Leider sehr gekünstelte, Möchtegern-Jugendsprache
Das Thema dieses Buches ist super wichtig - keine Frage. Allerdings ist mir von Seite 1 die Sprache etwas sauer aufgestoßen. Es wirkte auf Krampf cool geschrieben und ich habe förmlich den erhobenen Zeigefinger sehen können. Ich denke nicht, dass Jugendliche heutzutage so miteinander reden. Deshalb glaube ich auch, dass es als Schullektüre nicht unbedingt geeignet wäre - die Schüler würden die Augen verdrehen. Mir war es einfach alles etwas zu drüber und am Ende hatte natürlich auch jeder Verständnis für Milla. Selbst die Verkäuferin des Bekleidungsgeschäfts isst ein Eis mit den Mädchen und alles ist wieder gut…


