2. Sept.
Rating:4

Ein leichtes lockeres Buch

Die Geschichte hat mir gefallen. Es war schnell und einfach zu lesen und hatte keine Komplikationen Handlungen enthalten. Oder Große Zeitsprünge ohne Ankündigung. Außerdem waren es sehr realistische Personen. Die jedoch noch etwas mehr hätte in ihrem Aussehen beschrieben werden können. Zusätzlich hat mir gefallen das das Cover zum Inhalt des Buches gespannt hat wie auch der Titel! Was ich mir jedoch gewünscht hätte wäre eine Karte gewesen um besser verfolgen zu können wo die Geschichte gerade Spielt. Außerdem kann mir das Ende etwas zu schnell. Die Reise hätte auch mehr Raum einhen können! Deswegen von mir vier Sterne ☺️✨.

Die Pachinko-Kugeln
Die Pachinko-Kugelnby Elisa Shua DusapinBlumenbar
2. März
Rating:5

Die Pachinko-Kugeln von Elisa Shua Dusapin erzählt die Geschichte von Claire, einer jungen Frau mit koreanischen Wurzeln, die in der Schweiz aufgewachsen ist. Den Sommer verbringt sie in Japan bei ihren Großeltern, die einst aus Korea dorthin ausgewandert sind. Ihr Großvater betreibt ein kleines Pachinko, doch die familiäre Verbindung zwischen ihnen wirkt brüchig. Während ihres Aufenthalts soll Claire der jungen Mieko Französisch beibringen. Doch die Sprachbarrieren erweisen sich als Herausforderung – nicht nur im Unterricht mit Mieko, sondern auch im Umgang mit ihren Großeltern, die ihr fremd und distanziert erscheinen. Das Buch thematisiert Identität, Entfremdung und das Leben zwischen verschiedenen Kulturen. In einer ruhigen, poetischen Sprache fängt Elisa Shua Dusapin die melancholische Atmosphäre einer Welt ein, die von unausgesprochenen Emotionen und familiären Spannungen geprägt ist. Ein wunderschönes, feinfühliges Buch, das ich nur empfehlen kann.

Die Pachinko-Kugeln
Die Pachinko-Kugelnby Elisa Shua DusapinBlumenbar
20. Dez.
Rating:3

Camille stammt aus einer koreanisch-schweizerischen Familie und besucht im Sommer ihre koreanischen Großeltern in — Japan. Diese leben im koreanischen Viertel in Tokio, wo der Großvater eine Spielhölle (Pachinko) betreibt. Während sich Camille als Französischlehrerin verdingt, bereitet sie eine wichtige Reise für ihre Großeltern vor. Die Wendung zum Schluss hat mir sehr gut gefallen. Allerdings blieb Camille blass und unnahbar. Viele Charaktere waren sehr stereotypisch: eine magere Japanerin, eine alleinerziehende Mutter, die mit den Nerven am Ende ist und der Pachinko-Laden, der keine tiefere Bedeutung erhält und somit wie eine Attrappe wirkt. Leider eher enttäuschend. Mehr im Lesemonat Februar auf YouTube. https://youtu.be/NjihXBWrYM4

Die Pachinko-Kugeln
Die Pachinko-Kugelnby Elisa Shua DusapinBlumenbar