Agatha Raisin will sich zur Ruhe setzen und zieht von London in das ländliche Cotsword.
Sie schummeln bei einem Quichewettbewerb und kurz darauf stirbt der Richter. Auf merkwürdige Weise stellt sich heraus, dass immer nur die Damen gewonnen haben, welche mit dem verheirateten Richter liiert waren.
Angeblich war die gekaufte Quiche von Agatha vergiftet.
Sie findet Freunde, obwohl sie diese noch nicht wahrgenommen hat. Der Polizist Ben ist besorgt und lässt sie nicht aus den Augen. Und das ist ihr Glück.
Natürlich findet sie den wahren Mörder, auch wenn viele Mordanschläge auf sie durchgeführt wurden.
Ich fand dieses Buch wieder sehr unterhaltsam, ich wollte es lesen, da ich dazu die Serie vor ein paar Jahren angeschaut hatte. Das Buch ist aber besser.
Fange jetzt ganz von vorne an, es lohnt sich. Man lacht sich einfach nur kaputt. Typisch englischer Humor, Agatha Raisin wirkt wie eine jüngere Version von Miss Marple. Kann ich echt empfehlen!
Agatha Raisin und der tote Gutsherr von M.C. Beaton ist Band 10 der gleichnamigen Reihe. Alle Bücher dieser Cosy Crime Reihe sind in sich abgeschlossen und können separat gelesen werden. Um im Privatleben von Agatha auf dem Laufenden zu bleiben sollte man die Bücher aber lieber in der richtigen Reihenfolge lesen. Zudem muss man mit Agathas etwas schroffen Art zurecht kommen. Sie ist eine ganz eigene Persönlichkeit und genau davon lebt diese Reihe.
Um sich James Lacey aus dem Kopf zu schlagen beschließt Agatha nach Norfolk zu ziehen. Die Leute dort sind aber alle recht komisch. Sie glauben an Elfen und auch sonst sind ihre Ansichten alle eher veraltet. Um einen guten Eindruck zu machen behauptet Agatha an einem Kriminalroman zu schreiben. Was sie nicht ahnen konnte, dass der Gutsherr im Ort auf genau die Weise ermordet wird, wie es Agatha in ihrem Roman beschrieben hat. So gerät sie wieder in das Zentrum der Mordermittler. So macht sich Agatha mal wieder daran einen Mörder zu finden.
Das Hörbuch wurde von Julia Fischer wieder sehr schön eingelesen. Sie hat eine angenehme und unaufgeregte Vortragsweise. Zudem hat sie ein tolles Sprechtempo, so kann man der Story gut folgen. Das Hörbuch hat sich gut nebenbei hören lassen.
Der Fall war spannend und kurzweilig. Ich mag den Schreibstil von dem Autor und die Art wie die Geschichten aufgebaut sind. Anfangs lernt man erst alles kennen und dann aus dem Nichts heraus geschieht ein Mord. Allerdings hat sich hier im vornherein schon ein paar Merkwürdige Dinge im Dorf abgespielt. Unter anderen sieht Agatha komische Lichter, es fehlen Gegenstände in ihrem Haus und im Herrenhaus wird ein Gemälde gestohlen. Ich hatte relativ schnell einen Verdacht, der sich am Ende auch als teilweise richtig rausstellte. Ich mag die verschiedenen Wendungen die der Autor einbaut um seine Leser immer im Gang zu halten.
Wer die Reihe kennt wird den Band mögen. Es war ein leichter cosy Krimi der sich gut hören lässt und bietet so einige Überraschungen.
Ich liebe ja einen guten Cosy Krimi in welchem Ermittlungen von Privatpersonen zur Ergreifung des Täters führen. Mit diesem Buch wurde ich allerdings nicht richtig warm. Es war sehr langatmig, von anfang an zu vorhersehbar und ohne großen Inhalt.
Solider Fall. Gutes Buch für zwischendurch.
Schreibstil war ein wenig durchwachsen.
Die Charaktere wirken blass und Agatha wird mir mehr oder weniger unsympathisch.
Die Buchreihe ist eine Empfehlung von einer Kollegin. Eine, für die ich sehr dankbar bin. Das Lesen hat viel Spaß gemacht, das Tempo ist eher gemächlich. Irgendwie waren beide Teile eher gemütlich.
Die Protagonistin Agatha hat es wirklich faustdick hinter den Ohren. Ich habe teilweise wirklich gelacht bei ihren Kommentaren. Und auch die anderen Charaktere sind richtig toll beschrieben.
Agatha Raisin ist eine merkwürdige und rüde Person, aber dennoch ist sie mir sympathisch. Sie hat einen sehr witzigen Freund namens Roy, der teilweise zum Schreien komische Sätze und Phrasen von sich gibt.
Der erste Fall dieser Reihe handelt von einem toten Juror, der nach einer Verkostung bei dem dörflichen Backkontest verstirbt. War es ein tragischer Unfall oder geplanter Mord.
Bald war mir klar, wer der Killer ist, aber das tat der Geschichte keinen Abbruch.
Teilweise witzig, zum Schreien komisch und zum Fremdschämen geeignet.
Eine sehr leichte Unterhaltung, aber mir hat es gefallen.
Ich mag die Agatha Raisin Bücher sehr. Auch wenn es immer recht chaotisch zugeht, wird es nie langweilig.
Die anderen Bände die mir noch fehlen werden definitiv noch folgen.
Sehr tolle Figuren und gut aufgebaute Geschichte. Ich tat mir mit den Schreibstil allerdings etwas schwer. Nichts desto trotz gehen ich den zweiten Teil der Serie auf jeden Fall Buch eine Chance.
Agatha Raisin ist 53 Jahre alt und hat gerade ihre PR-Firma verkauft, um aufs Land zu ziehen. Mit ihrer schnippischen Art macht sie sich schnell unbeliebt im kleinen Dorf - da hilft auch die Teilnahme am jährlichen Quiche-Wettbewerb nix. Zugegeben, da der Sieger (bzw die Siegerin) bereits im Voraus feststeht, bringt das auch nicht viel.... bis nun ja der Preisrichter nach dem Genuss von Agathas Quiche stirbt - und sich Agatha als Hobby-Detektivin versucht.
Agatha Raisin und der tote Richter ist der erste Teil der Agatha Raisin-Reihe von M.C. Beaton. Der Schreibstil ist angenehm und man findet sich schnell ins Buch. Was ich störrend finde, ist, dass Agatha ein ganz und gar ungenehmer Mensch ist. Schnell reagiert sie aufbrausend und schnippisch, ist schnell beleidigt und überlegt sich x-mal doch wieder nach London zurückzugehen, nur um dann von irgendetwas oder irgendjemandem davon abgehalten zu werden - nicht zuletzt dem neuen Nachbarn. Dafür ist der junge Polizist Bill Wong eine Bereicherung. Seine einfühlsame Art sich um Agatha (die doppelt so alt ist wie er) zu kümmern, finde ich eine angenehme Abwechslung. Nur eines Bitte, Agatha: versuch nicht lieb zu sein, denn im Herzen bist du einfach NETT.
Nachdem ich schon lange Fan von Hamish McBeth bin, habe ich mich nun an Agatha Raisin gewagt. Ja es ist auch Cosy Crime aber irgendwie persönlicher und spritziger als Hamish. Kaum zu glauben, das beide Figuren von derselben Autorin sind. Auf alle Fälle kehre ich in die Cotsworlds zurück, um ein weiteres Abenteuer zu erleben.
Agatha Raisin und der tote Richter
M.C. Beaton
Ach, was war das amüsant 🤭
Der erste Band um Agatha Raisin und ich fürchte, eine neue Reihe, die mich hin und wieder in die Cotswolds nach England entführen wird.
Schnell gelesen dank überschaubarer Kapitel hält dieser Krimi einiges für den Leser bereit. Typisch englische Figuren, allesamt sehr authentisch und liebevoll charakterisiert, anschauliche Landschaftsbeschreibungen, die selbst im Urlaub Lust auf Urlaub machen und natürlich ein Kriminalfall.
Diesen letzteren löst unsere Protagonistin Agatha Raisin praktisch im Alleingang und das ein oder andere Mal unter durchaus gefährlichen Umständen. Diese skurrile kleine Dame hat sich schnell in mein Herz schleichen können. Heraus aus der großen Stadt will sie eigentlich nur ihren Ruhestand in der dörflichen Gegend in ihrem kleinen Cottage genießen. Doch da kommt so einiges dazwischen. Erst wird sie weniger freundlich als gedacht von den Einheimischen aufgenommen und dann geschieht auch noch ein Mord, an dem sie mehr oder minder beteiligt scheint. 🤣
Alles erzählt in der dritten Person und trotzdem ist man vollumfänglich in Agatha‘s Gedankenwelt involviert.
Fazit: super Unterhaltung für zwischendurch und mit unter 300 Seiten ein echter Quickread ⭐️⭐️⭐️⭐️
Es ist nicht immer der Gärtner.
Wohlfühlkrimi à la Agatha Christi.
Kein Krimi, der einen vor Anspannung schlottern lässt, eher ein Rätsel raten.
Ich mag es.
Turbulent, planlos, schnell, chaotisch ermittelt Agatha in einem lieblichen Dorf, wo das Böse sich hinter den Haustüren versteckt. Erfrischend verrückt und lustig, wobei das miträtseln mir etwas schwer fiel, aber ich kenne die Serie und mag sie auch und hatte auch mit dem buch viel Spaß. 🤭👏😁
Ein tolles Buch und auf für die Serienliebhaber*innen geeignet!
Ich bin absolut begeistert! Der Schreibstil ist total toll und ich liebe die Figuren allesamt. Gerade die Charakterisierung von Agatha Raisin war wundervoll und ich konnte mir sie so gut vorstellen.
Auch für Liebhaber*innen der Serie sind die Bücher geeignet. Ich liebe die Serie und die Bücher sind nicht so unterschiedlich, als dass es eine komplett neue Welt wäre. Lediglich die äußere Beschreibung von Agatha ist etwas anders, aber darüber kann man auch hinwegsehen. Ihr Charakter ist auf jeden Fall herrlich gleich und einzigartig geblieben!
Ein Buch, dass wir im Leseclub ausgesucht haben. Es ist mir zu soft und der britische Humor ist tatsächlich zu langweilig für mich. Es heißt nicht, dass das Buch absolut langweilig ist. Die Spannung packt mich tatsächlich nicht. Im zweiten Teil wird Agatha eher als bemitleidenswert dargestellt und ist für mich häufig gar nicht mehr im Mittelpunkt. Ich werde kein Fan dieser Ermittlerin. Vielleicht eher für noch ältere Personen, als mich, geschrieben.
Ich war in der Stimmung für eine leichte, nette Geschichte, etwas zum Schmunzeln. England, Krimi, schrullige Protagonistin – das klang gut. Am Ende weiß ich nicht, warum ich dieses Buch beendet habe. Ich fand es langweilig, zu klischeehaft und weder lustig noch herzerwärmend. Selbst die Auflösung war mir egal, ich hatte keine Lust mitzuraten. Großzügige zwei Sterne für die britische Atmosphäre.
'Agatha Raisin und der tote Richter' ist der erste Teil und aus dem Jahr 1993. Es hat mich etwas an Miss Marple oder auch Mord ist ihr Hobby (da hatte ich so eine kleine Sucht während dem Lockdown) erinnert.
.
Darum geht's:
Ein eigenes Cottage in den malerischen Cotswolds - davon hat Agatha Raisin schon immer geträumt. Jetzt ist dieser Wunsch endlich wahr geworden. Womit die Ex-PR-Beraterin aus London allerdings nie gerechnet hätte, ist die Abneigung ihrer neuen Nachbarn: Die Dörfler wollen offenbar lieber unter sich bleiben! Doch Agatha ist es gewohnt, ihren Kopf durchzusetzen. Um Eindruck zu schinden, reicht sie beim örtlichen Backwettbewerb eine Feinkost-Quiche ein, die sie als ihre eigene ausgibt. Dumm ist allerdings, dass einer der Preisrichter stirbt und in Agathas Quiche Gift gefunden wird. Nun muss sie nicht nur zugeben, dass sie gemogelt hat, sondern auch versuchen, den Mordverdacht gegen sich auszuräumen.
.
Ich hab etwas gebraucht, bis ich drin war, man merkt eben deutlich, dass es schon älter ist. An den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen und die Kapitel waren für meinen Geschmack zu lang. Dann hat es aber echt Spaß gemacht. Agatha ist echt ein Original und ich musste einige Male richtig schmunzeln. Sie schmiedet verschiedene Pläne um im Dorf angenommen zu werden und die gewohnte Aufmerksamkeit zu bekommen. Dabei nimmt sie es mit der Wahrheit nicht immer so genau. Außerdem ist sie extrem neugierig und ermittelt auf eigene Faust im Mordfall, obwohl die Polizei eigentlich von einem Unfall ausgeht.
Ein kleiner Mord für nebenbei.
Auch hier sind die Wendungen wieder nicht vorhersehbar und sobald man das Gefühl hat das man den Mörder gefunden hat zeigt es uns wieder das wir falsch liegen
Gute 2 Sterne im Sinne von durchaus okay für den Zweck, dem ich es zugedacht hatte. Es sollte leichte Urlaubslektüre für öffentliche Verkehrsmittel nach und in London sein. Letztlich kam ich gar nicht so sehr zum lesen, konnte aber im Anschluss (eingefangene Grippe) weiterhin davon profitieren, dass sich das Buch locker und leicht liest. Es ist unterhaltsam, wäre aber auch kein Verlust, wenn man es in der Bahn verliert und nicht zuende lesen kann (okay, im Fall meines eBook Readers wäre ich natürlich schon knatschig).
Beim nächsten England Trip würde ich über Band 2 nachdenken. Eine moderne Agatha Christie ist es aber nicht (auch wenn man das sicher gerne so hätte).
Agatha Raisin ist eine meiner Lieblingsbuchreihen, es ist toll geschrieben, spannend und witzig... ich höre die Reihe sehr gern als Hörbuch, die Leserin liest die Reihe einfach super... freue mich auf jeden neuen Teil