Spannendes Buch. In der Mitte hätte man einiges kürzen können...Alles in allem lesenswert
Karin Slaughter lohnt sich!
Einer meiner ersten Thriller war vor zwanzig Jahren einer von K. S. - jetzt habe ich nach so langer Zeit diesen gelesen und war froh, dass er mich genauso begeistert und die gleiche Charakteristik hat wie das Buch damals. Auf die Autorin ist einfach Verlass! Der Thriller hatte hin und wieder Längen, aber ich bin auch einfach keine 600 Seiten gewohnt. Viele Twists haben die Story sehr spannend gestaltet. Und das Ende ist - wie viele bereits erwähnten - wirklich hart.
Ich lese die Bücher inzwischen hauptsächlich wegen Will&Sarah, diesmal war es aber auch zwischen ihnen mit voranschreiten der Storyline blass. Der Beginn des Buches war gut, dann zog es sich tatsächlich etwas. Es waren eindeutig weniger Plot Twists als man es gewöhnt ist, das Lektorat war auch schon besser gewesen. Das Ende überschlägt sich dann ein wenig und hat sehr viel Showdown Feeling, aber sehr flach gehalten, was auch untypisch ist. Schade.
Konnte mich nicht wirklich überzeugen
Irgendwie kam ich in die Geschichte nicht rein. Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen
Wahr schon spannend.
Ich gebe zu es ist ne weile her und ich erinnere mich nicht mehr an alles aber was ich noch weiß ist das mir einiges schon sehr merkwürdig vorkam und ich einiges sehr offensichtlich fand. Trotzdem gab es dann am Ende doch eine Überraschung. Ich weiß jedoch nicht ob ich das wenn ich es gelesen hätte auch beendet hätte.
Sobald man wieder ein Buch von Karin Slaughter liest, weiß man, warum viele andere Bücher enttäuschend sind. Einfach unglaublich fesselnd, spannend, flüssig zu lesen und tolle Charaktere. Top!
Spannendes Hörbuch mit vielen Twists
Hatte das Hörbuch recht schnell durch. Fand die Story interessant, die Twists fast immer überraschend und generell war es einfach überzeugend.
Ein weitere Fall für Will Trent - aber anders
Will Trent und Sara Linton sind in den Flitterwochen, aber natürlich muss auch hier ein Fall gelöst werden. Was hier allerdings anders ist - ganz nach dem klassischen Horrorfilmbild sind die beiden in einer Lodge in den Bergen, als sich ein Mord ereignet. Durch die natürlichen Gegebenheiten muss der Mörder also einer der wenigen Leute sein, die dort arbeiten oder Urlaub machen. Natürlich ist dieses Buch ein gelungenes, denn wenn man die Will Trent - Reihe so weit gelesen hat, dann muss man Fan sein. Allerdings kommen mit Will und Sara sowie das GBI hier etwas zu kurz, es geht viel zu viel um die Bewohner der Lodge. Obwohl alles sehr vorhersehbar wirkt, schließt Karin Slaugther den Roman mit einem spannungsgeladenen Plot Twist ab und zeigt, dass diese Reihe nicht langweilig wird.

“Sie ließ ihn los. Ihr Kopf sank zurück ins Wasser. Sie sah zu dem wunderschönen, vollkommenen Mond hinauf und merkte, wie die Wellen an ihrem Körper zogen. Ihre Sünden wegwuschen. Ihr Leben wegwuschen. Die Ruhe kam nun endlich und mit ihr ein überwältigendes Gefühl von Frieden.” 🕯️
Spannend und ganz anders, als erwartet
Das Buch nimmt einen gut mit, so dass man viel am Stück lesen kann. Am Ende nimmt die Geschichte eine Wendung, die zwischenzeitlich immer mal kurz aufgeblitzt ist. Spannend bis zum Schluss eskaliert die Geschichte in einem Tragischen Ende.
Fesselnder Pageturner mit schockierendem Ende. Trotz des flüssigen, einfachen Schreibstils hatte ich anfangs leichte Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden, da mich die vielen Namen, Charaktere und Zeitsprünge ein wenig durcheinander gebracht haben. Sobald ich mich aber nach einigen Seiten zurechtgefunden habe, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die vielen Geheimnisse, welche nach und nach ans Licht kamen, haben mich fassungslos gemacht. Die gut konstruierten Wendungen ließen mich meine Vermutungen hinsichtlich des Täters immer wieder überdenken und miträtseln- große Empfehlung für Thriller-Fans!
An sich wirklich spannend, aber mich hat es ein wenig gestört, dass die Schauplätze irgendwie immer die selben sind. Mag ich nicht so, aber für die Spannung gibt es trotzdem 3 Sterne.
Wieder mal ein sehr spannendes und sehr gut geschriebenes Buch! Konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen
Abgründe einer Familie
Das war mein erster Krimi von Slaughter. War für den Urlaub sehr kurzweilig und spannend. Es war schon sehr viel los an Handlung, Verstrickungen und Abgründen. Die Auflösung war mir ein bisschen zu heftig. Würde aber auf jeden Fall noch was von ihr lesen.
Oh wow was ein Thriller
Ich muss sagen ich hatte anfangs Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und habe auch etwas gebraucht um in die Geschichte zu kommen. Aber nach und nach kam ich rein und wow was eine verkorkste Familie, was eine verkorkste Geschichte das ist ja wow ich weiß gar net was ich sagen soll. Aber es war definitiv grandios auf diesen Twist wäre ich tatsächlich so schnell nicht gekommen 🙈 ich werde definitiv weitere Bände der Autorin lesen
Ich weiß nicht warum, aber für mich das schwächste Buch der Reihe. Ich bin massiv verwirrt, warum es mich nicht packen konnte. Es war nicht schlecht, aber normalerweise gebe ich der Autorin für diese Reihe immer volle Punkte.
Sehr spannendes buch
Viele Seiten, aber gut !!!
Band 12 der Will Trent Reihe
Will und Sara befinden sich in ihren Flitterwochen in Bergen auf einer Lodge. Was sie im Märchen anfängt, wird je unterbrochen, als Mercy, die Leiterin der Lodge brutal ermordet von Will gefunden wird. Will und Sara finden sich nun in den Ermittlungen wieder die geheimnisvoller nicht sein können. Die Familie von Mercy ist kalt und nicht wirklich traurig über Mercys Ermordung. Dann sind da noch die anderen Gäste, auch jeder von ihnen scheint ein Geheimnis mit in die Ferien gebracht zu haben. Die Suche nach dem Mörder scheint nicht so einfach, wie zunächst angenommen. In meinen Augen eines der Besten Bücher als der Will Trent-Reihe, sobald ich eine Tendenz hatte, wer der Mörder/Mörderin sein könnte, wurde man von Karen wieder in eine andere Richtung gelenkt und mit dem Ende habe ich null gerechnet. Klare Empfehlung.

Flitterwochen mal anders!
Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen. Die Umgebung, die mit Ridgeview Lodge geschaffen wurde, fand ich genial. Es ist schon heftig, wie schlimm manche Menschen sind und was für Abgründe sich hier auftun in diesem Thriller. Mit der Auflösung habe ich ein bisschen gerechnet und hatte diese bereits im Hinterkopf. Ich fand auch die Rückblende gut für die Stunden vor dem Mord. Das einzige was mir besser gefallen hätte.... kürzere Kapitel. Die waren zum Teil echt lang.
Besser als jeder Tatort
Karin Slaughter gehört zu meinen Lieblingsautoren dieses Genres und kann dies mit diesem Buch wieder bestätigen. Ich liebe den detaillierten Schreibstil und die Charaktere der Protagonisten Sarah und Will. Auch wenn die gesamte Handlung in wenigen Tagen spielt und das Buch über 500 Seiten hat, wird es nicht langweilig… Nach ihrer Hochzeit sind Will und Sarah auf Hochzeitsreise. Bei einem nächtlichen Ausflug hören sie markerschütternde Schreie und finden schließlich die Leiche der Geschäftsführerin der Anlage. Schließlich finden sie die tödlich verletzte Managerin der Ferienlodge Mercy, die schließlich ihren Verletzungen erliegt. Für Sarah und Will beginnt die Suche nach dem Mörder, hierfür kommen leider viele Täter in Frage. An erster Stelle steht ihr gewalttätige Exmann Dave, den Will aus seiner Vergangenheit im Kinderheim kennt. Dave ist nach wie vor grausam und gewalttätig. Aber es kommen noch andere Personen als Täter infrage…
Originelle Handlung
Nachdem ich zwei ältere Bücher der Autorin gelesen hatte und total enttäuscht war, habe ich nicht viel erwartet vom Buch. Habe es mir eigentlich nur wegen den geilen Cover gekauft. Aber ich muss ehrlich sagen, ich wurde positiv überrascht. Man merkt, dass die Autorin mit der Zeit gegangen ist und nicht mehr so rückschrittlich schreibt wie in „Schattenblume“ oder „Gottlos“. War deswegen auch nicht die ganze Zeit genervt beim lesen. Die Geschichte war spannend und sehr originell. Kleiner Punktabzug, weil ich es manchmal als etwas langatmig empfunden habe und statt 570, hätten es auch 500 Seiten getan…Aber gut. Trotz dessen, dass mir das Buch gefallen hat, werde ich wohl kein Buch von der Autorin mehr lesen.
Tragic story with an unsatisfying ending. One of the weaker Will Trent books, the story and the writing. I personally do not like it, when there is too much personal involvement of the main characters with the case. But also the writing felt stiff somehow.
Meine Lieblingsreihe um will Trent, mal wieder ein Highlight
Mein erster Slaughter - nicht sicher ob der erste oder letzte🤔
Eigentlich mochte ich das Buch. Der Anfang hatte sich recht stark gezogen, aber die Charaktere wirkten sehr interessant gestrickt. Es wurde sich sehr viel Zeit dafür genommen die Charaktere einzuführen - vielleicht ein wenig zu viel in meinen Augen. Sowohl bis zum Mord selbst als auch bis zu den Ermittlungen der beiden Hauptfiguren verging zu viel Zeit. Ich kann‘s irgendwo nachvollziehen, weil es viele Fäden, Verbindungen und Subplots gab, die man aufsetzen musste, von denen aber eigentlich bis zum letzten Viertel echt wenig relevant waren und ein wenig zu sehr aus dem Blauen kamen. Das letzte Viertel ist hier ein guter Punkt: ich weiß nicht recht wieso, aber irgendwann haben sich nicht nur textliche Tippfehler vermehrt eingeschlichen, sondern alles wurde ein wenig unlogischer. Viele vorher nur sehr sehr schwach nebenbei angerissene Subplots kamen stark hervor und waren dann auch sehr relevant im Endeffekt. Ein paar davon wirklich… oof. Ich bin zufrieden mit der Mörderwahl, jedoch motivisch war alles sehr konfus und ich hätte mir gewünscht, dass mehr der vielen Charaktere eine relevantere Rolle gespielt hätten. Die ersten drei Viertel waren sehr langatmig, das letzte dafür umso vollgepackter - irgendwie sehr schade. Alles in allem ein sehr solider Thriller. Kann man machen, muss man aber auch nicht😄
**Die letzte Lüge, die Spannung versprach**
Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht packen. Die Handlung zieht sich ohne echten Spannungsbogen dahin, und es gibt einfach zu viele Nebenschauplätze und Randinformationen, die die Geschichte eher ausbremsen als bereichern. Die vielen Handlungsstränge machen es schwer, wirklich mitzufiebern. Das einzig Positive war für mich das Ende – nicht, weil das Buch dann vorbei war, sondern weil es tatsächlich spannend und gelungen war. Leider kam das aber viel zu spät.
Macht nachdenklich
Als Slaughter-Fan der ersten Stunde wird jedes Buch von mir zelebriert. Ich liebe den Charakter von Sara Linton einfach. In typischer Slaughter-Manier wird jede Situation so genau beschrieben und beleuchtet, bis es einem fast zum Hals raus hängt, und genau das macht es für mich so besonders. Das Buch macht mich nachdenklich, es hallt noch lange nach….
Spannend und Ende erschütternd
Unglaublich viele und unerwartete Wendungen, die Sprecherin hätte ich mir etwas etwas lebhafter gewünscht.
Unglaublich viele und unerwartete Wendungen, die Sprecherin hätte ich mir etwas etwas lebhafter gewünscht. Die geschilderte Gewalt fand ich manchmal schwer auszuhalten.

Ein spannendes Thriller, nichts für zartbesaitete und mir von der Sprache einfach zu vulgär
Letzte Lügen von Karin Slaughter ist der 12 Teil ihrer Georgia Reihe und dem Ermittler Will Trent. Ich kenne die anderen Bücher der Reihe nicht und man muss sie für dieses Buch auch nicht gelesen haben. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und alles wichtige wird noch mal aufgegriffen. Als wichtiger Hinweis sei gesagt, dass das Buch nichts für zartbesaitete Menschen ist. Es geht unter anderem um Missbrauch an Kindern und Erwachsenen und um toxische Beziehungen. Sara und Will sind frisch verheiratet und wollen ihre Flitterwoche auf einer einsamen Lodge genießen. Doch schon bei ihrer Anreise spüren sie eine gewisse Spannung und Will trifft auf einen alten Bekannten. Als die Tochter der Besitzer ermordet wird, können Wilm und Sara nicht anders als den Fall zu übernehmen. Dabei stoßen sie auf viele Geheimnisse und einige gefährliche Details. Das Hörbuch hat sich recht gut hören lassen. Nina Petrie hat eine angenehme Stimme und schafft es sowohl Spannung, Gefühl und Tempo in die Geschichte zu bringen. Das Buch als solches lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Auf der einen Seite fand ich die Idee toll. Eine begrenzte Anzahl von möglichen Tätern, einige Motive und ein abgeschlossener Raum da durch ein Unwetter niemand zur Lodge kann. Dazu ist es spannend erzählt. Die Autorin kommt immer wieder mit neuen Details, die ein anderes Licht auf die Sache wirft. Bis zum Schluss wankt man immer wieder wer für den Mord verantwortlich ist. Allerdings ist mir das Buch einfach zu voll gestopft mit verschiedenen Themen. Wir erleben eine gestörte Familie, toxische Beziehungen, Kindesmissbrauch, Drogen und Alkoholkonsum, Körperverletzung usw. Dazu wird der Hauptprotagonist mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Das alles wird dem Leser bzw Hörer in eine recht vulgäre Sprachen vermittelt. Diese war mir einfach zu lax und ordinär. Ein spannender Thriller aber für mich einfach zu viele Themen und eine zu ordinäre Sprache.
Wieder mal ein extrem spannender Teil der Reihe. Will und Sara werden in eine verkorkste Familiengeschichte von Abhängigkeiten, Missbrauch und abgrundtiefem Hass involviert. Die Schilderungen was Menschen einander antun können sind so ‚gut‘, dass ich hin und wieder kurz davor war aufzuhören, weil ich es schwer aushalten konnte. Der Fall an sich ist sehr spannend und ich habe das Buch verschlungen. Abzüge gibt es nur, weil ich generell kein großer Fan von Whodunit bin und weil ich mir mal wieder einen Fall wünsche, der nicht in die Vergangenheit der Protagonisten führt, sondern ein ganz ‚normaler‘ Fall für das GBI ist.
Karin Slaughter ist immer ein Garant für sehr gute Thriller.
Karin Slaughter die Queen der Thriller hat es auch in diesem 12. Band wieder bewiesen. Sie zählt für mich zu den besten Thrillerautoren. Ich war wieder direkt in der Story. Es hat sich, wie all ihre Bücher, sehr flüssig gelesen. Es waren vielleicht ein ganz klein wenig viele Personen beteiligt, aber für mich war es ok. Die Beschreibung der Loge war für mich gelungen und sehr gut vorstellbar. Auch hier wieder absolute Empfehlung 👍
Das Setting hat mir sehr gefallen. Spannend, nervenaufreibend und sehr emotionale Themen, die tief in die menschliche Abgründe blicken lassen.
3,75 Sterne
Die Geschichte war gut, aber die Kapitel für mich viel zu lange. Habe es letztendlich als Hörbuch gehört.
Puh, also auf Seite 450 kommt die Story einen Schritt voran. Ansonsten eher langweilig und es sind natürlich wieder SPOILER alle Männer böse. Hier ist quasi zusätzlich die ganze Familie kaputt. Warum muss Slaughter bei einem so guten Setting dann bei den Figuren so holzschnittartig vorgehen? 90er Jahre Plot. Es hätte gut sein können.
Das Buch hat mich total an das Spiel Cluedo erinnert. Es gibt einen festgelegten Kreis von Verdächtigen in einer gleichbleibenden Umgebung. Die Geschichte hat mich auf jeden Fall aus einer Leseflaute gebracht. Ich liebe Wills Verstand, Saras Einfühlungsvermögen und Faith Humor, die wieder die ganze Ermittlung leiten.
Spannend bis zum Ende
Bis zum Ende konnte ich nicht erraten, wie sich das Verbrechen abgespielt hat. Die Charaktere waren lebendig, manche hassenswert, andere liebens- oder bedauernswert. Die nach und nach an die Oberfläche kommenden Geheimnisse haben mir Gänsehaut beschert.
Sehr gut 🥳
Konnte gut mit Rätseln. War sehr spannend 🤭
Zwischendurch etwas langatmig, aber sonst wie immer ein sehr intensiver Fall.
Wieder ein spannender Fall für Will, Faith und Sara. Lesenswert und spannend bis zum Schluss.

»Jede Person in diesem Haus wird Sie anlügen. Ich bin die Einzige, die Ihnen die Wahrheit sagen wird.« (Seite 187) Will Trent und seine Frau Sara wollen ihre Flitterwochen im idyllischen Urlaubsresort der McAlpine Lodge in den Bergen Georgias verbringen, als kurz nach ihrer Ankunft Mercy McAlpine, die Tochter der Besitzer, brutal ermordet wird. Die beiden nehmen sofort die Ermittlungen auf und stoßen auf Lügen, Manipulationen und Familiengeheimnisse, die selbst Will Trent bis an die Grenzen seiner Belastbarkeit bringen. "Letzte Lügen" ist mit Band 12 das neueste Buch der Will Trent-Reihe, und obwohl ich bisher nur Band 1-4 gelesen (verschlungen) habe, konnte ich den Charakterentwicklungen durch den doch relativ großen Zeitsprung wunderbar folgen. Die wunderschön beschriebene Bergkulisse kontrastiert hier sehr stark mit der giftigen Beziehung und Stimmung der Familie McAlpine, die von Lügen, Verrat, Geheimnissen und überwältigender Traurigkeit geprägt ist. Die Stimmung ist von Anfang an sehr angespannt und düster und erinnert von der Atmosphäre her zudem sehr an "Mord im Orient Express" von Agatha Christie, da sich der Kreis der Verdächtigen durch die Abgeschiedenheit der Lodge lediglich auf die Gäste und die Familie selbst beschränkt. Jeder von ihnen könnte demnach der Mörder sein und muss gründlich durchleuchtet und befragt werden. Dabei führt Karin Slaughter den Leser geschickt auf unerwartete Pfade, während sich die Handlung verdichtet und durch die Thematik stellenweise schwer verdaulich wird. Zwar wusste ich in diesem Band bereits sehr früh, wer wohl der Mörder sein könnte, dennoch hat mich das Warum und Ende eiskalt erwischt und etwas sprachlos zurückgelassen. Ein wahrer Pageturner mit fesselnden Charakteren und einer psychologischen Tiefe, die einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. Triggerwarnung: Hier geht es um Themen wie Sucht, häusliche und sexuelle Gewalt und toxische Beziehungen.
Zu langatmig
Leider bin ich enttäuscht von diesem Teil, für mich ist es der schwächste. Die Story an sich ist gut und auch nicht typisch, aber stellenweise ist das Buch sehr langatmig, so dass die Spannung zu kurz kommt. Der Schluss zeigt wieder Karin Slaughter in Höchstform und das Ende ist super.
Abgebrochen, da der Rückblick mir viel viel viel zu lange gedauert hat, dauernd Fäkalsprache genutzt wird und in meinen Gefühl die Story nicht in Gang kommt.
Ich kann nicht anders und dem Buch 5 Sterne geben. Sara Linton folge ich schon seit Belladonna, es ist wie eine alte Freundin, deren Hintergrund ich einfach zu gut kenne. Auch Will ist mir mit seiner Vergangenheit nur allzu bekannt. Die Story an sich ist sehr lang gezogen, 100 Seiten weniger hätten es auch getan. Sehr detailliert, wenig spannend, viele Charaktere bei denen man den Überblick behalten muss. Kam aber gut in der Story voran. Ich lese weiterhin die Bücher, egal welche Geschichte dahinter steckt, nur um weiterhin Sara, Will, Faith und die anderen zu verfolgen.
Wenn sich zwei Figuren aus zwei Reihen der Autoren miteinander vermischen, kann das wohl gut gehen? Ich denke schon dieser dicke Wälzer beziehungsweise das lange, aber super gut gesprochene Hörbuch hat mich hier wirklich sehr überrascht. Wir begegnen den bekannten Figuren Sarah Linton und Willi Trend. Die beiden verbindet eine Menge miteinander, und sie befinden sich in einem Urlaub, in dem sie nicht mit Verbrechen rechnen, und geben ihren eigentlichen Beruf nicht Preis, um ihre Ruhe zu haben. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse von Stunde zu Stunde immer mehr. Und nichts ist so, wie es zu sein scheint. Spannend von der ersten bis zur letzten Minute .
Hat mich kaum in den Bann gezogen...
Ich habe mich wieder einmal an einen Karin Slaughter getraut und auch hier konnte mich die Autorin nicht abholen. Parallel hatte ich auf dem ebook Reader ein spannenden Roman mit ähnlichen Inhalt und habe ein paar Personen miteinander getauscht, aber es hat mich nicht so fesseln können wie das ebook. Die Personen waren mir zu sehr Schublade, die Gespräche zu dramatisch und die Verbindungen untereinander nur anstrengend und nervig... Das Ende war mir ebenso zu vorhersehbar und stumpf. Landschaftlich gut dargestellt und beschrieben, aber manchmal fehlen mir doch ein paar Infos um mich zurecht zu finden. Leider bleibt auch nach diesem Buch Belladonna das einzige Werk von ihr, was ich richtig gut fand!
Stellenweise zu langatmig. Insgesamt aber seeehr spannend.
Auch der 12. Teil der Reihe konnte mich wieder überzeugen. Spannend bis zur letzten Seite!
Will und Sara haben sich endlich nach langer Zeit das JA-Wort gegeben. Nun sind sie verheiratet und den Flitterwochen steht nichts mehr im Wege. Da Sara für die Planung der Hochzeit verantwortlich war, ist Will für die Planung der Flitterwochen zuständig. Will hat sich dafür etwas Besonderes ausgedacht. Schon seit seiner Kindheit, die er ja im Kinderheim verbracht hat, träumt er davon. Die Reise geht ins Ridgeview Lodge, eine luxuriöse Anlage , am Anfang des Appalachian Trail gelegen. Wunderschöne Natur, Einsamkeit, viel Zeit zu Zweit, nur eine Handvoll weiterer Gäste. Ein perfekter Rahmen für die Zeit zu Zweit nach der Hochzeit. Doch wie soll es anders sein, der Leser weis sehr schnell, dass es dabei nicht bleiben wird. Bereits in der ersten Nacht ertönt ein grauenvoller Schrei und eine junge Frau wird ermordet aufgefunden. Will und Sara merken schnell, dass mit der Betreiber Familie etwas ganz und gar nicht stimmt. Auch die örtliche Polizei hat nicht viel Interesse den Fall aufzuklären. Will und Sara lassen nicht locker, beginnen und zu ermitteln und befördern dabei grausige lang gut behütete Familengeheimnisse zu Tage die alles ändern werden. Der 12. Band der „Will Trent“ Reihe lässt sich wie gewohnt zügig lesen. Trotz der 576 Seiten gab es für mich keine unnötigen Längen. Die Geschichte hatte mich ab Seite 1 bis zur letzten Seite gepackt und unterhalten. Der Schreibstil von Karin Slaughter hat mich wie immer bestens unterhalten und auch amüsiert. Ich mag ihre „dreckige“ Art zu schreiben und zu erzählen. Den Fall ansich fand ich auch sehr spannend, dennoch ist dieser nichts für schwache Nerven, da doch das Thema Kindesmissbrauch eine große zentrale Rolle spielt. Für mich ein gelungener Thriller der mir spannende Lesestunden beschert hat.
Sehr gutes Buch von Karin Slaughter. Nicht das Beste, aber mega gut. Wie erwartet.

















































