Ganz nett zu lesen, bin aber trotzdem nicht richtig begeistert. Die Geschichte könnte schöner und realistischer erzählt werden. Im Hotel fehlt es an Arbeitskräften und der Azubi betreut alleine (!) einen zugekauften Foodtruck?! Ist relativ unrealistisch genau wie Linnas Liebesgeschichte mit Nick.
Ich bin mal auf leichte Kost umgestiegen und habe „Leseurlaub“ in Himmelsee an der Ostsee gemacht. In diesen fiktiven Ort an der Ostsee (Darß) entführt Tanja Janz ihre Leser mit dem neuesten Roman. Nun gut, viel nachdenken muss man nicht und irgendwie ahnt man schon beizeiten, wie es ausgeht. Sehr gut eingefangen ist die sommerliche Atmosphäre an der Ostsee, da konnte man gut eintauchen. Wer nach leichter Strandlektüre Ausschau hält, ist mit diesem Buch gut beraten.
Leider hat mich die Geschichte nicht von ihrem Inhalt überzeugen können. Immer wieder wurden neue Themen eingeworfen, aber nie einen tieferen Weg in die Figuren. Ich hatte das Gefühl alle nur zu streifen und selbst bei der Protagonistin nicht viel verweilen zu können. Aber vielleicht gibt es Leser/Hörer, die dieses Werk mehr genießen, wie ich.
Und wieder hat Tanja Janz es geschafft mich voll und ganz in die Geschichte zu beamen auch wenn es vorhersehbar war wie es ausgeht war es wieder eine tolle Geschichte auch wenn es an der Ostsee spielt was auch mal schön ist. Nun freue ich mich auf Teil 2 der hoffentlich bald erscheint 🥰😊🫶🏻
Schöner leichter Sommerroman Tanja Janz steigt mit diesen Roman in eine neue Reihe ihrer Wohlfühlromane ein, diese spielen in Himmelsee an der Ostsee. Zwar ist der Ort fiktiv, aber dennoch sieht man die Ostsee (Nähe Darss) vor sich, so bildhaft wird dieser beschrieben. Die Geschichte wird in einer leichten und flüssigen Sprache erzählt, die Protagonisten sind durchweg sympathisch. Es geht um Linna, Mutter des kleinen Miko, sie lebt in einer Beziehung zu Ilja, Miko‘s Vater. Dieser ist aber wegen seines Pilotenjobs sehr häufig unterwegs, so dass Linna Zweifel an der Beziehung hegt. Durch einen Schwächeanfall ihrer Mutter, die ins Krankenhaus kommt, muss sie schnell nach Hause, ins familiengeführte Hotel in Himmelsee. Hier kommt Linna aber nicht zur Ruhe, neben der Hotelerie trifft sie auch auf ihre Jugendfreunde Jörn und Nik, wobei Nik Linna‘s große Jugendschwärmerei war und sie alle drei durch den Tod von Annemarie, die ebenfalls Jugendfreundin von Linna war, nicht nur verbunden, sondern auch einen gemeinsamen Schmerz in sich tragen. Wird Linna einen neuen Weg in Himmelsee einschlagen oder wieder zu Ilja zurückkehren? Der Roman hat mir schöne Lesestunden bereitet und ich habe mich sehr gerne an die Ostsee gelesen. Einiges ist zwar vorhersehbar und ich hätte gerne noch ein wenig mehr Gefühle bzw. Schmetterlinge im Bauch mitgefühlt, auch habe ich mich beispw. gefragt, wie Linna direkt so lange Urlaub erhält, dass sie ohne weiteres in Himmelsee bleiben kann. Der Roman ist aber für kurzweilige Lesestunden, zum wegträumen und entspannen sehr gut geeignet. Ich empfehle ihn daher sehr gerne weiter.

Herzkino pur
Die Romane von Tanja Janz sind mir in der Buchhandlung schon öfter ins Auge gesprungen. Gelesen hatte ich aber noch keines ihrer Bücher, die an der Nordsee spielen. Jetzt hat die Autorin eine neue Reihe gestartet. Und die spielt diesmal an der Ostsee, im fiktiven Örtchen Himmelsee. Und ich habe kurzentschlossen einfach mal die Reise dorthin angetreten. . Darum geht’s: Linna ist unzufrieden mit ihrer Beziehung und ihrem Leben in Düsseldorf. Als ihre Mutter ins Krankenhaus muss, kehrt sie mit Sohn Miko in ihren Heimatort Himmelsee an der Ostseeküste zurück. Dort muss das Familienhotel Kranichglück am Laufen gehalten werden. Außerdem begegnet Linna den Brüdern Jörn und Nik aus ihrer Vergangenheit wieder… . Das Buch könnte die Vorlage für einen Film aus der Reihe ZDF-Herzkino sein. Komödie, Melodram oder Liebesfilm – in den 90 Minütern geht es um das, worauf es im Leben ankommt: Familie, Liebe und Freundschaft. Und genau das bringt Tanja Janz auch auf nicht mal 300 Seiten in ihrem Roman unter. Für alle, die es mögen folgen noch ein paar Lavendel- und Sanddorn-Rezepte, die den Wohlfühlroman abrunden und mit denen wir uns dessen Gefühl in den Alltag rüberholen können. . Der Roman ist von vorne bis hinten cosy. Die Himmelsee-Atmosphäre ist wirklich wunderschön eingefangen. Das ist wie eine kleine Verschnaufpause, respektive Kurzurlaub zum Abtauchen, Durchatmen und Kraft tanken. Gut, die Geschichte um Linna ist geradlinig und vorhersehbar und entspricht insofern eben voll und ganz dem Herzkino-Format und dem Motto „Kennst du einen, kennst du alle“. Man weiß, was man bekommt, und nimmt es so hin. So bin ich auch dem Handlungsverlauf von Himmelsee gefolgt – auch, wenn ich mit Linnas Verhalten in der Realität niemals konform gehen würde. . Allein die Ausgangslage um die Beziehungskrise mit Ilja kann ich rational betrachtet nicht nachvollziehen. Ich meine, der Mann ist Pilot. Und da stört es Linna, dass er nicht rechtzeitig von einem Auslandsflug zurück ist, um seinen Sohn von der Kita abzuholen? Echt jetzt? Das ist schon sehr einfach gestrickt. Aber gut, jede Story braucht ihren Ausgangspunkt. Im Verlauf habe ich dann auch akzeptiert, dass Linna im Sinne der Auswahl natürlich gleich zwei potenzielle Love Interests hat und von Bruder 1 zu Bruder 2 hüpft. Für etwas Tiefe spielen dann noch ein, zwei oder auch drei ernstere Aspekte in die Handlung rein. Kurz vor Schluss gibt’s noch a little bit of drama. Alles im Sinne des Happy Ends, dass dann selbstredend in Friede-Freude-Eierkuchen mündet. Hach, wat isset schööön… . Also, wer gerne Herzkino guckt und so etwas auch gerne mal in Buchform liest, der kommt hier vollkommen auf seine Kosten. HIMMELSEE ist einfach nette und leichte Unterhaltung, die nicht allzu viel Konzentration benötigt und einen kurzzeitig vom alltäglichen Irrsinn auf der Welt ablenkt. Ich habe mich gerne mal wieder auf so eine Geschichte eingelassen und den Aufenthalt an der Ostsee tatsächlich genossen. Aufgrund der Kürze des Romans bleibt das Geschehen zwar insgesamt rudimentär und oberflächlich und man muss nicht viel Nachdenken. Genau das macht den Roman aber zum perfekten Begleiter, um für ein paar Lesestündchen einfach mal eben dem Alltag zu entfliehen.

Wunderschön!
Eine Rückkehr an die Ostsee Linna lebt seit vielen Jahren in Düsseldorf und liebt ihren Job am Flughafen. Dennoch fühlt sie sich in letzter Zeit immer müder und ausgelaugter, denn neben ihrer Arbeit ist sie auch häufig alleine mit ihrem Sohn Miko. Denn Linnas Freund und Mikos Vater Ilja ist als Pilot ständig unterwegs und hat viel zu oft keine Zeit für seine Familie. Als dann überraschend eine Sprachnachricht von Jule, Linnas Schwester, kommt, dass ihre Mutter nach einem Schwächeanfall in der Klinik liegt und Jule und ihr Vater dringend Unterstützung im Hotel gebrauchen können, setzt sich Linna sofort ins Auto und fährt nach Himmelsee an die Ostsee. Seit einem schrecklichen Ereignis vor vielen Jahren war Linna nicht mehr in dem Ort auf Fischland-Darß-Zingst, denn sie hat Angst vor den Erinnerungen, die dort auf sie warten. Dennoch findet sie nun den Mut und stellt fest, dass sie die Zeit am Meer und mit ihrer Familie wirklich vermisst hat. Und auch die Freunde, die sie in Himmelsee zurückgelassen hat, grollen ihr nicht... Zum ersten Mal nimmt die Autorin Tanja Janz ihre Leser mit an die Ostseeküste. Doch obwohl bisher jeder ihrer Romane in St. Peter-Ording gespielt hat, gelingt es ihr auch an der Ostsee, die für diese Küste typische Stimmung einzufangen. Tanja Janz versteht es einfach immer wieder, mich mit ihren Roman zu fesseln. Ich mag ihren Schreibstil und schätze die sommerlich leichte, aber dennoch realistische Athmosphäre, die in diesem Buch herrscht. Leider sind die Seiten viel zu schnell dahingeflogen, sodass ich nun ungeduldig auf den zweiten Band warten muss.
Toller Start der neuen Ostseereihe. Ideal zum abschalten und träumen. Hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich auf weitere Geschichten aus Himmelsee.
Willkommen in Himmelsee Linna ist verzweifelt. Immer kommt ihrem Freund Ilja etwas dazwischen, weshalb er den gemeinsamen Sohn nicht abholen kann oder auch andere wichtige Termine seiner Familie verpasst. Als ihre Mutter krank wird, eilt sie mit ihrem Sohn ins elterliche Hotel, um Schwester und Vater auf dem Darß zu unterstützen. Dabei muss sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. „Himmelsee - Über den Wellen leuchtet das Glück“ ist Band 1 der neuen Reihe „Himmelsee“ von Tanja Janz. Das lebendige Cover fällt sofort ins Auge und passt zur lebenslustigen Schreibweise von Tanja Janz. Diese ist bisher durch ihre St. Peter-Ording-Romane bekannt. Nun wagt sie sich auf neues Terrain, denn diese neue Reihe spielt an der Ostsee. Protagonistin ist Linna Franke, die mit Freund Ilja und Sohn Miko in Düsseldorf lebt. Sie war mir von Anfang an sympathisch. Was mir an diesem Roman gefallen hat, ist, dass es nicht nur die klassische Liebesgeschichte war, die hier im Mittelpunkt stand, sondern vor allem Familie und Freundschaft. Ich sehe dieses Band auch als eine Art Einführung in die neue Reihe, also auch als eine Art Übersicht, was vorher passiert ist und welche Charaktere eventuell in Zukunft eine Rolle spielen könnten. Sehr erfrischend fand ich zum Ende hin auch die Figur der Merle. Sie hat nochmal eine riesige Portion Lebenslust und Aufbruchstimmung in die Geschichte gebracht. Auch das Verhältnis der Familie Franke fand ich klasse und so wie man es sich in einer Familie wünscht. Ich hatte anfangs ein paar Bedenken, was die Beziehung der beiden Schwestern betrifft, ebenso wie die Beziehung zwischen Astrid und Linna, aber bei beiden waren die Bedenken schnell dahin und auch erklärt, warum eine Distanz vorhanden war. Bei manchen Szenen musste ich an die St. Peter-Ording- Romane denken. So erinnerte mich Astrid an den Buchhändler Truels und der Strang um das Hotel erinnerte mich an die St.Peter-Ording Saga. :-) Alles in allem wieder ein sehr erfrischendes Buch einer tollen Autorin, dass zum Lesen und Verweilen einlädt. Eine Empfehlung für alle Fans von Tanja Janz und von Nord- und Ostsee!








