
Der Schreibstil von Sophia lässt sich angenehm lesen und war leicht verständlich. Erzählt wird die Geschichte überwiegend aus Sofias Perspektive – was anfangs etwas verwirrend war, da Autorin und Protagonistin denselben Namen tragen. Zwischendurch erhält man allerdings auch Einblicke in Valentins Gedankenwelt. Das Setting auf Sizilien hat mir gut gefallen und hat definitiv sommerliche Stimmung vermittelt, auch wenn man daraus noch deutlich mehr hätte machen können. Besonders gespannt war ich auf das Stalking-Thema, da das Buch als Romance Suspense angekündigt wurde. Leider fehlte mir dabei jedoch die nötige Spannung. Der Stalker wurde zwar immer wieder kurz erwähnt, wirklich relevante oder packende Entwicklungen gab es aber kaum. Rückblickend fällt es mir schwer zu sagen, was auf den rund 400 Seiten eigentlich konkret passiert ist. Auch die Auflösung zum Schluss wirkte auf mich eher verwirrend als überzeugend. Man hatte kaum die Möglichkeit, selbst mitzurätseln, weil nur sehr wenige Hinweise gestreut wurden. War für mich persönlich leider nicht wirklich überzeugend.




























































