Das Thema ist diesmal nichts für schwache Nerven es werden Kleine Mädchen tot aufgefunden und es gibt eine Verbindung zu einen alten Fall aber war der Täter damals wirklich der verurteilte. Das Ende hab ich nicht kommen sehen. Sehr spannend ich werde bald den dritten Teil lesen

Oh man das hätte ich jetzt nicht erwartet Ich habe die Charakter in dem Buch sehr gemocht, es war eine gute erzählweiße und Schreibweise. Teil eins hat mich schon sehr schokiert aber ich habe es geliebt, Kapitel Länge war auch in Ordnung doch das Ende habe ich so nicht erwartet und es hat mich auch traurig gemacht. Mit dem Ende habe ich so richtig Mitgefühlt. Doch das Buch ist spannend und ich finde diesen Teil gut aber ich muss sagen der erste Teil hat mir ein bisschen besser gefallen. ich werde auf jeden Fall die Reihe weiter lesen
Für mich wieder eine absolute Lese Empfehlung. Auch wenn mir persönlich der erste Teil besser gefallen hat kommt hier dennoch jeder Thriller-Fan auf seine Kosten. Der Schreibstil ist, wie auch im ersten Buch, minimalistisch gehalten. Es wird nichts was nicht sein muss ausgeschnörkelt. Was ich zur Abwechslung mal ganz gut finde. Im Großen und Ganzen, eine klare Empfehlung. Und weiter geht's mit Band 3.

Guter, aber am Ende nicht ganz runder Thriller, der für mich mit Band 1 nicht ganz mithalten konnte.
Im Jahr 2010 wird die 5 jährige Lisa missbraucht und ermordet und in einer Szene aus dem Märchen „Alice im Wunderland“ aufgefunden. Verhaftet wird Lisas Vater, der die Tat auch gesteht. 13 Jahre später eröffnet Lisas große Schwester ihr eigenes Teehaus, gerade als ihr Vater entlassen wurde und übergangsweise bei ihr wohnt. Auf der Eröffnungsfeier wird erneut ein totes Mädchen aufgefunden und wirklich alles deckt sich mit der Auffindsituation von vor 13 Jahren. Natürlich ist der Verdächtige schnell gefunden. Das Ermittler-Duo Kessler und Wagner übernimmt den den Fall und muss nachdem Erhalt einiger Informationen, die vor 13 Jahren noch nicht bekannt waren, nicht nur den aktuellen Fall aufklären sondern auch Ungereimtheiten des abgeschlossenen alten Falls erneut beleuchten. Wie bereits im ersten Band blieben beide Ermittler etwas blass. Irgendwie finde ich an beiden einfach nichts Besonderes. Gut, dass sie diesmal Unterstützung einer Ermittlerin bekommen haben. Die Story hat mir ganz gut gefallen, auch wenn ich die Idee teilweise sehr eigen fand. Was mir definitiv zu viel war, waren die Hintergründe des Freundeskreises, um den sich ein Großteil der Ermittlungen dreht. Neben Julia und ihrem narzisstischem Ehemann gehörten zu diesem noch zwei weitere Paare, unter anderem Julias Bruder. Auch Ermittler Erik Wagner war zu Schulzeiten Teil dieser Clique. Hier war mir vieles zu viel, zu zufällig und zu naiv.

Ein absolut genialer Thriller mit einer Wahnsinns Inszenierung
Der zweite Teil der Reihe um die Kommissare Keller und Wagner startet super spannend und interessant, in der Vergangenheit. Anschließend befindet man sich wieder in der Gegenwart und startet mit den beiden Kommissaren in die Ermittlungen, dabei müssen sie sich aufgrund der Vorkommnisse im vorherigen Fall, von einer Kollegin auf die Finger gucken lassen. Zudem gibt es Parallelen zu einem Fall von 2010, und die Umstände erfordern es, dass dieser neu betrachtet werden muss. Wagner ist dem Mord emotional sehr nah, da es Verbindung zu Freunden und Bekannten aus Schultagen gibt, die im zum Teil zu schaffen machen. Die beiden Kommissare Wagner und Keller kennen wir aus dem ersten Teil, dort haben sie mir schon sehr gefallen und auch in diesem Fall konnten sie mich wieder überzeugen und ich habe den Umgang der beiden miteinander wieder sehr genossen. Dieses Mal ist noch eine weitere Person in die Ermittlungen miteinbezogen worden. Käthe Karess, eine taffe und laute Person, wie ich finde, die eine derbe "Berliner Schnauze" hat. Ich hatte teilweise meine Probleme mit der Protagonistin, ihre Art ist sehr schroff, sehr derbe und der geschriebene Berliner Dialekt, war stellenweise etwas anstrengend. Mit der Zeit wurde es für mich aber besser und sie bekam sogar einige Sympathiepunkte. Aber auch die anderen Protagonisten war sehr gut herausgearbeitet und haben Spaß, oder auch nicht, gemacht. Sabrina versteht es authentische Charaktere und Situationen zu beschreiben und zu inszenieren. Der Schreibstil war wieder unfassbar gut und toll zu lesen. Besonders die Kapitel aus Sicht des Täters waren grandios. Aber auch die anderen Perspektiven haben mir sehr gut gefallen. Das Ende hat mit sehr gefallen, auch wenn meine Liebe #buddyreadpartnerin und ich richtig kombiniert haben und den Täter entlarven konnten. Ein rund um genialer Thriller mit einer tollen Inszenierung, der mich überzeugt hat, aber leider nicht ganz an das Highlight des ersten Fall ran kam. Nichts desto trotz
Spannend, jedoch für mein Gefühl nicht ganz rund.
Mein Lesegefühl: Nach den Ereignissen in Band 1 bekommen die Kommissare Kessler und Wagner Kriminalkommissarin Karess vor die Nase gesetzt. Mit ihrer Berliner Schnauze geht sie nicht nur den Kollegen gehörig auf den Sack. Auch ich habe mich beim Lesen nicht wohl gefühlt. Während Kessler nahezu gezähmt wirkte, worüber ich sehr froh war - Im ersten Band war er derjenige, mit dem ich überhaupt nicht warm wurde. Bis auf den (absichtlich unglaublich schlechten) Berliner Dialekt hat sich der Ausdruck deutlich gebessert. Ich persönlich bin kein Freund von Dialekten in Büchern. Es stört den Lesefluss und nicht jede*r Leser*in versteht es auf Anhieb. Inhaltlich sah das Ganze anders aus. Wieder gab es einen sehr spannenden Plot. Eine mega Grundidee. Leider: Befangene Ermittler werden nicht abgezogen und faktische Fehler (Feuermale werden nicht vererbt, zum Beispiel, ist hier aber ein tragender Fakt der Geschichte) ließen mich stutzen. Allzu frühe und klare Hinweise brachten mich viel zu schnell auf die richtige Lösung. Letzteres kann ebenso gut meinem geübten Auge geschuldet sein. Alles in allem war es mir nicht rund genug und konnte mich nicht so richtig überzeugen. Für ein mega Cover, eine gelungene Charakterentwicklung und den extrem spannenden Plot gebe ich 3 🌟

Rezesion zu Fahr wohl kleine Alice von Sabrina Pesch Ich habe mich nach Band eins der Autorin @sabrina.pesch_autorin so sehr auf dieses Buch gefreut. Voller Vorfreude habe ich mich auf die geniale Kombination aus Alice im Wunderland und Psychothriller gestürzt. Ich liebe es, wenn es in Thrillern direkt zur Sache geht, und das ist hier definitiv der Fall. Keine lange Einleitung oder Vorgeplänkel. Die 5-Jährige Lisa Winter wird tot an einem Baum gefunden. Die Szenerie erinnert an Alice im Wunderland. Ihr Vater Andreas Winter wird als Täter verurteilt und in die Psychiatrie eingewiesen. Er behauptet, es war der verrückte Hutmacher. 13 Jahre später nach seiner Entlassung eröffnet seine ältere Tochter ein Teehaus und die 5 Jährige Nichte Noelia wird im Hinterhof des Teehauses tot aufgefunden. Der Tatort erinnert abermals an die Szenerie aus Alice im Wunderland. Natürlich wird der Vater verdächtigt. Wie in Alice im Wunderland ist hier nichts wie es scheint. Käthe Karess ergänzt in diesem Teil das Ermittlerduo und ist einfach große Klasse. Mit Ihrer Berliner Kodderschnauze lockert Sie die doch durchweg düstere Atmosphäre auf. Ich hab sie einfach nur gefeiert. Der Schreibstil in diesem Buch hat mir besonders gut gefallen. Man ist geradezu durch die kurzen Kapitel geflogen. Die verschiedenen Erzählperspektiven und die Verwendung verschiedener Schriftarten fand ich einfach großartig. Sabrina Pesch überzeugte mich nicht nur mit dem Schreibstil, sondern auch mit den permanenten Plottwist. Selbst als ich zum Schluss ahnte, wer hinter allem steckt, hat das der Spannung in keiner Sekunde den Glanz genommen. Auch wenn ich das Buch einfach großartig fand, muss ich gestehen, dass die Thematik ganz schön hart ist. Sie hat mich als Mama teilweise echt mitgenommen. Kurzzeitig brauchte ich eine kleine Lesepause, jedoch konnte ich das Buch aufgrund der Spannung nicht lange beiseitelegen. Definitiv ist das Buch nichts für schwache Nerven. Fahr wohl kleine Alice ist für mich eine klare Leseempfehlung und bekommt von mir 5/5🌟

Einfach nur wow
Rezension zu "Fahr wohl, Kleine Alice" von Sabrina Pesch: Dies ist bereits mein zweites Buch der herausragenden Autorin Sabrina Pesch, und ich habe mich erneut voller Vorfreude in die Lektüre gestürzt. Die Charaktere der ermittelnden Kommissare Wagner und Kessler haben mich bereits im ersten Band tief beeindruckt, und so war meine Erwartungshaltung hoch. Meine Meinung : Das Buch entfaltet sich mit der Eröffnung von Julias Teeladen, einem eigentlich freudigen Ereignis, das jedoch von einem grausamen Mord überschattet wird – ihre fünfjährige Nichte wird tot aufgefunden, drapiert wie Alice im Wunderland. Diese schaurige Szene erinnert auf tragische Weise an den Mord an ihrer Schwester vor 13 Jahren. Der Vater, damals festgenommen, wurde kurz vor dem aktuellen Vorfall aus einer geschlossenen Anstalt entlassen und wohnt nun bei Julia und ihrem Ehemann. Die Ermittlungen von Wagner und Kessler stoßen an emotionale Grenzen, insbesondere da Wagner mit Julia befreundet ist. Die Hinzunahme von Kommissarin Käthe Karres bringt eine überraschend humorvolle Note in die ansonsten düstere Handlung. Trotz der tragischen Umstände gelingt es Sabrina Pesch, eine humorvolle Seite zu präsentieren. Das Ermittlertrio, das nach und nach zu einem eingespielten Team wird, steht vor der anspruchsvollen Aufgabe, den aktuellen Mordfall aufzuklären und die Parallelen zum Fall vor 13 Jahren zu verstehen. Die Autorin beweist dabei erneut ihre Fähigkeiten, nicht nur im Thriller-Genre zu brillieren, sondern auch lebendige und vielschichtige Charaktere zu schaffen. Die geschickte Verwendung verschiedener Erzählperspektiven und die Einbindung von Briefen verleihen den Charakteren zusätzliche Tiefe. Sabrina Pesch überzeugt nicht nur mit einem fesselnden Thriller-Plot, sondern auch mit einem überraschenden Twist am Ende, der die Geschichte perfekt abrundet. Besonders hervorzuheben ist die gelungene Darstellung der Psyche des Täters. Insgesamt gebührt Sabrina Pesch mein Dank für ihren tiefgründigen Schreibstil und die fesselnde Geschichte. "Fahr wohl, Kleine Alice" verdient eine uneingeschränkte Leseempfehlung und erhält von mir ⭐⭐⭐⭐⭐ von 5 Sternen.
Was war ich gespannt auf die Fortsetzung mit dem Ermittler Duo Kessler und Wagner. In Fahr wohl, kleine Alice kommt noch eine Ermittlerin dazu Käthe (die ich einfach nur der Hammer fand) An manchen Stellen habe ich einfach nur noch Tränen gelacht, tja was soll man sagen wenn das Töchterlein den ersten Freund hat und er einem nicht so passt. Auch in diesem Thriller behandelt Sabrina wieder ernste Themen. Es ist einfach nur super zu lesen, kurze und knackige Kapitel. Sobald ich angefangen habe zu lesen war ich total in der Story. Wer die beiden Ermittler noch nicht kennt sollte dies auf jeden Fall ändern. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Sehr gut gelungen. Ich fand schon Bd. I super. Nun geht’s direkt zu Bd. III.
spannend geschrieben, tolles Ermittlerteam. 1 Stern Abzug da die Auflösung nicht gepasst hat für meinen Geschmack. Werde den nächsten Teil ebenfalls lesen. Weiterhin grosse Empfehlung!

Meinung: Ein neuer Fall für das Ermittlerteam Kessler und Wagner. Die Vorfreude auf die Fortsetzung war riesig, nachdem mich der erste Teil so begeistert hatte. Und der zweite hat mich einfach umgehauen. Am Eröffnungstag von Whispering Leaves (Teehaus), den Julia veranstaltet hat, wird ihre 5-jährige Nichte tot aufgefunden – drapiert wie Alice im Wunderland. Ein makabrer Anblick, der unweigerlich an die grausame Vergangenheit erinnert: Vor 13 Jahren wurde Julias kleine Schwester auf ähnliche Weise ermordet. Der Vater wurde damals als Täter festgenommen und für 13 Jahre in die Klapse eingewiesen. Merkwürdigerweise wurde er zur Tatzeit freigelassen und gerät nun sofort wieder in Verdacht. Die Frage steht im Raum: Wer ist der Hutmacher? Die Jagd nach dem Täter beginnt, und die düsteren Schatten der Vergangenheit holen die Ermittler ein. Dieses Mal erfährt das bewährte Ermittlerduo Unterstützung von einer Kollegin, die nicht nur mit scharfem Verstand, sondern auch mit einer gehörigen Portion Schlagfertigkeit ausgestattet ist. Das Trio, bestehend aus Kessler, Wagner und der schlagfertigen Käthe, ist unschlagbar. Jedes Mal, wenn Käthe das Wort ergreift, entlockt sie mir ein Schmunzeln. Doch trotz des charmanten Humors steht den Ermittlern eine ernste Aufgabe bevor: Sie müssen nicht nur den aktuellen Fall lösen, sondern auch die Verbindung zu einem früheren Mord aufdecken, den sie zufällig entdecken. Die Story fesselt von Anfang bis Ende mit purem Nervenkitzel. Die geschickte Anordnung wechselnder Erzählperspektiven und insbesondere die Einbeziehung von Briefen verleihen der Handlung eine faszinierende Tiefe. Die Charaktere sind lebendig und vielschichtig gezeichnet. Liebe Sabrina deine Fähigkeit, den Täter und seine Taten mit einer eindringlichen Intensität zu beschreiben, war der Hammer. Die Einfühlsamkeit, wie du dich in die Psyche des Täters versetzt, ist schlichtweg beeindruckend. Die Struktur des Buches mit kurzen Kapiteln ermöglicht ein rasantes Lesetempo. Der Schreibstil ist fesselnd und federleicht, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt. Bereits zu Beginn hatte ich Vermutungen bezüglich des Täters, doch Sabrina hat geschickt falsche Fährten gelegt. Bis zum Schluss tappte ich im Dunkeln, und die Auflösung erwies sich als fette Überraschung, mit der ich nie im Leben gerechnet hätte. Eine klare Empfehlung zum Lesen und Kaufen. Doch Vorsicht ist geboten: Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Es kann schon einem unter die Haut gehen











