28. März
Ein etwas lahmer Psychothriller mit einigen Morden und stellenweise Langeweile.
3 Sterne 🌟 🌟 🌟
Rating:3

Ein etwas lahmer Psychothriller mit einigen Morden und stellenweise Langeweile. 3 Sterne 🌟 🌟 🌟

Lizzie Stephens hat vor 17 Jahren als junges Mädchen einen Mord begangen und lebt seitdem unter Panikattacken, regelrechten Ängsten und leidet unter Verfolgungswahn. Sie glaubt, dass jemand sich an ihr rächen möchte weil sie ihre Urlaubsliebe Rivers Carillo getötet hat. Vor allem seit sie anonyme Drohungen erhält und mit "mörderische Schlampe" bezeichnet wird. Letztendlich strömt viel Blut, doch sie weiß noch nicht, dass sie eigentlich gar nicht gemeint ist... Ich finde das Buch sehr oft an vielen Stellen einfach nur langweilig. Viele Szenen steuern gar nicht zur Fortführung der Handlung bei. Es soll um Mord, Verfolgung und Psychothriller gehen? An vielen Stellen einfach leider Fehlanzeige! Lizzie hat eine Freundin gefunden: Zoey. Sie ist Stand-up-Comedian und es gibt seitenlange Umschreibungen der Gegend und Klubs in denen sie sich aufhalten und in denen Zoey auftritt. Der eigentliche Psychothriller wirkt dann wieder ganz locker und entspannt. Einige Stellen sind wiederum spannend, doch klingt manchmal diese Erregung ab, denn diese Stellen werden wieder durch endlose Gedankengänge Lizzies unterbrochen. Dauernd glaubt sie Rivers Carillo irgendwo in der Öffentlichkeit zu sehen, seinen Atem zu spüren oder sie leidet permanent unter Ängsten, flüchtet ständig aus Stresssituationen, in denen sie um ihre Vergangenheit hinterfragt wird etc. Dies wird so oft erwähnt im Roman, dass es schon fast nervig ist. Man muss sich wirklich durchschlagen, um bis zur letzten Seite anzugelangen. Das Ende ist recht spektakulär, dafür dass die vorhergehenden Seiten so staubig waren. Wer sich drauf einlassen möchte, soll dieses Buch lesen. Die Autorin hat bisher nur 3 Romane geschrieben (nur 2 davon wurden ins Deutsche übersetzt) und Jane Hill arbeitet hauptsächlich als Comedian, früher war sie beim Rundfunk. Sie ist also nur nebenher Schriftstellerin. Eine nicht sehr großartige noch dazu. Tut mir wirklich Leid, aber ich werde ihr anderes Werk "Irgendwann holt es dich ein" nicht lesen, da ich den gleichen Schreibstil wie hier befürchte.

Ich weiß immer, wo du bist
Ich weiß immer, wo du bistby Jane HillLübbe
14. März
Rating:1

Oh man, I really didn't enjoy this book. It is incredibly slow and nothing ever happen expect - SPOLER ALERT - the main character thinks she's is being chased by someone and she gets 2? weird letters. Even in the end, when finally something happens, it's just meh!! The reasoning behind the killers motive is also completely bonkers. Also the whole topic of rape was very weird in this book. It was quite apologetic for the perpetrator.

Ich weiß immer, wo du bist
Ich weiß immer, wo du bistby Jane HillLübbe