Ich muss zugeben,dass es ein paar sehr wahre und interessante Aspekte hatte und obwohl Überbevölkerung und die Reichen etc immer wieder Thema sind, gab es keine wirkliche Lösungsalternative zu den Problemen. Dafür hatte ich wieder das Gefühl als wären andere bekannte Ideen in einem Mixer gepackt worden und das kam dabei raus. Davon mal abgesehen, dass mal wieder kein Charakter sympatisch war, fand ich die Frauendarstellung Len auch alle fragwürdig oder dürftig. Es hat sich alles unlogisch und chaotisch angefühlt, die zeitliche Abfolge unrealistisch, es ist zu überladen und was mit Oskar war fand ich auch unnötig. Für mich ist ein interessantes Grundkonzept nicht nur schlecht umgesetzt worden sondern auch in eine schwurblige Richtung voller Verschwörungstheorien samt zwillingstrope, eine seltsame Krankheit und diese Vater-Sohn Sache abgedriftet. Hat mir wirklich nicht gefallen und diese Musik CD die dabei war wirkte auch echt experimentell.

Leider sehr langweilig
War leider gar nicht so meins. Für mich total verwirrend. Am Anfang war ich total begeistert weil ich dachte es wird richtig spannend aber ich hab mich zu 90 % leider nur gelangweilt. Es kamen auch immer wieder mehr Figuren dazu und irgendwann hab ich gar nicht mehr durchgesehen. Das Thema war an sich interessant aber für mich persönlich schlecht umgesetzt. Ich mochte leider nur von Sebastian Fitzek gar nicht. Ich weiß, Geschmäcker sind verschieden.
Fitzek „Noah“
„Noah“ ist kein gewöhnlicher Thriller, sondern ein intensives Gedankenspiel, das einen sofort in seinen Bann zieht. Fitzek verwebt Spannung mit einer beunruhigend realistischen Zukunftsvision und schafft es, den Leser immer wieder zu überraschen. Die Figuren wirken greifbar, die Handlung bleibt durchgehend packend. Besonders die moralischen Fragen regen zum Nachdenken an und gehen über die letzte Seite hinaus.
3,75/5 ⭐
Noah hat mir insgesamt gut gefallen, auch wenn es für mich nicht ganz an die Spannung seiner früheren Werke herankommt. Fitzek ist bekannt für seine packenden Thriller mit hohem Tempo und überraschenden Wendungen – genau das habe ich hier stellenweise etwas vermisst. Was mich jedoch wirklich überzeugt hat, ist die zentrale Prämisse des Buches. Das Thema rund um Umwelt, Ressourcen und die Zukunft unserer Erde ist extrem relevant und regt definitiv zum Nachdenken an. Fitzek greift hier ein Szenario auf, das sich erschreckend real anfühlt und eine wichtige Botschaft transportiert. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass das Ganze noch deutlich intensiver und drastischer hätte dargestellt werden können. Die Grundidee bietet enormes Potenzial für Schockmomente und emotionale Wucht – hier wäre meiner Meinung nach noch mehr möglich gewesen, um die Dringlichkeit der Lage wirklich spürbar zu machen. Trotzdem bleibt „Noah“ ein lesenswertes Buch mit einer starken Idee und einer wichtigen Thematik. Auch wenn es nicht mein Lieblings-Fitzek ist, lohnt sich die Lektüre vor allem für alle, die Thriller mit gesellschaftlichem Bezug schätzen
unerwartet..
..gut. Es ist kein Thriller so wie man ihn kennt von Fitzek & daher war ich am Anfang ziemlich enttäuscht, aber ich fand das Buch dann doch echt gut. Es war spannend, aber anders & interessant. Hat einen sehr an die Corona-Zeit erinnert. Ich mochte die Hauptprotagonisten sehr und die Handlung wurde wirklich gut geschrieben. Und wie immer, Simon Jäger als Sprecher einfach super :))
Alles nur Verschwörung oder doch Real ?
In „Noah“ wacht ein Mann ohne Erinnerung in Berlin auf – ohne zu wissen, wer er ist oder warum er verfolgt wird. Nach und nach entdeckt er Hinweise auf seine Identität und stößt dabei auf eine erschreckende Wahrheit: Er scheint in eine weltweite Verschwörung verwickelt zu sein, die das Schicksal der gesamten Menschheit betrifft. Während er versucht, seine Vergangenheit zu entschlüsseln, wird klar, dass es um ein radikales und gefährliches Konzept geht, das die Zukunft der Erde grundlegend verändern könnte. „Noah“ hat mich von Anfang an gefesselt. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und man musste einfach dabei bleiben, weil man unbedingt wissen wollte, wie alles zusammenhängt. Das Thema ist wirklich krass und gleichzeitig ernst zu nehmen. Fitzek greift hier eine Problematik auf, die erschreckend real wirkt und zum Nachdenken anregt. Genau das macht das Buch so besonders – es ist nicht nur ein Thriller, sondern hat auch eine tiefere Botschaft. Insgesamt ein sehr packendes Buch, das durch Spannung und ein starkes, relevantes Thema überzeugt.

Ich glaub ich habe vergessen was ich sagen wollte 😉
Mal was anderes, aber gut! Fitzek greift wichtige Themen auf die aktueller den je sind. Handlung ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ Schreibstil ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ Charaktere ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Worldbuilding ⭐️⭐️⭐️⭐️ Gesamt ⭐️⭐️⭐️⭐️ ½
Boah war das ein langes Buch 😅 ungewohnt von dem Autor so ein langes Buch zu lesen. Fand ich es zu lang? Ja! Kurz zur Geschichte: Noah hat sein Gedächtnis verloren, hat eine Schusswunde und trifft auf Oscar der Obdachlos ist. Sie Freunden sich an. Noah kommt wenig später langsam auf die Spur wer er sein könnte. Auf der Welt bricht währenddessen ein Virus aus. Und das erinnerte mich voll an die Corona Zeit. Vorab das Buch erschien lange vorher, 2013. Aber da sind Sachen die während dieser Zeit wirklich passiert sind: das Virus kommt aus Asien, Abends Ausgangssperre, Leute die Masken tragen, Schwurbler. Das sind ein paar Bsp. Fand es echt krass. In der Geschichte kommen noch andere Personen vor und das fiel mir anfangs schwer. Weil ich hab's nicht so wenn viele Leute auftauchen mit Namen behalten 😅 man springt von einer Person zur nächsten. Das war mir erstmal zu viel und ich pausierte es. Auch weil kaum was spannendes passiert war. Als ich es las nach wenigen Seiten ging's richtig ab 🤯 die Namen konnte ich mir mit der Zeit gut merken, sind auch nicht schwer 😄 man wechselt in dem Buch nicht nur von einer Person zur nächsten, auch spielt es nicht alles in Deutschland. So wechselt man auch zu einer Familie die in den Slums wohnen. Fand es ungewohnt diese Perspektive in einem Fitzek Buch zu lesen. Und auch so ist das Buch ganz anders als andere Bücher die ich von ihm las. Das Thema Umwelt & Politik spielt hier eine große Rolle. Positiv das der Autor das mit einbaute das wir Menschen verschwenderisch Leben. Vieles nicht hinterfragen. Blick auf die Armut und Ausbeutung von Menschen. Ausbeutung von Tieren, Wasserverbrauch von Fleisch, Medikamente für Massentierhaltung. Ungleichheit auf der Welt. Ich möchte nicht spoilern, deshalb sage ich nur das mir manches too much war in dem Buch. Also ich zu übertrieben fand. Das Ende war nicht so wow mässig wie in anderen seiner Bücher. Der Effekt kommt in der Geschichte einige mal vor. Hat aber spannung. Das Ende zog sich und bot wenig überraschendes was man sonst von ihn gewohnt ist. Wie gesagt das Buch ist ganz als andere Fitzek Bücher und nicht für jeden was. Mein Fall war das Buch weniger. 3 von
Anders, aber nicht weniger gut. Gesellschaftskritisch und heute 2026 nachdem Corona hinter uns liegt, ständig irgendwo ein neuer Krieg ausbricht bekommt der Roman nochmal eine ganz andere Tragweite.

Interessant 😊 Es war sehr spannend und die Eingewobene Geschichte aus Manila hat mich sehr bewegt.🥺 Anhand schockierender Fakten ( die wirklich real sind ) werden schlimme Fragen gestellt.🙈 Man sollte das Buch gelesen haben, weil es einen zum Nachdenken über den Verbrauch seines Lebens Nachdenken lässt und wie wir in den westlichen Ländern auf Kosten der Armen und der Erde leben.😳
Kein typischer Fitzek
Das Buch war nicht schlecht. Aber es ist einfach etwas ganz anderes als ich von Fitzek gewöhnt bin. Es liest sich durch die ernsten Themen deutlich langsamer und anstrengender als die sonstigen Thriller. Die Themen sind allerdings sehr wichtig und interessant. Wer also mal ein etwas anderes Buch von Fitzek lesen möchte, kann das hier sehr gut machen.
Die Grundidee des Buches ist spannend und mega interessant, allerdings hat mir die Umsetzung nicht wirklich gefallen. Es war sehr langatmig und Handlung gab es auch nicht unbedingt. Es ist viel passiert aber geführt hat es zu nichts. Viele Protagonisten aber leider zu wenig Tiefe. Irgendwie war das nichts…
Meiner Ansicht nach kein klassischer Fitzek und trotzdem lohnenswert. An einigen Stellen vielleicht etwas langatmig aber trotzdem lesenswert. Regt zum Nachdenken über unsere weltliche Gesellschaft an und hat trotzdem einzelne Thriller-Aspekte, die man von Fitzek kennt. Eine klare Leseempfehlung meinerseits.
Noah hatte so seine höhen und tiefen. Am manchen Stellen hat es sich für mich sehr lang gezogen, und ich war oft ab überlegen ob ich es nicht doch vielleicht abbrechen sollte. Doch dann so das letzte Drittel hatte mich dann doch voll in seinen Bann gezogen.

NOAH
Puuh … durch das Buch hab ich mich wirklich gequält. Ich bin wirklich ein großer Fan von Fitzek, aber was war bitte das? Das war doch absolut kein Thriller? Die angesprochenen Themen sind wichtig, keine Frage, aber die Story? Spannung = 0, es zieht sich wie ein unendlicher Kaugummi und ich habe mich eher gefühlt, als wäre ich auf einer Website für Verschwörungstheorien, statt einen Thriller zu lesen. Mit den Charakteren bin ich auch absolut nicht warm geworden, die Ausschnitte aus den Slums hätte man sich schenken können & es gab (für mich) nicht mal einen einzigen Plot. Für mich das bisher schlechteste Buch von Fitzek leider.
Fitzeks längster, aber lange nicht der Beste
Momentan rereade ich alle Fitzeks und Noah konnte mich schon damals nicht so richtig abholen. Der Schreibstil ist hier irgendwie nicht das typisch „fitzekische“ und auch die Thematiken sind recht komplex und sorgen oft für Verwirrung. Noah hat die meisten Seiten von allen Fitzeks und tatsächlich zieht es sich hier auch etwas in die Länge. Einige Wow- und WTF-Momente gab es aber natürlich trotzdem und im Großen und Ganzen kann man auch diesen Thriller genießen.
Okay, hat Spaß gemacht.
*Spoilerfrei* Also ich muss sagen, dass ich schon viel vergessen habe, auch wenn erst ein Monat vergangen ist, dass ich diesen Fitzek beendet habe. Grundsätzlich hat es Spaß gemacht und die Länge war in Ordnung. Aber es ist ein Buch was mir nicht so lang in Erinnerung bleiben wird und nichts besonderes war. Die Gesellschaftskritik darin und die Facetten der verschiedenen POVs haben mir sehr gefallen und fande ich echt traurig. Schlecht war es daher nicht, aber er hat andere Werke veröffentlicht, die wesentlich besser sind. 😊
Ein Fitzek wie man ihn kennt...
Das Buch entspricht dem gewohnten Stil des Autors... spannnend bis zur letzten Seite. Auch auf andere Geschehnisse aus einer nicht allzu weit entfernten Vergangenheit anwendbare Parallelen, obwohl das Werk deutlich vor dieser Zeit entstanden ist. Muss man gelesen haben.
Ungewohnt aber hat irgendwie was
Wie die meisten bei diesem Buch berichten, hatte ich auch nicht das Gefühl gerade einen Fitzek zu lesen. Anfangs war es manchmal schwierig den Überblick zwischen all den Handlungssträngen aufrecht zu erhalten. Da das Buch sehr lang ist hat es sich zwischendurvh dann auch mal etwas gezogen und Richtung Ende, als sich das Puzzle gefügt hat, lies es sich wieder gut lesen. Ich finde es hatte nicht die selbe Spannung wie seine anderen Bücher aber thematisiert ein sehr wichtiges Thema (ich bin auch froh ausnahmsweise noch das Nachwort gelesen zu haben) Achtung Spoiler: Ein paar Zusammenhänge sind für mich noch offen geblieben aber vielleicht habe ich dafür auch nicht aufmerksam genug gelesen. Warum wusste Oscar so viel über die Bildberger? Die Geschichte die parallel aus Manila erzählt wird (war übrigens mein Lieblingsteil) - besteht unter den Personen ein direkter Zusammenhang oder stehen sie einfach nur beispielhaft für das was Projekt Noah beenden will?
Ein eher ungewöhnlicher Roman im Vergleich zu den anderen Werken Fitzeks - aber nicht weniger fesselnd
Ich habe lange gebraucht, richtig reinzukommen. Was daran liegen mag, dass ich anderes von Fitzek gewohnt bin. Dennoch finde ich das Buch sehr gut und es wird auf sehr relevante Themen aufmerksam gemacht. Ich hätte es vorher nicht erwartet, aber es hat mir positiv zugesprochen
Nichts für schwache Nerven, aber ein ausgezeichneter Fitzek!
Ich habe wieder einmal ohne große Erwartungen das Buch gestartet, weil Sebastian Fitzek Bücher immer mehr als gut sind. Aber das die Story, die 2013 schon geschrieben worden ist, so unheimlich und passend zu 2020 ist, wird mich wahrscheinlich noch ziemlich lange verfolgen. Ich halte nicht viel von Verschwörungstheorien, aber nach dem Buch hinterfrage ich gefühlt alles. Am Anfang sind die häufigen Schauplatzwechsel etwas verwirrend, aber man gewöhnt sich nach der Zeit daran. Ich finde die Hauptperson Noah auch im Laufe der Geschichte immer mehr sympathisch. Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen, aber es ist keine leichte Lektüre und nichts, was einen so bald wieder loslassen wird.
Bis jetzt mein Schlechtester Fitzek
Ich bin seit Ende 2024 ein Fan von Fitzeks Thrillern und so habe ich mir auch diesen hier zu Gemüte geführt, den ersten den ich als Hörbuch gehört habe. Ich muss gestehen das es mir leider nicht so gut gefallen hat. Zum einen weil kaum etwas hängen geblieben ist. Dann weil ich den Plot nicht so erschütternd fand wie bei anderen seiner Bücher. Was man auf jeden Fall sagen muss ist das die Thematik wichtig ist. Aber mehr fällt mir grade auch nicht ein.
Gut geschrieben, aber inhaltlich nicht mein Fall.. Ohne die Neugier aufs Ende hätte ich es wohl nicht zu Ende gelesen.
Noah war für mich eher durchschnittlich. Die auf realen Fakten basierende Thematik ist interessant und regt zum Nachdenken an, trotzdem hätte ich das Buch vermutlich nicht gelesen, wenn mir das Thema vorher bewusst gewesen wäre. Der Schreibstil ist gut und flüssig, aber wirklich interessiert hat es mich leider nicht... Ich habe hauptsächlich weitergelesen, um das Ende zu erfahren.
Also ich hab es gelesen aber gut war es nicht

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Wow, mal ein etwas anderer Fitzek aber trotzdem unglaublich gut! In diesem Buch geht es tatsächlich eher weniger um kranke Serienmörder oder einen krassen Plot aber es regt wirklich zum nachdenken an. Besonders nach der Corona Zeit kann man den Inhalt des Buches besser verstehen und nachvollziehen. Absolut eine Empfehlung!
Sehr kompliziert geschrieben. Die Geschichte konnte mich garnicht überzeugen. Musste mich dazu zwingen, das Buch nicht abzubrechen. War mein erstes Buch von Fitzek. Weiß nicht ob es der Schreibstil von ihm ist.
Spannend - fesselnd - gesellschaftskritisch 📚
Für mich war es ein fesselndes Buch. Es ist, wenn auch fiktiv, gesellschaftskritisch und regt zum Nachdenken über die "wahre Welt" an. Manchmal war es vielleicht etwas "drüber", durch die recht kurzen Kapitel konnte ich das Buch aber sehr flüssig lesen.
War ganz in Ordnung
Die Idee von „Noah“ ist spannend, die Umsetzung jedoch unausgewogen. Der Plot wirkt stellenweise konstruiert, Wendungen sind oft vorhersehbar und die Figuren bleiben blass. Trotz hohem Tempo fehlt es an Tiefe und Glaubwürdigkeit. Solide Unterhaltung, aber einer der schwächeren Fitzek-Thriller.
Ein etwas anderer Fitzek
Ich bin ein riesiger Fitzek Fan und mag seinen Stil einfach total gerne! Die Geschichte an sich ist super spannend. Es wird jedoch eine sehr sensible Thematik behandelt, die doch zum Nachdenken anregt. Er hat es geschafft, gesellschaftliche Kritik in eine spannende Story zu bringen, sodass man sich selbst und sein Verhalten am Ende doch kritisch hinterfragt.

Super 👍
Wieder ein Meisterwerk von Sebastian Fitzek mit sehr vielen Wendungen die sprachlos machen. Leider ist das Buch aber auch etwas langwierig 😅
Ziemlich beängstigend realistisch, vor alle zum Rückblick mit der Corona Pandemie.
Wahnsinnig gut geschrieben, aber brauchte ein paar Seiten um rein zukommen. Wurde aber dann immer besser. Aber der Hälfte dann verschlungen! Das Ende ist erschreckend, aufreibend und katapultiert einen in die Realität

Das war leider nichts für mich.
Ich hab mir zur Aufgabe gemacht alle Bücher von Sebastian Fitzek zu lesen, die ich noch nicht gelesen habe. So gut wie immer hauen mich seine Bücher positiv um. „Noah“ war allerdings garnichts für mich. Die erste Hälfte des Buchs erinnerte mich stark an die Jason Bourne Filme, die ich unglaublich gerne schaue, nur lesen muss ich es jetzt nicht unbedingt. Dann wandelte es sich alles schnell in Verschwörungstheorien um. Es gibt bestimmt viele Leser, die von der Story in den Bann gezogen werden. Nur ich gehör da leider nicht dazu, weil es einfach nicht meine Themen waren.
Mehrere Anläufe nötig, kein typischer Fitzek. Erst ab der Hälfte spannend, gute Grundidee
Für dieses Buch habe ich mehrere Anläufe gebraucht und es zwischendurch immer wieder abgebrochen. Letztlich habe ich es nur noch einmal zur Hand genommen, weil ich mir vorgenommen hatte, alle begonnenen Bücher zu Ende zu lesen und anschließend ein Fazit zu ziehen. So habe ich es dann innerhalb weniger Tage beendet. Es ist kein typischer Fitzek, der einen von Anfang an packt. Erst ab etwa der Hälfte konnte mich die Geschichte wirklich interessieren und überzeugen, ab diesem Punkt wurde es spürbar spannender. Die Perspektivwechsel der Erzähler sind grundsätzlich nachvollziehbar, dennoch wirkt die Handlung in Manila auf mich nicht ganz gelungen umgesetzt. Trotz eines guten Kerns und einer sinnvollen Aussage bleibt die Geschichte in ihrer Wirkung hinter den Erwartungen zurück…
Nicht das, was ich von Fitzek erwartet hätte
Die Geschichte liest sich spannend und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Der Plott? War nicht so meins. Ich fand es ziemlich verwirrend und wusste lange nicht, was ich da eigentlich lese. Schade
Enttäuscht
Ich mag das Buch nicht wirklich. Ich mag die Charaktere und den guten Plot, aber die Geschichte an sich mag ich nicht wirklich. Normalerweise liebe ich Fitzek Bücher, aber das hat mich nicht wirklich angetan. Wie immer war es aber sehr gut geschrieben und sehr spannend erzählt nur wie gesagt war die Story nicht mein Fall. Trotzdem ist wie gesagt der Plot trotzdem sehr gut gelungen und man konnte immer mitfühlen.
Ein anderer Fitzek
Sehr interessante Thesen und Mal eine ganz andere Geschichte bzw. Zugang als man ihn von Fitzek gewohnt ist. Mir hat es sehr gut gefallen.
Ich liebe Fitzek, allerdings musste ich mich durch diese Geschichte durch quälen. Nicht ganz mein Geschmack...
Etwas schwacher Schluss, ansonsten empfehlenswert
4½ Sterne von mir. Ein klasse Buch. Ich hätte nicht gedacht, dass Fitzek auch Gesellschaftskritik kann. Super spannend und man lernt (wertungsfrei) erstmal beide Standpunkte der Gesellschaft kennen, also radikale Weltverbesserer und konservative. Den Anfang fand ich super und auch das Ende hat gepasst. Ohne das hervorragende Nachwort wären es "nur" 4 Sterne gewesen.
Mal was ganz anderes ....
• Noah - Sebastian Fitzek • Zur Geburt Jesu Christi lebten 300 Millionen Menschen auf unserem Planeten. Heute sind es sieben Milliarden. Wie viel ist zu viel? Sie wissen nicht, wer Sie sind. Sie wissen nicht, was Sie in der Stadt wollen, in der Sie sich gerade befinden. Sie wissen nicht, warum Sie auf der Straße leben. Sie wissen nicht, warum in ihrer Schulter eine frische Schusswunde verheilt. Sie wissen nur: Jemand wollte Sie töten. Und Sie wissen auch: Er wird es wieder versuchen. Weil Sie ein Geheimnis in sich tragen, von dem das Schicksal der gesamten Welt abhängt. Werden Sie sich erinnern, bevor es zu spät ist? Rezension: Noah ist kein Thriller, den man einfach nur liest – man erlebt ihn. Mit dem Buch hat Fitzek wieder etwas ganz neues geschaffen und das Werk unterscheidetsich stark von seinen sonstigen Werken, da es dystopisch und gesellschaftskritische Elemente beinhaltet. Was vor allem sehr spannend ist das es sehr gegenwärtig ist und an die Zeit der Pandemie erinnert. Von Beginn an herrscht eine beklemmende, fast klaustrophobische Atmosphäre, die sich mit jeder Seite weiter entwickelt. Fitzek wirft den Leser gemeinsam mit der Hauptfigur in eine Orientierungslosigkeit. Wer ist Noah wirklich? Und was ist Realität, was Einbildung? Besonders stark ist, wie Fitzek mit dem Thema Identität spielt. Erinnerungen wirken brüchig, Wahrheiten sind nie sicher, und genau das macht den Reiz dieses Romans aus. Immer wieder glaubt man, die Wahrheit zu wissen, nur um im nächsten Kapitel erneut alles zu hinterfragen. Es gibt viele kurzen Kapitel und schnellen Perspektivwechsel und diese sorgen für ein hohes Tempo. Neben der Spannung regt Noah auch zum Nachdenken an: über Schuld, Verantwortung und darüber, wie sehr unsere Vergangenheit bestimmt, wer wir sind. Kein klassischer Thriller von Fitzek, sondern düsterer, verstörender und intensiver. Wer psychologische Thriller mit Tiefgang liebt, wird Noah lieben.
Gutes Buch, aber teilweise sehr verschachtelt aufgebaut.
Solala
Story ne 4 Länge ne 3 Und das Ende ne gute 2 Ich hatte schon bessere Werke... Und ab sofort habe ich bis auf die blutschule ALLE fitzek gelesen. 😭📚❤️ Was tu ich jetzt... wer kennt was vergleichbares ???
Absolut schrecklich
Dem Buch hätten 200 Seiten weniger gut getan. Keine klare Linie, keine Struktur. Eine sinnlose Aneinanderreihung von Ereignissen, in der Hoffnung, dass es spannend wird. Absoluter Fehlgriff und damit das schlechteste Buch 2025 für mich.
Leider wirklich langatmig
Das Thema des Buchs fand ich super interessant und auch total aktuell. An vielen Stelle fand ich es super spannend zu sehen, wie vorhersehbar Menschen in Zeiten einer Pandemie offensichtlich sind Gleichzeitig hat es mich einen Monat gekostet, um dieses Buch zu lesen - nur um auf Seite 420 dann doch abzubrechen. Eigentlich habe ich nur so lange durchgehalten, weil ich unbedingt wissen, wollte, wer Noah im Endeffekt ist & was es mit der Manila-Grippe auf sich hat. Leider haben sich für mich viele Passagen unnötig gezogen, einige Charaktere hätte es meiner Meinung nach in der Fülle nicht gebraucht. 100 Seiten weniger hätten dem Buch auch gutgetan
Spannend und mitreißend, jedoch auch übertriebene Darstellungen.
Erstmal handelt es sich um eine Verschwörungsfantasie, was das Buch unglaubwürdig macht. Trotzdem hat Fitzek es geschafft mich mitzureißen und meine Neugier geweckt, weiter zu lesen. Ich finde es gut, wenn wir auch in Thrillern darauf aufmerksam gemacht werden, dass wir nicht zu verschwenderisch mit unseren Ressourcen umgehen sollten. Die Geschichte nehme ich positiv wahr. Zum Schluss wurde es etwas skurril, ich hatte jedoch ein gutes Gefühl nach dem Zuklappen. Empfehlenswert für Leser die keine Probleme mit experimentellen Verschwörungsgedanken haben. Ich habe mich unterhaltend gefühlt.
Kein klassischer Fitzek Aber Leider aktueller als je zuvor
Das war mein insgesamt dritter Anlauf mit diesem Buch aber dieses Mal war ich erfolgreich. Wer hier einen klassischen Fitzek erwartet mit leicht zu lesender Sprache, brutal aber nicht unbedingt anspruchsvoll (nicht negativ gemeint, ich bin großer Fitzek Fan) wird hier hier enttäuscht, Noah ist sehr sehr viel mehr als das, sehr viel tiefgründiger. Fiktion, Verschwörungstheorien und (leider) viel Zu viel Realität. Ich will Thematisch nichts vorweg greifen aber dieses Buch hat einen bitteren Nachgeschmack und stimmt einen nachdenklich. Lasst euch auf die Geschichte ein manchmal braucht es mehr als einen Versuch und vllt auch den richtigen Zeitpunkt und die richtige Einstellung.
Anders als erwartet. Viel Action und eine ewige Verfolgungsjagd, die aber Spaß gemacht hat. Das Ende hat mir nicht so gut gefallen.

"Selbst die, die nichts vom Leben haben, wollen es nicht verlieren" 6,5/ 10 Sternen
Das erste Buch von Fitzek, welches unter 8 Sterne bekommt. Trotz dessen, dass mich die Hauptthemen des Buches ( Politik, Medien etc) eher weniger interessieren, konnte mich Fitzek durch das ganze Buch mit gesellschaftlichen Themen catchen ( Pandemie, Gesellschaftskritik, Mord, Überbevölkerung) und uns nahe bringen, was tatsächlich seit Jahren auf der Welt los ist. 1 oder 2 Plot Twists gab es auch. Ich empfehle das Buch allen, die sich für die Regierung und das Handeln während einer eskalierenden Pandemie ( wie während Corona) interessieren und dabei Thriller Elemente bekommen wollen.
Gut aber iwi gruselig und ganz anders als alle andeeen bücher

Fitzek was machst du bitte mit meinem Kopf?? ☠️❤️🔥
Ich habe dieses Buch direkt von Anfang an geliebt! Es ist kein leichtes Buch, ich würde es auch nicht für fitzek Anfänger empfehlen. Es ist schon ein etwas schwierigeres Buch, aber ich fands echt mal anders als die anderen Werke! Auch dass fitzek gleichzeitig mit einem Thriller es geschafft hat Menschen zum nachdenken anzuregen was überkonsum usw angeht finde ich super stark! Eine klare Empfehlung von mir! 🫶🏽🥰

















































