Toller auftakt einer 4 teiligen reihe mit tollem schreibstiel.
Die Idee hinter dem Buch ist sehr interessant, das Schicksal der Menschen wird hier durch Fäden symbolisiert und die Schicksalsweberinnen haben die Aufgabe, diese Fäden zu bewachen und das Schicksal zu erfüllen. Lita bekommt es unvorbereitet mit dieser Welt zu tun und wir erleben alles aus erstaunlich vielen Perspektiven. Gute Geschichte, die aber erstmal sehr viele Fragen aufwirft. Gibt ja noch drei Bände, um sie zu beantworten 😉 Kein Highlight, aber ich werde mal verfolgen, wie es weitergeht.
Ich habe soooo viele Fragen. Also die Autorin ist wirklich gut darin, viele Fragen aufzuwerfen und im ersten Band nicht unbedingt zu beantworten. Ich habe definitiv auch noch nicht so wirklich eine Ahnung davon, worauf das ganze hinauslaufen wird und auch den Cliffhanger hatte ich so nicht erwartet. Worauf ich auch nicht vorbereitet war, waren die verschiedenen Sichten, vor allem weil ich auch lange nicht wusste, wer Rukar ist und was er mit dem Ganzen zu tun hat (weiß ich immernoch nicht ganz, aber ich weiß zumindest mehr als zu Anfang 😂). Der Schreibstil war relativ einfach und zu Beginn der Geschichte auch noch etwas Jugendsprach-lastig, was sich jedoch geändert hat als Lita in die ganze Schicksalsweberinnen-Welt eingetaucht ist, weil sie dadurch kaum noch Zeit mit ihren Freundinnen verbracht hat. Das war auch der Grund, warum ich anfangs dachte, dass mir das Buch mit 14/15 deutlich besser gefallen hätte, aber mit der Zeit wurde es - wie erwähnt - besser und ich denke, dass ich die Reihe wohl weiter verfolgen werde. Ich muss sagen, dass ich noch nicht so ganz überzeugt bin, weil wir auch nur super wenig über unsere Charaktere erfahren, wodurch es mir schwer gefallen ist eine Verbindung aufzubauen. Da das Buch aber super dünn ist und die Story auch vorankommen sollte, kann ich aber verstehen, warum das der Fall ist. Ich hoffe auf aber, dass wir in den nächsten Bänden hier mehr erfahren und mich das dementsprechend auch mehr mitreißen kann. Die Story an sich ist nämlich wirklich interessant, auch wenn sie momentan noch sehr undurchsichtig ist. 3,75⭐️
Eine wirklich gute Fanatsygeschichte für Jugendliche!
Die Geschichte erzählt sich flott und lädt dauerhaft zum weiterlesen ein. Der Schreibstil ist gut, wobei ich auf die Jugendwörter, die manchmal eingeworfen wurden, gut hätte verzichten können. Insgesamt war Teil 1 die Einleitung in die Welt und in die Geschichte, die dann vermutlich in den weiteren Bänden richtig erzählt wird.

Fazit: Ein wunderbarer Reihenauftakt, der mir sehr gefallen hat. Durch die vielen Perspektivenwechsel, ist dies ein ganz besonderes Buch. Bisher kann ich es sehr empfehlen!
. . Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ehrlich gesagt war es ein reiner Cover und Farbschnitt kauf, den ich aber definitiv nicht bereut habe! Dieses Buch beginnt sehr interessant, denn es gibt nicht nur ein oder zwei Erzählerstimmen, sondern viele mehr. Wir erfahren aus ganz unterschiedlichen Perspektiven, was alles geschieht. Natürlich braucht man erstmal ein paar Seiten um sich daran zu gewöhnen, aber nach und nach habe ich genau das an der Buchreihe lieben gelernt. Es hat einfach wunderbar zur Geschichte gepasst. Mit der Zeit scheinen sich die Fäden der Protagonisten miteinander zu verweben. In „Schicksalsfluch“ erfahren wir erstmal ganz viel drum herum und werden quasi genau wie Lita ins kalte Wasser geschmissen. Mit Lita habe ich mich schnell verbunden gefühlt, auch wenn ich erst skeptisch war aufgrund ihres jungen Alters. Den Schicksalsweberin gegenüber war ich erst auch recht skeptisch, aber eigentlich kann man gar nicht anders, also diese am Ende doch ins Herz zu schließen. Marion Meisters Schreibstil ist einzigartig und bildgewaltig und hat mich super durch das Buch begleiten können. Das Gesamte Thema der Reihe hat mich sehr angesprochen. Hier geht es um die Schicksalsweberinnen, Gottheiten und Kami. Die Kami waren etwas anders, bis ein ganz bestimmter unglaublich sympathischer aufgetaucht ist. Die Gottheiten waren ehr etwas naja sagen wir mal: speziell. Aber speziell gut und anders, das hat mir gefallen. Die Protagonisten sind insgesamt alle wunderbar ausgearbeitet. Der Spannungsbogen wird durch die unterschiedlichen Perspektivenwechsel aufrechterhalten und natürlich durch die entstehenden Geheimnisse. Es wird in diesem Band nicht ansatzweise aufgeklärt, was genau los ist. Nun gut es ist der erste Band von vier Büchern. Das Ende bleibt offen – Achtung Cliffhanger. Man kann also gar nicht anders, als weiter zu Lesen!
"Schicksalsfluch" ist der erste Band der Circles of Fate Reihe. Litas Mutter wird entführt, so erfährt sie von der Welt der Schicksalsweberinnen, denen auch sie angehören sollte. Die Geschichte weiß zu unterhalten, aber mir hat einfach etwas gefehlt und ich weiß nicht, ob ich trotz Cliffhänger am Ball bleiben werde. Schauen wir mal.
Wahnsinnsidee - über die Umsetzung lässt sich streiten.
Die Welt, wie wir sie kennen, ist nur Schein. Die Geschichten von allmächtigen Göttern und Kamis, Wesen, die über besondere Fähigkeiten verfügen, sind alle wahr. Und das Schicksal der Menschen wird überdies von den Schicksalsweberinnen geleitet. Diese neue Welt lernt Lita kennen, in der sie plötzlich und unverhofft landet - nämlich nachdem ihre Mutter entführt wurde. Ihr Ziel: Ihre Mutter finden und dem Schicksal entkommen. Denn das meint es nicht gut mit ihr... Durch diese Einleitung habe ich mich direkt an Chroniken der Unterwelt erinnert gefühlt, was nicht schlecht war, aber eben auch nichts Neues. Wie Lita hatte ich zunächst einige Fragezeichen im Kopf und da die Geschichte schnell erzählt wird (dadurch an einigen Stellen sprunghaft wirkt), kam ich manchmal nicht recht hinterher. Ich habe das Buch und die drei Folgebänder alle verschlungen, wer sich also trotz Anfangsschwierigkeiten darauf einlässt, erwarten tolle Lesestunden. Leider hatte ich das Gefühl, dass das Potenzial trotz einer gut ausgearbeiteten Geschichte nicht voll ausgeschöpft wurde. Der fiese Cliffhanger am Ende hat mich jedoch direkt zu Band 2 greifen lassen. Mega Idee, okay in der Umsetzung.

Was tun wenn die eigene Mutter plötzlich in einer Lichtquelle verschwindet und sich dein Leben nochmal komplett wendet
Lita ist ein junges teenager Mädchen was ihr Leben ganz normal lebt, bis zu dem Ereignis als ihre Mutter urplötzlich in einer Lichtquelle verschwindet. Bis auf einmal ihre Großmutter auftaucht und ihr bei der Suche helfen will, aber kann Lita ihr trauen? Fragend geht sie der Sache nach und landet schlussendlich in einer für sie völlig unglaublichen Welt. Der sogenannte Schicksalswelt, die trotz neuer Freundschaften auch viele Gefahren mit sich bringt. Mir hat dieses Buch sehr gefallen. Die Geschichte ist super gelungen, die Kapitel sind kurz gehalten und der Schreibstil ist flüssig. Das Ende war super und erzeugt einen Cliffhanger. Gut daß ich Band 2 schon zu Hause habe 🤭 Ich bin gespannt auf Band 2 :)

Dem Schicksal kann keiner entkommen. Doch was, wenn du erst sterben musst, um dein Schicksal zu erfüllen? Wir begleiten die junge Lita, sie führt das typische Leben eines Teenagers aber als ihre Mutter entführt wird bricht ihr Leben von einen auf den anderen Tag zusammen. Sie lernt auf der Suche nach ihrer Mutter ihre Großmutter kennen und erfährt das ihre Mutter sie als kleines Kind vor etwas abschirmen wollte,aber was soll das sein? Lita erfährt so das sie eine Schicksalsweberin ist, aber das wirft nochmehr Fragen auf. Warum hat ihre Mutter diese Welt verlassen? Wer hat sie entführt und warum? Will Lita selbst Schicksalsaweberin sein?
Tolle Idee mit eher schwacher Umsetzung. Das Konzept hinter der Geschichte hat mich von Anfang an fasziniert. Ich mochte das Worldbuilding und seine fantastischen Elemente, es ist einzigartig und kreativ und ich hatte zuvor noch nichts Vergleichbares gelesen. Allerdings hapert es hier in meinen Augen auch noch ganz schön an der Umsetzung... Es wird nur wenig richtig erklärt, sondern vielmehr als gegeben hingestellt, wobei die Zusammenhänge unklar bleiben. Natürlich muss im ersten Band einer Reihe nicht gleich alles beantwortet werden, aber hier blieben der Weltenaufbau und seine Hintergründe schon sehr fadenscheinig und ich bezweifele ehrlich gesagt auch, dass in den Folgebänden noch alles schlüssig erläutert werden wird, aber das ist jetzt natürlich bloß eine reine Vermutung meinerseits. Die Wirrungen und Verstrickungen innerhalb der Handlung haben mir dafür umso besser gefallen. Sie sorgen dafür, dass die Geschichte bis zum Ende spannend bleibt und ich beim Lesen nur so durch die Seiten geflogen bin. Das Buch lässt sich flüssig lesen und kann mit einem locker-leichten sowie jugendlich-frischem Schreibstil glänzen, der für meinen Geschmack aber leider etwas zu wenig Gefühl transportiert. Man kommt auf jeden Fall schnell durch, zumal dieses Buch alles andere als dick ist. Die Geschichte hat für ein Buch von nur knapp 250 Seiten sehr viele unterschiedliche Erzähler:innen (sechs Stück, wenn ich mich nicht verzählt habe), was es mir schwer machte, eine Verbindung zu ihnen aufzubauen. Alle Kapitel sind in der dritten Person Singular verfasst, was ich persönlich nicht so gerne mag, da es in meinen Augen automatisch immer schon eine gewisse Distanz zwischen Charakteren und Leser:innen schafft, hier aufgrund der ganzen unterschiedlichen Perspektiven aber auch nicht wirklich anders möglich war. Die gewählte Erzählperspektive hatte natürlich auch in diesem Fall Auswirkungen auf mein Verhältnis zu den Charakteren und damit auch auf die emotionale Ebene des Buches. Ich konnte nicht so sehr mitfühlen wie ich es mir gewünscht hätte und hatte bis zum Ende nicht das Gefühl, die Charaktere richtig kennengelernt zu haben. Lita habe ich mich noch am nähesten gefühlt, aber selbst ihre Gefühlswelt war für mich nur eingeschränkt greifbar. Ich konnte keine Figur so richtig durchdringen, was einerseits frustrierend war, andererseits trug ebendiese Undurchsichtigkeit natürlich auch zu einem höheren Spannungsgrad der Geschichte bei. Die Beziehungen der Charaktere zueinander erschienen mir ebenfalls recht kalt und undurchsichtig. Ich konnte sie ebenso wenig greifen wie die Figuren selbst. Hinzu kommt, dass dieses Buch an vielen Stellen sehr oberflächlich und kindlich gehalten ist - Selbst für ein Jugendbuch. Die Protagonistin Lita verhält sich definitiv nicht ihrem Alter entsprechend, ihr Denken und Handeln scheint stattdessen vielmehr dem Alter der vermeintlichen Zielgruppe angepasst worden zu sein, zu welcher ich natürlich längst nicht mehr gehöre und dementsprechend fand ich Lita partiell auch ziemlich nervig. Einer jüngeren Leserschaft wird das aber sicherlich weniger negativ auffallen als mir. Ich erkenne definitiv Potenzial in dieser Geschichte, zumal ich die grundlegende Idee dahinter wirklich spannend und interessant finde, aber leider kratzt dieses Buch für meinem Geschmack zu häufig nur an der Oberfläche. Die Tiefe fehlt auf sämtlichen Ebenen, was in meinen Augen bei deartig dünnen Büchern oft der Fall ist, gerade im Fantasybereich. Irgendetwas kommt hier letztendlich immer zu kurz. Das Ende schockiert mit einer unerwarteten Enthüllung, die definitiv zum Weiterlesen anhält. 2,5/ 5 Sterne ⭐️

Ich finde es gut
Lita eine Tochter die ihre Bestimmung nicht kennt Misano ein wütender unsterblichen Rukar ein Halbblut Elaine die oberste weberin Hanna die ihre Heimat den Rücken gekehrt hat Viele tolle Charaktere und Wesen Viele Geheimnisse Spannende Geschichte Super schreibstil
Ein schöner und spannender Auftakt der Reihe um Lita und den Schicksalsweberinnen. Hat mir sehr gut gefallen und bin gespannt, wie es weitergeht ☺️
ich will wissen wie es weitergeht.

Ein guter Einstieg in eine 4 teilige Serie. Dank des netten Cliffhangers wird der nächste Teil direkt gelesen.

Nicht besonders berauschender Einstieg einer Reihe, die ich nicht weiterlesen werden
Meh... Das fasst meine Sicht zu dem Buch ganz gut zusammen. Die Einleitung war mittelmäßig, es hat mich leider nicht genug in die Welt gezogen um weiterlesen zu wollen. Die Charaktere lagen mir nach über 200 Seiten nicht genug am Herzen um deren Schicksal erfahren zu wollen. Diese Sprache die auf Krampf klang wie "So reden Jugendliche heutzutage sicherlich" und die wie Bonbons am Rosenmontag reingeworfenen Referenzen zu Serien und Filmen waren ... gelinde gesagt ein wenig zu viel.
Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer 4-teiligen Jugendbuchfantasy-Reihe. Die Geschichte spielt in unserer Welt und in einer Parallelwelt und wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Eine davon ist die 17-jährige Lita. Litas Mutter wird von Heute auf Morgen entführt und Lita sieht sich einer Welt gegenüber, von der sie keine Ahnung hatte. Denn ihre Mutter ist eine Schicksalsweberin, wie auch sie. Ich mochte Lita, sie ist auf jeden Fall taff. Neben Lita fand ich Rukar sehr interessant, bei ihm weiß man noch nicht so genau, ob er jetzt gut oder böse ist. Er ist auf jeden Fall ein sehr interessanter Charakter. Die Geschichte wird sehr unterhaltsam und abenteuerlich erzählt. Mir hat die Idee mit den Schicksalsweberinnen richtig gut gefallen und auch der ständige Perspektivenwechsel. So bleibt die Geschichte konstant spannend. Mit 242 Seiten finde ich das Buch persönlich nur viel zu dünn. Man hätte aus der Reihe ruhig eine Trilogie machen können und dafür die Bücher etwas dicker gemacht. Teil 2 erscheint bereits im November und wird auf jeden Fall bei mir einziehen. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Ein interessanter Auftakt
Ich habe das Buch durch Zufall bei meiner heimischen Buchhandlung Graff entdeckt und dachte nur, ja hört sich spannend an. Die Autorin spricht von einer Mini-Fantasy Serie, was auch passend ist, da das Buch gerade mal etwas über 240 Seiten hatte. Es gibt aber noch weitere Teile. Was ich bislang leider nicht wusste ist, dass das Buch, aus Sicht von mehreren Personen erzählt wird und das bei der Seitenanzahl. Das mag ich eigentlich immer so garnicht 🫣Dementsprechend erfährt man in dem Teil noch nicht so sonderlich viel. Wir lernen die Hauptprotagonistin Lita kennen, die von ihrer Mutter als normaler Mensch aufgezogen wird. Als ihre Mutter dann plötzlich entführt wird, aber auf nicht so menschliche Weise, steht Litas Leben Kopf. Plötzlich steht auch noch ihre Großmutter vor ihr und berichtet ihr, dass sie gar kein Mensch ist. An sich ist die Geschichte wirklich spannend. Aber sie geht natürlich noch 0 in die Tiefe. Überall werden Sachen angedeutet, neue Charaktere tauchen auf, Fragen über Fragen werden gestellt. Was hat es mit Misano, Rukart, Jin aber auch ihrer Großmutter auf sich. Den Schluss habe ich so nicht erwartet 😅. Hatte ganz kurz mal eine Vermutung in die Richtung, habe sie dann aber wieder verworfen. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen und hoffe einfach, dass die nächsten Teile besser werden.
Abbruch nach 62 Seiten …

Spannende Mini Serie mit Pepp
Marion Meister hat mich bereits im Band 1 der vierteiligen Mini-Fantasy-Serie gefesselt. Schon das Cover dieses Bandes und der Folgebände ist einfach ein echter Hingucker. Aber auch die Story an sich ist sehr gelungen. ⭐️ Wir begegnen in Band eins der 17-jährigen Lita, die wohl ein typischer Teenager ist. Ganz so typisch hingegen ist der extreme Kontrollzwang ihrer Mutter leider nicht, die unter Wahnvorstellungen leidet. Dennoch kümmert sich Lita liebevoll um sie. Dass die Ängste und Sorgen von Hanna, ihrer Mutter, allerdings so gar nicht unbegründet sind, erfährt Lita mit einem großen Knall. Ab diesem Zeitpunkt steht ihre Welt Kopf und sie tritt ein in die Welt des Schicksals und damit ihrer eigentlichen Bestimmung. ⭐️ Den Schreibstil der Autorin habe ich als sehr angenehm empfunden. Er ist sehr schnelllebig, was auch an den vielen Perspektivwechseln liegt. Dies mag ich allerdings sehr, da es die Geschichte lebendig und spannend gestaltet. Besonders herausragend fand ich zum einen das tolle und bildhafte Worldbuilding – etwas düsterer und melancholischer – sowie auch das System um die Schicksalsweberinnen. Der Zusammenhang mit Gottheiten wie den Kami hat mir unglaublich gefallen, was natürlich auch mit dem sehr sympathischen Kami zusammenhing. ⭐️ Die Charaktere sich insgesamt zudem sehr sympathisch, etwas jung für meinen Geschmack, aber dennoch liebevoll ausgearbeitet. Viel weiß man zwar noch nicht, aber ich denke und hoffe, dass sich das noch ändert. Ich habe den ersten Band der Circles of Fate Reihe sehr genossen. Durch die spannende Gestaltung und die vielen Geheimnisse, die in Band 1 lediglich angerissen wurden, MUSS man quasi die Folgebände lesen. Ich freue mich schon drauf.
Tolle Idee
Von der Handlung hat mir „Circles of Fate“ eigentlich sehr gut gefallen, da ich die Grundidee sehr spannend, fantasievoll und cool finde. Vor allem aber die vielen Verstrickungen innerhalb der Geschichte haben mir mega gut gefallen. Ebenso die Tatsache, dass das Buch aus Sicht verschiedenster Charaktere geschrieben ist. Dennoch ist es mir leider nicht ganz gelungen einen direkten Zugang zu all den Charaktere zu kriegen: einige fand ich toll und auch ihre Eigenschaften und Handlungen waren schön zu lesen, allerdings konnte ich mich nicht völlig in sie hineinversetzen und vollkommen in Ihnen verlieren. Ich weiß nicht ob das vielleicht am Schreibstil lag, denn auch dieser, obwohl er gut und wirklich, wirklich toll war und auch einige mitreißende Stellen hatte, konnte mich noch nicht zu 100 % fesseln. Trotzdem war das Buch toll zu lesen, die story wirklich spannend, die Charaktere nicht schlecht und insgesamt so gut, dass ich auf jeden Fall wissen möchte wie es weitergeht.
…spannend, voller Verzweiflung & mutiger Taten…PERFEKTER EINSTIEG IN DIE REIHE… Lita will einfach nur ungezwungen und ohne permanente Einmischung ihrer Mutter ihre Freizeit verbringen, dies scheint aber unmöglich. Fordernd und voller Sorge muss sie immer ihr Leben zügeln, doch was wenn die Mutter mit Recht Lita schützen will. Ungeahnte Feinde lauern in der Dunkelheit, eine Welt unglaublicher fantasiereicher als auch schicksalhafter Momente zieht in ihren Bann. Schon mit den ersten Momenten wird man in eine geheimnisvolle als auch gefährliche Welt gestoßen, in der Lita eine neue Welt eröffnet wird, an die nie einer glaubt. Götter, Kami und Schicksalsweberinnen existieren und bringen ihr Leben vollkommen durcheinander. Unglaublich überschlagen sich die neuen Informationen, fassungslos muss Lita sich unbekannten Wesen, Feinden stellen und überzeugt von ihrer Stärke und Mut. Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen, ich habe Lita ins Herz geschlossen, sie erstaunt in jeder Situation, trotz allen neuen unbesiegbaren Feinden. Wie ihr merkt war ich voller Elan, habe mich vollkommen ins Geschehen involviert, war von der neuen Welt eingenommen, habe mich in den spannungsgeladenen als auch berauschender Verwicklungen verloren, dem Gefühlschaos als auch den gefährlichen Schicksalsschlägen eingenommen. Ich bleibe daher sehr begeistert von den Verlauf, den Entwicklungen der unglaublichen Persönlichkeiten als auch den schockierenden Cliffhanger, der erschaffenen Welt voller Gefahren und einnehmenden Götter, Kami sowie Details aus der Mythologie. Der perfekter Einstieg, der mich begeistert, mir ein mitreißendes und emotionales Lesevergnügen, was erstaunliche Protagonisten bietet und einen von Stärke, Ehrgeizig, Liebe und Raffinesse überrascht. Eine perfekte Mischung, die einen sehr neugierig auf den zweiten Teil zurück lässt. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #CirclesofFate #Schicksalsfluch #MarionMeister #ArenaVerlag #Rezension
Ich habe mich wahnsinnig auf diese Geschichte gefreut und allein der Klappentext hat sich toll angehört mit der Protagonistin Lita. Sie hat eine überbesorgte Mutter, die Lita gerne im Auge behält und auf sie schaut. Doch das alles gelangt in den Hintergrund, als ihre Mutter entführt wird. Sie gerät in eine Welt, in der Schicksalsweberinnen auf einmal alles anders werden lassen. Lita ist eine interessante Protagonistin, die ich sehr sympathisch fand und mit ihren 17-Jahren noch ein Teenager ist und von der Fürsorge ihrer Mutter nicht immer einverstanden ist. Sie ahnt nicht, das bald alles anders wird und diese Sorge sehr berechtigt ist. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man lernt so die Gedanken und Gefühle von Lita kennen. Der Leser kann so ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse der Stadt hat mir sehr gut gefallen und man entdeckt einiges mehr. Die Spannung hat mich langsam in die Geschichte gezogen. Lita ist eine normale 17-Jährige, die jederzeit wieder von ihrer Mama umsorgt wird und diese immer sehr in Sorge ist. Doch als ihre Mutter entführt wird, kommt alles anders. Auf einmal öffnet sich ihr eine völlig andere Welt, ohne zu ahnen, welche Rolle sie zuerst spielt. Hat Litas Mutter etwas vor ihr verborgen, was sie die ganze Zeit über nicht geahnt hat?? Dies ist mein erstes Buch von der Autorin und ich muss sagen, es hatte gute Ansätze und ich war völlig baff, was sie geschaffen hat. Dennoch war ich an einigen Stellen nicht ganz so begeistert und diese haben sich dann sehr gezogen. Die Handlung war dennoch sehr schnell und ich habe gespürt, wie schnell sie verflogen ist. Es gibt noch einige Geheimnisse, die noch offen sind und ich bin neugierig, was noch alles kommen wird in dieser Miniserie. Das Ende war mehr als nur aufregend und ich bin schon neugierig, was als nächstes von der Autorin kommt. FAZIT : Ein besonderer Auftakt dieser Miniserie aus der Feder der Autorin.
Wow! Der Weltenaufbau ist großartig gestaltet und so anders, als alles, was ich bisher gelesen habe. Auch die Protagonisten haben mir sehr gefallen und mich oft amüsiert. Teilweise verwirrend war der häufige Sichtwechsel, aber es hat mich nicht großartig gestört. Das Buch endet mit einem ziemlichen Cliffhanger und sehr vielen offenen Strängen, weshalb ich mich wirklich sehr auf den nächsten Band freue!
Für mich war es ein toller Auftakt. Wir lernen die verschiedenen Charaktere kennen und lesen auch abwechselnd aus mehreren Perspektiven. Obwohl man direkt in die nicht immer leicht durchschaubare Welt geschmissen wird, dauert es nicht lange, bis man etwas mehr Durchblick hat. Mich haben viele Elemente von Anfang an begeistert und ich war super neugierig. Besonders die Schicksalsfäden und die Aufgaben der Weberinnen fand ich sehr schön dargestellt. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Die Geschichte ist in einem jugendlichen und leicht verständlichem Schreibstil verfasst. Dadurch fliegt man nur so durch die Seiten und kann gar nicht mehr aufhören mit dem lesen. An den richtigen Stellen wurde Spannung aufgebaut und sowohl die Charaktere als auch der Weltenbau machen Lust auf mehr. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Toll fand ich auch die Reaktion von Lita auf all das Unbekannte. Es war sehr nachvollziehbar wie sie reagiert hat und ich fühlte mich ihr oft sehr nah. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Eine klare Leseempfehlung!

Angenehmes Jugendbuch, mit vorhersehbarer Handlung
Circle of Fate 1-4 von Marion Meister ACHTUNG!!! Rezension enthält Spoiler Ich hab im Juli innerhalb einer Leserunde diese Buchreihe begonnen und auch direkt beendet. Danke an die Mädels und den tollen Austausch. Teil 1 war für mich persönlich sehr langatmig, ohne für mich fühlbaren Spannungsbogen. Figuren wurden eingeführt und man hat diese schön gestaltete Urban Fantasy Welt kennen gelernt. Für mich persönlich besonders schön, da ich gerade wenige Tage zurück aus meinem London Urlaub war und somit das Setting und die beschriebenen Orte direkt vor Augen hatte. Die beschriebenen Orte waren sehr gut dargestellt. Gerade der Skaterpark, da stand ich auch eine Weile 😅 Der Schreibstil war sehr angenehm gewesen, so dass das mit der Seiteneinteilung während der Leserunde für mich oftmals nichts wurde. Ich wollte einfach weiterlesen. Teil 2, 3 und 4 hatte dann mehr Action. Auch wenn mir die Hauptfigur selber nicht gefiel. Ich bin mit Lita einfach nicht warm geworden. Sie war mir stellenweise zu hysterisch 😅🙈 Schlimmer war nur noch Teagan, ihre Handlungen waren für mich nicht nur nicht nachvollziehbar, sondern auch unlogisch. Dafür mochte ich Faine und Jin sehr gern. Gerade Faine fand ich gut gezeichnet. Er hatte für mich etwas von einer Fee 😍💚 und Jin war einfach nur irre 🤣 der war echt lustig. Und dann das Ende... Sorry, das hat mich sehr enttäuscht. Ja klar, Jugendbuch da stirbt niemand. Aber irgendwie hat jedes Buch seine "Moral". Die Figuren lernen aus Fehlern, überdenken ihr Handeln. Aber wir wurden einfach auf den Anfang zurückgeschickt. Keine Moral, keine Konsequenzen, nichts. Die Götter haben verstanden das sie wieder mehr für die Menschen tun müssen, deswegen pflanzen sie Blumen in ihrem Himmelreich 🤷♀️ das war's, kam nicht 🥹

Auf das heutige Buch bin ich besonders Stolz, da es einen tollen Buchschnitt als Special hat. Es ist "Circles of Fate 1" von @marionmeister.autorin aus dem @arena_verlag . Lita lebt ein ganz normales Leben mit ihrer Mutter, die allerdings immer wieder irgendwelche Stimmen hört und deshalb Lita an diesem Tag extrs früher nach Hause geht, da sie sofort dorthin kommen soll. Kurz nachdem sie wieder zu Hause angekommen ist, reicht es ihr und ein Streit bricht aus. Als sie sich ins Zimmer zurückziehen will, verschwindet plötzlich ihre Mutter in einer Lichtexplosion und eine Frau taucht auf, die behauptet, sie sei Litas angeblich verstorbene Oma. Lita will ihre Mutter finden und sie zurückholen, doch dafür muss sie herausfinden, was sie eigentlich ist. Die Geschichte beginnt nur langsam an fahrt aufzunehmen, doch das tat ihr sehr gut. Es gibt viele Sichtwechsel und dadurch könnte man überfordert sein, doch durch den langsamen Aufbau von Litas Geschichte, konnte ich mir alles ohne Probleme merken. Es war ein Einstiegsteil, was ich überhaupt nicht schlimm fand, und mich gierig nach mehr gemacht hat. Das Setting mit dem leicht asiatisch angehauchten London hat mir sehr gut gefallen. Auch die Charaktere wie Lita und Rukar haben mir sehr gut gefallen und ich mochte beide von Anfang an. Ich bin sehr gespannt wie es im nächsten Teil weitergeht.

Im September durfte ich Circles of Fate - Schicksalsfluch lesen. Hierbei handelt es sich um den Auftakt einer Urban Fantasy Reihe von ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Litas Mutter wird entführt und plötzlich taucht Elaine auf die behauptet Litas Großmutter zu sein. Außerdem soll sie die oberste Schicksalsweberin sein und Lita soll ebenfalls eine Weberin sein. Klingt doch alles ziemlich verrückt, oder? Aber spätestens als Lita den Schicksalsbaum sieht, der vor aller Augen verborgen mitten in London zu finden ist, fängt sie an sich ernsthaft mit ihrem eigenen Schicksal und ihrer Familiengeschichte auseinanderzusetzen. Auf der Suche nach ihrer Mutter erfährt Lita nach und nach Dinge, die ihre bisherige Welt komplett auf den Kopf stellen! ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Für mich war es ein toller Auftakt. Wir lernen die verschiedenen Charaktere kennen und lesen auch abwechselnd aus mehreren Perspektiven. Obwohl man direkt in die nicht immer leicht durchschaubare Welt geschmissen wird, dauert es nicht lange, bis man etwas mehr Durchblick hat. Mich haben viele Elemente von Anfang an begeistert und ich war super neugierig. Besonders die Schicksalsfäden und die Aufgaben der Weberinnen fand ich sehr schön dargestellt. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Die Geschichte ist in einem jugendlichen und leicht verständlichem Schreibstil verfasst. Dadurch fliegt man nur so durch die Seiten und kann gar nicht mehr aufhören mit dem lesen. An den richtigen Stellen wurde Spannung aufgebaut und sowohl die Charaktere als auch der Weltenbau machen Lust auf mehr. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Toll fand ich auch die Reaktion von Lita auf all das Unbekannte. Es war sehr nachvollziehbar wie sie reagiert hat und ich fühlte mich ihr oft sehr nah. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Eine klare Leseempfehlung!


























