Die Geschichte hat relativ schleppend begonnen, aber doch rasant an Tempo aufgenommen. Trotz der Dicke des Buches hab ich es innerhalb kürzester Zeit weggesuchtet.
Zwei starke Protagonisten die auch mal fluchen und wagemutiges tun. Geeignet auch für Supernatural fans
Es wurd geschrieben " so spannend wie panem und so romantisch wie Twilight" Also ich muss sagen nix von beiden leider 😅
Es geht um 2 Schwester die ein Jahr auseinander sind. Doch 33 Tage im Jahr sind sie gleich alt. Und in dieser Zeit passieren ihnen immer ungewöhnliche Sachen. Doch dieses Jahr wird alles um das vielfach schlimmer.
„Wie weit würdest du gehen, um den Menschen zu retten, der dir am wichtigsten ist?“ Zum Cover: Der gelb-braune Hintergrund, die violetten Gräser, die schwarzen Federn und zu guter Letzt die beiden Mädchen – das eine rothaarig, das andere schwarzhaarig – passen ziemlich perfekt zum Inhalt. Besonders die schwarzen Federn spielen eine besondere Rolle, da sie doch für die mysteriösen Raben stehen, die ein großes Geheimnis umwirbt. Zum Inhalt: Es ist der Sommer, in dem Dawna und Indie beide 17 Jahre alt sind – vertraute, verrückte, beunruhigende 33 Tage lang. Gemeinsam mit ihrer Mutter kehren sie zur Oase ihrer Kindheit zurück: Whistling Wing, voll mit Erinnerungen an die geliebte Granny. Aber diese ist seit einem Jahr tot und Whistling Wing hat sich verändert. Nicht jeder hier spielt mit offenen Karten, Freund und Feind lassen sich immer schwerer voneinander unterscheiden und ein Schwarm unheimlicher Vögel sorgt für Unruhe und Angst unter den Einwohnern. Fast ist es zu spät, als Indie und Dawna beginnen, zu verstehen, was geschieht. Und erkennen, welches unglaubliche Opfer sie bringen müssen, um das aufzuhalten, was sich über ihnen zusammenbraut. Meine Meinung: Mir hat ja gerade die Atmosphäre gefallen, vor allem weil sie nicht rosa-Rot beschrieben wurde, sondern erstaunlich realistisch, dafür dass es ein Fantasy-Buch sein soll. Dabei hat mir der Schreibstil eben auch sehr gut gefallen. Die Tatsache, dass dieses Buch aus zwei Sichten, also aus denen der Schwestern, geschrieben ist, hat mich daran am wenigsten gestört, denn ich lese auch ganz gerne mal Bücher, die mehrere Perspektiven anbieten. Jedoch konnte man sich gut mit beiden Schwestern identifizieren und hineinversetzen, wobei ich wirklich sagen muss, dass ich nicht sagen kann, welche ich mehr mag, ich habe sie einfach beide sehr ins Herz geschlossen. Sie sind auf jeden Fall recht starke Charaktere. Aber auch ihre Gegenparts, Miley und Gabe, waren sehr interessant gestaltet. Obwohl ich zugeben muss, dass ich Miley teilweise ein bisschen mehr mochte, auch wenn Gabe ebenfalls ein toller Charakter ist, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Ich ging allerdings doch etwas skeptisch an das Buch heran, da das Thema in diesem Buch sich um Engel drehen sollte und mit diesem war ich noch nicht wirklich bis gar nicht vertraut und wusste daher nicht, wie es mir gefallen würde, da ich bis dato eben auch einen Bogen darum gemacht habe. Aber ich gebe nun offen zu, es hat mich in der Tat überrascht, denn wie gesagt, hat es mir äußerst gut gefallen. Natürlich ist noch längst nicht alles erzählt, das merkt man schon alleine daran, dass dies der erste Band einer Reihe ist, aber als Auftakt war diese Geschichte zumindest ein guter Anfang. Gerade auch die Beziehung zu Granny, also der Großmutter von Indie und Dawna, fand ich sehr schön in Szene gesetzt. Ihre Mutter war dagegen eher nervig, aber das sollte wohl auch so sein. Mit dem Plot am Ende habe ich wiederum gar nicht gerechnet, was an sich ja nicht schlecht ist, finde ich, für die Spannung am aller wenigsten. Fazit: Und somit bekommt „Dark Angels Summer – Die Versuchung“ von Kristy Spencer und Tabitha Lee Spencer von mir sehr gut gemeinte 3,5 Sterne. Es war für mich noch kein Highlight, aber definitiv habe ich es auch nicht bereut. Ich bin gespannt, wie es in Band 2, 3 und 4 weitergeht, die bereits in meinem Regal warten. Band 2 habe ich sogar schon als Hörbuch begonnen.
Geschichte an sich okay, aber Indie ging mir unglaublich auf die Nerven mit ihrer zickigen und absichtlich negativen Art. So ein unsympathischer Charakter. Die Mutter genauso. Total in den Wolken und bekommt ihr reales Umfeld nicht mehr mit. Echt schade, die Story hätte Potential gehabt, aber die meisten Charaktere sind nicht nur eigen, sondern wirklich unausstehlich.
Klappentext: Es ist der Sommer, in dem Dawna und Indie beide 17 Jahre alt sind - vertraute, verrückte, beunruhigende 33 Tage lang. Gemeinsam mit ihrer Mutter kehren sie zur Oase ihrer Kindheit zurück: Whistling Wing, voll mit Erinnerungen an die geliebte Granny. Aber diese ist seit einem Jahr tot und Whistling Wing hat sich verändert. Nicht jeder hier spielt mit offenen Karten, Freund und Feind lassen sich immer schwerer voneinander unterscheiden und ein Schwarm unheimlicher Vögel sorgt für Unruhe und Angst unter den Einwohnern. Fast ist es zu spät, als Indie und Dawna beginnen, zu verstehen, was geschieht. Und erkennen, welches unglaubliche Opfer sie bringen müssen, um das aufzuhalten, was sich über ihnen zusammenbraut. Meine Meinung: Dark Angels Summer ist ganz anders, als ich es erwartet habe und ich muss sagen es gefällt mir richtig gut. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte was am Ende passiert. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Story ist gut durchdacht und mal etwas ganz anderes, als ich sonst so lese. Es ist eine ganz eigenartige und geheimnisvolle Stimmung in Whistling Wing, die einen in ihren Bann zieht und die Spannung steigt mit jeder gelesenen Seite. Ich bin schon so gespannt, wie es weitergeht, denn das Ende lässt viele Fragen ungeklärt. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und man findet sich schnell in die Geschichte ein. Ich hatte am Anfang ein paar Probleme Dawna und Indie, die abwechselnd von den Ereignissen erzählen, auseinander zu halten, aber nach ein paar Kapiteln war das alles kein Problem mehr. Die Protagonisten sind alle sehr liebevoll und individuell beschrieben. Jeder hat gewisse Charaktereigenschaften, die sie zu der Person machen, die sie sind. Dawna und Indie habe ich sofort ins Herz geschlossen, bei allen anderen weiß man nicht so genau, was man von ihnen halten und erwarten soll. Sind sie Freund oder Feind? Das werde ich hier nicht verraten, denn das müsst ihr selber herausfinden. Das Cover passt zum Sommer und zum Inhalt des Buches, die Rabenfedern, die vom Himmel fallen wirken geheimnisvoll und erwecken die Lust, dieses Buch zu lesen. Fazit: Dark Angels´Summer nimmt einen mit in das geheimnisvolle und mysteriöse Whistling Wing. Dort gehen seltsame Dinge vor sich und die Schwestern Dawna und Indie stecken mittendrin. Es ist unterhaltsam und spannend. Mir hat es sehr gut gefallen und ich kann euch empfehlen es zu lesen.





