen, habe mit Alice und Sawyer gemeinsam gezweifelt, gelitten und geliebt. Hab die beiden in mein Herz geschlossen, mich über das Wiedersehen mit Jax, Hope, Logan und Chloe gefreut, war zu Gast bei guten Freunden. Und das alles hat nun ein Ende.... Schade. Ich hab mich wohl gefühlt im Kings. Die Geschichte hat mir wieder super gut gefallen, ich mag den lockeren und bildhaften Schreibstil von Amy Baxter sehr. Die gelungene Mischung von Ernst und Leichtigkeit, das Prickeln, die sexy und expliziten Szenen. Die Stimmung im Roman hat mich total abgeholt und neben dem Schmunzeln das mir entlockt wurde hab ich auch die ein oder andere Träne vergossen. Ein emotionales Finale einer tollen Reihe, die ich nicht zum letzen Mal gelesen habe.
Bewertet mit 3 Sternen Zum Buch: Sawyer ist ein erfolgreicher Anwalt, er ist knallhart und arbeitet rund um die Uhr, außer wenn sein Neffe bei ihm ist. Dann lernt er die Ärztin Alice kennen genauso ein Workaholic wie er. Die beiden kommen sich näher, aber die Vergangenheit ist da und holt sie ein ... Meine Meinung: Sawyer ist der dritte Freund im Bunde rund um King's Legacy. Jaxon und Logan haben ihr Glück schon gefunden, da wird es Zeit für Sawyer. Allerdings kam die Geschichte bei weitem nicht an den ersten und meiner Meinung nach besten Teil ran. Ich hatte tatsächlich von Beginn an den Verdacht wie Sawyer und Alice zueinander stehen bzw. was ihr Geheimnis ist und daher konnte es mich nicht überzeugen und langweilte mich auch. Die Geschichte konnte mich einfach nicht so berühren. Die Chemie zwischen Sawyer und Alice stimmte. Am Liebsten mochte ich allerdings Elijah, den Neffen von Sawyer. Alles in allem ein prickelndes Buch mit Höhen und Tiefen, allerdings nicht ganz mein Fall. Ich mochte, wie schon gesagt, den ersten Teil am Liebsten, aber dennoch ist es gut zu erfahren wie es mit den drei Freunden weitergeht.
Was für ein gelungener Abschluss der King´s Legacy Trilogie. Die Story von Alice und Sawyer hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Bereits die ersten beiden Teile fand ich toll, doch ich muss sagen hier hat sich Amy das Beste bis zum Schluss aufgehoben. Sawyer und Alice sind zwei grandiose Protagonisten. Ich hätte beide so gerne an die Hand genommen und ihnen ihr Päckchen welches sie mit sich rumtragen von den Schultern genommen. Gerade Sawyer wirkt zeitweise doch sehr verloren, dies hat die Autorin durch ihre Beschreibungen der Gefühlswelten sehr gut rübergebracht. Doch so viel möchte ich gar nicht über die Story verraten, macht euch am besten euer eigenes Bild. Die Cover der kompletten Trilogie sind sehr stimmig und der Schreibstil angenehm locker, leicht. Durch die bildlichen Beschreibungen von New York, hatte ich das Gefühl mich direkt vor Ort zu befinden. Auch wenn ich traurig bin, dass die Trilogie nun zu Ende ist. Freue ich mich schon sehr auf ihre neue Reihe „Now and Forever“
Mit „King's Legacy – Halt mich fest“ nimmt Amy Baxter ihre Leser ein letztes Mal mit, in die gleichnamige und beliebte Speakeasy-Bar in ManHattan, dem King's Legacy. Im letzten Band der Trilogie stehen der bekannte Anwalt Sawyer Lee und die Ärztin Alice im Mittelpunkt des Geschehens. Auf einem eher ungewöhnlichen Weg lernen sich Sawyer und Alice kennen. Als er die verzweifelte Ärztin in einer Gasse vorfindet, ist sein Beschützerinstinkt geweckt. Für Alice erweist er sich als der strahlende Ritter, der sie aus dem Dunkeln führt. Doch Sawyers Leben wird selbst von dunklen Momenten bestimmt. Gerade als er ein wenig Hoffnung gefunden hat, und bereit ist die Liebe in sein Leben zu lassen, offenbart das Schicksal seinen perfiden Plan. Die Vergangenheit wird zur Gegenwart, und Sawyer droht sich selbst darin zu verlieren. Sawyer hat im 2. Band mein Herz erobert. Ich wartete bereits sehnsüchtig auf seine Geschichte! Diese steckt voller Hoffnung, Geborgenheit und Liebe, offenbart aber auch einen tiefsitzenden Schmerz. Für mich ist das der beste Band der Reihe! Mit ihrem lockeren und angenehmen Schreibstil, lässt die Autorin die Story, innerhalb weniger Sätze, wahr werden. Abwechselnd erlebt taucht man dabei in die Perspektiven von Sawyer und Alice ein, sodass auch deren Gefühle und Gedanken greifbar werden. Der eigentlich unbarmherzige Anwalt offenbart seine feinfühlige und loyale Art. Obendrauf ist er sehr charmant und humorvoll. Doch Sawyer hat auch noch eine ganz andere Seite, nämlich die des gebrochenen und von Schuldgefühlen geplagten Manns. Auch Alice hat schwache Momente. Obwohl sie in ihrer Arbeit als Ärztin aufgeht, kämpft sie auch mit den Schattenseiten. Das liegt vor allem auch an ihrer einfühlsamen Art. Alice ist wirklich lieb und süß. Ich konnte gar nicht anders, als sie zu mögen. ;) Dieser 3. und letzte Band der Reihe ist mein Favorit! Der Beginn war einfach klasse. Alice und Sawyer haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Es geht sehr herzlich und romantisch zu, ist auch mal sehr sexy und entwickelt einen haarsträubenden und atemraubenden Twist. Ich habe mit den Protagonisten lachen, hoffen, leiden und bangen können. Mich hat diese Geschichte einfach super unterhalten und mit Hintersinn, Liebe, Lust und Hoffnung, war alles drin, was es für ein tolles Leseerlebnis braucht! 5 von 5 Sterne. Ich bedanke mich bei Amy Baxter für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und die ausgerichtete Leserunde!
Die Protagonisten waren zwar nicht so stark wie in Band 1 + 2, aber trotzdem ist dieses Buch ein toller Abschluss der King's Legacy-Reihe mit viel Herzschmerz, Dramatik und vor allem Liebe.
Die Protagonisten waren zwar nicht so stark wie in Band 1 + 2, aber trotzdem ist dieses Buch ein toller Abschluss der King's Legacy-Reihe mit viel Herzschmerz, Dramatik und vor allem Liebe.













