10. Mai
Rating:4.5

Ich konnte es nicht aus der Hand legen

Für mich war Diabolus wirklich ein absoluter Genuss. Ich mochte auch Meteor sehr, weil wir dort einen Dan Brown erleben, der praktisch noch in den Kinderschuhen steckte, bevor er zu einem der ganz Großen des Thriller-Genres wurde. Tatsächlich ist Dan Brown sogar mein Lieblingsautor im Thrillerbereich, und Verschwörungen sind meiner Meinung nach sein absolutes Markenzeichen – etwas, das er so gut beherrscht wie kaum ein anderer. Dieses Buch lag tatsächlich jahrelang auf meinem SuB, und ich bin froh, es endlich gelesen zu haben. Fast ärgere ich mich ein wenig darüber, ihm nicht schon früher Beachtung geschenkt zu haben. Ich musste mitfiebern, hatte Gänsehaut und teilweise sogar einen regelrechten Adrenalinschub. Die kurzen Kapitel treiben die Handlung enorm voran: eine Szene hier, eine Szene da, ständig Spannung, ständig Bewegung. Auch wenn es in diesem Buch gar nicht um eine klassische Verschwörung per se geht, sondern eher um einen Racheakt und einen genialen Coup, trägt es dennoch ganz klar die typische Dan-Brown-Handschrift. Für mich war dieses Buch der letzte Vorbote der großen Robert-Langdon-Reihe, von der mir inzwischen nur noch ein Band fehlt. Und im Gegensatz zu seinem letzten Werk, das mich beinahe enttäuscht hatte, war dieses hier eine unerwartet positive Überraschung. Auftragsmorde, Rätsel, die gelöst werden müssen, und Protagonisten, die nach und nach ihr wahres Gesicht hinter einer scheinheiligen Fassade enthüllen – einfach wunderbar. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der den jungen Dan Brown kennenlernen möchte und verstehen will, welches Talent schon damals in ihm steckte und wie groß er damit noch werden konnte. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Abenden gelesen. Trotz seiner knapp 500 Seiten ist es ein Werk, das man kaum aus der Hand legen möchte – und jede einzelne Empfehlung wert ist.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
13. März
Rating:3.5

Viel Code, viel Tempo – und manchmal läuft die Logik hinterher

Man merkt diesem Buch an: Dan Brown hatte das Erfolgsrezept seiner späteren Bestseller schon im Kopf – aber hier wurde noch ein wenig daran herumprobiert. Kurz zum Inhalt: In Digital Fortress (Diabolus) stößt die NSA auf einen Code, den selbst ihre leistungsstärksten Computer nicht entschlüsseln können. Aus diesem scheinbar technischen Problem entwickelt sich ein Wettlauf gegen die Zeit rund um Kryptografie, Macht und Geheimhaltung. Was funktioniert gut? • Hohes Tempo – viele Kapitel enden genau dort, wo man denkt: „Na gut, noch eins.“ • Die Idee rund um Verschlüsselung und Überwachung ist spannend • Man erkennt bereits den Stil, der Dan Brown später berühmt gemacht hat Was hat mich gestört? • Einige Wendungen wirken recht vorhersehbar • Technische Details sind teilweise stark vereinfacht • Im Vergleich zu späteren Romanen fehlt noch etwas Feinschliff ⸻ Lesesog: Hoch. Man fliegt durch die Kapitel schneller, als einem manchmal lieb ist. Plot: Spannende Grundidee, aber noch nicht so ausgearbeitet wie in späteren Büchern. Twist-Faktor: Ein paar Überraschungen funktionieren, andere sieht man relativ früh kommen. ⸻ Kurz gesagt: Ein flotter Tech-Thriller mit guten Ansätzen – aber noch nicht der Dan Brown, der später mit Angels & Demons oder The Da Vinci Code Millionen Leser um den Schlaf gebracht hat ⭐️⭐️⭐️✨☆ (3,5/5)

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
10. März
Rating:3

Geht so!

Das Hörbuch war leider etwas langatmig und zäh. Vermutlich ist die Geschichte eher etwas für Computerfreaks. Die Story ist typisch amerikanisch. Es baute sich groß keine Spannung auf, und es blieb auch sehr eintönig bis zum Schluss. Daher eine eingeschränkte Hörempfehlung, man kann es hören, kann es aber auch lassen!

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
25. Feb.
Rating:2.5

Na ja, leider ist dieser Dan Brown nicht vergleichbar mit seinem Langdon-Büchern. Für meinen Geschmack zu viel Wissenschaftskram, zu weit hergeholt und am Ende zu kitschig! Schade!

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
21. Feb.
Rating:4

Spannender Thriller mit starken Wendungen

Die Geschichte und die Thematik des knacken verschlüsselter Nachrichten fand ich von Anfang an super spannend. Zu beginn des Buches war ich zu nächste etwas verwirrt welche Rolle David in dem ganzen spielt und der Story Aufbau hat für mich Gefühlt 2 stunden des Hörbuches eingenommen (was aber insgesamt nicht so schlimm und keinesfalls langweilig war). Das Buch hat in der zweiten Hälfte einige unerwartete Wendungen parat gehalten. Allerdings hat mich das Ende gestört. Beim Finalen Rätsel wurde unnötig kompliziert gedacht (vermutlich um die Spannung hochzutreiben und zu halten). Fazit: Ein insgesamt tolles und spannendes Buch von Dan Brown.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
19. Dez.
Rating:3.5

Hab ich mir anders vorgestellt

Dan Brown ist immer ein Garant für Spannung. Hier hab ich mir das Verschlüsselungsthema anders vorgestellt. Daher nicht ganz meins.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
17. Dez.
Diabolus - Manche Geheimnisse sollten besser begraben bleiben.
Rating:3.5

Diabolus - Manche Geheimnisse sollten besser begraben bleiben.

Diabolus von Dan Brown ist ein früher Thriller des Autors, der noch ohne seinen später berühmten Professor auskommt. Im Zentrum steht die Kryptologin Susan Fletcher, die in eine hochbrisante Entschlüsselungsaffäre hineingezogen wird. Ein angeblich unknackbarer Code bedroht die Sicherheit der USA, während im Hintergrund politische Machtspiele, persönliche Motive und moralische Fragen eskalieren. Ich habe den Roman als klassisch konzipierten Technothriller gelesen, der stark auf Spannung und Tempo setzt. Besonders interessant ist der Blick auf Verschlüsselung, digitale Sicherheit und staatliche Überwachung. Wer sich für Codes, Algorithmen und technische Gedankenspiele begeistert, kommt hier klar auf seine Kosten – Diabolus ist spürbar ein Buch für Technik-Nerds, ohne dabei völlig unzugänglich zu werden. Schwächer fand ich die Figurenzeichnung und einige vereinfachte technische Erklärungen. Auch wirkt die Dramaturgie stellenweise vorhersehbar. Dennoch funktioniert der Roman gut als unterhaltsame Lektüre und zeigt bereits typische Stilmerkmale Dan Browns: kurze Kapitel, Zeitdruck und klare Fronten. Fazit: Diabolus ist spannend, geradlinig und besonders für technikaffine Leser interessant. Kein tiefgründiger Roman, aber ein solider Thriller mit hohem Tempo. Von mir 7 von 10 P.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
13. Nov.
Rating:4

Rasanter und spannender Thriller, der mir persönlich jedoch zum Teil etwas zu technisch und in der Auflösung zu konstruiert war. Trotzallem sehr unterhaltsam und mit einiger der Dan Brown üblichen Rätsel und Codes!

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
22. Okt.
Rating:4

Ein Geheimdienst mit nahezu unbegrenzter Macht.... Ein einzigartiger Computer der Codes in Minuten entschlüsselt. Ein Mann der nur ein Ziel kennt, den ultimativen Code Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit.... Auch wenn der Roman schon 20 Jahre alt ist .... Ist er immer noch sehr Spannend. Habe ihn mehrere Jahre nicht mehr gelesen und war sofort wieder von der Geschichte gefesselt.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
29. Sept.
Vom holprigen Start zum Pageturner
Rating:3.5

Vom holprigen Start zum Pageturner

Mit Diabolus (engl. Digital Fortress, 1998) hat Dan Brown sein erstes Werk unter seinem richtigen Namen veröffentlicht – und schon damals gezeigt, wie sehr ihn die Welt von Kryptographie, Technik und Macht fasziniert. Besonders spannend, dieses Buch heute zu lesen, wo KI und Datensicherheit aktueller sind denn je. Der Einstieg in die Geschichte ist sehr techniklastig. Für meinen Geschmack (trotz meines IT-Backgrounds) waren die vielen Details über Supercomputer, Codes und NSA-Strategien anfangs etwas zäh – ich habe kurz überlegt, ob ich das Buch überhaupt beende. Aber sobald die Handlung richtig Fahrt aufnimmt, zeigt sich Browns Talent für packende Spannungsbögen: Mehrere Schauplätze, rasante Perspektivenwechsel und ein steigendes Bedrohungsszenario haben mich so gefesselt, dass ich das Buch kaum noch weglegen konnte. Auch wenn Diabolus für mich nicht das stärkste Dan-Brown-Buch ist, finde ich es als Auftakt seiner Karriere absolut lesenswert. Es macht Spaß, hier die frühen Spuren seines Stils zu entdecken, der später in Thrillern wie Meteor oder Sakrileg zur Höchstform reifen.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
29. Sept.
Rating:3.5

Ein etwas holpriger Beginn, der sich aber zu einem spannenden Pageturner entwickelt.

Mit Diabolus (engl. Digital Fortress, 1998) hat Dan Brown sein erstes Werk unter seinem richtigen Namen veröffentlicht – und schon damals gezeigt, wie sehr ihn die Welt von Kryptographie, Technik und Macht fasziniert. Besonders spannend, dieses Buch heute zu lesen, wo KI und Datensicherheit aktueller sind denn je. Der Einstieg in die Geschichte ist sehr techniklastig. Für meinen Geschmack (trotz meines IT-Backgrounds) waren die vielen Details über Supercomputer, Codes und NSA-Strategien anfangs etwas zäh – ich habe kurz überlegt, ob ich das Buch überhaupt beende. Aber sobald die Handlung richtig Fahrt aufnimmt, zeigt sich Browns Talent für packende Spannungsbögen: Mehrere Schauplätze, rasante Perspektivenwechsel und ein steigendes Bedrohungsszenario haben mich so gefesselt, dass ich das Buch kaum noch weglegen konnte. Auch wenn Diabolus für mich nicht das stärkste Dan-Brown-Buch ist, finde ich es als Auftakt seiner Karriere absolut lesenswert. Es macht Spaß, hier die frühen Spuren seines Stils zu entdecken, der später in Thrillern wie Meteor oder Sakrileg zur Höchstform reifte.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
24. Sept.
Rating:3

Kurzer und Knapper Spionage/Hieroglyphen Thriller mit wenig Starken Rätseln aber einem guten Twist.

+ Der gute Twist liegt an einer bestimmten Person die für vieles Verantwortlich ist. + Schreibstil und Charaktere waren okay - Spannung war nur mittelmäßig vorhanden - man rätselt im Buch ja mit , was am Ende sehr einfach war. Fazit: Das Buch eignet sich für Menschen die gerne man schnell einen Spionage Thriller lesen möchten. Wer das Buch nicht lesen wird, hat nichts verpasst im Leben .

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
8. Sept.
Ein Erstling, der den späteren Werken von Dan Brown in nichts nachsteht!
Rating:5

Ein Erstling, der den späteren Werken von Dan Brown in nichts nachsteht!

Anders als viele andere Rezensenten muss ich sagen, dass mich das Buch überzeugt hat! Die Story um die NSA-Codeknackerin Susan Fletcher und ihren Freund, den Universitätsprofessor David Becker entfaltet von Anfang die für die Bücher von Dan Brown so typische Spannung und macht das Buch zum absoluten ¨Pageturner¨! Mit vielen Wendungen, Nebenschauplätzen und Verwicklungen geht es im Kern um ein Programm mit dem teitelgebeneden Namen ¨Diabolus¨, das Nachrichten unentschlüsselbar machen und damit die Arbeit des amerikanischen Nachrichtendienstes NSA massiv angreifen soll. Susan Fletcher versucht als Leiterin der Kryptographie-Abteilung der NSA gemeinsam mit ihren Kollegen den von dessen verstorbenen Programmierer angekündigten ¨Rollout¨ des Programmes zu verhindern. Zeitgleich arbeitet David Becker - beauftragt vom Chef seiner Freundin - an einem anderen Ort an eben dem selben Ziel, wobei er sich einem größeren Risiko aussetzt, als anfangs zu erwarten war... Im Lichte der Enthüllungen von Edward Snowden scheint das Buch wie ein erster, zaghafter Blick hinter die Kulissen dieser Super-Behörde, die sämtliche weltweite Kommunikation filtert. Aus meiner Sicht ist das aber nicht entscheidend: Die oft geäußerte Kritik, die Story sei unrealistisch und gehe nicht weit genug ist aus meiner Sicht nicht schlagkräftig: Wer ein Sachbuch über die Arbeitsweise der NSA sucht, ist hier sicherlich an der falschen Stelle. Es handelt sich aber um einen Roman, sicherlich gespickt mit gewissen Hintergrundinformationen, aber seinem Wesen nach Fiktion. Dieses Buch MUSS diesen Anspruch nicht erfüllen, sondern will in erster Linie unterhalten! Und diesen Zweck erfüllt es mit Bravour! Wer das Buch unter dieser Prämisse liest, und einen spannenden Thriller haben möchte, kommt hier voll und ganz auf seine Kosten! Das Buch ist - wie die meisten Bücher von Dan Brown - in viele kleine Kapitel unterteilt, die jeweils unterschiedliche Erzählperspektiven und Handlungsstränge aufgreifen. Beinahe jedes dieser Kapitel ist mit einem eigenen ¨Cliffhänger¨ ausgestattet, sodass das Buch von Anfang bis Ende eine hohe Spannung hält! Sowohl in dieser Hinsicht, als auch im Hinblick auf die vielen kleinen überraschenden Wendungen und den zwar am Ende simplen, aber überzeugenden Plot steht dieses Buch den späteren Werken von Dan Brown in nichts nach! Wie gesagt: Ich hatte das Buch viele Jahre zuvor schon einmal gelesen und mit großen Erwartungen jede Neuerscheinung des Autors verschlungen. Diabolus hatte ich augenscheinlich irgendwann einmal verliehen und nicht mehr wiedergesehen oder bei einem Umzug verloren. So habe ich es mir nun nach über 10 Jahren wieder gekauft. Die Tatsache, dass ich damit die Entwicklung des Autors miterlebt habe, tut der Lesefreude keinen Abbruch: Obwohl es das Erstlingswerk ist! Für alle Freunde spannender Literatur und auch für all diejenigen, die Dan Brown erst mit Illuminati und Sakrileg kennengelernt haben ist dieses Buch - ebenso übrigens wie ¨Meteor¨ - ein weiteres früheres Werk - unbedingt zu empfehlen!

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
2. Aug.
Rating:3

Nicht Dan Browns beste Arbeit, aber trotzdem interessant, spannend aufgebaut. Stellenweise sehr technisch für meinen Geschmack. Aber dafür ein tolles Hapoy End.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
19. Juni
Rating:2

Mich hat das Buch leider gar nicht gepackt... Ich habe es mittendrin abgebrochen, was ich sonst wirklich selten tue, aber ich fand es einfach ziemlich langweilig und langatmig geschrieben. Ich hätte mir mehr erhofft.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
19. Nov.
Rating:5

Spannend geschrieben. Mal was anderes als immer wieder Browns Charakterfigur Langdon. Immer wieder überraschende Verstrickungen und erst kurz vor Schluss wird der eigentliche Code auch für den Leser knackbar.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
25. Okt.
Rating:4

Spannende Geschichte um die Kryptographie-Abteilung der NSA. Wer überwacht wen und wer gewinnt den Wettlauf gegen die Zeit?

Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Zu Beginn ist es ziemlich technisch, was ich aber interessant fand. Wer andere Dan Brown Bücher bereits vorher gelesen hat, kann die Wendungen an der einen oder anderen Stelle schon erahnen. Auch werden Klischees bedient, die mich manchmal innerlich die Augen verdrehen ließen. Das Ende kam mir sehr in die Länge gezogen vor. Das Buch stammt aus 1998 und erschien vor der Robert Langdon Reihe, welche mir ehrlich gesagt besser gefallen. Insgesamt fand ich das Buch trotzdem spannend und habe es zum Ende hin nicht mehr weglegen können.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
11. Sept.
Rating:1

Back when I first read Illuminati (= Angels and Demons) — being a young teenager, impressionable and very new in the field of what I considered to be „adult books“ — I thought of myself as a Dan Brown fan. A feeling very short lived, however, lasting for only two of his books (the aforementioned Illuminati and Meteor (Deception Point)), before I discovered that they are… well… not very good. Still, disbelieving, I continued on. Read two more (Digital Fortress and Da Vinci Code) before I was forced to accept the facts. I never read more of him and never will. Back then I had just heard of the famous CERN for the first time and desperately wanted to go there. I had a fable for renaissance art and everything concerning Da Vinci and Michelangelo I was bound to pick up and devour. Both Illuminati and Meteor hit the spot for me back then. I remember them more fondly than I‘m now convinced they deserve — hence the 3 star rating. I have never reread them and never will. But I will also not lower my rating to what I would surely think of them now, maybe as a sign to myself that I take the judgements of my past self seriously, even if they were misguided. If you find yourself enjoying these novels: That is absolutely fine. Different tastes for different people. I‘m sure there are books I love that you would never read voluntarily. If you find yourself having liked them in the past, looking back now, questioning the sanity of your past self: That‘s absolutely fine too and nothing to be ashamed of. I also really liked Twilight once.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
5. Sept.
Rating:4

Spannung, Nervenkitzel…

… genau wie alle anderen Bücher von Dan Brown! Er versteht es einfach so spannend zu schreiben, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Die Charaktere waren vielseitig und es gab einige überraschende Wendungen. Eine absolute Empfehlung!

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
1. Juli
Rating:2

At the beginning I was really looking forward to reading this book. I already read 2 other novels of Dan Brown and I loved them. The start was nice - I liked all the computer stuff he talked about - but then about the middle of the book it started to get really tedious and boring, and I was looking forward to the end. There were some nice ideas in the book, but the overall 'composition' did not work out.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
26. Mai
Rating:1

Back when I first read Illuminati (= Angels and Demons) — being a young teenager, impressionable and very new in the field of what I considered to be „adult books“ — I thought of myself as a Dan Brown fan. A feeling very short lived, however, lasting for only two of his books (the aforementioned Illuminati and Meteor (Deception Point)), before I discovered that they are… well… not very good. Still, disbelieving, I continued on. Read two more (Digital Fortress and Da Vinci Code) before I was forced to accept the facts. I never read more of him and never will. Back then I had just heard of the famous CERN for the first time and desperately wanted to go there. I had a fable for renaissance art and everything concerning Da Vinci and Michelangelo I was bound to pick up and devour. Both Illuminati and Meteor hit the spot for me back then. I remember them more fondly than I‘m now convinced they deserve — hence the 3 star rating. I have never reread them and never will. But I will also not lower my rating to what I would surely think of them now, maybe as a sign to myself that I take the judgements of my past self seriously, even if they were misguided. If you find yourself enjoying these novels: That is absolutely fine. Different tastes for different people. I‘m sure there are books I love that you would never read voluntarily. If you find yourself having liked them in the past, looking back now, questioning the sanity of your past self: That‘s absolutely fine too and nothing to be ashamed of. I also really liked Twilight once.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
7. März
Rating:5

Ich hab es als Hörbuch gehört 😁😍

Also ich habe dieses Buch als Hörbuch gelesen und bin sowas gefesselt gewesen und muss sagen einfach ein wunderbares Buch 😍😁☕❄️🐞

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
27. Feb.
Rating:3.5

Langsam

Diabolus ist kein gutes Buch, weil das Ende gut ist aber alles andere scheiße. Ich habe während ich Diabolus gelesen habe meine Sporttasche gepackt Mittagessen gegessen und bin zwischendurch ins gym gegangen. Das Buch ist also etwas langatmig (Spanien war viel zu gestreckt), super sexistisch (“ihr wunderschöner Körper, ihre grazilen Beine, ihre Rehbraunen Augen 🤮) und insgesamt in Ordnung. 3,5 Sterne.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
13. Okt.
Rating:4

Obwohl die Geschichte teils sehr langatmig ist, war es ein spannender Thriller und für mich ein toller Zeitvertreib, weshalb ich den Thriller gerne allen Dan Brown- und Thriller-Liebhabern weiterempfehle.

Anfangs ist die Geschichte sehr langatmig und nimmt kaum an Fahrt auf. Grund dafür sind die vielen Fachbegriffe, mit denen Dan Brown um sich wirft. Doch nicht nur die Fachbegriffe, sondern auch die gefühlten endloslangen Erklärungen sind zäh wie Kaugummi und machen den Start für Laien ziemlich holprig. Die Thematik an sich ist jedoch spannend und trifft auch heute noch einen wunden Punkt. Alles in allem, erfährt man so einiges aus der Welt der Kryptologie und Cyberspionage. Leider scheinen die Fakten im Buch, nicht ganz der Wahrheit zu entsprechen (laut Wikipedia). Hierzu sollte man bedenken, dass dieses Buch kein Sachbuch darstellt, sondern der Unterhaltung dient. Deswegen ist es legitim, dass auch Fiktion und Fantasie darin eingewoben sind. Einige andere Fehler hätten jedoch durch bessere Recherche ausgemerzt werden können (z.B.: Die Atombombe von Hiroshima hieß Little Boy und nicht Big Boy). Ansonsten ist das Buch sowohl kulturell und auch wissenschaftlich gut recherchiert. Trotz der Startschwierigkeiten lohnt es sich, am Ball zu bleiben. Ab etwa der Hälfte nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf, bietet Spannung und interessante Wendungen. Insbesondere die kurzen und knackigen Kapitel aber auch die verschiedenen Handlungsstränge treiben die Geschichte voran und halten die Spannung aufrecht. Es lohnt sich also dranzubleiben. Die Charaktere und Handlungen sind für mich nicht immer zu 100% stimmig. Zum Beispiel stellt sich Susan, entgegen ihrem IQ von 170, manchmal doof an und ist schwer von Begriff, was ungläubiges Kopfschütteln zur Folge hat. Das Ende selbst, wirkt in die Länge gezogen und völlig unrealistisch. Denn, während die gesamte Elite der NSA (sozusagen die Besten der Besten) versucht den Code zu knacken, springt selbst einem Laien die Lösung direkt ins Auge. Ein weiteres grosses Fragezeichen tut sich bei mir auf, als Hacker versuchen, in die Datenbank der NSA einzudringen. Ist es nicht sinnvoll die Datenbank vom Internet zu trennen, damit die Hacker nicht mehr darauf zugreifen können? Oder auch David Becker, Partner der Chefkryptographin Susan, mutiert zu einem wahren Actionhelden und entkommt mit viel Glück allerlei brenzligen Situationen. Oder der Profikiller, der jedes seiner Opfer mit nur einem Schuss tötet, schiesst plötzlich mehrere Male daneben. All solche Dinge wirken nicht stimmig. Zudem fehlt hier ein Abschluss. Meiner Meinung nach wirkte der Schluss abgehackt. Viele Fragen bleiben offen und ungeklärt (wie z.B.: Wie geht es jetzt mit der Kryptologie-Abteilung weiter?).

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
29. Juni
Rating:1

Abgebrochen wegen zu vielen sexistischen Aussagen, das Risiko, dass ich mich während des Hörens übergebe ist einfach zu groß. Da ich gerne während des Fahrradfahrens höre und ich Unterbrechungen wie spontane Übelkeit nicht leiden kann war die also die einzige logische Konsequenz. Spontane Übelkeit ist nämlich nicht zu vermeiden, wenn die ganze Zeit Sätze fallen wie „Wie kann auf diesen Beinen ein IQ von 170 laufen“ oder „Was für eine Verschwendung. Ihren Spitzen Genpool wird sie mit einer Fortpflanzung mit so einem Kerl verschleudern“, wir lernen: Frauen sind selten intelligent UND schön, wobei letzteres eindeutig wichtiger ist und sie sind vor allem zur Fortpflanzung da/ zum Akt der Fortpflanzung. Susan Fletcher ist zwar extrem intelligent und hat anscheinend eine hohe Position in der NSA aber viel wichtiger ist a) dass sie früher unscheinbar war und jetzt b) große Brüste und c) lange Beine hat! Außerdem ist sie laut der Aussage eines Mannes (es äußern sehr viele Männer ihre Meinung zu verschiedensten Frauen… also über ihr Aussehen natürlich) „eingebildet“, weil die verlobte Susan Fletcher (der Name wird so oft benutzt, dass ich davon träumen werde) nicht mit ihm schlafen möchte! Wie kann sie es wagen? Eine Frau gibt sich übrigens nur mit „hässlichen“ = älteren Männern, die anscheinend dick sind ab, wenn sie eine Prostituierte ist. Dass der Mann eklig war, weil er damit geprahlt hat für 300$ alles mit ihr machen zu können, wurde in einem Nebensatz erwähnt- naja, das Hauptmerkmal ihrer Berufswahl ist ja auch ganz klar ihr gutes Aussehen gepaart mit einem Mann, der nicht gut aussieht. David ist natürlich ebenfalls gut aussehend, wird aber wesentlich weniger sexualisiert als Susan Fletcher. Ich weiß nicht, ob ich das gut finde, weil ich dadurch weniger Cringe/Ekelmomente hatte oder schlimmer, weil es dadurch noch sexistischer ist? Anyways, er ist das Sprachgenie und wurde ohne ersichtlichen Grund dazu auserwählt DEN RING zu finden. LOL ich hatte so unpassende Herr der Ringe Vibes. Egal auf jeden Fall ahmt er super gut Deutsche nach bzw. ich weiß nicht, ob das so ein „So sind Deutsche“-Ding war oder ein „So sind alle Männer, die nicht wöchentlich Squash spielen und ihren Kopf dann unter eiskaltes Wasser halten“-Ding aber ich möchte hier auf keinen Fall diese genialen Nachahmung hinter dem Berg halten: „Er hatte girl. Rote Haare. Sehr schön[…]“ „Ja. Klaus verheiratet. Er sehr dick. Seine Frau nicht mehr mit ihm schlafen[…] ich auch dick. Sehr einsam. Möchte mir Rothaariger bezahlen. Viel Geld bezahlen“ Keine weiteren Fragen. Ich neige dazu mich durch Bücher hindurchzuquälen aber ich habe mich lange nicht mehr so unwohl gefühlt, obwohl es von dem*der Autor*in nicht beabsichtigt gewesen ist. Noch ein Schmankerl gefällig? Kontext: Als Begleiterinausleihe getarntes Unternehmen (man kann sich Begleiterinnen zu einem Geschäftsessen ausleihen. War das echt mal ein Ding???) ist in Wirklichkeit eher darauf angelegt, Frauen an Männer für eine Nacht zu verkaufen. Also Prostitution was in Spanien verboten ist- der Eigentümer denkt die Polizei wäre ihm eventuell auf der Schliche, bzw. versucht ihn durch einen gefakten Kundenanruf in eine Falle zu locken. Darauf hat er keine Lust denn (jetzt kommt das Schmankerl) dann wird er „eine seiner talentiertesten Damen dem Kommissariat für ein gratis Wochenende überlassen müssen“ Ich kann dazu nichts mehr sagen. Ich muss einen weiteren Anfall von Übelkeit unterdrücken und mir dringend ein gutes neues Hörbuch suchen

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
28. Feb.
Rating:3

Spannend, aber leider ohne Robert Langdon...

Die Geschichte war echt spannend und die Charaktere auch super sympathisch. Es gab tolle Wendungen. Leider fehlte mir Robert. Und es war mir zu technisch... sehr viele computer Begriffe...

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
10. Feb.
Rating:3

Anders als in den Büchern mit dem Protagonisten Robert Langdon sind wir hier nicht auf einer "Schnitzeljagd" an verschiedenen Orten der Welt, sondern befinden uns in der Kryptographischen Abteilung der NSA und in Spanien. Ich denke, Dan Brown hat in diesem Buch sehr viel Recherchearbeit geleistet. Trotzdem war mir das Thema zu sehr computerlastig und da kenne ich mich nicht so aus. Dazu kam, dass die Protagonisten sich oft mehr als dämlich verhielten, was mich besonders im Fall von David Becker, der in Spanien ermittelt, auffällt. Natürlich ist das kein ausgebildeter Agent, aber so dumme Fragen stellt keiner, der mindestens mal einen Krimi oder Spionagefilm gesehen hat, in dem es um Ermittlungsarbeit geht! Die Message des Buches fand ich sehr gut! Auch wenn es schon 1998 in den USA erschien und gerade die IT-Branche in den letzen Jahren unglaubliche Fortschritte erziehlt hat, ist sie immer noch brandaktuell: Wer überwacht eigentlich die Wächter (also diejenigen, die uns täglich auspionieren). Man schaue sich dabei nur die Person Edward Snowden an! Gegen Ende wurde das Buch aber richtig spannend und für das Erstlingswerk des Autors fand ich es allgemein ganz solide. Der Sprecher Detlef Bierstedt hat es sehr gut vorgetragen!

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
20. Okt.
Rating:4

Spannendes Buch, schon damals überzeugt Dan Brown mit durchaus überzeugenden Szenarien die im Lichte der heutigen Informatik und Computertechnik sehr amüsant erscheinen.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
31. Aug.
Rating:4

Diabolus ist ein Thriller von Dan Brown. Er erschien am 21. Februar 2005 im Verlag Bastei Lübbe. Das Buch umfasst 524 Seiten. Das englischsprachige Original Digital Fortress erschien am 01. Februar 1998 bei St. Martin’s Press Transworld. Inhalt Ein Geheimdienst mit nahezu unbegrenzter Macht … Ein einzigartiger Computer, der Codes in Minuten entschlüsselt … Ein Mann, der nur ein Ziel kennt: den ultimativen Code … Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit … Ein Plan, der die Sicherheit der USA aufs Höchste gefährdet … (Klappentext) Erster Satz „Es heißt, dass sich im Tode alles klärt.“ Meinung Das Cover gefällt mir mal wieder sehr gut. Es passt perfekt in die Thematik und symbolisiert genau den Knackpunkt. Schlicht, aber aussagekräftig. Der Schreibstil von Dan Brown gefällt mir noch immer so gut wie bei Meteor auch. Die vielen Wechseln und die kurzen Kapitel sorgen für rasanten Spannungsaufbau. Alle Begriffe, die die Kryptologie betreffen, sind meiner Meinung nach gut erklärt. Ich kann dies jedoch nicht wirklich objektiv betrachten, da ich selbst in der Thematik stecke und daher auch ohne Erklärungen weiß, worum es geht. Dementsprechend sind manche Dinge für mich auch vorhersehbar gewesen. Es kann also durchaus sein, dass jemand, der nicht in der Thematik steckt, vielleicht Verständnisprobleme haben könnte. Das Buch besteht aus 128 Kapiteln, einem Prolog und einem Epilog. Die Geschichte wird in der Vergangenheit erzählt. Ab und zu sind Codes abgebildet, die es dem Leser verständlicher machen sollen, wie die Charaktere auf ihre Lösungen kommen. Dies gefällt mir persönlich sehr gut und man könnte sogar selbst mitraten, wenn man das wollte. Die Handlung ist bis zum Ende hin spannend. Der Spannungsbogen wird zudem wieder sehr schnell aufgebaut und hält sich dann oben. Die Thematik, die im Buch behandelt wird, ist ja auch gerade wieder sehr aktuell, sodass es besonders interessant ist. Wie oben schon erwähnt, waren einige Dinge für mich vorhersehbar, aber bei anderen auch ich mich täuschen lassen und war dementsprechend überrascht über so manche Wendung. Fazit Insgesamt hat Dan Brown auch mit Diabolus wieder ein Werk geschrieben, das mich in seinen Bann ziehen konnte, und mit dem er mich definitiv überzeugen konnte. Ich bin sehr gespannt auf seine restlichen Bücher.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe
23. Sept.
Rating:4

Diabolus ist ein Thriller von Dan Brown. Er erschien am 21. Februar 2005 im Verlag Bastei Lübbe. Das Buch umfasst 524 Seiten. Das englischsprachige Original Digital Fortress erschien am 01. Februar 1998 bei St. Martin’s Press Transworld. Inhalt Ein Geheimdienst mit nahezu unbegrenzter Macht … Ein einzigartiger Computer, der Codes in Minuten entschlüsselt … Ein Mann, der nur ein Ziel kennt: den ultimativen Code … Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit … Ein Plan, der die Sicherheit der USA aufs Höchste gefährdet … (Klappentext) Erster Satz „Es heißt, dass sich im Tode alles klärt.“ Meinung Das Cover gefällt mir mal wieder sehr gut. Es passt perfekt in die Thematik und symbolisiert genau den Knackpunkt. Schlicht, aber aussagekräftig. Der Schreibstil von Dan Brown gefällt mir noch immer so gut wie bei Meteor auch. Die vielen Wechseln und die kurzen Kapitel sorgen für rasanten Spannungsaufbau. Alle Begriffe, die die Kryptologie betreffen, sind meiner Meinung nach gut erklärt. Ich kann dies jedoch nicht wirklich objektiv betrachten, da ich selbst in der Thematik stecke und daher auch ohne Erklärungen weiß, worum es geht. Dementsprechend sind manche Dinge für mich auch vorhersehbar gewesen. Es kann also durchaus sein, dass jemand, der nicht in der Thematik steckt, vielleicht Verständnisprobleme haben könnte. Das Buch besteht aus 128 Kapiteln, einem Prolog und einem Epilog. Die Geschichte wird in der Vergangenheit erzählt. Ab und zu sind Codes abgebildet, die es dem Leser verständlicher machen sollen, wie die Charaktere auf ihre Lösungen kommen. Dies gefällt mir persönlich sehr gut und man könnte sogar selbst mitraten, wenn man das wollte. Die Handlung ist bis zum Ende hin spannend. Der Spannungsbogen wird zudem wieder sehr schnell aufgebaut und hält sich dann oben. Die Thematik, die im Buch behandelt wird, ist ja auch gerade wieder sehr aktuell, sodass es besonders interessant ist. Wie oben schon erwähnt, waren einige Dinge für mich vorhersehbar, aber bei anderen auch ich mich täuschen lassen und war dementsprechend überrascht über so manche Wendung. Fazit Insgesamt hat Dan Brown auch mit Diabolus wieder ein Werk geschrieben, das mich in seinen Bann ziehen konnte, und mit dem er mich definitiv überzeugen konnte. Ich bin sehr gespannt auf seine restlichen Bücher.

Diabolus
Diabolusby Dan BrownLübbe