DROM!
The Shining ist ein atmosphärisches Meisterwerk. Mit jeder Seite bahnt sich der Wahnsinn des Overlook-Hotels an, bis er schließlich in Jack ausbricht. Einziger Kritikpunkt: Das Buch hat einen besseren Verlag verdient.
DROM!
The Shining ist ein atmosphärisches Meisterwerk. Mit jeder Seite bahnt sich der Wahnsinn des Overlook-Hotels an, bis er schließlich in Jack ausbricht. Einziger Kritikpunkt: Das Buch hat einen besseren Verlag verdient.
Best book I ever read gripping till the last bit.
Mein erster King ... Der Einstieg war sehr laaaaaaaaaangatmig und die ersten ca 500 Seiten passierte nichts wirklich spannendes. Da hätte man deutlich kürzen können. Die letzten ca 125 Seiten waren aber spannend und ich wollte wissen wie es ausgeht.

📔 Shining von Stephen King „Aber dein Vater… er steht jetzt auf der Seite des Hotels. Dort will er sein. Es will auch dich, Danny, denn es ist sehr gierig.“ Vermutlich gibt es kaum jemanden, der die Story um ein eingeschneites Hotel in den Bergen, einen hellsichtigen Jungen und einen Familienvater, der zunehmend dem Wahnsinn verfällt, nicht kennt. Legendär ist die Szene in Stanley Kubricks Verfilmung, in der Jack Nicholsen mit einer Axt die Tür durchschlägt und ruft „Here’s Johnny!". Nachdem ich nun die Buchvorlage gelesen habe, bin ich wohl offiziell auch „kingifiziert“ und muss sagen, dass mir das Buch deutlich besser gefällt als die Filmadaption. Dort wirkt Jack von Anfang an eher unsympathisch und ich habe nie völlig verstanden, warum er so derartig den Verstand verliert – natürlich mag einem vielleicht schon der Gedanke daran, Monate nur mit Frau und Kind isoliert von der Außenwelt in einem leeren Hotel zu verbringen, ein wenig den Verstand rauben, aber es erklärt für mich nur unzureichend, was tatsächlich passiert. Im Buch wird deutlich, dass Jack trockener Alkoholiker ist und zu Ausbrüchen neigt, dennoch ist er kein schlechter Mensch und er hat Schuldgefühle deswegen; der Job im Overlook ist ein Versuch, die Zukunft seiner kleinen Familie zu retten. Doch je länger er sich in diesem Hotel mit seiner Geschichte voller Mord und seltsamen Begebenheiten aufhält, desto stärker tritt die Seite an Jack zu Tage, die sonst nur der Alkohol hervorgelockt hat. Das Hotel tritt fast wie ein eigener lebendiger und bösartiger Organismus auf, der von Jack Besitz ergreift und ihm weismacht, er müsse sich Frau und Kind entledigen. Dem hellsichtigen Danny ist von Anfang an nicht wohl, mehrere Monate dort zu verbringen, er sieht bereits vorher, dass etwas Schlimmes passieren wird, und je länger sich die Familie dort aufhält, desto größer wird die Macht und der Einfluss des Hotels, merkwürdige und grauenerregende Ereignisse häufen sich und das Übel nimmt seinen Lauf. Shining ist trotz „Spukhaus“-Thematik nicht nur ein Schauerroman, sondern auch ein Blick auf das Böse, das in uns lauert, und eine tragische Geschichte über einen gescheiterten Mann. Das Buch bietet von Anfang an eine bedrohliche und unheilvolle Atmosphäre und die Spannung steigert sich zusehends mit den teils grotesken „Psychospielchen“ des Hotels – man weiß nie, was wirklich passiert und was das Hotel unseren Protagonisten nur vorgaukelt zu sehen. Besonders im letzten Drittel zieht das Tempo deutlich an und eine nervenaufreibende atemlose Spannung begleitet den Showdown. Stephen King zeichnet seine Charaktere sehr detailliert und nimmt sich viel Raum für ihre Geschichte und ihre Innensicht. Gerade zu Beginn erfährt man einiges über die Situation und Probleme der Familie, etwas, das im Film gänzlich fehlt, mir aber gut gefallen hat, da man die Familie so auch vor dem Einfluss des Hotels kennenlernt. Stellenweise ufern die Beschreibungen der Gedankenwelt oder mancher Ereignisse etwas aus, das ist jedoch zu verschmerzen, da Kings Schreibstil unheimlich bildhaft und fesselnd ist. Obwohl ich das Filmende recht gelungen finde, so fühlt sich das Buchende für mich stimmiger an. Shining ist meiner Meinung nach zurecht eines von Kings bekanntesten und erfolgreichsten Werken. Ich fühlte mich von Anfang bis Ende gut unterhalten und ich bin gespannt, ob mich die Fortsetzung „Doctor Sleep“ auch so abholt. ⭐⭐⭐⭐⭐/5
Unglaublich gut
Ich habe den Film zu dem Buch schon etliche male gesehen, aber nie das Buch gelesen, und konnte somit nie verstehen warum der Film so schlecht geredet wurde. Jetzt kann ich's zu 100% verstehen. Das Buch war grandios. Jacks Verhältniss zum Alkohol und auch einfach der ganze Umgang mit seiner Frau und seinem Sohn, auch in Verbindung mit dem Alkohol, werden viel besser und auch total herzbrechend dargestellt. Auch Halloran ist in diesem Buch ein total wichtiger Charakter, und natürlich wird auch einfach die Macht von dem Hotel und wie es die Leute in den Wahnsinn treibt viel besser und total furchteinflößend beschrieben. Muss man unbedingt gelesen haben meiner Meinung nach. Eigentlich vom Inhalt 5/5 allerdings find ich den Schreibstil teilweise etwas schwierig.
Ich liebe die Bücher von Stephen King – aber dieses hier hat mich echt umgehauen! Warum habe ich das nicht früher gelesen?! Kurz zur Story: Die Familie Torrance zieht über den Winter in ein abgelegenes Hotel, weil Jack durch seine Alkoholsucht und fehlende Aggressionsbewältigung seinen Lehrer Job verloren hat und nun dort als Hausmeister arbeitet. Spoilerfrei gesagt: keine gute Idee… 😅Das Buch ist düster, intensiv und zieht einen komplett mit runter. Am Ende sitzt man einfach da und denkt: „Was war das bitte?!“ 😳
King ❤️ ich kann mich kaum an den Film erinnern, habe nur dieses irre Gesicht von Jack durch das Loch in der Tür im Kopf … das Buch ist wieder so viel besser! Loved it!
Ein intensiver Horror-Klassiker, der weniger auf Schockmomente setzt, sondern auf Atmosphäre und den schleichenden Zerfall einer Familie. Nicht immer leicht oder schnell zu lesen, aber absolut lohnenswert. Besonders für Fans von Stephen King oder düsteren Geschichten. 🫣
Ein abgelegenes Hotel in den Bergen von Colorado, eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten. Dort soll Jack Torrance den Winter über als Hausmeister arbeiten. Gemeinsam mit seiner Frau Wendy und seinem kleinen Sohn Danny zieht er ins Overlook Hotel. Anfangs wirkt alles wie eine Chance auf einen Neuanfang für die angeschlagene Familie. Doch je länger sie bleiben, desto stärker scheint das Hotel seine eigene, unheimliche Präsenz zu entfalten. ❄️ Was mich an diesem Roman besonders beeindruckt, ist, dass der Horror nicht nur aus übernatürlichen Ereignissen entsteht. Ein großer Teil der Spannung liegt in den zwischenmenschlichen Konflikten und den inneren Kämpfen der Figuren. Stephen King zeigt sehr eindringlich, wie sich Ängste, Sucht, Isolation und familiäre Spannungen langsam zuspitzen und genau das macht die Geschichte so beklemmend. 😶🌫️ Der Schreibstil ist typisch King: Sehr detailreich, atmosphärisch und stark auf die Gedankenwelt der Figuren fokussiert. Man taucht tief in ihre Perspektiven ein, wodurch selbst fragwürdige Entscheidungen nachvollziehbar wirken. Gleichzeitig sorgt die langsame Entwicklung der Handlung dafür, dass sich eine immer dichtere, unheilvolle Stimmung aufbaut. Allerdings braucht die Geschichte etwas Geduld, denn besonders am Anfang nimmt sich der Roman typischerweise viel Zeit. 📖 Trotz einiger Längen fesselt mich das Buch insgesamt sehr. Die Mischung aus psychologischer Spannung, düsterer Atmosphäre und übernatürlichen Elementen funktioniert erstaunlich gut. Wer nur den Film kennt, wird außerdem feststellen, dass sich Buch und Verfilmung in einigen Punkten deutlich unterscheiden, was das Lesen umso interessanter macht. 🎬
Eine spannende Geschichte mit tollen Charakteren, nur der Mittelteil streckt sich doch sehr. Das Ende belohnt aber.
Es war so gut gelesen! Hab mich zwischendrin sogar wirklich gegruselt!
Zeitweise zäh..
Denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken. Das beschreibt es für mich recht gut. Leider hat mich dieser Klassiker nicht überzeugt. Ich wusste dass king zu ausschweifenden Erzählungen neigt. Ist ja auch völlig in Ordnung, aber ich habe mir mehr horror und weniger Gedanken Denken erhofft.

Also fast jeder der irgendwie etwas mit Stephen King zu tun hat kennt die grobe Geschichte von Shining. Gut ich muss zugeben ich habe erst den Film gesehen den ich nicht schlecht fand. Aber als ich das Buch gelesen habe war ich echt überrascht. Es ist typischer Horror Pur und nicht um sonst ein Klassiker Kings. Ich liebe vor allem Danny und seine Entwicklung und auch die Geschichte des Hotels. Und auch das ,,Shining" was immer noch ein Rätsel ist fand ich echt super. Also wirklich empfehlenswert zu lesen. 5/5⭐
Gut aber langatmig.
Dieses Buch ist eigentlich wundervoll und die Geschichte ist einer der besten die Stephen King je geschrieben hat allerdings ist es manchmal sehr langatmig und braucht lange bis es an die krassen stellen ankommt. Trotzdem ist es ein so gut wie Perfektes Buch und ein Meisterwerk des Horrors 🪓🩸
Shining war mein viertes Buch von Stephen King und da es zu seinen bekanntesten Werken zählt, war ich ziemlich gespannt darauf, was mich erwartet (vor allem, weil ich auch den Film vorher noch nicht gesehen hatte). Mir ist sehr positiv aufgefallen, dass das Buch eine eine richtig starke Atmosphäre schafft. Man fühlt sich einfach unwohl in dem Setting und das hat bei mir erstmal ziemlich viel Spannung erzeugt. Besonders gefallen hat mir, wie der psychische Zerfall von Jack beschrieben wird. Seine Gedanken werden nach und nach immer düsterer und wütender, und man merkt richtig, wie er langsam die Kontrolle verliert. Trotzdem hatte ich vielleicht ein bisschen zu hohe Erwartungen an das Buch. Gerade im Mittelteil hatte die Geschichte für mich immer wieder Längen, bei denen ich mich teilweise etwas durchkämpfen musste. Auf den letzten 100-130 Seiten nahm das Buch dann wieder Fahrt (und vor allem Spannung) auf und hat mich wieder abgeholt.
um dos meus livros prediletos do King, poucos personagens mas mesmo ass MT bem trabalhados(incrível como King consegue criar personagens emblemáticos) e dinâmicas dos personagens bizarramente interessantw

Packendes Buch 🏨
Gut geschriebenes Buch mit intensiver, atmosphärischer Erzählweise. Faszinierend – und erschreckend – was das Overlook Hotel mit einer Familie anstellen kann. Ich war meist begeistert, auch wenn sich manche Passagen für mich etwas gezogen haben.
Bin bei Seite 54. Habe zuvor Friedhof der Kuscheltiere gelesen, ein absolutes Top Buch, was von anfang an fesselt. Hier muss ich leider sagen, check ich absolut garnichts. Von Anfang an wird in mehreren Zeitebenen gesprungen und man versteht garnicht, was jetzt eigentlich passiert, vergangen ist oder was vielleicht ein Traum ist.

Ein typischer Stephen King!
Ein sehr Detail verliebt es Buch. Aber so ist Stephen King nun mal. Er verliert sich gerne in Details, aber sie sind echt gut geschrieben. Wir befinden uns, während des Winters, mit Familie Torrance im Overlook Hotel. Jack hat den Job des Hausmeisters angenommen und wird über die Winterzeit, sich um das Hotel kümmern. Es ist aber kein typisches Hotel. In diesem Hotel sind schon einige Menschen gestorben und das Hotel scheint zu Leben. Jeder der Familie Torrance sieht hin und wieder Ausschnitte aus früheren Zeiten des Hotels. Jack, ist aufgrund seiner Alkohol Abstinenz, am anfalligsten für die verstorbenen Seelen.
Unheimlich düstere Atmosphäre
Shinning Eines der wohl bekanntesten Bücher von King Viel zu lange stand es ungelesen im Regal. Jetzt war es durch einen Buddyread an der Reihe. Es hat mich wunderbar unterhalten. Die düstere Atmosphäre in dem verlassenen Berghotel war zun greifen nah. Ich hatte tolle Bilder im Kopf, die sicher auch noch nachhallen. Vlt schau ich mir bei Gelegenheit den Film dazu an. Ich mochte alles an der Geschichte. King schafft es eine Atmosphäre aufzubauen wie kein zweiter. Auch das Thema Hellsichtigkeit wird hier noch einmal anders beleuchtet Mich hat die Geschichte sehr gut unterhalten und geprägt Ich freu mich auf den Nachfolger und bin sicher, dass ich den sowenig aus der Hand legen möchte wie dieses Buch. Die Charaktere waren einfach fantastisch ausgearbeitet, man litt und lachte mit ihnen. Die Umgebung sagenhaft bildlich beschrieben. Dazu das Wetter, was gerade jetzt auch real passt, einfach unsagbar toll
Mein erster Horrorroman und mein erster Stephen King – und ich bin absolut beeindruckt! Ich habe das Buch als Hörbuch genossen, und die Leistung des Erzählers Dietmar Wunder fand ich einfach genial; er hat die beklemmende Atmosphäre perfekt eingefangen. Ich muss zugeben: Ich hätte das Buch fast abgebrochen, weil es so intensiv war. Wie Joey aus Friends schon sagte: „Man liest The Shining niemals, ohne genug Platz im Gefrierschrank zu haben.“ Ich musste das Buch tatsächlich öfter mal pausieren und im übertragenen Sinne „auf Eis legen“, um durchzuatmen. Aber es hat mich einfach nicht losgelassen und immer wieder in seinen Bann gezogen. Ich ziehe den Hut vor Kings Genialität. Besonders die Art und Weise, wie er ein so kathartisches und erschütterndes Bild von den Auswirkungen des Alkoholismus zeichnet, ist tief beeindruckend. Es ist weit mehr als nur eine Gruselgeschichte; es ist eine messerscharfe psychologische Analyse. Ich musste einfach weiterlesen und habe es absolut nicht bereut. Ein Meisterwerk!
Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit psychischen Problemen, bekommt den Job des Hausmeisters.
Endlich mal ein richtig, richtig guter Thriller/Horrorroman. Mega geschrieben und Foreshadowing at its best!!! Wer den Film kennt, weiß ungefähr, worauf das ganze hinausläuft, nur dass das Buch wesentlich ausführlicher ist und viel mehr auf die Psyche und Vergangenheit der Charaktere eingeht. King lässt hier auch immer mal wieder Schatten der Dinge, die noch kommen, in die Story einfließen. Das ungute Gefühl, welches sich immer mehr einstellt, wird dadurch Klasse geschürt. Überhaupt sind Kings Figuren sehr gut ausgearbeitet. Wie unsympathisch will eine Hauptfigur sein? Jack Torrance: halt mein Bier (im wahrsten Sinne des Wortes). Immerhin ist er trockener Alkoholiker mit Aggressionsproblemen. Dann ist da noch Danny mit seinen übersinnlichen Fähigkeiten und seine Mutter, die im Buch wesentlich weniger passiv rüber kommt wie noch im Film. Das Ende ist dann mehr als wild und übrigens auch als Hörbuch absolut zu empfehlen! Insgesamt klare 6 von 5 Sternen. Definitiv lesenswert.
Schaurig spannend
Endlich hab ich es mal geschafft ein Stephen King Roman zu lesen bzw anzuhören ^^ Obwohl es ja eher ein Horrorbuch ist, fand ich es eher sehr spannend und mitreißend als furchteinflößend. Den Mittelteil fand ich fast ein bisschen zu langwierig und hätte man ruhig ein bisschen kürzen können, aber umso spannender war das Ende 😱🤭 Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für jeden der mit Stephen King Romanen anfangen will :) Auch nochmal ein Lob an den Sprecher, der den Wahnsinn der Charaktere super mit seiner Stimme umgesetzt hat 😊👍🏻
Ein Klassiker durchgehend packend.
Ein geniales Stück an Horror Literatur. Das Overlook Hotel zieht einem regelrecht in seinen Bann und man blickt in die schrecklichsten Geheimnisse dieses Hotels!
Ich liebe die Geschichte rund um Danny und Jack Torrance. Diesmal habe ich das Hörbuch gehört und auch das Hörbuch, dass von Dietmar Wunder gesprochen wird, hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Stephen King ist ein Meister darin, seine Charaktere die gewisse Tiefe zu geben und auch diese Detail Versessenheit, spürt man in jedem Kapitel, bei jeder Seite dieses Buches. Dick Hallorann ist eine meiner Lieblingscharaktere von diesem Roman. Das Overlook Hotel und das Böse darin, finde ich jedesmal beeindruckend. Es lief auch eine Gänsehaut über mein Rücken, durch das Hören des Hörbuches. Dietmar Wunder macht wirklich einen fantastischen Job, als Leser. Ich kann es nur wärmstens Empfehlen, dieses Hörbuch anzuhören.

Ich fand shining von Stephen King sehr gut. Die Atmosphäre gelungen, die Charaktere wirkten echt und das Ende ein gelungenes. King hat das Hotel extrem gut als Charakter dargestellt und Jacks Opferung am Ende war traurig. 5/5 für mich.
Ein Meisterwerk des psychologischen Horrors. Stephen King schafft es, mit langsamer, intensiver Spannung eine beklemmende Atmosphäre aufzubauen, die sich Seite für Seite steigert. Das Overlook Hotel wird selbst zur lebendigen Bedrohung. Ein absoluter Klassiker, der unter die Haut geht.
Ich muss sagen das schöne am Hörbuch ist halt einfach das man verschiedene sprecharten hört und sich dann so denkt ob man sich es genauso vorgestellt hat. Ich hatte shining schon lange nicht mehr gelesen gehabt aber ich denke werde es mir nochmal nehmen und lesen. Und ja ich mag auch den Film mit Jack Nikelsen

Kluger Horrorklassiker, der sich langsam anschleicht 🪓
Als Jack Torrance, ein trockener Alkoholiker und gescheiterter Lehrer, von seinem langjährigen Freund Al ein Jobangebot erhält, scheint sich das Schicksal endlich zum Guten zu wenden. Der Auftrag klingt erst einmal recht simpel: Er soll als Winterhausmeister das prachtvolle Luxushotel Overlook in den Bergen betreuen. Gemeinsam mit seiner Frau Wendy und seinem hellsichtigen Sohn Danny reist er in die Berge, um dort – völlig abgeschnitten von der Außenwelt – nicht nur das Hotel zu bewachen, sondern auch an einem Theaterstück zu arbeiten und als Familie wieder auf die Beine zu kommen. Doch kaum im Overlook angekommen, weicht die Hoffnung einer schleichenden Gewissheit: Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu. Das Hotel scheint eine bösartige Eigenständigkeit zu besitzen, die Jacks brüchige Psyche gezielt als Eingangstor nutzt, um die kleine Familie in einen blutigen Albtraum zu stürzen. Stephen Kings Horrorklassiker ‚The Shining‘ ist weit mehr als eine bloße Geistergeschichte; es ist eine erschreckend ehrliche Beobachtung davon, wie ein Mensch langsam in seine Einzelteile zerbricht. King beherrscht dabei die Kunst der langsamen Horroreskalation par excellence: Mit einer fast meditativen Geduld lässt er das Grauen langsam unter die Haut kriechen, bevor die rohe Gewalt schließlich mit voller Wucht ausbricht. Was diesen Roman so zeitlos macht, ist die brillante Ambivalenz des Schreckens. Der übernatürliche Horror bleibt nämlich überwiegend so subtil, dass er sich jederzeit auch rein psychologisch erklären ließe. Man stellt sich unweigerlich die Frage: Ist das Overlook tatsächlich verflucht, oder fungiert die klaustrophobische Einsamkeit lediglich als Katalysator für Jacks verdrängte Sucht und sein Gefühl des Scheiterns? Diese erzählerische Unschärfe verleiht dem Werk eine gewisse Tiefe, die durch den geschickten Perspektivwechsel noch verstärkt wird. Durch den ständigen Wechsel zwischen den Gedankenwelten der drei Familienmitglieder ist man unglaublich nah an den Figuren dran. Man spürt das heraufziehende Unheil fast am eigenen Leib, was eine Intensität erzeugt, der man sich kaum entziehen kann. In der Figurencharakterisierung gibt es jedoch auch ein paar stilistische Unterschiede: Während Jack Torrance auf eine bemerkenswert starke Weise unliebsam und komplex charakterisiert wird, blieb mir Wendy im Vergleich dazu etwas zu blass und naiv. Ihre Passivität angesichts des heraufziehenden Unheils hat es mir manchmal schwer gemacht, Mitleid mit ihr und ihrer Situation zu haben. Natürlich fehlen auch die king-typischen Längen nicht, da sich die Erzählung stellenweise in akribischen Details verliert. Doch genau diese Ausschweifungen gehören so untrennbar zu seinem Stil, dass ich sie bereitwillig übersehe – sie bilden letztendlich das atmosphärische Fundament, auf dem das Grauen erst wachsen kann. Etwas rätselhaft hingegen waren die willkürlichen Rechtschreib- und Typografiefehler, die sich an einigen Stellen in das Werk eingeschlichen haben. Da sie keiner klaren Logik zu folgen scheinen, bleibt bei mir die Frage offen, ob es sich um ein Problem der Ausgabe handelt oder ob diese Fragmente den geistigen Zerfall der Protagonisten widerspiegeln sollen. Am Ende bleibt dieses Buch ein Klassiker der Horrorliteratur, das uns schmerzhaft daran erinnert, dass die schrecklichsten Monster oft in uns selbst wohnen.
Ein typischer King
Ich habe mich immer geweigert den Film zu schauen, da ich erst das Buch lesen wollte, was ich jetzt endlich geschafft habe. Nichtsdestotrotz hab ich immer mal hier und da was vom Film mitbekommen oder darüber gelesen und ich muss sagen, dass das Buch mir so sehr gefallen hat, das ich bezweifle, das der Film jemals an diese Erwartungen rankommen kann. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, wie das Hotel langsam Besitz von Jack ergreifen konnte. Stephen King hat den Spannungsbogen sehr gut aufgebaut und auch die Horrorelemente passend gesetzt. Ich liebte die Entwicklung der Charaktere. Es ist eines der Bücher von dem ich mir wünschte, ich könnte es nochmal von vorne lesen und es zu kennen.
Ich liebe die Bilder, die das Buch in meinem Kopf entstehen lässt, und die mir so präzise bleiben (obwohl fast alle meine "Bilder" im Film garnicht umgesetzt worden sind). Auch wenn alles nicht übertrieben beschrieben wurde, kann ich mir vieles so gut vorstellen und wirklich wirklich miterleben. Diese intensiven Bilder habe ich sonst nicht so oft (Lieblings-"Bild" sind bei mir die Heckentiere, aber auch der Fahrstuhl oder der Wasserschlauch. Auch das "Wesen", das am Ende schnell zum Boiler eilt ist prägnant sichtbar). Und das gibt mir bei diesem Buch so einen unfassbaren Wiedererkennungswert, und Sehnsucht nach der Geschichte, dass ich es einfach lieben muss. Unabhängig davon, dass ich die Geschichte grundlegend total spannend fand, wie sich alles entfaltet hat, wie subtil der Übergang von Jack dargestellt wurde. Gab natürlich auch Episoden, die mich nicht so interessiert haben (wie Dicks Perspektive), aber darüber kann ich an der Stelle hinwegsehen; auch, dass es eben ein Produkt seiner Zeit ist. Aber generell finde ich die Geschichte an sich so spannend und schön vermittelt, dass mir das an der Stelle mehr als genug ist.
Jack Torrance hopes to repair his life and focus on writing at the secluded Overlook Hotel, but the combination of isolation, alcohol cravings, and malevolent hotel spirits proves lethal. Danny, with his psychic “shining” abilities, senses the hotel’s dark forces and tries to protect his mother, Wendy, from Jack’s growing instability. Ghostly apparitions, elevators full of blood, and hallucinations blur reality. By the climax, Jack is fully consumed by the Overlook’s evil, leading to his demise in a frozen hedge maze, while Wendy and Danny escape, showing that survival sometimes requires running very fast and screaming even faster. Isolation + supernatural influence + fragile masculinity = The Shining. It’s a psychological horror masterpiece, and a reminder that choosing a hotel in the mountains during winter may not be the best life decision, especially if ghosts RSVP without asking.

»Medoc, bist du hier? Mich überkam wieder das Schlafwandeln, mein Lieber…« Holy Macaroni, was war das bitte für ein Fiebertraum??? 🏨🩸🔪 Ich gestehe: Shining habe ich immer wieder zur Seite geschoben, da ich kein großer Fan des Filmes bin. (Ich weiß, ich weiß, die Bücher sind immer besser, keine Frage.) Aber das Buch!!! Absoluter Wahnsinn. Das Overlook-Hotel vergisst nie und King lässt uns jede Sekunde dieses Albtraums spüren. Es ist nicht nur der Horror im Hotel, sondern der schleichende Zerfall von Jack Torrance und die Verzweiflung einer Familie, die mich emotional völlig fertig gemacht hat. 💀 Hiermit habe ich definitiv einen neuen Favoriten dazu gewonnen! 💜

SHINING – Stephen King – 1977 – Übersetzung: Harro Christensen – Lübbe-Verlag – 624 Seiten Jack Torrance, ein gescheiterter Schriftsteller und trockener Alkoholiker, nimmt einen Job als Hausmeister im abgelegenen Overlook-Hotel an. Gemeinsam mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny soll er den Winter über das Hotel instand halten. Was zunächst wie eine Chance für einen Neuanfang wirkt, entwickelt sich bald zu einem Albtraum: Das Hotel ist nicht nur von der Außenwelt abgeschnitten, sondern scheint selbst eine düstere, fast lebendige Macht zu besitzen. Danny, der über das „Shining“ verfügt – eine übersinnliche Gabe –, spürt die Gefahr zuerst. Während draußen der Schnee fällt, beginnt drinnen ein psychologischer und übernatürlicher Horror, der Jack immer tiefer in den Wahnsinn treibt. Besonders beeindruckend: Die Figurenzeichnung ist meisterhaft. Jack, Wendy und Danny sind komplexe Charaktere mit Ängsten, Hoffnungen und inneren Konflikten. Man versteht Jacks Absturz, leidet mit Wendy und spürt Dannys kindliche, aber erschreckend klare Wahrnehmung. Diese Intensität macht das Buch für mich so stark. Dick Hallorann – der unterschätzte Held: Hallorann ist der Koch des Overlook-Hotels und der erste, der Dannys Gabe erkennt. Ihre telepathische Verbindung („das Shining“) ist nicht nur ein erzählerischer Kniff, sondern ein emotionaler Anker. Als Danny in höchster Gefahr ist, empfängt Hallorann seinen stummen Hilferuf – und reagiert sofort. Trotz Schneesturm und lebensgefährlicher Umstände kämpft er sich zum Hotel durch. Seine Rolle bringt Hoffnung und Menschlichkeit in eine Geschichte, die ansonsten von Isolation und Wahnsinn geprägt ist. Für mich ist Hallorann eine der stärksten Nebenfiguren im gesamten King-Universum. --- Spoilerwarnung: Unterschiede zum Film (Wenn du den Film noch nicht kennst und ihn spoilerfrei sehen möchtest, bitte hier nicht weiterlesen!) Der berühmte Kubrick-Film ist ein Meisterwerk für sich, aber er erzählt eine andere Geschichte. Während der Film kühl und distanziert wirkt, legt das Buch den Fokus auf die innere Zerrissenheit der Figuren. • Jack: Bei King ist er kein von Anfang an wahnsinniger Mann, sondern jemand, der kämpft – und scheitert. • Wendy: Im Buch deutlich stärker und eigenständiger, im Film eher hysterisch. • Danny: Im Roman bekommt er viel mehr Raum, seine Gedanken und die Bedeutung des „Shining“ werden ausführlich erklärt. • Dick Hallorann: Im Buch ein echter Held, der aktiv eingreift und eine wichtige Rolle spielt. Im Film dagegen wird er sofort von Jack ermordet – seine Bedeutung schrumpft drastisch. • Übernatürliches: Im Buch klar präsent, im Film bleibt vieles vage und psychologisch interpretierbar. --- Fazit: Für mich eines der besten Bücher von Stephen King – intensiv, atmosphärisch und mit Figuren, die man nicht vergisst. Nicht nur Horror, sondern auch eine tiefgründige Studie über Abhängigkeit, Isolation und familiäre Dynamik. Von mir: 5 von 5 Sternen – ein Klassiker, der auch nach Jahrzehnten nichts von seiner Kraft verloren hat.

Einfach nur kult 🪓🩸
Für mich eines der besten Bücher von Stephen King. Vor langer Zeit schon gelesen und jetzt wiederholt in Form eines Hörbuches. Ich schätze jedem ist der Inhalt bekannt!? Das Overlook-Hotel in den Bergen von Colorado sucht, wie jedes Jahr für die Winterzeit, in der das Hotel geschlossen hat, einen Hausmeister. Für dieses Jahr bekommt der ehemalige Lehrer Jack Torrance eben diesen Job. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem kleinen Sohn Danny, zieht Jack für die Winterzeit in das Hotel Und ab jetzt geht nach und nach sowas von die Luzie ab 😆🤘🏼 Ich hatte jederzeit Jack Nicholson vor Augen gehabt und habe immer wieder Gänsehautmomente erlebt.
Sprecher Absolute grandios - Geschichte taugt mir 0,0
Es ist ein Ausflug gewesen, ich höre sonst Fantasy. Und dieses Buch ist absolut nicht meins. Es war langatmig, willkürlich und am Ende vorhersehbar. ABER der Sprecher hat einen Grandiosen Job gemacht. HUT AB. Die Psychose war vllt gut geschrieben und mehr oder weniger ist der Schreibstil gut. Aber ich hab 50% des Buches gelangweilt in x2 gehört.
Klassiker der sich lohnt
Sehr spannend und gruselig! 💕
Wieder ein sehr gutes Buch von Stephen King. Für mich hat sich nur leider die erste Hälfte ziemlich gezogen und es war mir manchmal ein bisschen zu ausschweifend. Ab der Hälfte hat es aber richtig Fahrt aufgenommen und wurde richtig spannend. Es ist natürlich auch so gut geschrieben, dass ich mich echt gegruselt habe. Mit dem Ende bin ich auch sehr zufrieden. Absolute Empfehlung!
Spannend seit Seite 1
Mein zweiter S.K und dieser war definitiv besser! Sehr schöner Schreibstil. Es ist von Beginn an sehr spannend, sodass man dran bleiben will durch das subtile forshadowing. Die Charaktere sind einmal wieder toll ausgearbeitet, man blickt durch verschiedene Perspektiven und taucht förmlich in die Berge ein. Wie immer ist der Horroraspekt geringer als erwartet und noch dazu ein bisschen zu abgespaced für meinen Geschmack.
Ich liebe die Atmosphäre in dem Buch. Die Situation der Familie, ganz allein und isoliert in den Bergen ist super bedrückend und gruselig. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, auch das Ende war sehr schön :)
Einfach ein Klassiker
Ich bin ja sowieso absoluter Stephen King Fan, weshalb es eigentlich eine Schande ist, das ich Shining erst jetzt gelesen habe. Die Geschichte war einfach spannend und die Figuren waren unglaublich gut beschrieben. Zu sehen wie Jack sich immer mehr verändert im Laufe der Geschichte und wie schwierig die Beziehung der ganze Familie untereinander ist, war einfach fesselnd. Und das Hotel an sich - es ist immer wieder spannend wie King selbst Gebäude in eine „Horrorfigur“ verwandeln kann. Es war einfach gut!

The Shining - Manchmal ist Stille lauter als jedes Geräusch
The Shining erzählt von einer Familie, die einen Winter lang in einem abgeschiedenen Berghotel lebt – weit weg von allem Gewohnten, eingeschlossen in Kälte und Stille. Was zunächst wie ein Neuanfang wirkt, verwandelt sich allmählich in eine beklemmende Atmosphäre, die das Gebäude selbst zu einem fühlbaren Bestandteil der Geschichte macht. Der Roman baut seine Spannung langsam und stetig auf. Nicht durch große Schockmomente, sondern durch das unheimliche Gefühl, dass etwas im Hintergrund lauert. Das Hotel wirkt wie eine Figur mit eigenem Willen. Die Stimmung kippt von Ruhe zu innerer Anspannung, von Routine zu subtiler Bedrohung. Ein intensiv atmosphärischer Horrorroman, der weniger durch äußere Ereignisse als durch innere Spannung und unterschwellige Unruhe wirkt. Perfekt für alle, die psychologischen Horror und langsamen, druckvollen Aufbau lieben.
🏔️ Wenn ein Hotel zum Albtraum wird – eine fesselnde Reise durch Stephen Kings „Shining“
-Worum gehts?- In den einsamen Bergen Colorados übernimmt Jack Torrance den Job als Hausmeister im abgeschiedenen Overlook-Hotel – zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny. Was als Neuanfang gedacht ist, entwickelt sich schnell zu einem schleichenden Albtraum. Das Hotel birgt eine düstere Vergangenheit, die sich ihren Weg in die Gedanken und Träume der Bewohner bahnt. Besonders Danny, der über eine besondere Gabe verfügt, spürt früh, dass im Overlook etwas nicht stimmt … -Meine Meinung- „Shining“ hat mich insgesamt wirklich begeistert. Stephen King schafft es wie kaum ein anderer, eine dichte, bedrohliche Atmosphäre aufzubauen, die einen an vielen Stellen so richtig packt. Es gab durchaus einige Passagen, die sich für meinen Geschmack zu sehr in Details verloren haben – langatmig, manchmal fast schon langweilig. Aber: Diese Hintergrundinformationen tragen letztendlich zum Verständnis der Figuren und des Ortes bei. Trotzdem hätte es an manchen Stellen etwas weniger Ausschweifung getan. Was mich besonders beeindruckt hat, waren die Gänsehaut-Momente. Einige Szenen erzeugen ein starkes Gefühl von Unbehagen, das mich beim Lesen richtig frösteln ließ. Gleichzeitig fand ich es großartig, wie tief man in die Gedankenwelt der Hauptcharaktere eintauchen kann. Das macht die Geschichte greifbar und intensiv – fast so, als wäre man selbst im Overlook gefangen. Das Ende ist zugleich schön und traurig – ein stimmiger Abschluss, der noch lange nachhallt. -Fazit- „Shining“ ist trotz kleiner Längen ein absolut packender Thriller, der Horror, psychologische Spannung und tiefgründige Charaktere großartig verbindet. Für alle, die atmosphärische, unheimliche Geschichten lieben, ist dieses Buch definitiv eine Empfehlung wert.
Ein guter „King“ der wieder an vielen Stellen spannend war, aber auch seine typischen Längen hatte. Mir hat es gut gefallen, aber es bleiben am Ende trotzdem noch Fragen offen, die ich gerne noch erklärt bekommen hätte.
Sehr spannendes Buch. Du musst dran bleiben und weiterlesen. Es hat mir sehr gut gefallen.
Hätte gern kürzer sein dürfen
Danny zieht mit seinen Eltern Jack und Wendy über den Winter in ein verlassenes Hotel. Der Vater ist dort Hausmeister. Doch an diesem Hotel ist nichts normal. Der Horror Klassiker von King war für mich okay. Es sind halt wieder die gleichen Themen, die ich schon oft bei King gelesen habe: familiäre Gewalt und Alkoholismus. Diesmal hat mich die brutale Darstellung der Gewalt gestört, obwohl es ja zur Thematik passt. Der Autor neigt ja auch zu sehr detaillierten und ausschweifenden Erzählungen. Bei diesem Buch sind einige zähe Abschnitte. Gerade die Episoden von Jack hätte man für meinen Geschmack kürzen können. Im Grunde genommen wurde es erst ab den letzten 80% des Buches richtig spannend.
Alltime favorite…
Ich habe Shining vor etwa 25 Jahren zum ersten Mal gelesen – es war mein Einstieg in die Welt des psychologischen Horrors. Seitdem hat mich dieses Buch immer wieder aufs Neue begeistert. Die düstere Atmosphäre des Overlook Hotels, der schleichende Wahnsinn und die intensiven Charaktere machen Shining zu einem unvergesslichen Leseerlebnis. Stephen King versteht es wie kein anderer, Angst und Spannung aufzubauen, ohne den menschlichen Kern der Geschichte zu verlieren. Ein zeitloser Klassiker, der mich bis heute immer wieder begeistert.
Der Wahnsinn liest mit!
Ganz anders als der Film und mit der tollen Stimme von Dietmar Wunder. Im Verlauf des Buches schleicht sich mehr und mehr der Wahnsinn ein, den das Overlook Hotel auf die Figuren ausübt. Auch im Schreibstil ist dies deutlich zu erkennen und wird durch den tollen Sprecher noch verstärkt. Hätte ich das Buch gelesen statt gehört, hätten mir die Sprünge in den Handlungen und zwischen der inneren und der äußeren Stimme der Figuren wohl mehr Probleme bereitet. Ich bin daher froh mich für das Hörbuch entschieden zu haben. Das wird sicher nicht mein letztes Buch von Stephen King sein. Eines steht jedoch fest, ich werde mir sicher noch andere Hörbücher anhören die von Dietmar Wunder gesprochen wurden.