Ich hatte wirklich hohe Erwartungen an Note to myself von Kira Moon – leider wurden diese nur teilweise erfüllt. Insgesamt ist das Buch okay, aber ich hatte mir viel, viel mehr versprochen.
Was mir besonders gefehlt hat, war die Spannung. Die Handlung plätschert über weite Strecken vor sich hin und konnte mich emotional nicht so packen, wie ich es mir gewünscht hätte. Zusätzlich empfand ich viele Elemente als sehr klischeehaft, was ich extrem schade finde, da die Grundidee eigentlich Potenzial gehabt hätte.
Das Ende mit der Schwangerschaft und allem, was dazugehört, wirkte auf mich leider sehr unrealistisch und eher konstruiert als stimmig. Gerade hier hätte ich mir mehr Tiefe und Glaubwürdigkeit gewünscht.
Da ich das Buch als Hörbuch gehört habe, möchte ich auch die Sprecherin erwähnen: Leider empfand ich ihre Art zu lesen als sehr monoton und langatmig, was es mir zusätzlich erschwert hat, richtig in die Geschichte einzutauchen.
Unterm Strich kein schlechtes Buch, aber eines, das hinter seinen Möglichkeiten bleibt. Für zwischendurch okay – mehr aber leider nicht.
Dein Freund betrügt dich mit deiner Freundin und du hast die Nase voll von Männern. Dann triffst du jemanden der zu perfekt ist und du willst ihn nur als besten Freund. Funktioniert Freundschaft zwischen Mann und Frau?
Perfekte lustige Geschichte, man kann das Buch nicht weglegen
Süße Geschichte, die vor allem durch die Nebencharaktere punktet.
Ich habe „Note to myself“ auf der Büchermeile in Düsseldorf gefunden und mich total gefreut. Das Buch passt perfekt zu meinem Lesegeschmack: Protagonistin um die 30, solider Job, lustige Nebencharaktere. Ich hatte Bock und wurde auf den ersten Seiten schon mit einer solch lustigen Szene belohnt (iykyk). So ging es eigentlich das ganze Buch über weiter. Alice und ihre Clique, welche alle in einem Kinderbuchladen arbeiten, sind einfach zuckersüß zusammen. Gerade das hat mir an dem Buch besonders gut gefallen. Der Motor dieses Buches war nicht unbedingt die Liebesgeschichte zwischen Alice und Lennen sondern wirklich die Beziehungen aller Charaktere untereinander. Aber genau das ist dem Buch auch ein bisschen zum Verhängnis geworden. Ich hab die Lovestory leider nicht so richtig gefühlt. Für mich kam da nicht genug Tension zwischen den beiden auf, als dass ich Nachts wach bleiben musste, damit sie sich eeendlich kriegen. Trope-mäßig war das Buch leider auch ein bisschen all over the place. Gerade die letzten 50 Seiten hätte es „inhaltlich“ einfach nicht mehr gebraucht, bin ich ehrlich. Was ich aber zum Schluss positiv erwähnen möchte, sind die Listen am Anfang jedes Kapitels. Das fand ich richtig originell und hat mir gut gefallen. „Note to myself“ ist auf jeden Fall sehr unterhaltsam und lesenswert.
Dieses Buch war für mich ein absoluter Zufallsfund und hat mir gezeigt, dass man nicht immer nur nach Cover gehen sollte. Denn tatsächlich hätte mich „Note to Myself“ in der Buchhandlung nie angesprochen & es wäre mir schlichtweg nicht in den Sinn gekommen, das Buch in die Hand zu nehmen.
Fluch und Segen zugleich der E-Book Deals 😅 - aber hier bin ich wirklich froh, es entdeckt zu haben!
Alice’ & Lennons erstes Zusammentreffen, war so definitiv nicht geplant. Eigentlich wollte Alice nur die lästige Matratze auf der sie ihren Freund und ihre Freundin gerade zusammen erwischt hat, aus dem Fenster schmeißen und trifft damit ausgerechnet den charmanten Lennon. Hat sie gerade noch die Nase voll von Männern und will sich ganz auf ihre neue Liste „10 Dinge die ohne Männer mehr Spaß machen“ konzentrieren, schleicht sich Lennon nach und nach in ihr Herz (und in meins auch).
Auch die Freunde & Kollegen - Tobi & Sarah konnten wir kennenlernen und vor allem Sarah ist mir total ins Herz gewachsen. Ich hab so mit ihr und ihrer Schwärmerei für Fred mitgefiebert! Eine Freundin wie sie, wünscht sich doch wirklich jeder. 🥰
Der Schreibstil war locker und flüssig. Insgesamt war‘s spannend, traurig und trotzdem so humorvoll geschrieben! Richtig toll fand ich auch, die Listen (10 Dinge, ..) zwischen jedem Kapitel, die auch mir ein wenig Inspiration gegeben haben.
Ich hab‘ so eine Story hier nicht erwartet und war positiv überrascht. Ich hab‘s geliebt 🥰
Super geschriebenes feel-good romance Buch.
Ich konnte es gerade in der zweiten Hälfte kaum aus der Hand legen. Die Charaktere fühlen sich echt an und man fiebert mit: "Yes", "Neeeein", "bitte bitte" und "oh man" habe ich laut und stumm super oft gesagt
Bewertung: Gut für Zwischendurch
Alice erwischt ihren (jetzt Ex-) Freund inflagranti und wirft die Matratze, auf der es geschah, aus dem Fenster und auf Lennon. Was zunächst platonisch ist, wird dann mehr. Aber kann sie sich wieder auf einen Mann einlassen?
Kira Mohns Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Angenehm, leicht, humorvoll und - für mich sehr positiv - closed-door und daher keinen Spice. Die zunächst freundschaftliche Beziehung von Lennon und Alice war ganz toll beschrieben, auch ihre Freundschaft mit Zara und Tobey. Lennon überhaupt ganz toll, Alice auch eine sympathische Figur. Die Nebenfiguren fand ich sehr gelungen, auch mit ihren Liebesbeziehungen. New York als Stadt war so toll beschrieben und ich hab die Vibes geliebt. Auch den Buchladen und das ganze Drumherum war toll.
Bis kurz vor Ende war ich so zufrieden und dann kam ein Ereignis und damit einhergehend ein Trope, den ich so unpassend fand für die Geschichte und vollkommen unnötig, dass es mir das echt verhagelt hat. Es war auch nicht wirklich relevant für den Plot, hätte man anders lösen können und hat mich genervt. Daher leider nur 3 Sterne ⭐️
Note to myself ist eine leichte und humorvolle Geschichte, die mir gut gefallen hat besonderes die Listen, da ich ebenfalls ein absoluter Listenmensch bin. Hin & wieder habe ich mir gewünscht das Themen näher aufgegriffen werden.
Das Buch war so gut! Am besten gefällt mir, dass zwischen jedem Kapitel immer eine Liste mit „10 Dingen…“ war. Gerade die ersten Listen haben mich an den alten Film „Wie werde ich ihn los in 10 Tagen“ erinnert😅
Was tut man wenn man den Freund beim fremdgehen erwischt? Wie verhält man sich, wenn man versehentlich jemand fremden eine Matratze auf den Kopf wirft?😂 So viele Fragen!
Die Begegnung mit Lennon ist super witzig und der Werdegang der zarten Freundschaft sehr schön. Auch die Freunde Zara und Tobey sowie der kleine Bauchladen runden das Ganze schön ab.
Freundschaft, Hilfsbereitschaft, über sich hinaus wachsen, Loyalität und Integrität, um das alles geht es in der Geschichte.
Ich habe viel gelacht, der Schreibstil was sehr angenehm - rundum ein tolles Buch!
🐋🗽
1. Romance ohne viel Tam Tam
2. Ich musste oft schmunzeln
3. Lockerer und angenehmer Schreibstil
4. Kurzweilige Kapitel
5. Ich liebe ihre Top 10-Listen, die Humor und Leichtigkeit reinbringen
6. Liebenswerte Nebencharaktere
7. Hör auf deine innere Stimme
8. Ich würde nun gerne mal nach New York
9. … Und ins Museum
10. …Und mit Walen tauchen
Einigermaßen alberner Einstieg, Romanze von der Stange mit vorhersehbarem Ablauf, Alice nervt mit ihrer Wankelmütigkeit, unfassbar ist die Geduld von Lennon in seinem Werben um sie - zum Nebenbeihören ohne jeden Tiefgang. Weil das Buch zum Ende doch noch die erwarteten Pfade verlässt und Spannung aufbaut doch noch 3/5 Sterne.
Wirklich großartiges Buch - habe ich nicht für den Preis erwartet!
Alice wird von ihrem Freund betrogen – und das auch noch in ihrer eigenen Wohnung, in ihrem eigenen Bett! Kurzerhand setzt sie ihn vor die Tür. Doch in der Leere danach merkt sie schnell: In diesem Bett kann sie keine weitere Nacht verbringen. Kurzerhand fliegt die Matratze aus dem Fenster … und beinahe auch Lennon aus dem Leben. Denn sie hätte ihn fast damit erschlagen.
◻️◽▫️
Aus diesem skurrilen Vorfall entwickelt sich eine Freundschaft, die bald zu etwas Tieferem wird. Nach und nach begegnen sich die beiden immer wieder – und währenddessen erfüllt Alice Schritt für Schritt ihre Liste. Eine Liste, die für sie mehr bedeutet, als es zunächst scheint. Und all das beginnt mit einer simplen Matratze.
▫️◽◻️
Ich muss sagen: Das Buch hat mich überrascht. Für 4,99 € hatte ich ehrlich gesagt nicht allzu viel erwartet. Doch es ist clever und feinfühlig geschrieben. Nein, es ist kein actiongeladenes Abenteuer, aber es ist eine Geschichte, die glücklich macht. Man begleitet Alice bei der Erfüllung ihrer Liste und erkennt in ihr vieles wieder: die Orientierungslosigkeit nach einer Trennung, den Wunsch nach Selbstfindung und nach Akzeptanz. All das wird leicht, warm und zugänglich erzählt.
◻️◽▫️
Ein kleines Buch, das zeigt, wie aus einem Moment der Krise ein ganz neuer Anfang entstehen kann.
▫️◽◻️
📖 Story: 3,5/5
👥 Charaktere: 4/5
✍🏻 Schreibstil: 4,5/5
⚡ Emotion: 3/5
🐌 Lesefluss: 4/5
✨ Gesamtbewertung: 3,5/5
So so so ein schönes Buch!! Das Glück um das es in dem Buch geht ist auch auf mich übergeschwappt, es hat so viel Spaß gemacht es zu lesen, hat mein Herz erwärmt und mir gezeigt dass ich auch einen Lennon möchte! 🤭💖
Das Buch konnte mich unterhalten. Viel mehr kann ich dazu eigentlich nicht sagen. Allerdings dachte ich es geht um eine junge Frau, die nach dem sie ihren Langzeitfreund beim Fremdgehen erwischt, beschließt eine Weile „alleine“ zu bleiben und sich auf sich selbst zu konzentrieren. Einfach mal das zu machen was sie möchte, ohne Kompromisse, ohne sich zu verbiegen. Aber naja das war es nur zum Teil. Denn Alice lernt noch am gleichen Tag Lennon kennen. Tja den Rest kann man sich denken.
Es war ganz humorvoll und wie gesagt unterhaltend. Ein Buch für zwischendurch - zumindest für mich. Mehr leider nicht.
Dieses Buch war auf eine seltsame Art super dramatisch, und auch kindisch. Zwischendrin dachte ich, es könnte einfach eine kurzweilige Unterhaltung sein mit tollen Schauplätzen (Museum und Buchhandlung), aber ich war irgendwann nur noch genervt von der Sprunghaftigkeit der Charaktere und der oberflächlichen Story.
Ich habe selten so sehr und so laut beim Lesen gelacht. Und selten hab ich so Hunger bekommen – ihr braucht also auf jeden Fall Snacks 🤣
Die Story ist wirklich toll, ich meine, die Protagonistin wohnt in New York und arbeitet in einer Buchhandlung! 😍 Ein wenig Drama war vorhanden, aber es hält sich tatsächlich ganz gut in Grenzen.
Und – Achtung, ggf. Spoiler (bin unsicher):
Es kommt quasi ohne Spice aus. Zumindest ohne explizite Szenen. Und auch das war mal wieder ganz erfrischend. ☺️
Schöne RomCom für leichte Sommertage. Das letzte Drittel war jedoch nicht so meins.
Alice ist meiner Meinung nach eine Protagonistin, wie man sie auch im echten Leben finden würde. Alice macht Fehler, versucht dazuzulernen und entscheidet sich sicherlich nicht immer für das Richtige.
Anfangs fesselte mich die Geschichte noch regelrecht, doch im letzten Drittel verlor sich das etwas. Mir wurde es dann doch etwas zu viel Drama und auch die Wendungen mochte ich nicht so ganz. Zum Ende hin wurde mir Alice doch noch ein klein wenig unsympathisch. Aber nur etwas.
Lennon fand ich echt süß und er tat der Geschichte wirklich gut.
Fazit
Eine schöne kurzweilige RomCom für zwischendurch.
Titel: Note to myself: Liebe ist keine Option
Autorin: Kira Mohn
Verlag: Rütten & Loening Berlin
Preis: 16,00€
Seitenzahl: 377 Seiten
Inhalt:
Lass uns Freunde werden – oder lieber doch nicht …?
Alice ist fertig mit der Welt – genauer: mit ihrem Freund, seit Neuestem: Ex-Freund. Weil sie deshalb ein wenig die Fassung verliert, landet ihre Matratze dummerweise auf dem Kopf des völlig unbeteiligten Lennon. Bei einem gemeinsamen Drink schaltet der dann ziemlich schnell von zu Recht sauer auf zunehmend hingerissen. Doch Alice hält ihr Leben mit Listen im Griff, und im Moment ist gerade »Alles, was ohne Männer mehr Spaß macht« angesagt. Aber Lennon lässt nicht locker und taucht immer wieder in der Kinderbuchhandlung auf, in der Alice arbeitet. Als er es schafft, noch einen Blauwal ins Spiel zu bringen, zeigen sich auf einmal Wege aus der Friendzone …
Meine Meinung:
Seit dem ersten Buch, das von Kira Mohn beim Kyss erschienen ist, sind wir beide riesige Fans der Autorin und freuen uns jedes Mal darauf, wenn eine neue Geschichte der Autorin erscheint. Somit konnten ich es auch gar nicht erwarten, diese RomCom zu lesen, bei der sich der Klappentext schon fantastisch angehört hat.
Das Cover des Buches finde ich spannend, vor allem nachdem ich erfahren hatte, dass es sich hierbei nicht nur um einen Einzelband, sondern um eine ganze Reihe handelt, weswegen ich schon gespannt bin, wie die anderen Bände aussehen werden. Es ist kein Cover, zudem ich normalerweise greifen würde. Aber alleine durch die Tatsache, dass es ein Buch von Kira Mohn ist, wusste ich, dass ich das Buch unbedingt lesen will. Dennoch finde ich es toll, wie das Gelb mit dem Rosa wirkt.
Alice konnte mich schnell von sich begeistern. Sie schreibt Listen, von denen man erst denken würde, dass sie einen gar nicht berühren können, doch das schafft sie, auf so viele unterschiedliche Weise. Es war absolut spannend ihren Umgang mit den Listen zu sehen und wie sie doch irgendwie ganz anders waren, als klassische To-Do-Listen. Ich habe Alice einfach sehr geliebt und fand es toll, mit ihr durchs Leben zu gehen und zu verfolgen, welchen Verlauf ihre Geschichte nehmen wird.
Lennon konnte mich wirklich schnell begeistern, einfach wie er schon in dem Buch vorgestellt wird, als ihm eine Matratze auf den Kopf fällt, war unglaublich unterhaltsam und auch so war er einfach eine Person, die mir schnell ans Herz gewachsen ist. Er ist ein unglaublich toller Kerl, doch Alice wurde erst verletzt und so scheinen ihre Listen hier eher Steine im Weg zu ihrem Glück zu sein. Oder vielleicht doch nicht?
Die Handlung der Geschichte konnte mich wirklich sehr begeistern. Alice hat es nicht leicht. Ich finde es immer schrecklich Bücher zu lesen, in denen der Freund einen mit der besten Freundin betrügt. Ich habe schon so einige Bücher darüber gelesen und finde diesen Verrat immer so schlimm, dass es mir richtig das Herz bricht. Umso interessanter fand ich dann Alice Reaktion mitzuerleben und konnte diese vollkommen nachvollziehen. Doch trotz der Probleme mit denen sich Alice so rumschlagen muss, gab es in diesem Buch auch sehr viel Humor. Es war eine wirklich tolle RomCom, allein schon wegen dem Kennenlernen zwischen Alice und Lennon. Ich fand die Entwicklung der Emotionen zwischen ihnen absolut fantastisch. Es handelt sich hierbei eher um eine Slowburn-Romance, was mir sehr gefallen hat, da ich gut nachvollziehen konnte, wie sich die Gefühle zwischen ihnen entwickelt haben. Dabei muss ich aber auch sagen, dass diese Geschichte so einiges an Tiefe besitzt, was für mich eine gute Mischung war.
Dieses Buch hat alles vereint, was ich an den Geschichten von Kira Mohn liebe. Vor allem das Setting von New York und die ganze Atmosphäre haben es mir wieder angetan. Kira Mohn hat einfach eine sehr besondere Art Geschichten zu erzählen und Emotionen auf sehr gefühlvolle Art rüberzubringen. Doch auch die Beschreibungen von New York sind vor meinen Augen aufgetaucht und so war es einfach großartig diese Stadt in dem Buch zu entdecken. Ich habe mich in dieser Geschichte verloren und wollte am liebsten gar nicht mehr aufhören zu lesen.
Der Schreibstil von Kira Mohn war leicht, gefühlvoll und mit ganz viel Humor, so dass es einfach riesigen Spaß gemacht hat der Geschichte zu folgen. Ich habe lachen müssen und mit der fantastischen Liebesgeschichte, habe ich einfach sehr mitgefiebert.
Überrascht hat mich allerdings, dass es sich hierbei nicht nur um einen Einzelband handelt, sondern den Auftakt einer Reihe. Nachdem mir bereits dieser Band unglaublich gut gefallen hat, bin ich nun schon sehr gespannt, um wen es im nächsten Buch der Reihe gehen wird.
Liebe auf Umwegen
Das Buch, "Note to myself- Liebe ist keine Option", von der Autorin Kira Mohn, handelt von Alice und Lennon.
Alice erwischt ihren Freund Benett beim fremdgehen. Daraufhin trifft ihre Matratze Lennon auf dem Kopf, als sie eine Aufräumaktion startet. Alice arbeitet in einer Kinderbuchhandlung, dort beginnt Lennon aufzutauchen und sie nach Verabredungen zu fragen. Wird Alice an ihren Listen und an ihren Plan festhalten, dass das Leben ohne Männer besser ist ?
Das Buch ist in Kapiteln unterteilt und in der Ich-Perspektive aus Alice Sichtweise geschrieben. Die Listen von Alice sind in der Story eingebunden und übersichtlich auf einer Seite gestaltet.
Mein Fazit:
Das Buch ist in einem leichten und flüssigen Schreibstil geschrieben. Ich fand die Listen von Alice sehr interessant und ansprechend.
Das New Yorker Setting und der Wettbewerb waren eine gute Idee. Leider gerieht beides sehr in den Hintergrund der Story und wurde nur kurz beschrieben. Lennon fand ich als Charakter sehr interessant und auch Alice war gut beschrieben. Die Nebencharaktere blieben recht blass. Die Story enthielt humorvolle und auch leichte erotische Szenen. Mir persönlich fehlten jedoch etwas die Emotionen. Diese waren für mich in diesem Buch schwer greifbar, da bin ich von den anderen Büchern der Autorin etwas anderes gewöhnt. Das Ende gefiel mir recht gut, es geschah nur sehr viel auf einmal in den letzten Kapiteln. Dennoch ein runder Abschluss .
Die Idee der Geschichte ist einzigartig, die Umsetzung leider ein Flop...
Der Beginn des Buches war sehr vielversprechend😍.
Die Beziehung zwischen Alice und Lennon beginnt auf eine humorvolle und unterhaltsame Weise🥰, das Kennenlernen war definitiv etwas anderes im Vergleich zu vielen anderen Geschichten, die ich bisher gelesen habe😅.
Die Idee der Geschichte ist schon einzigartig, die Umsetzung leider ein Flop...
Achtung! Spoilergefahr ⚠️‼️
Die gesamte Liebesgeschichte bleibt im Verlauf des Buches nicht wirklich greifbar. Mir fehlte es an Emotionen, Gefühlen, Leidenschaft, Herzschmerz, Wut auf den Ex und die doofe Mindy... Alice wirkt sehr naiv und leichtsinnig, über Lennon erfährt man nicht sehr viel und dadurch das man nur ihre und seine Sicht nicht lesen kann, bleibt ER sehr blass in der Geschichte.
Die zahlreichen übertriebenen Nebenhandlungen stellen die Hauptgeschichte absolut in den Schatten und werden unnötig aneinander gereiht und viel zu schnell abgehandelt... Ich hätte mir weniger Nebenhandlungen gewünscht, dafür den Fokus auf ein paar auserwählte und tiefgründigere. Das hätte der Geschichte mehr Tiefe und größere emotionale Spannung gegeben.
Zum Ende hin entwickelte sich leider noch ein absolut überflüssiges Drama, welches auch wieder sehr schnell 'behoben' wird🙄. Total flach und unrealistisch. Das hat mich extrem genervt🤨 und dem Buch noch einen, sehr großen Dämpfer verpasst.
Eine besondere Originalität behält das Buch einzig durch die Listen. Diese waren thematisch passend zu aktuellen Handlungen und haben in mir den Wunsch geweckt, meine unzählige Notizbücher mit eigenen Listen zu füllen😍🗒️✍🏻
Ich hab es wirklich von Anfang an geliebt! Ich finde den Schreibstil super entspannt zum lesen, die Charaktere waren toll und die Story zwischen Alice und Lennon hat mir super gut gefallen!
Alice erwischt ihren Freund Bennet mit ihrer Freundin Macy in ihrem Bett und wirft ihn hochkant raus. Dabei schmeißt sie sämtliche Sachen aus der Wohnung, wie zum Beispiel ihre Matratze, die durchs Fenster direkt auf Lennons Kopf landet. So beginnt alles.
Alice war für mich eine sehr coole Person sie ist durch ihre Listen die sie immer mal schreibt für mich sehr einzigartig und super greifbar und authentisch als Person :) Lennon ist ein sehr humorvoller und emphatischer Mann, der sich möglicherweise nach dem Aufprall der Matratze in Alice verliebt hat 😂
Das Buch ist super wirklich, authentisch mit Witz und auch sehr greifbar und modern :)
Note to myself von Kira Mohn hat mich vom ersten Moment an mitgenommen und mein Herz berührt. Alice ist so eine tolle, nahbare und liebenswert- chaotische Protagonistin, die man sofort als beste Freundin akzeptieren würde. Alle Charaktere in der Geschichte sind so nahbar und so echt. Ich liebe die Dynamik zwischen Alice, ihrer besten Freundin/Chefin Zara und ihrem Kollegen Tobey. Auch die ältere Nachbarin Mrs.Daniels ist mit ihren Lebensweisheiten nicht wegzudenken.
Man spürt, dass Alice eigentlich total zufrieden mit sich und ihrem Leben als Kinderbuchhändlerin ist, wenn auch der Verrat und die daraus resultierende Trennung ihres Ex-Freundes Bennett sehr an ihr nagt. Über 3 Jahre Beziehung kann man nicht so einfach vergessen. Dennoch lässt sie sich nach einer ersten und sehr witzigen Begegnung darauf ein, sich mit Lennon zu treffen. Dieser ist eine absolute green flag. Vom ersten Moment an spürt man diese Verbundenheit, die sich während weiterer gemeinsamer Unternehmungen immer mehr vertieft. Absolut sympathisch ist Alice Angewohnheit, Listen zu schreiben. Am besten gefällt mir die Liste "10 Gründe, warum man sich in Lennon verlieben könnte".
Wie Timothee Chalamet, der Regenbogenfisch, das American Museum of Natural History und ein Wettbewerb bei Macy's in diese Geschichte passen? Das erfährst du in Note to myself- Liebe ist keine Option.
Mit viel Humor, witzigen Dialogen, gut ausgewählten Charakteren und einem tollen Storyverlauf schafft es Kira Mohn, dass man dieses Buch am Ende mit einem Seufzen und einem glücklichen Zwinkern zuklappt und sich einfach rundum wohl fühlt. Von mir gibt es eine von Herzen kommende Leseempfehlung für diesen Roman aus dem Aufbau Verlag.
Ich mochte die Geschichte sehr ☺️
Der Schreibstil gefiel mir unheimlich gut, es war authentisch, witzig, aber auch voll mit Liebe.🥰
Es ließ sich alles sehr flüssig lesen, man flog nur so durch die Seiten .
Bennett ist so ein mistkerl , dafür ist Lennon eine wandelnde green Flag. In der Mitte hatte ich Angst was passiert, da es einem so rüber kam als sei Lennon zu gut um wahr zu sein.
Aber mein Eindruck von ihm war korrekt und ich konnte ihn nachvollziehen und habe damit einen neuen bookboyfriend 🥰
Mit dem Plot Richtung Ende habe ich nicht gerechnet.
Eine absolute schöne Geschichte, ich mochte die Listen am Ende eines jeden Kapitels sehr.
Was für ein nettes Buch! Bodenständig, humorvoll und zum Verlieben. Schön zu lesen.
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KLAPPENTEXT
Lass uns Freunde werden – oder lieber doch nicht …?
Alice ist fertig mit der Welt – genauer: mit ihrem Freund, seit Neuestem: Ex-Freund. Weil sie deshalb ein wenig die Fassung verliert, landet ihre Matratze dummerweise auf dem Kopf des völlig unbeteiligten Lennon. Bei einem gemeinsamen Drink schaltet der dann ziemlich schnell von zu Recht sauer auf zunehmend hingerissen. Doch Alice hält ihr Leben mit Listen im Griff, und im Moment ist gerade »Alles, was ohne Männer mehr Spaß macht« angesagt. Aber Lennon lässt nicht locker und taucht immer wieder in der Kinderbuchhandlung auf, in der Alice arbeitet. Als er es schafft, noch einen Blauwal ins Spiel zu bringen, zeigen sich auf einmal Wege aus der Friendzone …
MEINUNG
Ein unglaublich nettes und schönes Buch. Der Einstieg ist zwar irgendwie unrealistisch und doch so sympathsich, dass ich Alice sofort mochte und das Buch auch kaum aus der Hand legen konnte.
Oft mag ich Charaktere lieber, wenn ich mich zumindest mit ihnen selbst identifizieren kann oder durch ihre Art und Weise ihre Beweggründe nachvollziehen kann. Hier trifft gleich beides zu. Alice macht sich Gedanken zu Themen, über die man sich manchmal besser keine Gedanken macht. Sie hat Angst, sie ist manchmal auch überfordert damit erwachsen zu sein und ist es doch.
Wie der Titel schon verrät, macht sich Alice gerne Notizen – allerdings insbesondere in Form von Listen. Und davon so viele, dass sie beinahe schon an eine Form von Tagebuch grenzen. Die Kapitel werden von den Listen eingerahmt und geben damit einen Vorgeschmack auf das, was gleich zu lesen sein wird. Ich mochte das total gerne, weil allein schon die Art und Weise der Stichpunkte so schön war.
Lennon mochte ich ebenfalls von Anfang an. Es ist einfach schön die Szenen mit ihm zu lesen. Er ist so nett, so aufmerksam, irgendwie einfach toll.
Auch das Setting mit der Buchhandlung, mit einem Wettbewerb, mit den Kollegen von Alice hat mir total gefallen und ich bin gespannt, welche Geschichten in den Folgebänden erzählt werden.
Die Farbkombination des Covers ist etwas ungewöhnlich, ansonsten etwas unscheinbar. Ich glaube, im Laden hätte mich nur der Wal darauf dazu gebracht, die Rückseite zu lesen.
Die Figuren finde ich sehr spannend und vielseitig. Und alle auch ein wenig verrückt. Ich mochte Alice wirklich gerne, sie war sehr erfrischend, lustig und wie gesagt, ein wenig verrückt. Aber genau die richtige Mischung. Auch Lennon, Zara und Tobey fand ich sehr erfrischend und es hat Spaß gemacht, über sie alle zu lesen.
Nur der Begriff der „Friendzone“ und auch die Andeutungen im Buch daran haben mir nicht so gefallen, da ich nie verstanden habe, was an einer Freundschaft denn so negativ ist. Entweder ich mag eine Person um der Person willen oder ich soll es sein lassen. Aber das würde jetzt hier zu weit führen. Jedenfalls war es ein Grund, weswegen ich das Buch beinahe nicht genauer angeschaut hätte.
Die Leseprobe jedoch konnte mich überzeugen, das Buch zu lesen. Und ich muss sagen, von der Geschichte und dem Schreibstil her, hat das Buch große Chancen ein Jahreshighlight zu werden. Es war definitiv das Highlight des Monats. Ich habe es ver-schlungen, es war stellenweise so witzig, dass ich laut loslachen musste. Und ich habe die Personen darin (außer Bennett) absolut ins Herz geschlossen. Es hat sich auch nicht gezogen oder war an irgendeiner Stelle langweilig.
Fazit: Ein absolut schönes Buch, dass man gelesen haben sollte, wenn man Liebesromane mag.
Nachdem Alice ihren Freund beim Fremdgehen erwischt, ist das Thema Liebe erstmal für sie erledigt. Doch natürlich lernt sie genau dann Bennett kennen... und was als Freundachaft beginnt entwickelt sich nach und nach zu mehr...
Eine tolle Slow burn romance mit Humor!
Schon eher oberflächlich und leider nicht mein Fall
Ich kenne die Autorin von „Die Nacht der Bärin“, was mir sehr gut gefallen hat. Darum geht es jetzt in „Note to myself“:
Für Alice läuft es nicht besonders gut. Ihr Ex Bennett nervt. Dann erschlägt sie Lennon fast mit ihrer Matratze, als dieser unter ihrem Fenster lang geht. Können Listen ihr helfen, ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen?
An dem Buch gut gefallen hat mir, dass es keinen spice hatte. Das ist immer so eine Zeitverschwendung. Das Cover sieht auch ungewöhnlich aus, das mag ich. Insgesamt würde ich das Buch als ganz nett für zwischendurch beschreiben.
Überzeugt hat mich die Geschichte allerdings nicht. Der Anfang war noch ganz gut und witzig und der Schreibstil der Autorin enttäuscht auch nicht. Aber zunehmend haben mich leider die Charaktere echt aufgeregt. Einerseits wollte Alice ja Pause von den Männern machen („10 Dinge, die ohne Männer mehr Spaß machen“), aber das ganze Buch war absolut mann-toll. Ob Alice selbst oder noch schlimmer ihre Freundin Zara, es ging nur darum, von Typen gewählt zu werden, von Typen zu hören und Typen zu erobern 💀. Ich fand das echt unangenehm.
Das Wort „Lennon“ kam so oft vor, zuletzt hatte ich das so extrem bei „Lessons in faking“ (da war’s der Nachname vom love interest). Extreme Wortwiederholungen treiben mich echt in den Wahnsinn.
Zum Schluss kam noch eins meiner Hass tropes ins Spiel, das kann natürlich keiner ahnen oder wissen 😅😂.
Es war nicht so ganz meins, aber ich ärgere mich auch nicht, dass ich es gelesen habe.
Macht Euch gern ein eigenes Bild!
2/5⭐️⭐️
10 Dinge, die ich an die liebe
Wer eine leichte und kurzweiligen Liebesroman mit ganz viel Humor und Situationskomik sucht, ist bei "Note to myself" genau an der richtigen Stelle. Freunde von Friends to Lovers und Slow Burn ohne Spice kommen hier voll auf ihre Kosten.
Mit Alice und Lennon hat die Autorin Kira Mohn zwei super sympathische Charaktere erschaffen, die man als Leserin gerne bei ihrem Kennenlernen begleitet. Auch wenn es zum Schluss etwas Drama gibt, ist es unterm dem Strich doch größtenteils ein Wohlfühlroman.
Der Hauptfokus liegt natürlich auf Alice und Lennon, aber es gibt auch noch ein paar tolle Nebencharaktere wie zum Beispiel Alices Arbeitskollegen Zara und Tobey.
Ein besonderes Highlight sind die Listen zu Beginn der Kapitel. Aber auch sonst ist der Schreibstil sehr locker und leicht zu lesen.
Fazit: eine kurzweilige, leichte Lektüre für Zwischendrin mit einer tollen Kombination aus Humor und Herz!
Vorweg : Für mich persönlich eine absolute 5/5, da es den Bridget Jones Vibe mitbringt !
Alice erwischt ihren Freund mit ihrer Freundin im Bett -und das auch noch in ihrem Appartment. Frech. Sie wirft ihre Matratze aus dem Fenster und zufällig bekommt diese der unbeteiligte Lennon auf den Kopf. Die perfekte zufällige Schicksalsbegegnung.
Alice ist so sympathisch. Sie schwört den Männern auf eine solide- witzige Art ab und hält diese Vorhaben in Listen fest. Diese sind so urkomisch, es ist ein simples, aber grandioses Element. Alice arbeitet in einer Buchhandlung in New York City, Lennon taucht dort des öfteren auf und sie entwickeln eine Friendzone der extra Klasse.
Ich glaube, das große Problem, das ich mit diesem Buch habe, ist die Aufmachung.
Sowohl Titel, Klappentext und Einband erwecken den Eindruck, dass mich hier eine Geschichte über eine Frau erwartet, die aus einer Langzeit-Beziehung kommt und einfach erstmal null Bock auf Männer hat.
Sie möchte wieder zu sich selbst finden und die Zeit alleine genießen. Deswegen macht sie sich sogar eine Liste mit Dingen, die ihr ohne Männer mehr Spaß machen.
Daher hatte ich mich auf eine empowernde Geschichte gefreut, die zeigt, dass eine Trennung nicht das Ende der Welt ist und man erstmal wieder zu sich selbst finden sollte, bevor man sich nach wenigen Wochen direkt wieder in die nächste Beziehung stürzt.
Und ja… genau das ist halt leider passiert. Die Protagonistin war für mich wirklich komplett unrelatable und da sind grade im letzten Drittel des Buchs so viele Sachen passiert, die gar nicht gehen… möchte hier nicht Spoilern, aber wollte einfach nur schreien. 😂
Hach, dieses Buch hat mein Herz im Sturm erobert und es seitdem nicht wieder freigegeben. Ich würde sogar sagen, dass es eines meiner allerlieben Bücher der Autorin ist!
Kira Mohns Schreibstil ist einer meiner all time favorites - sie hat so eine besondere Art, Atmosphäre zu erschaffen. Hier zaubert sie mit der kleinen Kinderbuchhandlung nicht nur ein absolutes Wohlfühlsetting, sondern auch großartige Charaktere, die ihren ganz eigenen Charme in die Geschichte mitbringen. Egal, ob Neben- oder Hauptfigur, alle waren so wundervoll gezeichnet.
Alice‘ Listen waren so wunderbar - von lustig zu tiefgründig war alles dabei. Sie machten jeden Kapitaleinstieg zu etwas besonderem! Das habe ich besonders doll geliebt!
Der Humor war ebenfalls genau meins - ich habe so oft geschmunzelt oder sogar gelacht.
Lennon ist ein Goldschatz - wenn man etwas auszusetzen sucht, könnte man sagen, er sei zu perfekt um wahr zu sein und tatsächlich störe ich mich ja häufig an zu glatten Charakteren… Aber was soll ich sagen? Ich hab mich ja selbst ein bisschen verknallt & da hat man dann eben die rosarote Brille auf. Außerdem fand ich, dass ihn sein Humor so wunderbar sympathisch gemacht hat und er sowie Alice wahnsinnig authentisch sind. Auch, wenn es ein super lustiges Buch war, fehlte es aber keinesfalls an Gefühl oder Tiefe. Es wird ein wenig mit Klischees gespielt, aber auf die bestmögliche Weise.
Ich habe es wirklich von Seite eins an total geliebt und fand sogar das Drama nicht übertrieben oder störend. Es gab dann zwar einen Trope, den ich normalerweise nicht so feier, aber hier fand ich’s sehr gut umgesetzt.
Für mich ein großes Herzensbuch & Highlight - Mich konnte Kira Mohn mit ihrer ersten RomCom zu 100% überzeugen, was mich nur noch zu einem größeren Fan ihrer Kunst macht. Ich freue mich, mehr in dieser Richtung von ihr zu lesen!
Ich hab’s wirklich sehr geliebt… Ich habe Lennon sehr geliebt… der Mann ist leider zu perfekt für diesen Planeten und daher der halbe Punkt Abzug… 1-2 Fehler hätte er haben dürfen. ♥️ ansonsten eine tolle Geschichte mit tollen Protagonisten und einem schönen Setting. Kira Mohn schafft es mit ganz einfachen Mitteln eine ganz tiefe Verbindung zwischen Lesern und Protagonisten aufzubauen. Bin ein bisschen Fan geworden ♥️
"Ich werde mehr auf meine innere Stimme hören, ich werde nicht mehr so oft lächeln und dabei nicken, ich werde weniger die sein, die ich für jemand anderen sein sollte, und mehr die, die ich bin."
"Note to myself" hat mir richtig gut gefallen 😍.
Das Cover des Buches wirkt so unscheinbar, aber der Inhalt ist wahnsinnig wertvoll und regt bei aller Lockerheit des Buches auch ein bisschen zum Nachdenken an.
Die Geschichte zwischen Alice und Lennon liest sich locker und leicht und enthält sehr viel Humor, der einen oft zum Schmunzeln und Lachen bringt. Lennon ist unfassbar charmant und reagiert in jeder Situation fast immer richtig. Manchmal schon fast unrealistisch zu oft 😅 Alice ist mir von Anfang an sympathisch gewesen und man fühlt richtig mit ihr mit. Außerdem hat sie meiner Meinung nach als Mitarbeiterin in einer Kinderbuchhandlung einen der schönsten Jobs der Welt.
Die Idee verschiedene Listen (10 Dinge, die...) am Anfang eines Kapitels aufzuführen hat richtig gut gepasst und habe ich so bisher noch in keinem Buch gesehen. Außerdem fand ich die Listen und viele Stellen im Buch total inspirierend, mal über das eigene Leben nachzudenken und vielleicht selbst mal eine solche Liste zu erstellen.
Insgesamt ein wunderschönes, aber auch witziges Wohlfühlbuch mit versteckter Inspiration über das eigene Handeln nachzudenken.
Eine klare Leseempfehlung! 😊
Das Buch war einfach so eine cozy Romance, aber trotzdem sehr tiefgründig. Die Listen mit den 10 Gründen vor den Kapiteln haben mich zu nachdenken, aber auch schmunzeln gebracht. Alice war so eine tiefgründige und tolle Protagonistin, die so viel erlebt hat, sich aber auch reflektiert und selber gefunden hat, was dem ganzen noch mehr Tiefgang gegeben hat. Diese ganze Mischung plus die Greenflag in dem Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen und ich es hat einfach nur gut getan und mir viel gegeben immer weiterzulesen!
10 Dinge, die... die Listen tragen einen so leicht durch die Seiten, dass ich das Buch in einem Rutsch an einem Tag ausgelesen habe. Eine süße Story, die Bookies lieben müssen und einen Lennon, der einen dahin schmelzen lässt. Besonders fein, auch ohne explizite Szenen kann eine wundervolle Slow Burn Story entstehen. Ich hatte mir ein paar mehr witzige Pointen erhofft und das Ende war dann ein bisschen zuviel an Zuckelstreuselsofteis, aber ich habe es wirklich gerne gelesen.
„Note to myself“ ist eine richtig schöne Feelgood-Geschichte. Der Schreibstil von Kira Mohn ist locker, witzig und macht das Lesen super angenehm. Ich war von Anfang an gefesselt und habe die Geschichte total genossen. Das Kennenlernen von Alice und Lennon ist einfach süß, ein echtes „Meet Cute“. Besonders gut haben mir die lustigen Listen am Anfang jedes Kapitels gefallen. Sie waren originell und haben mir oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Nicht nur Alice und Lennon waren toll, auch die Nebencharaktere wie Zara, Fred, Tobey und Matt sind super sympathisch und haben der Geschichte viel Wärme gegeben. Die Handlung entwickelt sich eher ruhig, aber nie langweilig. Eine tolle Mischung aus Freundschaft, Liebe und Humor – ein Buch zum Wohlfühlen.
Ich hätte nicht gedacht, dass sich hinter so einem unschönen Cover ein so tolles Buch versteckt. (Ja, ich weiß, "Don't judge a book by it's cover).
Aber ich vertraue der Autorin sehr und bin nicht enttäuscht worden.
So eine tolle Geschichte, es passiert so einiges. Die Figuren sind keine Stereotypen, man fiebert bei allen mit.
Wirklich erfrischend war, dass alle Figuren fest im Leben stehen, einen sicheren Job und ein gutes Einkommen haben und (im Großen und Ganzen) wissen, was sie im und vom Leben wollen. Sodass man nicht alle paar Seiten lesen muss, dass jemand kein Geld hat oder nicht weiß, was man im Leben machen möchte.
Es war eine extrem mitreißende Geschichte, ich konnte das Buch nur schwer weg legen.
Momentan werde ich voll zum Hörbuchhörer. Auch, wenn meine Aufmerksamkeit immernoch nicht wirklich hoch ist; es wird langsam besser. Dieses Buch war jedoch perfekt als Hörbuch und ein wahres Wohlfühlbuch. Die Handlung ist unkompliziert und leicht zu folgen. Der Schreibstil ist lebendig, mit viel wörtlicher Rede und humorvoll sowie alltäglich. Die Figuren, mitsamt der wenigen Nebencharakteren, sind sympathisch, aber nehmen mit ihrer eigenen Geschichte wenig Raum ein. Das Rundumpaket stimmt hier einfach. Wobei ich zugeben muss, dass mir Lennon irgendwann zu perfekt vorkam. Ich hab mich einmal erwischt wie ich dachte, „wow, wie stalkerhaft von ihm“. Er war mir tatsächlich zu aufmerksam. Durch und durch der perfekte Book-Boyfriend, aber etwas zu übertrieben für mich persönlich. Dennoch hatte ich wundervolle Stunden beim Hören und bin Lennon nicht bös‘, dass er sich so sehr in Alice verknallt hat. Sie ist zugebenermaßen eben ein toller Charakter!
Das war meine erste Begegnung mit Kira Mohn und ich mochte es sehr!
Absolute Wohlfühl-Atmosphäre!
Ich hab das Hörbuch gehört und für mich hat einfach alles gepasst, der Buchladen, das MoMa, die Charaktere.
Die Geschichte plätschert vor sich hin, mir war aber nie langweilig oder hat sich gezogen, für mich war die Erzählgeschwindigkeit sehr passend.
Es gibt keine großen Dramen und auch keinen Spannungsbogen.
Einfach ein schöner Wohlfühl Roman für gemütliche Lesestunden ohne große Aufregung
... irgendwie klang es besser als es im Endeffekt war. Auch durch das Cover hatte ich mir eine Geschichte mit mehr Tiefe vorgestellt. Dabei ist es eine seichte, leicht oberflächliche Liebesgeschichte ohne besondere Höhen und Tiefen. - Alles plätschert seicht vor sich hin.
+ Punkt keine große Dramen.
Alice wähnt sich in einer glücklichen Beziehung mit ihrem Freund. Bis sie ihn inflagranti mit ihrer Freundin erwischt. Bei einer Kurzschlussreaktion fliegt die Matratze kurzerhand aus dem Fenster... und landet auf Lennon. Natürlich ist dieser überaus charmant und gutaussehend, doch mehr als eine platonische Beziehung kommt für Alice nicht in Frage. Immerhin hat sie soeben eine fiese Trennung hinter sich gebracht und eine Liste mit 10 Dingen geschrieben, die ohne Männer sowieso viel besser sind, die sie nun abarbeiten möchte.
An sich war die Geschichte wirklich kurzweilig und unterhaltsam. Irgendwie konnte ich mich aber nicht zu 100% für die Protagonisten erwärmen. Viel interessanter fand ich eher die schrägen Annäherungsversuche der Nebenfiguren Sarah und Fred. Diese Geschichte hätte ich wirklich sehr gerne als Roman gelesen. 🥰
Wenig Tiefe, schnelllebig und irgendwie aufgesetzt
Ich liebe RomComs… eigentlich. Ach irgendwie bin ich enttäuscht. Ich bin mit den Protagonisten gar nicht warm geworden, alles war sehr oberflächlich beschrieben und ich konnte mich nicht reinversetzen. Auch bei dem Setting hatte ich das Gefühl, dass alles sehr austauschbar ist. Die Story hätte genauso gut in Berlin, Paris oder im Dorf nebenan spielen können. Außerdem fand ich die Thematik mit dem Ex auch sehr fragwürdig - war das nicht schon stalking??!
Über das letzte große Thema fang ich gar nicht erst an.
Das Buch „Note to myself“ von @kira.mohn erschienen im Rütten & Loening Verlag hat mich durch seinen Klappentext sehr angesprochen und ich wollte es unbedingt lesen.
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Alice erwischt ihren Freund mit ihrer Freundin in ihrem eigenen Bett beim Fremdgehen. Nachdem sie beide aus ihrer Wohnung geschmissen hat, entsorgt sie ihre Matraze aus dem Fenster. Die trifft dann zufällig einen gutaussehenden und netten Mann namens Lennon. Dieser möchte quasi als Entschädigung mit Alice etwas trinken gehen, beim gemeinsamen Drink ist er dann nicht mehr sauer, sondern sehr freundlich. Doch Alice hält ihr Leben mit Listen im Griff und im Moment ist die Liste „Ohne Männer ist alles schöner“ dran
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Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen und vor jedem Kapitel befindet sich eine neue Liste mit 10 Dingen zu verschiedenen Themen. Diese Listen haben mir sehr gut gefallen, obwohl ich anfangs dachte, dass diese mich für das kommende Kapitel Spoilern. Das war aber zum Glück nicht so.
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Die Charaktere fand ich alle gut dargestellt und sympathisch, na gut bis auf einen, den fand ich eher nervig. Die Geschichte ist gut, teils humorvoll, teils romantisch,dennoch hätte ich mir etwas mehr Tiefe in der Story gewünscht, kann aber nicht genau sagen, was mir gefehlt hat.
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Insgesamt eine nette Geschichte für zwischendurch. Ich vergebe 4 von 5 ⭐️