Wir befinden uns in Australien Mitte des 22. Jahrhunderts. Wir begleiten unsere Protagonistin Saha, die mit ihrer taubstummen Tante zusammenlebt. Die Welt ist in unterschiedlichen Zonen aufgeteilt und die beiden haben es in eine der besten und sichersten geschafft. Doch Saha stellt eines Tages fest, dass sie anders ist als ihre Mitmenschen.
Eine der großen Stärken des Autors ist das Worldbuilding. Eschbach schafft es, Welten so zu beschreiben, dass man sich vorstellen kann, dass es eines Tages tatsächlich so sein wird. Und auch hier klingt es durchaus plausibel.
Saha ist ein toller Charakter, auf der einen Seite ein unsicherer Teenager, auf der anderen jedoch sehr klar und bestimmt in ihren Empfindungen und Entscheidungen. Vor allem in Gefühlsdingen fand ich sie sehr stark.
Obwohl mir relativ bald klar war, worauf die Story hinausläuft, war sie spannend erzählt und ich konnte das Buch fast nicht mehr weglegen.
Große Leseempfehlung - Andreas Eschbach ist nicht umsonst mein absoluter Lieblingsautor.
Mit diesem Buch hat Andreas Eschbach wieder richtig abgeliefert. 😊
Wir befinden uns in Australien Mitte des 22. Jahrhunderts. Unsere Protagonistin Saha lebt mit ihrer taubstummen Tante zusammen. Die Welt ist in unterschiedliche Zonen eingeteilt und sie haben es in eine der besten geschafft. Die Welt ist so beschrieben, dass man sich tatsächlich vorstellen kann, dass es eines Tages so sein kann - das finde ich eine der großen Stärken des Autors. Doch Saha entdeckt eines Tages, dass sie anders ist als ihre Mitmenschen.
Saha ist ein unglaublich toll geschriebener Charakter, sie ist auf der einen Seite ein unsicherer Teenager, auf der anderen Seite jedoch in bestimmten Situationen sehr klar in ihren Empfindungen und Entscheidungen, vor allem in Gefühlsdingen fand ich sie sehr gut.
Auch wenn mir bald klar war, wie die Story enden wird, ist es spannend geschrieben und ich konnte das Buch fast nicht weglegen.
Ganz große Leseempfehlung - Andreas Eschbach ist nicht umsonst mein absoluter Lieblingsautor!
Ich fand das Buch gut. Allerdings sehr jugendlich und denke, das ich etwas zu alt nun bin.
Ich habe auch nicht das Bedürfnis, weiter zu lesen. Daher werde ich die Reihe hier beenden.
Ein solides Buch. Ich bin sehr wahrscheinlich nicht die Zielgruppe, aber ich habe es trotzdem gelesen. Die Ideen sind sehr interessant. Mich hat allerdings gestört, dass vieles nur oberflächlich angeschnitten wird. Die Erzählperspektive ist auch nicht so meins. Das größte Minus ist jedoch, dass das Zukunftsszenario einfach zu absurd ist. Es spielt 150 Jahre in der Zukunft. Wären es 300 oder 400 Jahre gewesen, wäre es weitaus realistischer.
„Aquamarin“, ein Jugendbuch von Andreas Eschbach, war ein Ausflug raus aus meiner Komfortzone. Die Idee, grundsätzlich nicht schlecht. Die Protagonistin, eine ewige Außenseiterin entdeckt plötzlich ihre besondere Seite und ihre übernatürliche Herkunft. Ein bisschen Waisenkind, Familie, Geheimnisse, Mobbing und Selbstfindung. Eschbach schreibt, wie gewohnt, gut und schlüssig. Auch wenn das Buch angenehm zum nebenher hören war, bin ich leider nicht ganz warm geworden mit der Protagonistin. Gleichwohl hab ich mich, für den Ausflug in dieses Genre, gut unterhalten gefühlt.
Aquamarin Band 1, geschrieben von Andreas
Eschbach.
Dieses Buch spielt im 22. Jahrhundert in Australien. Es war sehr spannend zu lesen, wie sich der Autor, die Welt in diesem Jahrhundert so vorstellt. Eschbach, hat dieses Buch so geschrieben, als wäre es real und man wäre wirklich im 22. Jahrhundert.
Um was es geht:
Saha ist anders als alle anderen. Man hat ihr beigebracht, sich vom Meer fernzuhalten. Zudem hat Saha eine seltsame Verletzung, die ihr jede Berührung mit Wasser verbietet. Und deshalb ist Saha eine Aussenseiterin. Denn in Seaheaven geht jeder im Ozean schwimmen. Doch ein schlimmer Vorfall, stellt alles in Frage an das Saha glaubt und sie wagt sich das erste Mal in das Meer. Dort bemerkt sie eine Gabe an sich, die nicht sein kann… Auf der Suche nach Antworten, gerät Saha in eine faszinierende Welt unter Wasser und in tiefe Abgründe…
Die Welt, die Andreas Eschbach hier präsentiert, ist genau durchdacht, hervorragend ausgearbeitet und das gesamte Buch war flüssig zu lesen. Die Geschichte bringt immer wieder neue Fragen mit sich und ist eine Faszination für die Leser, die Meerwelt und Sahas Geschichte zu erkunden.
Das Buch hat mir sehr gefallen und ich bin neugierig auf den zweiten Band. Es ist eine perfekte Geschichte um in die Welt des Meeres abzutauchen. Ausserdem passt es perfekt, wenn man selber am Meer in den Ferien ist oder wenn man sich auf den Urlaub vorstimmen möchte.
Eine super süße Geschichte für Zwischendurch. Auch wenn das Buch schon einige Seiten hat und auch sehr vorhersehbar war muss ich sagen fand ich es richtig gut. Also definitiv empfehlenswert 🥰👍
Na das ging schnell...
Diese Geschichte hat mich echt gefesselt und liest sich wirklich gut! Ein paar kleine Logikfehler konnte ich der Geschichte da leicht verzeihen. Gut gefallen hat mir, dass es keine Liebesgeschichte gab. (Teenager-Lieben in Fantasy-/SF-Storys finde ich oft schwierig.)
Australien 2151: Saha ist nicht gerade das was man als beliebte Schülerin bezeichnen kann. Sie ist ein Außenseiter weil eine Verletzung ihr verbietet ins Wasser zu gehen und das in einem Ort wie Seahaven. Alle vergöttern das Meer. Als sie sich eines Tages unfreiwillig im Schulteich wiederfindet, macht Saha die Entdeckung, dass die Wunden die sie zu haben meint, eigentlich Kiemen sind. Doch im konservativen Seahaven ist jede genetische Manipulation am Menschen verboten, daher ist sie sehr bedacht, ihr Geheimnis zu hüten. Erst als sie bei einem Unterwasserausflug auf dem Meermann Schwimmtschnell trifft, setzt sie alle Bemühungen daran herauszubekommen woher sie diese außergewöhnlichen Fähigkeiten hat.
Auquamarin ist eine weitere YA-Romanreihe von meinem Lieblingsautor Andreas Eschbach. Aber ein bisschen enttäuscht war ich schon. Die Sprache war sehr einfach und der Plot teilweise sehr vorhersehbar. Insbesondere der Showdown, bei dem die reichste und einflussreichste Familie der Gemeinde, versucht das Meervolk auszurotten und einen von ihnen als Attraktion auszustellen. Nun weiß ich nicht ob das vom Autor beabsichtigt war und ich einfach nicht der Zielgruppe angehöre, oder ob ihm die sonst so genialen Ideen ausgehen. Ich hoffe stark ersteres. Es war dennoch schön zu sehen, wie Saha sich von der Außenseiterin durch den Beistand einer Lehrerin in eine beliebte Schülerin entwickelt. Wie sie aus sich herauskommt und Freunde findet. Auch die Geschichte um die Entstehung des Meeresvolkes, war interessant, denn es gibt mehr Experimente die sich verselbständigen, als manch Wissenschaftler es wahrhaben will. Nur die Liebesgeschichte zwischen Sahas Mutter und einem unbekannten Meermann fand ich ein wenig an den Haaren herbeigezogen und unplausibel. Auch die Briefe die alles erklären, waren mir ein bisschen zu schnell bei der Hand. Ich glaube das sich alles so leicht zusammenfügte ist der Punkt der für mich die Längen in diesen Roman ausmachte. Mir fehlte die gewohnten Tiefen und Wendungen, die Eschbachs Bücher sonst haben.
„Aquamarin“ wäre ein richtig tolles Buch gewesen, wenn ich noch 14 wäre, aber als Erwachsener war es nicht so recht meins. Ich überlege wirklich ob ich den zweiten Teil lese, was sehr ungewöhnlich ist, denn eigentlich zählt Herr Eschbach zu meinen Lieblingsautoren. Aber man muss ja nicht alles immer gut finden.
Saha lebt in Seahaven, einen Ort wo das Wasser praktisch vergöttert wird und eine große Rolle spielt. Da ist es natürlich doof, dass sie eine seltsame Verletzung hat, die ihr jedmögliche Wasserberührung verbietet. Doch ein verheerender Unfall lässt Saha an allem zweifeln, wo sie zuvor dran geglaubt hat. Sie wagt sich zum ersten Mal in den Ozean und entdeckt etwas, dass eigentlich nicht sein darf. Nicht in Seahaven, nirgendwo auf der gesamten Welt. Begleitet Saha in die “dunkelsten Abgründe einer blauschimmernden Welt” (Zitat, Klappentext).
Das Cover hat mich nicht wirklich angesprochen auch der Klappentext nur ein bisschen, aber da ich ein Buch lesen musste in der Schule und alle anderen schlimmer waren habe ich mich für Aquamarin entschieden und es hat sich definitiv gelohnt!
Saha ist eine typische Aussenseitern, wie es im Buche steht. Da sie nicht schwimmen kann und nicht ins Wasser darf ist das in einer Stadt wie Seahaven völlig normal. Das Wasser und das Meer wird von allen Bewohner vergöttert und tauchen und schwimmen spielen dort eine riesen Rolle. Kein Wunder, das Saha nicht angenommen wird und als sich dann Sahas wahre Identität offenbart, wird das ganze noch viel schlimmer. Tatsächlich waren die ca letzten 80 Seiten sehr überraschend und gaben eine Wendung hervor mit der ich nicht gerechnet hatte. Da kam nochmal Spannung auf. Natürlich gab es davor auch noch anderes spannendes, aber ein paar Szenen fand ich unnötig und nicht wirklich passend, dass sich diese dann noch gezogen haben, war nicht optimal. Gut fand ich allerdings, dass eine Love Interest in dem Buch eigentlich keine große Rolle gespielt hat. Sowas sieht man bei Jugendbüchern heutzutage auch immer weniger. Alles in einem war das Buch richtig spannend und interessant, vorallem da man einen Vorgeschmack bekommen hat, wie es in unserer Zukunft auch sein könnte, aber auch weil Eschbach eine interessante Zukunftsvision aufgebaut hat, die in gar nicht allzu ferner Zeit beginnt (2036 war da ein großes Ereignis in dem Buch).
Faizt: Das Buch war echt super interessant und spannend, nur ein paar Szenen fand ich unnötig. Das Buch gibt meiner Meinung mehr als der Klappen Text verspricht. Aquamarin erhält von mir 4 5 von 5 Sternen.
Bücher über Meereswelten fand ich schon immer faszinierend, so dass ich Aquamarin unbedingt lesen musste.
Das Buch beeindruckt vor allem durch die Gestaltung der Welt. Das was mir in vielen Jugendbücher fehlt, hat der Autor hier mit viel Detailliebe geschafft: dem Leser eine spannende und interessante Welt direkt vor Augen zu führen. Die Welt ist für mich das absolute Highlight des Buches.
Die Handlung ist leider sehr vorhersehbar, trotzdem konnte mich die Geschichte gut unterhalten. Zum Ende hin gab es dann doch noch ein paar kleinere Überraschungen. Ich hätte mir auch noch ein paar Seiten mehr gewünscht, um den den Teil der Geschichte noch etwas weiter auszuführen. Oder gibt es hier noch einen Teil 2?
Der Schreibstil des Autors ist flüssig und gut zu lesen.
Bisher hätte ich auf die Frage nach meinen Totemtier nämlich ohne zu Zögern geantwortet: Der Einsiedlerkrebs.
4,25 Sterne
Das war überraschend. Ich hätte zu Beginn ehrlich nicht gedacht, dass das Buch über drei Sterne hinauskommen würde. Vor allem, weil ich nach den ersten 16 Seiten mich noch aufgeregt hatte, weil die Charaktere mal wieder etwas absolut offensichtliches nicht sehen. Danach musste ich das Buch erstmal weglegen. Als ich dann wieder anfing, konnte ich aber absolut nicht mehr aufhören und habe den Rest der 400 Seiten in einem Rutsch gelesen.
Die Welt, die Andreas Eschbach hier entwirft, ist großartig und faszinierend. Und er schmeißt Figuren hinein, die beihnahe nicht liebenswerter sein könnten. Da war es auch egal, dass ich mich mit einem Blick auf die Zusammenfassung hinten auf Band zwei gespoilert hatte und von Beginn schon wusste, was ich mit Saha auf sich hat. Der Schreibstil ist mitreißend und, wie bereits erwähnt, ich hatte sehr große Probleme, das Buch beiseite zu legen. Deswegen bin ich auch sehr glücklich, dass ich Band zwei schon hier liegen habe, denn ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht. Bleibt zu hoffen, dass die Veränderungen gegen Ende diese Welt nicht weniger faszinierend machen und der Folgeband mithalten kann.