Ich habe das Buch im Bücherschrank entdeckt und es aufgrund des Covers und des Klappentextes mitgenommen. Am Anfang war ich nicht so überzeugt. Vermutlich, da es ein Jugendbuch ist... Aber dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. 🤯
Die Hauptfigur zieht von der Stadt auf's Land und stößt in dem alten gruseligen Haus auf ein Geheimnis, das sie aufdecken will. Was jedoch nicht so einfach ist, da es so scheint, als hätten mehrere Dorfbewohner Dreck am Stecken und etwas gegen die Aufklärung...
Fand die Geschichte echt super und das Ende habe ich so dann nicht kommen sehen.
Nun wandert das Buch wieder in den Bücherschrank und wird hoffentlich den nächsten Leser in den Bann ziehen. ✨️
„Whisper“ ist für mich immer noch ein absolutes Highlight! Als Jugendliche habe ich das Buch so sehr geliebt und immer wieder neu gelesen, weil die Story mich jedesmal wieder fasziniert hat und ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Jetzt habe ich die Geschichte, viele Jahre später, noch mal als Hörbuch gehört und sie hat mich wieder in ihren Bann gezogen. Spannend von Anfang bis Ende. Ja, es ist ein Jugendkrimi und in leichterer Sprache geschrieben, aber dennoch ist es soo gut!
Besonders spannend ist zu sehen, wie schwer sich die Dorfbewohner damit tun, über die damaligen Geschehnisse im Haus „Whisper“ zu sprechen. Fast jeder scheint einen Teil der Geschichte zu kennen, doch alle behalten ihre Geheimnisse für sich. Man rätselt bis zum Ende mit, um hinter das Geheimnis von Elizas Tod zu kommen.
Die Anziehung zwischen David und Noa sowie die Tagebuchbotschaften am Kapitelanfang runden alles perfekt ab. 📖✨
„Whisper“ habe ich vor ca zehn Jahren zum ersten Mal gelesen. Ich konnte mich zu Beginn meines Rereads nicht mehr an viel Inhaltliches erinnern, aber ich weiß noch ganz genau, dass ich dieses Buch damals verschlungen habe. Ich erinnere mich daran, dass ich bis in die Nacht hinein mit meinem Nachtlicht im Bett gehockt habe und unbedingt wissen musste, wie die Geschichte endet 🤭 Schon lange hatte ich vor, das Buch noch einmal zu lesen.
„Whisper“ ist ein Jugendbuch, das merkt man stellenweise natürlich auch. Trotzdem hat es mich wieder völlig eingenommen. Die Handlung ist echt spannend, ich hatte eine tolle Zeit beim lesen .. die Nostalgie spielt da bestimmt eine nicht ganz unwesentliche Rolle bei 🙂↕️😉 Eine schöne Reise in die Vergangenheit!
Aber wen die Götter lieben, den lassen sie jung sterben.
Das Buch habe ich aus nostalgischen Gründen wiederholt gelesen 😁 war glaube ich eins meiner ersten Bücher in Richtung Krimi in meiner Jugend.
Überraschender Weise finde ich es nach wie vor echt super. Es hatte Spannung, Witz & Gefühl - eigentlich der perfekte Einstieg in das Genre. Es hat mich an vielen Stellen auch wirklich überrascht.
Natürlich ist es hier und da etwas zu kurz geraten, für mein Empfinden - aber es richtet sich ja auch an eine ganz andere Zielgruppe. Ich habe das erneute Lesen jedenfalls sehr genossen und werde die anderen Bücher demnächst auch nochmal lesen.
Keine Lust auf Urlaub auf dem Land und schon gar nicht mit der berühmten Mutter. Leider bleibt manchmal keine andere Wahl als sich zu fügen. Die Seance sollte nur ein Spiel sein. Jetzt gibt es jedoch einen Mord aufzuklären und der hübsche Junge, der dabei hilft, ist auch ein Bonus.
Eine schöne Story, in der es nicht nur um Geister geht, sondern auch um die Schatten der Vergangenheit. Jeder der Charaktere hat sein eigenes Päckchen zu tragen.
Eine seltsame, fast greifbare Stille liegt über dem Ort Whisper – und besonders über dem alten Haus, in dem Noa ihre Ferien verbringen soll. Das Gebäude wirkt wie aus der Zeit gefallen, düster und voller unausgesprochener Geheimnisse. Schnell merkt Noa, dass hier etwas nicht stimmt. Im Dorf wird gemunkelt, doch niemand spricht offen aus, was einst geschehen ist. Nur eines ist sicher: In diesem Haus wurde einst ein Mädchen ermordet – und der Fall wurde nie aufgeklärt.
Gemeinsam mit dem rätselhaften David begibt sich Noa auf Spurensuche. Je tiefer die beiden in die Vergangenheit eintauchen, desto mehr enthüllt sich ein Netz aus Schweigen, Angst und alten Wunden. Die Grenze zwischen Realität und Erinnerung beginnt zu verschwimmen – und Noa gerät immer stärker in den Sog der düsteren Geschichte von Whisper.
Leider war das Buch für mich eine echte Enttäuschung. Der Anfang war vielversprechend – geheimnisvoll und atmosphärisch. Doch dann zog sich die Geschichte wie alter Kaugummi. Jede Szene wurde überstrapaziert, bis kaum Spannung übrig blieb. Die Situationen und beschreibungen wirkten oft altmodisch, als könne sich das Buch nicht entscheiden, ob es 2005 oder doch eher 1905 gemischt mit 1970 spielt. Viele Ansichten wirkten überholt, die Figuren blieben blass und austauschbar. Und der "große Fall"? Für mich zu vorhersehbar. Ich habe mich ehrlich gesagt gefreut, als ich die letzte Seite umblättern und das Buch endlich zuklappen konnte.
Es war einfach nicht mein Genre
Der Schreibstil ist für mich auch gewöhnungsbedürftig und naja
Aber nur weil es mir nicht gefällt heißt es nicht das es nicht vielleicht doch gut ist
"Whisper" ist ein Jugendbuch und allgemein mein erstes Buch der Autorin. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm und die Kapitel haben eine gut gewählte Länge, weshalb ich das Buch recht schnell durch hatte. Erzählt wird aus der Perspektive von Noa, die mit ihrer Mutter Kate und deren Freund Gilbert in ein gemietetes Ferienhaus in einem kleinen Städtchen zieht. Zu Beginn jedes Kapitels steht ein kurzer Auszug aus einem Tagebuch, unterzeichnet von Eliza. Sie soll das Mädchen sein, dass im Ferienhaus auf mysteriöse Weise verstarb.
Neben vielen weiteren Dorfbewohnern lernen wir unter anderem auch David kennen, mit dem Noa gemeinsam den Tod aufklären möchte. Und natürlich darf auch ein bisschen Knistern in der Luft zwischen den beiden nicht fehlen. Allgemein fand ich alle Charaktere gut beschrieben und greifbar, zum Teil auch sehr sympathisch. Vor allem David, der sich sehr rührend um seinen behinderten Bruder Krümel kümmert. Lediglich Kate fand ich ein wenig anstrengend, da sie als etwas selbstverliebte Persönlichkeit wirkte eine etwas eigenartige Beziehung zu ihrer eigenen Tochter hat.
Die Story war richtig spannend, zum Teil auch etwas gruselig, aber ohne blutig zu sein. Richtung Finale kamen auch echt ein paar Plottwists, die es in sich hatten, und das Ende selbst fand ich gut gewählt und passend. Ich hätte auch niemals mit dieser Auflösung des Ganzen gerechnet!
Ich kann "Whisper" guten Gewissens empfehlen, besonders für alle, die gerne einen unblutigen Nervenkitzel suchen.
Ich fand das Buch eigentlich ganz cool von der Idee her 🫶🏻Aber oft waren die Charaktere nicht wirklich nachvollziehbar und mit vielen konnte man einfach nicht mitfühlen 🫤
Ich finde das das Buch in einem tollen Style geschrieben worden ist. Die Story hat mich gepackt und wollte nicht mehr loslassen. Es geht um Tod und Liebe (wie ich finde eine tolle Kombo). 💞
Außerdem hat es ein schönes Cover.💖
Das Buch war von der ersten Seite an spannend. Nur Noa hat mich nachnehmen ein bisschen genervt. Ich kann selbst garnicht genau sagen, woran das lag, dafür hab ich David umso mehr gemocht.
Auch die Geschichte an sich, war sehr Gut. Ich mochte die Idee mit den Dorfbewohnern, die den Streit von Robert und Gustav Tod geschwiegen haben sehr gerne. Das hat das Buch nochmal extra spannend gemacht.
Richtig gutes Jugendbuch, mein jüngeres Ich hätte es geliebt! Aber auch jetzt hat mir die Geschichte super gut gefallen! Nur das übernatürliche ist einfach nicht mehr so meins 👻😂 früher habe ich sowas geliebt!
Leider war mir Noas Mutter super unsympathisch 🥲
Hat echt Spaß gemacht und war spannend☺️
Ich habe zuvor noch nie etwas von diesen Buch gehört,aber es war soo gut!!
Es hat romantische Elemente💞,aber auch Momente wo man Gänsehaut bekommt 👻
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Eine spannende Geschichte mit einem Verbrechen, Liebe und einem Geist.
Die Handlung ist gut gelungen. Das Ende hätte ich so nicht erwartet. Ich mochte ja David und Noa zusammen sehr.
Generell waren die Charaktere greifbar. Auch wenn nicht immer positiven xD
Nachdem dieses Buch endlos lange in meinem Bücherregel stand, gab ich der Sache mal eine Chance. Ich hatte meine Probleme in das Buch reinzukommen, manche Stellen fand ich unrealistisch, aber das Buch ist eben auch schon etwas älter und eventuell für eine andere Zielgruppe geschrieben. Nichtsdestotrotz fand ich vor allem das Ende super spannend. Ich habe viel gerätselt, Mutmaßungen angestellt, wer hinter all den Vorkommnissen steckt, doch am Ende kam ich nicht auf die richtige Person.
In Whisper begleiten wir Noa, die mit ihrer Mutter und einem Freund der Familie Urlaub auf dem Land macht. Ein Spiel offenbart ein düsteres Geheimnis welches Noa und David, der Junge aus dem Dorf, lösen wollen.
Die Geschichte an sich fand ich gut. Natürlich ist auch die erste liebe ein großer Punkt in diesem Buch, aber ich fand die Geschichte der beiden doch sehr süß, und nur selten anstrengend. Was ich schade fand, ist das dass übernatürliche hier nicht wirklich viel Platz bekommen hat. Da hatte ich mir einfach mehr erhofft, das sorgte dann auch für weniger Spaß an der ganzen Geschichte.
Der Schreibstil war gut. Leicht und locker brachte er mich durch die Seiten.
Ich denke das dass Buch vor allem den Leuten gefallen könnte die weniger Geister und mehr „Krimi“ erwarten.
Bereits von mehren Seiten habe ich von diesem Buch gehört und auf Raten von Hanne und Lena habe ich es vorgestern nun auch begonnen. Anhand der "kurzen" Seitenzahl, war es eigentlich klar, dass ich dafür nicht sonderlich lange brauchen würde, zumal es mich von Anfang an sehr gefesselt hat.
Noa ist ein junges Mädchen, welches mit ihrer Mutter und deren schwulen Freund Gilbert in ein altes Bauernhaus auf dem Land. Sie selbst ist alles andere als davon begeistert, erst recht nicht, als sich ihre Mutter - wie so oft - in den Vordergrund drängt, ihre Schauspielerkarriere dazu nutzt, um neue Kontakte und auch Liebschaften zu knüpfen.
Von Anfang an fühlt sich Noa von diesem alten Haus magisch angezogen, hört Schritte und fühlt sich beobachtete. Zu Recht, wie sich recht bald heraus stellt.
Notgedrungen passt sie sich schließlich an, versucht das Beste aus ihrer Situation zu machen und lernt recht schnell David und dessen schwerkranken Bruder Krümel kennen, um welcher sich ersterer hingebungsvoll kümmert.
Dadurch, dass Gilbert, welcher inzwischen ein sehr wichtige Rolle in ihrem Leben spielt und mehr Vater für sie ist, als Kat Mutter, ein großer Fan der Esoterik ist, überredet er Kat, Noa und David zu einer kleinen Seance, in welcher jedoch nichts wirklich aufregendes passiert.
Da sich Noa und David damit nicht zufrieden geben wollen, wagen sie erneut eine Seance, nachdem sich Kat und Gilbert bereits ins Bett zurückgezogen haben und siehe da.. es passiert das scheinbar schier umögliche: Sie geraten mit Eliza in Kontakt, einem damals 18jährigen Mädchen, welches vor über 30 Jahren in diesem Haus - welches Noa selbst Whisper tauft - umgebracht wurde und ehe sich die beiden versehen, sind sie mitten drin, in diesem ungelösten Mordfall um Eliza.
Von Anfang an, kam ich extrem gut rein in dieses Buch und hatte es bereits an einem Abend bis zur Hälfte durch. Die Charaktere sind sehr sympatisch geschrieben und gerade Gabriel oder Krümel fand ich von Anfang an toll beschrieben.
Isabel Abedi hat ein Buch für jung und alt geschrieben und der Handlungsverlauf, war anders als ich ihn erwartet habe, gerade, was das Ende betrifft.
Die 5 Gänseblümchen hat das Buch meiner Meinung nach verdient und es macht definitiv neugierig auf mehr Bücher von Isabel Abedi.
Ein kurzweiliger Jugendthriller bzw. Krimi mit etwas Geistergeschichte.
Ich hätte mir tatsächlich etwas mehr unheimliches gewünscht und hab es im Vorfeld auch erwartet. Trotzdem fand ich die subtilen Geisterelemente gut eingesetzt.
Der Erzählfluss ist eher gemütlich würde ich sagen.
Ich habe das Buch bei mir auf Arbeit entdeckt (es ist super in einem Secondhand Laden zu arbeiten). Hatte mir den Klappentext durchgelesen und dachte mir schon dass das eine kleine sehr schöne schaurige Geschichte werden könnte. Allerdings bin ich mit nicht großen Erwartungen reingegangen, da ich auf Amazon gelesen habe, dass das empfohlene Alter auf 12 bis 15 Jahren liegt. Vorweg ich würde das definitiv keinem zwölfjährigen Kind in die Hand drücken. Hätte ich Kinder würden meine Kinder das definitiv erst mit 16 17 oder eventuell erst mit 18 lesen. Themen wie Mord, sexueller Missbrauch und Kindes Vernachlässigung haben für mich einfach nichts in einem Jugendbuch zu suchen das von 12 bis 15 betitelt wird.
Jetzt wisst ihr schon mal um was es geht denn wir folgen hier Noa. Kate ihre Mutter kauft das Haus nämlich als Ferienwohnung und bezieht es mit ihr und dem schwulen besten Freund. Dieser ist auch ein bisschen von dem Übernatürlichen begeistert und so spielen sie dann auch relativ schnell Gläserrücken was dazu führt dass ein Geheimnis aufgedeckt wird dass das Haus verbirgt. Mal abgesehen davon dass auch sehr viele Dorfbewohner nicht darüber sprechen. XD
Alleine das Geheimnis hat nichts im Kinderhänden zu suchen. Noa selbst spricht auch immer wieder die Vernachlässigung von ihr an da Kate lieber ihren Affären und ihrem Ruhm hinterherläuft als sich um ihr Kind zu kümmern. Mal von dem sexuellen Missbrauch den Noa durch hat komplett abgesehen. Die Themen werden mal mehr offen und mal weniger offen angesprochen aber haben für mich nichts im Kinderhänden zu suchen sondern sind eigentlich etwas für junge Erwachsene. Und die kommen definitiv auf ihre Kosten.
Das Buch ist unglaublich spannend geschrieben, hat einige Wendungen, verbirgt ein unglaublich großes Geheimnis das wirklich erst zum Schluss aufgedeckt wird und schafft es sein Leser in den Bann einer Geistergeschichte zu ziehen. Diese Geschichte ist wirklich gut und macht auch einen guten Geister Horror einfach aus.
Zudem klingt die Story so nach einer urbanen Legende, so dass man sich eigentlich die ganze Zeit fühlt beim Lesen als würde man an einem Lagerfeuer beim Zelten in der Nacht sich Gruselgeschichten erzählen.
Ich hatte sehr meinen Spaß an dem Buch und kann es Horror Freunden wirklich nur ans Herz legen.
Es ist ein Jugendbuch, aber so voller Liebe, Spannung, Trauer - wirklich wundervoll! Alle mal lesen!!
Aber achtet auf euch beim Lesen, es kann sehr triggernd sein.
Whisper ist ein solider Jugendroman, welchen ich auch in 2 Tage gelesen habe. Es ist eine leichte Geschichte die in einem kleinen Ort spielt. Noa zieht in ein Haus ein, das von einem dunklen Geheimnis umgeben ist.
Die Beschreibungen des Hauses und der umliegenden Landschaft sind atmosphärisch und tragen zur Spannung bei. Auch die Charaktere sind vielschichtig angelegt, insbesondere Noa’s Mutter, die eine interessante und komplexe Figur darstellt.
Für mich war es ein Buch für «zwischendurch». Wer Geschichten über geheimnisvolle Orte und junge Protagonisten mag, wird sicherlich einige unterhaltsame Lesestunden mit diesem Buch verbringen. Allerdings bleibt das Potenzial, das in der Geschichte steckt, etwas ungenutzt und die Auflösung des Rätsels könnte für meinen Geschmack etwas überzeugender sein.
Jedes Jahr lese ich dieses Buch, weil es in mir so viel auslöst. Es ist super geschrieben, die Charaktere sind greifbar und die Handlung ist auch gut gelungen.
Kann es wärmstens empfehlen 🥰
Ich mag solche Geschichten gerne. Wenn sie dann noch so gut und in sich stimmig geschrieben sind, mag ich sie noch viel lieber. Ein paar Dinge fand ich nicht ganz so geglückt, aber nichts, was den Lesegenuss nachhaltig getrübt hätte. Die Charaktere waren schön ausgearbeitet und nicht zu extrem gestaltet.
Whisper ✨
„Eine unwirkliche Stelle liegt über Whisper, dem alten Haus, in dem Noah ihre Ferien verbringen soll..“
Das Buch hat für mich eher einen sentimentalen Wert, da ich es vor ca. 15 Jahren freiwillig für den deutsch Unterricht gelesen habe und es mich absolut gefesselt hat. Genau deshalb wollte ich es nochmal lesen und schauen, ob es mich wieder so begeistern wird.
Ich glaube ich habe ein bisschen zu viel erwartet und gehöre nicht mehr ganz zur Zielgruppe. Aber Isabel Abedi hat mit Whisper auf jeden Fall ein spannendes Jugendbuch geschrieben, welches die Stimmung rund um den Krimifall in der Kleinstadt und die Beziehung zwischen Noa und David / Noa und ihrer Mutter gut einfängt. Ein paar paranormale Begegnungen gibt es auch. Die Tagebuch Einträge von Eliza am Anfang der Kapitel finde ich eine schöne Idee um besser in ihre Gefühlswelt eintauchen zu können.
Die 280 Seiten lassen sich flüssig und schnell lesen. Das alte Cover gefällt mir allerdings besser als in der neuen Taschenbuch Ausgabe (die irgendwie auch ganz schön labbrig in der Hand liegt).
Mit 15 Jahren hätte ich sofort 5 Sterne gegeben. Jetzt eher 3.7.
🤷🏻♀️ Nicht total schlecht, aber es war auch nichts Besonderes. Ein Thriller mit Geistergeschichte halt. Ganz gut erzählt, aber nichts, was im Gedächtnis bleibt.
Allein aus Nostalgiegründen muss ich dieses Buch mit 5 Sternen bewerten. ❤️
Ich glaube, es war damals der erste (Jugend)krimi, den ich gelesen habe. Und er ist mir so nachhaltig und positiv in Erinnerung geblieben, dass ich in einigen Jahren mit Sicherheit wieder dazu greifen werde. Die Geschichte hat erstaunlich wenig Seiten, weiß aber trotzdem mit Tiefgang zu überzeugen. Ich liebe es, wie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft werden und wie sich diese zarte Liebesgeschichte entspinnt.
Ganz große Liebe 💘 .
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Habe es mit 9 gelesen und jetzt liest es gerade meine beste Freundin. Habe damals sehr vieles nicht verstanden, aber das ist auch gut so🙈.
Unsere Protagonistin Noa ist für einen Urlaub mit ihrer Mutter und dem besten Freund der Mutter, Gilbert in ihrem neuen Ferienhaus in einem ländlichen Ort. Am Abend kommen Noa, David, Kat und Gilbert auf die Idee, Gläserrücken zu spielen, direkt erhalten sie dann auch eine Antwort von einem Geist. Kurze Zeit später stellen Noa und David dann Nachforschungen an und finden schnell heraus, dass im Ferienhaus vor über 30 Jahren ein junges Mädchen zu Tode gekommen ist. Doch wer hatte Grund, eine 16-jährige zu töten?
Die Autorin I. Abedi hat eine recht tolle Art, mit ihren Worten zu jonglieren, die den Roman zu einem kleinen literarischen Genuss macht. Ihre Beschreibungen sind zum Teil malerisch, und sie schafft es, eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre zu schaffen.
Die Geschichte hat relativ kurze Kapitel , die aber alle mit einem Tagebucheintrag beginnen, der auf 1975 datiert ist. Schnell wird dem Leser somit dann klar, dass es sich dabei um Einträge von Eliza, dem verstorbenen Mädchen handeln muss. So lernen wir auch Eliza ein wenig besser kennen.
Einige Nebencharaktere und Handlungsstränge bleiben leider etwas unvollständig oder auch gar schlecht ausgearbeitet. Dies lässt den Leser mit vielen unbeantworteten Fragen zurück und verhindert, dass das Buch sein volles Potenzial ausschöpft am Ende.
Fazit: Auch wenn die Geschichte mich nicht zu 100% überzeugen konnte, empfehle ich dieses Buch gerne für die Herbst/ Halloween Zeit.
Eine unwirkliche Stille liegt über Whisper, dem alten Haus, in dem Noa ihre Ferien verbringen soll. Das alte Gebäude birgt ein Geheimnis, über das niemand im Dorf spricht.
Eine spannende Grundidee, die für meinen Geschmack durchaus weiter ausgebaut hätte werden können.
Die Story liest sich grundsätzlich flüssig und man ist schnell durch. Super für zwischendurch.
Ich hatte tatsächlich eher mit einer gruseligen Gesitergeschichten gerechnet und Geistern begegnen wir hier definitiv, aber ich würde das ganze doch eher beim Krimi einordnen.
Manche Sachen hätte ich mir ausführlicher gewünscht und zum Ende hin konnte ich nicht alle Handlungen nachvollziehen, aber alles in allem dennoch eine runde Geschichte.
Mit 13 bin ich durch Zufall auf dieses Buch gestoßen nachdem ich in meinem Stammbuchhandlung stöbern war. Schwarzer Einband „Whisper“ in blutroten Buchstaben und ein blutroter Rubin aufs Cover gedruckt.
Der Klappentext düster und mysteriös da musste es einfach mit.
Jetzt bin ich 30 und „Whisper“ hat immer noch einen festen Platz in meinem Regal. Ich kenne die Geschichte inzwischen in und auswendig und trotzdem lese ich es immer wieder gerne.
Die Story hat eine gute Kombination aus Spannung, Liebe und Familie.
Für Jugendliche eigentlich ein guter Einstieg in das Thrillergenre.
Man merkt dem Buch schon an, dass es ein paar Järchen alt ist, aber Isabel Abedis Bücher werden in mir immer das Gefühl des Stöberns in der Jugendabteilung meiner Heimatbibliothek wachrufen, und das mag ich sehr.
Hätte mehr sein können, aber gut für Zwischendurch ✨️
Im allgemeinen finde ich das Buch wirklich gut. Mir gefällt der Schreibstil & die Atmosphäre der Story sehr. Es ist düster aufgebaut, aber nicht zu düster & sehr spannend gehalten. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war dass so "schnell" aufgeklärt wurde wer der/die Mörder:in gewesen ist... da hätte es von meiner Seite aus ruhig ein paar Seiten mehr geben können 🤣
Ein tolles kurzweiliges Buch für zwischendurch.
Spannende Geschichte über einen Mord vor 30 Jahren und die Aufklärung von diesem mit Hilfe des Geistes des Opfers.
Protagonisten fand ich sympathisch 😀
Ich weiss nicht, woran es lag, aber ich habe einfach keinen Zugang zur Geschichte gefunden. Ich habe mich ständig gefragt: "Wann geht es denn eigentlich nun richtig los?", weil ich immer auf die Ereignisse gewartet habe, die einem in der Inhaltsangabe versprochen wurden. Aber statt einer unheimlichen Geistergeschichte, wurde der Fokus viel zu sehr auf die Beziehung zweier Teenager gelegt. Irgendwann im letzten Drittel habe ich es schliesslich aufgegeben, in die Geschichte reinfinden zu wollen und das (Hör-)Buch abgebrochen. Schade, aber meins war es nicht. Da bin ich von Abedi Besseres gewöhnt.
Wir mussten es im Rahmen des Unterrichts lesen und es hat mir sehr gut gefallen. Habe es ein paar Jahre später nochmal gelesen und es war wieder genauso spannend wie damals!
der nicht aufgeklärt wurde und was passiert wenn man anfängt fragen zu stellen.
Noah macht mit ihrer Mutter urlaub in einem kleinen Kaff und findet ein Oujia Bord. Doch was wenn aus dem Spaß ernst wird weil ein waschechter Geist antwortet? Der Geist eines Mädchens das in dem Haus ermordet wurde und das will das man den Mord endlich aufklärt?
Nach und nach erfährt man auf spannende Weise wer das Mädchen war und was wirklich in dem Haus passiert ist. Im Haus das so viele Geheimnisse hat und niemand im Dorf will reden.
Wird der Mord am Ende aufgeklärt oder begibt sich Noah auf eine unmögliche Reise die sie am Ende selber noch das Leben kostet
Eigentlich bin ich echt kein Thriller Fan, aber dieses Buch hat mich umgehauen. Hätte nicht gedacht das mich das so fesseln würde und ich am Ende erst mal nach Luft schnappen muss.
Tolle Handlung, toller Schreibstil
Ich liebe es
Das Buch hat mir gut gefallen! Nur 4 Sterne, weil eine Freundin sagt ich soll kritischer werden und weil es mich nicht zu 100% gepackt hat. Trotzdem war er super angenehm zu lesen!
Ich bin mir ehrlich gesagt noch nicht ganz sicher, was ich von den Charakteren und der Handlung halten soll, da war einfach nichts das sie "echt" wirken ließ.
Ich kann keine der Beziehungen zwischen den Charakteren wirklich nachvollziehen.
Auch finde ich, dass das "Geheimnis" zu wenig thematisiert wird, da es so den Anschein von Romantisierung bekommt.
Ernsthafte Themen wurden angeschnitten, erwähnt aber leider nur als Handlungspunkt benutzt, was meiner Meinung nach bei der Zielgruppe falsche und unrealistische Vorstellungen wecken könnte.
Jedes zweite Gespräch führt auf Streit hinaus, die zum Großteil nie geklärt werden, sondern von einer Szene auf die Nächste einfach vergessen werden, da Klärungsgespräche scheinbar nicht in die Handlung passen.
Trotz allem war es recht unterhaltsam, allerdings frage ich mich ob viele dieser "Jugendbuch-Klischees" für die Handlung notwendig waren und ob diese darunter nicht doch ein wenig gelitten hat (hat sie definitiv). Angefangen bei Gilbert, dem schwulen besten Freund, bis hin zum geheimnisvollen Jungen.
Zusammenfassend würde ich sagen, dass dem Roman eine Idee zu Grunde liegt die leider (in meinen Augen) nicht gut umgesetzt wurde.