Der erste Kuss, die Abizeit, die Zeit danach und die Tatsache, dass das Leben seinen eigenen Plan für uns hat. All das wird Thema in "das Muschelhaus am Deich". Es ist sanft, wenig unvorhergesehene. Aber für den Urlaub genau das Richtige.
Es war ein schöner Sommerroman der sich leicht lesen ließ. Ich bin immer ein wenig mit den Protagonisten durcheinander gekommen. Wahrscheinlich weil es mir etwas an Tiefe gefehlt hat, denn eigentlich hatten sie alle komplett andere Geschichten als sie sich zum 20 jährigen Abitreff wiedergetroffen hatten. Ich hab das Buch aber gerne gelesen und hätte jetzt auch nichts gegen einen längeren Einblick in die Zukunft der Freundinnen gehabt.
Ein schön leichtes Buch.
Wie so häufig bei so Sommerdramen, weiss man schon am Anfang wie es ausgeht.
Hier und da kleine Hindernisse, aber leider hat mich das nicht so abgeholt wie sonst sollche Lektüren.
Es war mir dann nicht dramatisch genug oder auch es wurde zu schnell aufgelöst/ sofort gab es dazu, eine positive Alternative..
Für zwischendurch bzw zum schlafen kann man es gut lesen, wer aber wirklich eine gute Geschichte, für das Herz oder mit mehr Tiefe möchte, ist hier eher an der falschen Adresse
Süße Geschichte über Freundinnen, die sich nach Jahren wieder treffen. Die Handlung plätschert so vor sich hin, sie ist nicht spannend oder aufregend, aber trotzdem schön. Manchmal hat man das Gefühl, es musste schnell eine Lösung her (vor allem am Ende). Alle offenen Fragen wurden ganz schnell hintereinander abgearbeitet und natürlich gibt es für alle ein Happy End 😁
Ich habe das Buch im Nordseeurlaub gelesen - zwar nicht in St Peter-Ording, aber war trotzdem passend.
Natürlich ist das keine hochtrabende Literatur. Der Schreibstil ist einfach, aber gut und flüssig zu lesen und die Geschichte ist schön (wenn auch sehr vorhersehbar).
Einfach ein locker leichtes Buch für zwischendurch.
"Das Muschelhaus am Deich" ist der neueste Sommerroman aus der Feder von Tanja Janz. Ihre Bücher stehen für mich für kurzweilige Unterhaltung und ein tolles Setting in St. Peter-Ording.
Nach 20 Jahren kehren die ehemals besten Freundinnen Jenni, Kinka und Kirsten zurück nach St. Peter-Ording, um dort ihr 20-jähriges Abijubiläum zu feiern.
Ich fand die drei Perspektiven der Freundinnen und auch ihre Geschichten sehr interessant, muss aber gestehen, dass ich ab und an ein paar Probleme hatte die Frauen auseinander zu halten und wer nun was macht. So wirkte manche Entwicklungen auch ein bisschen oberflächlich und die Entwicklung der Liebesgeschichten kam mir an mancher Stelle ein wenig zu erzwungen vor, besonders was Kirsten angeht.
Das Setting ist wieder absolut wundervoll und die Geschichte war für mich trotz der Kritik eine unterhaltsame Lektüre. Die Sommergeschichten von Tanja Janz gehören inzwischen einfach auf meine sommerliche Leseliste.