Pointe jagt Pointe und zwischendrin der Tod
Das Buch liest sich wie aus einem Guss. Der Autor hat eine sehr angenehme Schreibweise und weiß wie man den Leser zum schmunzeln bringt. Die finnische Tristesse und Schwarzmalerei wird hier mal aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und schafft es dem Leser ein lebensbejahendes Gefühl zu geben. Im letzten Viertel kämpft der Autor merklich damit das Buch rund zu Ende zu bringen, es gelingt ihm jedoch einen versöhnlichen wenn auch vorhersehbaren Abschluss zu schaffen. Manch einer wird bei dem Wirrwarr aus Charakteren leicht den Überblick verlieren, was jedoch nicht schlimm ist, da nur eine handvoll Figuren die Geschichte tragen. Alles in allem eine gute Unterhaltung mit der man schnell fertig wird und alles andere als bereut es gelesen zu haben.



















