Für zwischendurch eine unterhaltsame Märchenadaption. Mag es, wie die Geschichte sich in das wirkliche Leben einfügt.
Mir hat dieses Jugendbuch sehr gut gefallen, denn so ein modernes Märchen hat schon was ;) In Gabriella Engelmanns Märchenadaption von “Schneewittchen” taucht man wunderbar gut ab, denn sie hat es hervorragend in die heutige Zeit umgewandelt, auch wenn ich mir nur schwerst vorstellen kann, dass dies so geschehen könnte. Es ist schon sehr unrealistisch, was hierbei überhaupt nicht negativ gemeint ist. Da es mein erstes Buch (und auch erstes Märchen) der Autorin war, wusste ich nicht, inwiefern sie dies umsetzen und ausbauen würde. Enttäuscht wurde ich nicht, denn auch ihr Schreibstil versüßte mir das Lesen sehr ;) Meine Erwartungen waren durch die vielen positiven Meinungen natürlich hoch und daher freut es mich umso mehr, dass es weder langweilig noch vollkommen absurd war und somit meinen Erwartungen gerecht wurde. Ich bin ganz gespannt auf die weiteren modernen Märchen und werde die Autorin weiterhin verfolgen, denn es stehen noch so einige Werke von ihr auf meiner Wunschliste ;) Fazit Eine gelungene Umsetzung des grimmschen Märchens SCHNEEWITTCHEN, dass bestimmt noch so einige Menschen erfreuen wird. Empfehlung an alle Märchenliebhaber!
Puh, ich merke schon, eine Rezension für dieses Buch zu schreiben, wird eine Herausforderung. Wo soll ich da anfangen?... Am besten beim Prolog; als ich den beendet hatte, war ich Feuer und Flamme. Ich hoffte auf eine spannende Geschichte mit Krimi-Feeling, aber bekommen habe ich: Nichts. Das fing schon bei der Protagonistin an. Ich konnte keinerlei Beziehung zu ihr, geschweige denn zu irgendeiner anderen Person des Buches, aufbauen. Auch sonst, blieben leider jegliche Emotionen auf der Strecke. Es gab nichts, das mich packen konnte. Selbst die eigentlich spannenden Szenen waren für mich vorhersehbar und fast schon an den Haaren herbeigezogen, dabei war die Idee, das altbekannte Schneewittchen in das 21. Jahrhundert zu versetzen nicht von schlechten Eltern. An der Umsetzung hat es nur leider schwer gehadert. Meine erste Theorie war, dass das womöglich am Altersunterschied zwischen mir und den Personen liegen könnte. Allerdings ist mir schnell aufgefallen, dass das nur für die Protagonistin gilt. Alle anderen Personen waren angeblich in meinem Alter, was anhand deren Benehmens beim besten Willen nicht abzulesen war. Leider ist mir das nicht zum ersten Mal passiert. Ich habe oft das Gefühl, dass es erwachsenen Autoren schwerfällt, sich in den Kopf eines jüngeren, jugendlichen Ichs zurückzuversetzen. Meistens endet das damit, dass die Protagonisten unnatürlich naiv und kindlich handeln und sich einer Sprache bedienen, die nichtmal meine 9-jährige Cousine benutzen würde. Leider war das auch bei diesem Buch der Fall. Ich könnte mir vorstellen, dass, wäre ich beim Lesen 4/5 Jahre jünger gewesen, mir die Story vielleicht sogar gefallen hätte, schließlich war sie nicht dauerhaft schlecht. Vielmehr scheint das Problem tatsächlich dem Alter und der Leseerfahrung geschuldet zu sein. Ich habe nun schon so viele geniale Geschichten verschlungen, dass es teilweise viel braucht, um mich zu begeistern und das hat dieses Buch leider nicht geschafft. Es war zu vorhersehbar, zu sehr an das wahre Märchen angelehnt und einfach zu kindisch für mich. Es tut mir schrecklich leid, aber eine bessere Bewertung ist da leider nicht drin.
Meine Rezensiion dazu findet ihr hier: http://janasbooklook.blogspot.de/2011/09/wei-wie-schnee-rot-wie-blut-grun-vor.html
Ein guter zweiter Teil, jedoch hat mir Teil 1 etwas besser gefallen!:)
absolut nicht mein ding. ich mag den schreibstil nicht und auch die geschichte war mir viel zu langweilig. zum schluss hin wurde alles viel zu schnell abgearbeitet.. werde wohl nichts mehr von der autorin lesen und meine restlichen bücher von ihr vertauschen.





